Test Fuji X Pro 2

Testen Sie Fuji X Pro 2

Pro&Contra zu FrujiFilm X-Pro2 Die 23,6 x 15,6 Millimeter Bildkonverter des Fußballfilms X-Pro2 (Datenblatt) zeichnen sich nicht nur durch eine hohe Auflösungsrate gegenüber dem 24-Megapixel-Modell des Fußballfilms X-Pro1 aus, sondern auch durch weitere Optimierungen. Der Sensorempfindlichkeitsbereich des X-Pro2, einschließlich der ISO-Erweiterung, kann zwischen ISO 100 und ISO 51 bei vollständiger Bildschirmauflösung eingestellt werden. 200, der ursprüngliche ISO-Bereich ohne die ISO-Erweiterung zwischen ISO 200 und ISO 12.800.

Wie üblich wird ein Tiefpaßfilter komplett weggelassen.

Der neue Bild-Sensor wirkt sich in jeder Beziehung vorteilhaft auf die Qualität des Bildes aus. Verglichen mit den bisher in den digitalen Kameras von FujiFilm verwendeten 16-Megapixel-Sensoren ist die Detaildarstellung wesentlich besser und das Rauschen wird reduziert. So reproduziert der X-Pro2 von FrujiFilm selbst kleinste Einzelheiten mit gestochen scharfer Bildschärfe - ohne dass die Bilder übertrieben scharf wirkten.

Die ISO-Nr. 26. 600 kann weiterhin verwendet werden, aber hier muss man einige grössere Kompromisse bei der Bild-Qualität eingehen. Die X-Pro2 muss bei schlechten Lichtbedingungen nicht zurückgestellt werden, auch hier demonstriert die Fachkamera, was sie kann. Nie zuvor hat eine Fachkamera mit einem APS-C Sensor eine so gute Abbildungsqualität erzielt wie der FrujiFilm X-Pro2.

Man muss aber auch beachten, dass FUJI-Film die ISO-Werte wahrscheinlich sehr "großzügig" interpretiert. Verglichen mit anderen Fotoapparaten wirken die Aufnahmen der Modelle des FujiFilms (auch der X-Pro2) bei gleichen Lichtverhältnissen und gleichbleibender Sensitivität dumpfer. Dadurch sind die ISO-Werte der X-Pro2 etwa eine Hälfte geringer als bei anderen Kameratypen.

Doch auch wenn Sie davon ausgehen, dass Sie bei gleicher Belastung mit der X-Pro2 einen 1/3 oder 2/3 oder 2/3 höheren ISO-Wert einsetzen müssen, ist die Abbildungsqualität der spiegelfreien Systemkamera immer noch hervorragend. Der X-Pro2 ist sehr kurz, die Serienbildfrequenz ist mit 8,2 Bildern/Sekunde hoch: Die Betriebsgeschwindigkeit des X-Pro2 von FUDIFILM ist hoch.

Im Serienbildmodus zeichnet die Digitalkamera 8,2 Megapixel pro Sekunde auf, bis die Speicherkarte voll ist. Bei RAW sind noch 8,2 Aufnahmen pro Sek. möglich, allerdings nur für 29 Aufnahmen (RAW unkomprimiert) oder 45 Aufnahmen in Folge (RAW komprimiert). Auch nach der rasantesten Bilderserie können Sie noch 2,3 Einzelbilder pro Sek. (RAW unkomprimiert) oder 4,6 Einzelbilder pro Sek. (RAW komprimiert) aufnehmen.

Bei der Speicherung von JPEG+RAW-Bildern mit zwei SD-Karten können Sie 8,1 Einzelbilder pro Sek. für 30 Serienbilder (RAW unkomprimiert) oder 33 Serienbilder (RAW komprimiert) abspeichern. Während der Scharfstellung schneidet der X-Pro2 von FUDIFILM mit 0,11 s hervorragend ab, die Auslösungsverzögerung ist mit 0,04 s noch recht kurz. Das Farbwiedergeben des FüjiFilm X-Pro2 ist zwar zulässig, aber die Istwerte weichen etwas von den Sollwerten ab.

Unsere Schlussfolgerung: Der FrujiFilm X-Pro2 (Praxis) ist derzeit das Top-Modell im Kameraportfolio von Juic. Im Test konnte der FrujiFilm X-Pro2 in nahezu allen Bereichen überzeugend sein, in der Bild-Qualität ist das Resultat gar hervorragend. Die X-Pro2 kann als erste Fachkamera mit einem APS-C-Sensor nahezu mit Vollformat-Kameras mitspielen.

Dank des X-Trans CMOS III-Sensors mit 24 Megapixeln ist die Bildwiedergabe des X-Pro2 hervorragend: Auch die hohen Betriebsgeschwindigkeiten des X-Pro2 müssen deutlich unterstrichen werden. Die spiegelfreie System-Kamera kann bis zu 8,2 Einzelbilder pro Sek. aufnehmen, bei JPEG-Aufnahmen ist die Dauer der Reihe nur durch die Memory-Card limitiert. In RAW-Format sind 45 (RAW-komprimiert) oder 29 Einzelbilder (RAW-rekomprimiert) mit komprimiertem Speicher noch möglich.

Mit 273 Messbereichen (169 davon mit Phasenerkennung ) verfügt der Autofocus nicht nur über vielfältige Einstellmöglichkeiten, sondern schärft mit 0,11 s auch sehr schnell. Das hybride optische Suchergerät ist ein einzigartiges Verkaufsargument des X-Pro2, und die Funktionsweise ist überzeugend: Der multihybride optische Zielsucher in Bezug auf die Vielseitigkeit ist beispielhaft. Wie eine Analogkamera ist der FrujiFilm X-Pro2 (Produktbilder) ohne Zweifel, die vielen Räder und Knöpfe sowie die Sicke im Lack.

Die X-Pro2 hat für Photographen viel zu tun, sie ist bei Videofilmen nicht ganz auf dem Laufenden: Die gute bis sehr gute Bild-Qualität und die vielen regelbaren Frameraten sind bei der Videoaufzeichnung überzeugend, aber eine etwas bessere Bildauflösung als Full HD ist von einem Topmodell im Jahr 2016 durchaus zu vermuten.

Um fair zu sein, die meisten Eigentümer des FrujiFilm X-Pro2 (Sample-Aufnahmen) werden nicht so oft Videoaufnahmen machen wollen. Wichtig für Photographen sind unter anderem die sehr schnelle Verschlussgeschwindigkeit von bis zu 1/32.000 Sekunden und die Möglichkeiten der integrierten Sicherung durch zwei Kartenslot. Alle Bewertungsgrafiken dürfen nur unverfälscht und mit einem Link zu unserem Test auf fremden Websites eingesetzt werden.

Mehr zum Thema