Bridgekamera Sony

Brückenkamera Sony

Die neue Bridge-Kamera Sony RX10 II mit 4K-Video und Super-Zeitlupe Die Sony überarbeitet ihre Brückenkamera Modell X10 und rüstet sie in der Version für 4K Videos mit 14 B/s aus. Sony kündigt im Sommersemester 2015 einen neuen Receiver an. Die neue Version des Pioneer Modells ermöglicht Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 1000 Bildern pro Sekunde. Die Vorgängermodelle bieten hier max. 1/3.

200s.

Der neue FX10 II ermöglicht auch ein besseres Einfrieren von sehr schnellen Vorgängen. Der âSâ steht für âstackedâ und bezieht sich auf einen im Messkopf integrierten DRAM-Chip, der laut Angaben des Herstellers mehr als die 5-fache Geschwindigkeit seines Vorgängers lesen kann. Im Videomodus bietet ein Frontend-LSI eine rasche Vollbildausgabe, die auch die Verzerrungen von bewegten Objekten im Bildfeld verhindern soll (sog. Rolling-Shutter-Effekt).

Bei der Aufzeichnung in 4K (UHD 840 x 160 ) wird das XAVC S-Format unterstützt, das Sony erst kürzlich entwickelte und das höhere Speichergeschwindigkeiten ermöglicht als das bisher von Sony verwendete A/VCHD. Das Gamma-Profil S-Log2 steht neben dem neuen S-Log100 IV auch beim neuen Modell zur Verfügung.

Eine weitere Neuerung ist die Funktion für doppelte Aufnahme, bei der während einer Videoaufzeichnung bis zu 17 MB gleichzeitig mitgenommen werden. Zeitlupe Videos sind auf dem Receiver möglich mit bis zu 1000 Bildern/sec. Dafür ist das HFR-Programm (High Frame Rate) am Programmwahlschalter zuständig. Noch ist der Bildschirm faltbar, aber der Elektronensucher hat eine höhere Auflösung von 2,36 Megapixeln als sein Vorgänger (1,44 Megapixel).

Das Nachfolgemodell ist wie das Modell RX 10 mit dem selben Vario-Sonnar T*-Objektiv von Zeiss ausgestatte. Die Linse ist, wie bei Brückenkameras üblich, nicht austauschbar, sondern im Gehäuse verankert. Die Brennweite beträgt 24 - 200 Millimeter (berechnet in KB) und hat eine offene Blende von f2,8 Wie bei der Canon DSLR kann die Kamera nun auch bei der automatischen Belichtungsreihenautomatik über den Selbstauslösermodus ausgelöst werden.

Besonders für HDR-Fotografen, die sonst oft auf einen Fernauslöser umgeschaltet haben, dürfte dies von Interesse sein und der schnelle AF und der kontrastreiche schnelle intelligente AF von Sony wurden überarbeitet. Die Bildstabilisierung ist wie beim Vorgänger zwar visuell umgesetzt, aber im Videomodus kann zusätzlich ein Digitalstabilisator eingeschaltet werden, der Schrittverschiebungen besser kompensiert, aber die Bildbrennweite wird durch ein Oversize-Format (nicht in 4k verfügbar) leicht erhöht.

So wie bei Sony üblich, ist auch der Pioneer Receiver mit WiFi ausgerüstet. Erhältlich ist der neue Pioneer Modell X10 II ab Mitte 2015.

Lade Zoomen.... aufregend für Filmemacher: Was passiert mit den Sony Awards auf einmal? Zuerst wird ein Kostenvoranschlag für eine Sony AG7R II mit 3.500 EUR verkündet und jetzt auch noch 1.600 EUR für die neue Bridgekamera RX 10 II. Aber wenn man sich den neuen Pioneer X10 II genauer anschaut, wird deutlich, dass man hier ein wirklich exzellentes Equipment einsetzen kann.

In Verbindung mit Superzeitlupe, einer hohen Lichtintensität am Glas sowie aktiver Bildstabilisierung und Kopfhörersteuerung sind leistungsstarke Funktionen, die man sonst kaum hat. Es ist kein Zufall, dass Sony für den Komfort entschädigt werden will. Wenn Sie 4k-Video verwenden möchten, gibt es kaum ein anderes Model, das so viele Funktionen bietet. Beispielsweise fehlen einem FZ1000 ein eigenes Kartenfach und Steuerungsmöglichkeiten für Kopfhörer.

Die FZ1000 verfügt jedoch über mehr Tele-Brennweite. Ob ich lieber mit einem FZ1000 auf Reisen bin, wenn ich im gemischten Modus fotografiere und filme, weiß ich nicht. Ich würde jedoch wahrscheinlich den Pioneer X10 II für die Videopriorität bevorzugen. Doch letztendlich muss ein Versuch beweisen, worum es beim neuen Modell geht.

Wir haben bereits eine Testversion von Sony bestellt! Mit dem RX 10 II hat Sony eine ganze Reihe von Neuerungen im Angebot. Zum Glück ist die Aufnahmezeit nicht wie beim RX100 IV auf 5 Sekunden beschränkt, sondern kann - wie üblich - 29 Sekunden sein. Mit 14 Bilder/Sekunde erreicht der Pioneer Canon 1Dx die Geschwindigkeit einer Canon 1Dx.

Während der Canon die Schärfe auch bei 12 fps verfolgen kann, fällt der Canon II auf das Level seines Vorgängers zurück und produziert dann nur noch 5 fps. Die Dauer, wie lange der Empfänger eine Sofortsequenz, z.B. im RAW-Format, hält, wird von Sony nicht festgelegt. Auch für den weiten Winkel wird die Drehzahl von 0,09 sec. nur vom Werk vorgegeben, wo die Schärfe aufgrund der hohen Tiefenschärfe und des geringen Verfahrweges in der Regel recht hoch ist.

Wir haben jedoch auf einer FZ1000 bereits eine Zeit von 0,04 sec in mittlerer Brennweite (unendlich bei ca. 1m) ermittelt. Bei Sony steht eine äußerst geringe Zeit von 1/32.000 Sekunden mit einem elektrischen Shutter zur Verfügung. Außerdem verfügt eine FZ1000 von Lumix über einen 4K-Modus, obwohl die Lichtintensität des Objektives von 175mm (KB) mit f4.0 abnimmt, aber die Brennweite bis zu 400mm zunimmt.

Der FZ1000 ist derzeit ab 720? zu haben. Insgesamt werden nicht nur anspruchsvolle Videografen das Zeitlupenvideo des Modells schätzen, sondern auch das Kopfhörer-Monitoring, das vom Batteriefach getrennte Kartenfach und die Fokussierung in Rot. Zu diesem Zweck wird am Objektivaufsatz ein Handeinstellring für Blende und Schärfe angeboten.

Funktionen, die bei keiner anderen Bridge-Kamera verfügbar sind. Wenn Sie sich fragen, warum 4k-Video, lesen Sie bitte unseren Artikel "Warum 4k-Video" mit bis zu 1/32.000sec. Zeitlupe nur für 2 oder 4 Sekunden Zeitraffer oder nicht? Erwerben Sie den FZ1000 oder den preiswerteren FZ10 II?

Sie verfügen über einen 1-Zoll-Sensor mit 20 Megapixeln (2,7x Crop), einen integrierten elektrischen Bildsucher, einen kippbaren Bildschirm (FZ1000), einen integrierten Blitzgerät und viele Tasten für den direkten Zugriff auf Systemebene. FZ1000: Ich mag die FZ1000 von der Straße, weil sie äußerst vielseitig ist und bei Tag ausgezeichnete Resultate erbringt. Mit der FZ1000, die 25 - 400mm und der FX10 II 24 - 200mm unterstützt, geht das Festobjektiv von weitem in den Tele-Bereich.

Der FZ1000 beginnt mit f2.8 und steigt dann in Schritten von 26mm auf 175mm bis f4. Demgegenüber hat der FX10 II durchgängig f2.8. Der FX10 II verfügt über eine Flüssigkristallanzeige und ein vom Batteriefach separates Kartenfach, wodurch das Kartenfach des FZ1000 schwieriger zugänglich ist, insbesondere wenn die Schnellspannplatte oder das Dreibeinstativ montiert ist.

Auch die FZ1000 verfügt über 4k Video (UHD 840 x 160 ), ist aber in Europa auf 25/24p fixiert. Anscheinend kann der Pioneer Receiver für den Einsatz im Bereich von bis zu 30 Pence eingesetzt werden. Auch der Kopfhörerausgang des FZ10 II ist nicht vorhanden. Die FZ1000 hat auch keine Zeitlupenfunktion, da sie in Full HDR oder kleinerem Bildformat mit max. 50 B/s aufnimmt.

Wenn Sie das S-Log2 Gamma eines FX10 II suchen, sollten Sie wissen, dass das FZ1000 auch in der Kamera eine Vielzahl von Parametern wie dynamische Einstellung und Abstufungskurven für Videos hat. Damit kann man das Bild im Postprocessing nicht mehr so gut verbessern, aber schon bei der Zulassung stimmen die Schattierungen und Lichtverhältnisse ähnlich gut. Auch der aktive Bildausgleich beim Receiver zeigt Vorzüge, die durch ein Oversize-Format im Bild besser kompensiert werden können als nur durch den optischen Ausgleich.

Allerdings zeigen die Angaben, dass der Pioneer Receiver keine aktive Stabilisierung in 4k-Video anbietet, sondern nur bis zu Full HDR. Andernfalls griff der Optikstabilisator, der auch auf einer FZ1000 eingesetzt werden kann. Beim FZ1000 wird jedoch das 4k-Video beschnitten, so dass statt 25 - 400mm nun 37 - 593mm verwendet werden.

Sie beträgt beim Modell RC10 II 28 - 233 Millimeter. Diejenigen, die weniger Gewicht auf Videos und die Priorität auf dem Foto-Einsatz legen, können auch 20 Mio. Pixel auf einem FZ1000 auf einem 1''-Sensor verwenden. Allerdings erreicht der Pioneer Recorder bis zu 14 B/sec wenn Sie vorfokussieren. Der FZ1000 profitiert jedoch von einem komplett ausschwenkbaren Bildschirm, während der FZ10 II nur faltbar ist.

Allerdings hat der Pioneer FZ10 II einen etwas größeren Bildsucher mit 0,7x gegenüber dem FZ1000 (0,67). Sony AX100 Camcorder: Der Sony FDR-AX100 ist ein komfortabler und handlicher Videocamcorder mit sauberem Zoom und aktiver 4k-Videostabilisierung. Jedoch ist der Pioneer X10 II schmaler und hat eine super Zeitlupe! Der FZ1000 verfügt außerdem über einen elektrischen Shutter, der bis zu 1/16.000 Sekunden verwendet werden kann.

Dadurch kann der FZ1000 völlig geräuschlos angesteuert werden. Mit 1/32.000 s erreicht der Receiver eine weitere verkürzte Leistungsstufe und verfügt zusätzlich über einen 3-stufigen ND Filter. Der FZ1000 hat jedoch auch bei schlechten Lichtverhältnissen einen Vorteil, da er bis zu 60 Sekunden außerhalb des Glühlampenmodus misst, während der FZ10 II bis zu 30 Sekunden unterstützt.

Wenn Sie dagegen lange Belichtungszeiten bei Tag zum Beispiel zum Verdecken von Wasserläufen oder Wasserfällen einsetzen wollen, werden Sie nicht nur den zuschaltbaren ND Filter des Modells schätzen, sondern auch die Möglichkeit des Abblendens auf f16, während der FZ1000 eine maximale Blendenöffnung von f8 erlaubt. Der FZ1000 verfügt außerdem über spezielle Modi wie z.B. einen integrierten Zeitgeber, der auch Stop-Motion unterstützt.

Man kann mit dem Pioneer Recorder 10 II einen Zeitmesser als In-App innerhalb der Player Memories App aufrüsten, allerdings für etwas Geld (ca. 10 Euro). Momentan steht bei Stoppuhr jedoch nur der FZ1000 zur Verfügung. Die StÃ?rken des FZ1000 sind die Fernbedienung Ã?ber eine kostenlose Herstellerapplikation, die nicht nur ein Foto-Olivenbild und Kameraeingriffe ermöglicht, sondern auch den Video-Modus mit Live-Bild- und Parameter-Eingriffen.

Es ist großartig, 4k-Video auf ein Android Smartphone zu übertragen und zu steuern. Obwohl der R&S FSH auch App-gesteuerte Kamera-Fernsteuerung mit Parameter-Zugriff anbietet, kann der Video-Modus nur ein- und ausgeschaltet werden. Anscheinend kann der Video-Modus nur über ein intelligentes Gerät voll automatisch bedient werden, wie es z.B. beim AX100 (oder Sony A7, A7R) der Fall ist.

Für Photographen und Videografen mit einer Vorliebe für Teleaufnahmen empfiehlt sich die FZ1000, für Lowlight-Anwender, Porträtfotografen oder Slow Motion-Freunde könnte die neue Version wegen der höheren Lichtintensität und der eingebauten Zeitlupe interessanter sein. Wert auf 4k-Video gelegt, der bei Sony den 4k-Camcorder AX100 vorfindet, der ebenso auf einen 1''-Sensor und - im Unterschied zum günstigeren 4k-Camcorder Sony APX-33 - eine Vielzahl manueller Einstellmöglichkeiten zurückgreift.

Die Linse hat einen ähnlichen Brennweitenbereich von 9,3 - 111,6 Millimeter (25 - 301 Millimeter), aber die Lichtintensität nimmt in den höheren Fokuslängen auf b4 ab. Die Möglichkeiten sind uns von Brücken- oder System-Kameras nicht bekannt. Man muss auf einen Versuch am Receiver warten, um zu sehen, ob man ähnliche Zoom-Ergebnisse hat.

Allerdings ist der Axialventilator AX 100 für den Einsatz beim Transportieren wesentlich größer und verfügt über einen Aktivstabilisator, der - im Unterschied zum RX 10 II - auch in 4k eingesetzt werden kann. Photographen oder wenn eine Zeitlupe gewünscht wird, empfehlen wir den Einsatz des Modells X10 II. Die RX100-Modelle von Sony sind äußerst platzsparend. Der RX100 IV verfügt über 4k Video und Supersonden wie der Pioneer II - aber der RX100 hat Einschränkungen bei Teleobjektiv und Aufzeichnungslänge (im Foto der RX100 II).

Der RX100 IV ist in seinen Eigenschaften nahezu gleich wie der Receiver X10 II. Der RX100 IV muss das Bild jedoch wegen der Temperatur nach 5 Minuten anhalten, während der Receiver 29 Minuten aufnehmen kann. Bei der RX100 IV ist das Licht im Bereich von 24 - 70mm begrenzter, aber es kann mehr Lichtstärke von f1,8 - f2,8 verwendet werden.

Außerdem verfügt der Pioneer X10 II über einen Zubehörschuh und eine Kopfhörersteuerung sowie einen fehlenden Mikrofon-Eingang bei einem Pioneer IX100. Das Modell ist kompakt gebaut und kann leicht in einer Jackentasche oder einer größeren Hemdentasche getragen werden. Mit besserem Griff und mehr Teleobjektivbrennweite strebt der Pioneer Recorder die etwas professionellere, aber nicht ganz so einfache Handhabung beim Abtransport an.

Der Lumix ist dem FZ1000 mit 4k-Video, Wlan, Stopmotion etc. ähnlich aber auch in der Menüführung fast baugleich. Es verfügt über ein festes 24-70mm (KB) f1.8 - f2.8 und kann daher als kompakte Kamera, nicht mehr als Bridge-Kamera bezeichnet werden. Insofern sind die Modelle X10 II und X100 kaum vergleichbar.

Ein größerer Sensor mit einem Crop-Faktor von 1,9x steht zur Verfügung, während die diskutierten Varianten vor allem einen 1''-Sensor mit 2,7x Crop aufweisen. Zwar ist die FX100 immer noch eine der schönsten Kompakt-Kameras und viel größer als eine reine Bridge-Kamera wie die FZ1000 oder die LX10 II.

Kompaktes 4k-Video und ein helles 24-70mm (KB)/1,8-2,8mm-Objektiv bieten die Vorteile der neuen Version an. Mit 1,9x Crop ist der Fühler wesentlich größer als beim Modell X10 II. Allerdings ist die Objektivbrennweite begrenzt, Anschlussmöglichkeiten für Mikrofon oder Kopfhörer und Superzeitlupe mangeln! Der neue Canon G3 X verfügt weder über 4k-Video noch über einen integrierten Bildsucher.

Der Canon verfügt außerdem über einen Kopfhöreranschluss und ein Super-Zoom-Objektiv, das eine wesentlich höhere Brennweite von 24 - 600 Millimetern (KB) bietet. Mit f5.6 in den höheren Objektiven ist es aber nicht mehr ganz so hell. Der Mikrofoneingang und die Fokussierung sind wie beim Modell Pioneer X10 II getrennt. Nach unserer bisherigen Praxis sollte die Gesamtbildstabilisierung im Vergleich zum Aktivstabilisator eines Modells RX 10 II ähnlich gut sein.

Der Canon fehlt 4k Video und Zeitlupe, ist aber weitestgehend mit Canon Speedlites Blitzen zusammen. Als spiegelfreie System-Kamera kann die Fisheye Kamera mit Wechselobjektiven (hier mit Fisheye) verwendet werden, sie verfügt über so viele Funktionen wie die Fisheye Kamera RX 10 II, hat aber keine Zeitlupe.

Für spezielle Applikationen ist die Optik des Modells weniger gut einsetzbar. Auf den System-Kameras können Sie Fisheyes, spezielle Makro-Objektive, superhelle Tele-Objektive, Tilt-Shift-Objektive usw. verwenden und so Gebiete bezwingen, die für eine andere Brücke oder Kompaktkamera nicht zugänglich sind. Dennoch sind viele Nutzer meist im Bereich der Brennweite des Modells mit 24 - 200mm (KB) bei einer sehr hohen Lichtstärke von f2,8 und damit sehr gut versorgt.

Aber auch die Nahbereichseigenschaften des Modells sind mit einem Mindestabstand in der Teleobjektivbrennweite von 25cm (Frontlinsenmotiv) noch sehr gut entwickelt. Am Tag wird es jedoch keinen oder nur einen geringen Unterschied geben. Demgegenüber kann man bei einem Receiver RX 10 II nicht mehr ganz so gut befreien oder muss einen größeren Abstand zur abgebildeten Person einhalten, um das Befreiungspotential im Tele-Bereich mit f2.8 zu nützen.

Für Videofilmer, die mit 4k, super Zeitlupe, einem sehr gutem Bildstabilisator und guter Kontrollmöglichkeit arbeiten wollen, ist die neue Version zumindest gleichwertig mit den System-Kameras in Standard-Anwendungen. Um eine ähnlich gute Ausrüstung zu erhalten, muss man sich einen Blick auf einen LKW werfen. Der Preis einer Linse mit 14-140mm Zoomobjektiv ist noch etwas höher als bei einer Linse vom Typ LX10 II (ab ca. 1.700 EUR).

Noch ist die Lichtintensität beim Modell X10 II besser, aber der Fühler beim Modell X4 ist größer, aber er schneidet in 4k, was den weiten Winkel begrenzt. Die Bildstabilisierung des Geräts ist rein optischer Natur, so dass Sie auf dem Modell Pioneer X10 II mindestens bis zu Full High Definition ein besseres Ergebnis vorfinden.

Früher oder später benötigen Sie ein Dreibeinstativ für das Modell X10I. Anspruchsvolle Macros, die Sie auf dem 200mm großen und kurzen Nahbereich von z.B. 25cm (Frontlinsenmotiv) auf dem Modell ausführen können, sind mit einem Dreibeinstativ wesentlich besser realisierbar. Mit 813 g (betriebsbereit) ist der Receiver nicht besonders stark und damit für den Mobil- und Reiseeinsatz fast prädestiniert.

Doch dann ist es zu spät für die nächste Abfahrt. Das Material ist leichtgewichtiger als das sonst übliche Alu, verwindungsfester und daher weniger anfällig für Vibrationen. Am besten wählen Sie ein Dreibeinstativ, das Ihnen genügend Höhe und nicht mehr als 1,5 Kilogramm inklusive des Kopfes einbringt. In der Regel ist es lohnenswert, auf ein wenig Höhe zu verzichten und weniger Eigengewicht und weniger Transportaufwand in Kauf nehmen zu müssen.

Ein Dreibeinstativ für alle Fälle gibt es hier ebenso wenig wie nur ein Ziel, das alle Einsatzbereiche bestens absichert. Der Preis fÃ?r ein qualitativ hochstehendes Carbonstativ plus Stativkopf sollte zwischen 300 und 450 â? Aber man kann ein Leergewicht von unter 1KG bei noch gut nutzbarer Bauhöhe erreichen, die meisten Carbon-Stative werden mit Schnellverschlussschrauben hergestellt, die besonders Platz sparend sind.

Ursprünglich wurde von den Produzenten eine Überlappungsfunktion der Stativfüße für den Platz sparenden Einsatz konzipiert, da diese auch den Dreibeinkopf umschließen und somit weniger Länge benötigen.

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