A10x Chip

Chips A10x

A10X Chip ist ein Ungetüm: Das neue iPod Provisorium übertrifft das neue iPod Provisorium Der neue iPod Profi ist äußerst leistungsfähig. Dank des A10X-Chips hinterlässt er nicht nur alle Tabletts und Smarphones, sondern in manchen Gebieten auch das neue Apple iPhone in der besten Konfiguration. Der neue iPod Profi ist in zwei Versionen erhältlich: als komplett neuartiges Gerät mit einem 10,5-Zoll-Display und als weiterentwickeltes 12,9-Zoll-Gerät.

Apples neuen Chip A10X funktioniert in beiden Models. Benchmark-Tests, bei denen der A10X eindrucksvoll gut abgeschnitten hat, belegen, was der neue Chip auf der Schachtel hat. Der Handy-Wettbewerb wirkt bleich und vor allem in Sachen Graphik präsentiert sich das Ungeheuer des iPads dem neuen MazBook Pro gleich mit seinen Zähnen. Somit hinterlässt das neue Pioneer Pro nicht nur das Pioneer Smartphone 7 mit dem alten A10-Chip weit hinter sich gelassen (3300/5400), sondern hebt sich auch vom kompletten Smartphone- und Tablet-Konkurrenzumfeld ab.

Die Stärke des A10X spiegelt sich in seiner Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den neuen MacBook-Profis wider. Gemäß "9to5Mac" kommt das 13-Zoll-Notebook des Apple iPod mit Intels Core i7-Prozessor, 16 Gigabyte Speicher und Intel-Grafik im Single-Core-Vergleich recht nah an die Top-Konfiguration heran. Mit allen Kernen ist das Apple PowerBook mit 10260 Pixeln nur verhältnismäßig nah an der Spitze, aber das neue Tablett von Apple kann das Apple PowerBook Professional vom letzten Jahr bereits übertreffen.

Die Grafikleistung des A10X ist wirklich überzeugend. Das neue iPhone in Geekbench 4 Metal brachte hier rund 27800 Zähler vor dem Jahr 2016 und dem neuen iPhone 4 Metal ein. Der älteste iPod Profi mit A9X-Chip erzielte in dieser Sportart nur 1.600 Zähler. Das Top-Notebook des Apple Tablets konnte es in den Versuchen, bei denen die angezeigten Einzelbilder sekundengenau erfasst werden, gar klar übertrumpfen.

Allerdings ist der Direktvergleich hier etwas unzulänglich, da das 13-Zoll-Retina-Display des Modells Pro erheblich mehr Bildpunkte hat, die es zu bedienen gilt. Aber warum benötigt ein Tablett so viel Energie? Eine Tablette mit einer erheblich schlechteren Ausrüstung ist prinzipiell am besten für den täglichen Gebrauch geeignet. Anders ist die Situation, wenn Games auf Konsolenebene betrieben werden sollen oder wenn das iPhone in Zukunft verstärkt für Augmented-Reality-Anwendungen eingesetzt werden soll.

Und Apple hat die Idee, dass das iPhone wenigstens zum Teil ein richtiger Ersatzmotor für Laptops sein sollte, noch nicht ganz aufgeben können. Der AX10 wird bei diesem Projekt sicherlich nicht versagen, Anwendungen wie "Affinity Photo" beweisen, dass das Tablett auch für anspruchsvollste Bild- oder Videobearbeitungen sehr gut ausgestattet ist und viele "echte Computer" veraltet erscheinen lassen.

Die Stifteingabe wird mit dem neuen iPhone auf ein höheres Level gebracht. Außerdem werden mit Drag&Drop, dem neuen Andockgerät und weiteren produktiven Funktionen das iPhone und das iPhone um einiges mehr zu einem echten Computer gemacht.

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