Sucherkamera Digital

Digitale Sucherkamera

Als Kompaktkameras werden Digital- und Kleinbildsucherkameras ohne Wechselobjektive bezeichnet. Bei der digitalen Messsucherkamera handelt es sich um eine Sonderform der Sucherkamera. Digital Sucher Kameras billig einkaufen Bieten Sie eine Leica L9-P in der Farbe black zum Kauf an. Der Leica M Type 240 Black inkl. Ich würde ihn stehen bleiben und den Grip deutlich verbessern.

Die Leica M-E (Typ 220). Es wird ein sehr gut erhaltenes, stahlgraues Leica M9 Gehäuse mit 679 Auslösern verkauft. Eine Kratzspur auf der Rückwand zwischen dem Bildsucher und dem Blitzschuh (siehe Foto).

Hallo, zu verkaufen ist ein Leica Modell vom Typ M240. Verchromtes Leica Modell Leica S10. Bei Ihrem Fotohändler erwerben Sie die Leica L10 mit Rechnungsstellung inkl. Leica L10 schwarzverchromt. Man kauft bei seinem Fotohändler mit Faktura ISO 100 bis ISO 50.000. Das Nötigste. Ein Ausflug durch die EU ist natürlich abhängig von Ihrem Land.

Ein Ausflug durch die EU ist natürlich abhängig von Ihrem Land. Die Leica M140 - stark im Einsatz, siehe Messing, aber funktionstüchtig. Ein Ausflug durch die EU ist natürlich abhängig von Ihrem Land.

Photokina Neuheiten: Digital-Retro-Kamera klaut die Schau

Nostalgische Gestaltung, modernste Technologie und gute Bedienideen: Die bisher größte Foto-Innovation der Photokina ähnelt den Reporterkameras von Leica. Die digitale Neuentwicklung des Klassikers X100 wurde jedoch von der Firma fuji-Film eingeführt. Unter allen neuen Fotoapparaten und Protoypen, die die Produzenten noch vor der Photokina am kommenden Donnerstag vorstellen, ist dies die bisher spannendste: Für den Beginn des Jahres 2011 kündigt die Firma eine neue digitale Sucherkamera mit Fokussierhilfe auf dem Bildschirm an - eine Neuinterpretation der Distanzkamera....

Auf der Photokina wird der Prototypen des Fujifilms zu sehen sein, der an die Reporterkameras der Filmzeit erinnert: Metallgehäuse, die zum Teil mit lederähnlichem Gewebe bezogen sind, und vor allem die Feinpix X100 hat viele klassische manuelle Verstellelemente: einen Blendring auf dem festen Glas, ein kleines Rad zur Einstellung der Belichtungsdauer und ein weiteres zur Nachbearbeitung.

Während diese Kameras sperriger sind als kompakte Aufnahmen, ist der Sensor viel groß. Dadurch ergibt sich eine große Gestaltungsfreiheit: Die Abbildungsqualität ist auch bei schwachem Licht deutlich besser, man kann die Bildschärfe gezielt auf einzelnen Bildflächen platzieren und den restlichen Teil unscharf machen (je kleiner die Sensorik, je grösser der Schärfebereich).

Seit geraumer Zeit haben Panasonic und Olympus solche Hybridkameras gebaut, Sony hat in diesem Jahr seine ersten Exemplare präsentiert. Im Gegensatz zu digitalen Messsucherkameras wie der Leica M9 oder der Epson RD-1 arbeitet die X100 mit Selbstfokus. Sie können auch das Monitor-Bild des X100 benutzen, um die Bildschärfe zu kontrollieren - nicht nur den hybriden optischen Sucher.

Das Sucherprinzip hört sich viel versprechend an - mit einem LCD-Element erweitert der klare Bildsucher den Sichtfensterbereich. Die Linse des X100 kann nicht ausgewechselt werden. Die Bedienkonzeption ist viel aussagekräftiger als die des Leica X1, der etwas Ähnliches kann. Vor dem Hintergrund dieses Aufschwungs bei kleinen System- und Sucherkameras mit großen Sensoren ist es erstaunlich, dass die Produzenten auf der Photokina immer noch neue Varianten der teueren Kompaktkameras mit kleinen Sensoren und festen Linsen vorstellen, die beinahe so viel wie die neuen System-Kameras kosten werden.

Für die High-End-Kompaktkamera LX5 schlägt Panasonic gut 500 EUR als Endpreis vor, ebenso wie Nikon für die P7000 - Olympus hat jetzt auch ein solches vor.

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