Objektiv sein

gegenständlich sein

Die subjektive Wahrheit kann daher nicht weniger wahr sein als die objektive Wahrheit. Ziel bedeutet in diesem Fall "ohne persönliche Meinung". Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "must be objective" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Ein objektives Urteil schließt Subjektivität aus. Aus Gründen der Fairness sollte jedoch jede Bewertung so objektiv wie möglich sein.

Worin besteht der Unterscheid zwischen objektiv und objektiv?

Das Adjektiv "objektiv" und das Adjektiv "subjektiv" werden in zwei sehr verschiedenen Kontexten benutzt. "Objektiv " bedeutet hier richtig, dass dies in der Tat der Fall ist, egal was jemand fühlt, denkt, glaubt, will oder beansprucht. Das selbe trifft zu und es gibt auch eine objektiv zutreffende Beantwortung der Fragestellung, ob es überhaupt eine Wasservorkommen auf dem Planeten gibt.

Was auch immer man glaubt, vermutet oder für richtig erachtet, in dem, was der Unternehmensname "Häagen Dazs" wahrscheinlich seinen Anfang hat, ist es objektiv richtig, dass der Begriff objektiv die erfundene amerikanische Marketing-Agentur ist. Was jemand für richtig erachtet, ist zunächst immer eine objektive Überzeugungsarbeit, die dann entweder objektiv bewiesen und damit bewiesen werden kann oder nicht.

Im Subjektiven sind abstruse Verurteilungen vorstellbar. aber das macht sie nicht wirklich der Gradmesser für "wahr" oder "unwahr" ist immer die sachliche Situation in der Erde. Wenn man die Bezeichnungen "subjektiv" als "aus einer persönlichen Sicht" und "objektiv" als "nach den Tatsachen der Welt" in Beziehung zu Ansichten, Überzeugung und Aussage verwendet, dann geht es um ihre epistemische Aussagekraft.

Es gibt eine Trennung zwischen verschiedenen Bereichen unserer Erde. "Das ist eine vollkommene Subjektivität, enttäuscht ist eine Subjektivität. Nur hier gibt es diese Unzufriedenheit, - in direktem Bezug auf den oder die Enttäuschte(n). Es gibt keine Enttäuschungen ohne ein enttäuschendes Thema - der Ausdruck wäre bedeutungslos und würde seiner essentiellen Aussage enthoben.

Zahlreiche Objekte werden sowohl im ontologischen als auch im ontologischen Sinne eingesetzt. Beispiel "Lärm": Objektiv gesehen gibt es das, was wir "Lärm" nannten. Sie kann als Schallwelle und Schalldruckpegel gemessen und anhand objektiver Merkmale entsprechend definiert werden. Damit man mit Recht behaupten kann, dass Klänge in diesem sachlichen Sinne bestehen, und zwar ungeachtet der Wahrnehmungen von anderen.

Sie ist objektiv und exakt anhand der oben genannten Merkmale objektiv nachweisbar. Es gibt noch eine andere Situation, die wir auch "Lärm" nannten. Es ist geprägt von subjektiven Merkmalen wie ungewohnt, beunruhigend, vertraut zu sein oder zu überraschen. Diese subjektiven Klänge existieren mit diesen Merkmalen nur, weil sie von jemandem, von einem Individuum hörbar oder wahrnehmbar sind.

Das bekannteste Beispiel ist die Fragestellung "Macht ein umgefallener Waldbaum ein Rauschen, das niemand hören kann? "Natürlich ist die Fragestellung jetzt ohne lange Rätsel direkt und ohne lange Rätsel zu lösen, wenn man die doppelt so große Ontologie des "Lärms" als subjektive oder objektive Tatsache unterscheidet.

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