Open Source Photo Management

Open-Source-Fotoverwaltung

Beliebte Alternativen zu Adebis Photo Sorter für Windows, Mac, Linux, Android, Web und mehr. Googles Picasa Das populäre Fotomanagement Picasa wurde am 11. April 2016 auslaufen. Sie erhalten von uns kostenfreie Alternativlösungen zum Google-Service, erhalten Hinweise zur händischen Bildverwaltung und erfahren, was Sie bei der Bildverwaltung beachten müssen. Googles Einstellung - aber nicht Sie oder wir, sondern der Fotoservice Picasa.

Wenn Sie es sich gemütlich machen wollen, bleiben Sie bei Google Photos, dem Quasi-Nachfolger von Picasa. Last but not least können Sie auch manuelles Bildmanagement durchführen, ohne auf spezielle Programme angewiesen zu sein. Wie soll ein Fotomanagement funktionieren? Weil gut gemanagte Aufnahmen rascher gefunden werden können, was Frustration und Zeit einspart.

Dazu sollten Sie in der Lage sein, die Fotos in der Bildverwaltung zu markieren und mit den Schlüsselwörtern zu kennzeichnen, die wahrscheinlich später bei der Suche wiedergegeben werden. Um dies nicht für jedes einzelne Foto tun zu müssen, sollte es möglich sein, mehrere Fotos zusammen zu markieren. Die von der Kamera eingegebenen Informationen müssen auch ein gutes Fotomanagement haben.

Aber es gibt auch andere Metadatenformate für Bilder, wie IPTC und XMP. Letzterer ist ein geöffneter Standart im XML-Format und daher für den Austausch von Daten geeignet. Die Gesichterkennung unterstützt z.B. bei der Verknüpfung von Bekanntschaften und eine Kartenanzeige informiert über die Lage, an der ein Bild gemacht wurde. Für die Suche nach Bildern ist es hilfreich, einen Bildviewer zu verwenden, der die Bilder individuell in großer Größe oder in verschiedenen Grössen anzeigt, damit Sie sie rascher betrachten können.

Ein Diavortrag ist eine ideale Ergänzung und stellt die ausgewählten Aufnahmen im Wechsel und ggf. mit Effekt dar. Es ist eine Frage des Geschmacks, ob ein Fotomanagement ein Bild editieren muss. Von Picasa unterstützt werden u. a. Beschneiden, Ausrichtung, Rote-Augen-Entfernung, Retuschieren und Helligkeiten. Allerdings hat der Google-Service nicht den Rahmen der realen Bildverarbeitung wie GIMP oder das professionelle Werkzeug Adobe Photoshop erreicht.

Sie müssen auch wissen, ob ein Fotomanager die Bilder im Netz in Fotodiensten publizieren soll oder nicht. Mit Picasa zur weiteren Verwendung? Das Ende von Picasa hat Google verkündet. Googles gibt Picasa zugunsten von Google-Fotos auf, die Eigentümer eines Android-Smartphones und -Tabletts als Anwendung auf ihrem mobilen Gerät auffinden. Mit Google Photos können Sie Bilder in der Wolke verwalten und auf andere Geräte übertragen.

Es gibt jedoch kein Desktop-Programm wie Picasa mehr. Außerdem werden in Google Photos nur geringe Mengen an Informationen über die Photos angezeigt. Auf dem Rechner kann ein Hochlader installiert werden, um die Images in die Wolke zu laden. Der Betrieb erfolgt per Webbrowser über die Webseite, die mehr Funktionalitäten als die Anwendungen für Android, iPhones und iPads bereitstellt.

Über die Anwendungen können Images dezentral auf dem Handy oder Tablett verwaltet und mit der Wolke synchronisiert werden. Die kostenfreie Variante zu Picasa ist die Version Free von Picasa, die Bildverwaltung und -bearbeitung ermöglicht. Nachdem die importierten Fotos importiert wurden, können sie im Dateimanager ausgewählt werden, um Histogramme und Informationen wie z. B. Verfasser, Überschrift, Schlüsselwörter und Beschreibungen anzuzeigen.

Fehlende Daten können hinzugefügt werden, mit Hilfe von EXIF-Batchverarbeitung von Zoner Photo Studio Free, die die gleichen Daten auf mehrere Bilder gleichzeitig anwendet. Das Freewareprogramm stellt die Bilder mit einem Bild-Viewer dar und beinhaltet einen Redakteur, der die Farbwerte korrigiert, verbessert und retuschiert. Sie können nicht nur als kostenlose Software, sondern auch als Demonstration der bezahlten Pro-Version von Zoner Photo Studio verwendet werden, deren Features für 30 Tage freigegeben sind.

Da die Pro-Features von Zoner Photo Studio mit einem grünen Label versehen sind, können Sie sie von den Features der kostenlosen Version abgrenzen.

Selbstverständlich wird auch die Apple iCloud von Apple unterstÃ?tzt, mit der Sie Ihre Bilder auch ablegen oder mit anderen Personen austauschen können. iPhoto hat den Nachteil, dass Apple sie durch die Photos-App ersetzen will - nicht zu verwechseln mit Google Photos. Die Bilder werden nur mit einem Update auf Apple X aktualisiert und sind weiterhin verfügbar.

Die Betriebssystemversion en von Zone 2 und Zone 2 ist auf ein einziges System begrenzt. Bei der Open Source Software JoPhotoTagger gibt es dieses nicht, da sie auf Java aufbaut und unter Windows, Mac OS X und Linux eingesetzt werden kann. JoPhotoTagger ist auf die reinen Bildverwaltung begrenzt, beherrscht die Metadaten-Formate EXIF, IPTC und XMP, verfügt aber nicht über einen Bild-Viewer oder gar eine Bildverarbeitung.

Shootwell stellt eine Diaschau in die Bildverwaltung und hat einen eingeschränkten Bild-Viewer und eine Bildoptimierung. In begrenztem Umfang können die Bildmetadaten ergänzt und bearbeitet werden, wodurch Shootwell EXIF, IPTC und XMP unterstützen kann. Ein weiteres Open-Source-Freeware-Programm für Windows und Linux heißt digitalKam- Bildverwaltung mit EXIF-, IPTC- und XMP-Unterstützung und kann über das Software-Center unter Windows installiert werden. digitalKam stellt Bilddateien nach Stichworten, Terminen, Zeitleisten, Menschen oder Fotoalben an.

Neben der dezentralen Steuerung oder der Wolke können auf Ihrem Home-Server oder dem NAS weitere Informationen über Photos und Filme verwaltet werden. Der Foto-Server ist nützlich, wenn ein Foto für die Familie, aber nicht für die Allgemeinheit verfügbar sein soll. Das Freewareprogramm PictureApport ist für diesen Zweck vorgesehen, macht Images über Browsers und Anwendungen verfügbar und kann unter Windows, Linux und Macintosh X als Server-Fotoverwaltung installiert werden.

In c't 3/2016 haben die Mitarbeiter von c't bezahlte Varianten zu Picasa erprobt, die diesen Gebrauch mehr oder weniger untermauern. Wenn Sie Ihre Bilder nach dem Beenden von Picasa lieber von Hand bearbeiten möchten, können Sie dasselbe mit Standardwerkzeugen wie einem Texteditor und einer Kalkulationstabelle tun. Das erfordert jedoch eine Selbstorganisation und hat nicht den Vorteil der Bildverwaltung, die die Bilder vollautomatisch anordnet.

Das Wichtigste bei der Verwaltung von Video und Foto ist, dass die Photos und Video einen einzigartigen Titel haben. In der Regel weisen digitale Kameras nur Bildnummern zu, die bei Null anfangen, so dass verschiedene Aufnahmen den selben Dateinamen haben. Eine gute Verzeichnisstruktur spart auch viel Aufwand, wenn Sie Ihre Aufnahmen auch nach langer Zeit noch leicht finden wollen.

In den Verzeichnissen können Sie das Aufnahmedatum und den Aufnahmeort angeben. Wenn Sie nach Urlaubsbildern aus Barcelona im Jahr 2013 suchen, werden Sie diese rasch wiederfinden. Es sind nur Einzelbilder so schwierig zu bekommen. Manuelles Fotomanagement von Images über eine Ordnerstruktur und Tabellenkalkulationen ist zwar eine recht einfache Variante zu Picasa, aber nicht die Bequemlichkeit des Google-Tools.

Aber man hat eine solche Konstruktion, die die Lebensspanne einiger Fotoverwaltungen überdauert und noch in Jahren funktionsfähig ist. Zusätzlich können die Fotos zur Nutzung der Funktionalitäten zu jedem Zeitpunkt in ein Fotoverwaltungssystem, wie in unserem Spezial beschrieben, importiert werden.

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