Canon G10

Kanon G10

Kanon G10 Die G10 und erhöht nach etwa einem Jahr führt Canon im Oktober2008 die Auflösung auf rekordverdächtige G9 14,7Megapixel. Für Die kleine Hemdbrusttasche ist in Bezug auf Größe und Breite nicht mehr für die G10 verwendbar, wird aber in der Sakko-Tasche untergebracht. Gegenüber die Vorgänger der Körper sieht etwas technisch aus.

Der Vierwegtaster mit darunterliegendem Rändelrad sorgt für höchsten Bedienkomfort und ist einfach zu erlernen. Die neue Rädchen für die Belichtungskorrektur ermöglicht einen raschen und übersichtlichen Zugang, benötigt aber die Linkshandmaske während und kann auch mit der G9 mit einem zusätzlichen Tastatureingriff verwendet werden.

Insgesamt ist gefällt uns die Handhabung und Anfassqualität der G10 noch eine bessere Vorstellung als die der G9; der G10 ist jedoch fast identisch im Aufbau mit der G10 dann mit einem praxisgerechten Schwenk-Display ausgestattet. Auf dem Programmauswahlrad findet man für ehrgeizige Nutzer wichtiger kreativer Programme, die jedoch mit Einschränkungen ausgestattet sind.

Ungeübte Benutzer können dagegen die SCENE-Programme - ähnlich die Motivprogramme bei Canon DSLR - unterstützt nutzen. Zusätzlich Der Programmwahlschalter stellt einen Stich-Assistenten zur Verfügung. Demgegenüber ist der neue Typ mit dem ISO-Wählrad ausgestattet und kann auf alle Bildgrößen angewandt werden. Auf der Programmwahl befinden sich - wie bei einigen Canon DSLRs mit eigenen Programmen - zwei C-Einstellungen, mit denen Funktionen und Einstellungen aus den Kreativ-Programmen P/AV/TV und M übernehmen und auch individuell abgerufen werden können Menüeinstellungen

In der Live-Ansicht können diese auch über die Funktionstasten aufgerufen werden, jedoch etwas rascher unter über diese eigeneTaste. Ähnlich wie bei Vorgänger und seinem Vorgänger, kann auch bei der G10 die manuell bedienbare Fokuszone über über den gesamten Bildschirmbereich bewegt werden, ohne bis in die Randzonen zu gelangen. Besser: wäre auch ein optischer Fokusring am Objekt, um feinfühliger und rascher als bei DSLR-Kameras zu scharfstellen.

Im Autofokus-Modus kann - neben der automatischen Spotauswahl - auch eine freie Beweglichkeit und Skalierbarkeit auf dem Bildschirm unter gewählt geschaffen werden. Allerdings sind auch hier die Randgebiete nicht zugänglich, jedoch ist die Reichweite in der Regel besser als im Optiksucher von DSLR-Kameras (ansonsten ist die bedeckte Fläche im Livebild etwa mit der von Canon DSLR vergleichbar).

Der geht klarer als mit dem kontrastbasierenden Live-Autofokus der DSLR-Liga; Gründe sind - neben dem geringen objektiven Einstellweg - die allgemein höhere Schärfentiefe und eine durchgehende, im Hintergrund permanente, werkseitig arbeitende Vorfokussierung. Seitdem die G10 ein eigener Servomodus ist, der ständig bewegte Motive erfasst und auch dauerhaft getriggert werden kann (bei Vorgänger wurde er durch eine " OneShot " Logik überstimmt ausgelöst).

Kein Erfolg, den man mit für schneller bewegenden Motiven und weit entfernt von Wertvorstellungen aus der DSLR-Welt verwerten könnte. Der Auslöseverzug der G10 beträgt 75 ms (ohne Fokussierzeit), ein Betrag, der durchaus mit DSLR-Kameras mithalten kann. Das bereits in der Vorgänger verfügbare Schärfenreihe kann Fotos automatisiert mit veränderter veröffentlichen Schärfeebene Wenn die Freigabe bei aktivem Schärfenreihe durchgedrückt erfolgt, dann gibt die G10 alle drei Fotos ab.

Interessiert ist diese Funktionalität z.B. für berechnet Schärfenreihen nach der DFF-Technologie. Nicht zu vergleichen mit den Optiksuchern der DSLR, die ebenfalls mit TTL-fähig (durch das Objektiv) und einer Infokonsole ausgestatt sind. Schließlich paßt sich der Sucherwinkel der G10 der Objektivbrennweite an, kann aber Parallaxenfehler im Nahfeld nicht verhindern und hat auch keine Optikoption.

Der noch bei Vorgänger vorhandene Schärfungseffekt bei Pans im Live-Bild wurde glücklicherweise durch eine deutlich höhere Bildwiederholungsrate unterdrückt. Der G10-Fotograf muss nach der Freigabe 1,4 Sek. abwarten, bis der Bildschirm wieder das Live-Bild zeigt - eine Zeit, die bei DSLR mit ausgeschaltetem Live-Bild nicht anfällt und so kürzere die Sequenzen auslöst.

Wenn man einmal auf der G10 loslässt und ein verschobenes Thema mit ggf. veränderter Schärfeebene sofort wieder aufgreifen möchte, liegen dazwischen etwas über eine zweite, die einen schon verlangsamen kann; jedenfalls wenn man die Optik benötigt. Schließlich ist dieser Blackout kürzer wie auf Vorgänger und dessen Nachfolgemodell ( "G9: 2,04 sec., G11: 2,4 sec.).

Dies ist etwa zweimal so hoch wie bei der Canon DSLR selbst der neuesten Version. Verblüffend, denn auch in der G10 funktioniert ein DIGIC Image Prozessor genau wie in der Canon DSLR. Die kleine 1:1,7'' CCD-Sonde hat wenig Raum für eine große Anzahl von Megapixeln. Bei den DSLR-Kameras regelmässig weisen die Bildpunkte dagegen einen Abstand zwischen 4,3 und 8,5 Mikrometern auf.

Das bedeutet, dass die Lichtleistung pro Photodiode in der Kompaktkamera-Klasse trotz CCD-Technologie (Schaltungen außerhalb des Sensors) signifikant niedriger ist. Bei der G10 stieg der Geräuschpegel gegenüber auf Vorgänger noch eine weitere Vorstellung an und man kennt das Geräuschkorn ab ISO 400 schon recht gut; doch sind auch bei ISO 800 noch in Vollauflösung durchaus unkritische Beweggründe verwendbar.

Daher ist in der Realität eine große Flexibilität in Bezug auf die Blende gegeben, vor allem im Tele-Bereich, der Benutzer kann nur mit der offenen Blende arbeiten, jedenfalls wenn er sehr detaillierte Bilder erhalten möchte. Aufgelöst wird mit maximal max. 352 (f4) und im Durchschnitt mit 753 Zeilen (f4-f8) auf einer für Kompaktkamera auf höchstem Level.

Auch das ISO-Rauschen ist leicht gestiegen und generiert eine durchschnittliche 55KB-Datei (G9: 53KB) von ISO 100 - 1600, während Der Ersatz für 45 KB ist wesentlich rauschärmer Die Canon DSLR-Kameras sind immer noch übersichtlich unter rauschärmer und im Durchschnitt nur um die 28 KB groß. Das G10 verfügt wahlweise über eine Sicherheitsverschiebefunktion (dann mit Zeitunterstützung bis 1/4. 000) und würde bei Notwendigkeit schließt sich die Fahne bis f8 bei Bedarfserhebung jedoch dann unter würde die Auflösung wurde deutlich reduziert (s. o.).

Einer von uns verfügt über ein bestimmtes, dreistufiges Belichtungszeitverlängerung, sodass auch noch bei offenem Bildschirm sonnenverwöhnte Motive aufgegriffen werden können. Für die Multifeldmessung berücksichtigt werden - im Unterschied zur Canon DSLR - keine Autofokus-Felder, sondern über der Mittelwert über die gesamte Bildfläche gebildet. Praktisch werden unter regelmässig korrekt aufgenommene Bilder auf der G10 erhalten.

So können zum Beispiel für starke Gegensätze (DRI-Technik) auch auf einer automatischen Belichtungszeile zurückgegriffen entstehen, die dreistufig mit einem Streuabstand von bis zu 2 LW angelegt und nach einmaligem Freigabedruck abgebaut werden kann. vollständig Vielmehr sollte die Video-Funktion als schöne Ergänzung aufgefasst werden; zur Funktionalität eines Kamerarecorders oder der Video-Funktion einer hochwertigen DSLR kommt sie nicht an.

Merkwürdigerweise ist die mittelgroße Expositionsgrenze lässt nicht über, sondern über den Sternschlüssel ändern. â??Das ist eindeutig qualitativ besser als noch das fÃ?r das PDF Format unter für und prÃ? Das Großformat mit einer Videogröße von 1024 x 768 Pixeln entfällt, das unter Vorgänger noch aufgenommen werden konnte, jedoch nur mit 15 Bildern/Sekunde.

Im Videomodus wird als kleines Bonbon auch eine Zeitrafferfunktion angeboten, die ein Einzelbild im Umkreis von ein bis zwei Sek. in Anspruch nimmt und die Szene zu einem Zeichentrickfilm zusammenfügt - nicht änderbar ist hier die Größe von 640 x 480 Bildpunkten. Wesentliche Parameter-Interventionen entfallen und die Auflösung und/oder Brillianz ist z.B. bei Canon DSLR-Videos noch höher.

Das G10 verfügt über einen eingebauten Blitzgerät, das Objekte bis zu einer maximalen Distanz von 7 Metern (Endbrennweite bis zu 4m) ausleuchtet. Wer der eingebaute Flash nicht ausreicht, kann über den Zubehörschuh auch extern Kompaktblitzgeräte zum Beispiel Canon Speedlites 430/580 I und II aber auch dritten Anbieter verwenden; auch Sklavenblitze können betrieben werden. Ausführliche Informationen zum Selbstauslösermodus finden Sie unter

Vorgabewerte mit 10 oder 2 Sek., aber auch benutzerdefinierte Messwerte mit bis zu 10 Aufzeichnungen mit variabler Pausenzeit können aufgerufen werden (z.B. 7 Aufzeichnungen mit einer Pausenzeit von 5 Sek. oder 10 Aufzeichnungen mit einer Pausenzeit von 30 Sek. dazwischen). Sie kann nicht notwendigerweise einen herkömmlichen Wecker ersetzten, aber sie kann zumindest viel mehr leisten, als die DSLR-Kamera von Canon bietet.

Die neue gegenüber ist die für, in der favorisierten Menüeinträge einzeln für der DeepL-Zugriff ermöglicht werden kann. Es können auch Verzeichnisse auf z.B. für an jedem Werktag automatisiert wieder eingestellt werden. Die Menü der Play-Funktion verfügt unter anderem über eine Audio-Memo-Funktion, die Bilder eine Audiodatei anhängt, eine Lösch-, Lösch- und Schutzfunktion, Rote-Augen-Korrektur, Katalog-Funktion (7 nicht bearbeitbare Rubriken, die man dann über die Diva aufrufen kann) und nachträgliche Bildgröße, Bildkontrast und Farbänderungen (nur JPEG).

Bei ausgeschaltetem Bildschirm können bis zu 1000 Bilder aufgenommen werden. durchgeführt Ergebnis: Die G10 lässt selbst kommt aber nahezu so umfangreich wie eine DSLR-Konfiguration an ihre Grenze mit sich bewegenden Motiven und mit dem Expositionsabstand. Schnell drehende Sequenzen oder nächtliche Bilder mit längerer Expositionszeit sind für Spiegelreflexkameras reserviert.

Gegenüber Die Vorgänger holt die Auflösungssteigerung mit dem ISO-Grundwert und mit offener Membran noch weitere Pluspunkte auf die Vorgänger, über diese trifft aber Beugungsunschärfen und ISO-Rauschen stärker, so dass sich im Durchschnitt kein Qualitätsvorteil ergeben hat. Schade an der G10 - wie der Vorgänger, aber auch an deren Nachfolgerin - ist, dass die RAW-Dateien von Bildrückschau aufgrund eines kleinen, integrierten JPEG-Vorschaubildes außer Fokus geraten, was es schwieriger macht, eine Schärfenkontrolle auf die Reise zu schicken.

Danke an für Notizen oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Erstellung der Datei für Die Auflösung des G9/G10/G11 wurde ab Apertur 4 gegeben. 0, wurde dies von der Metrologie Gründen gegeben? Bekannt ist die Auflösung bei Blas. 2,8 für die G10 höher, die ich auch bei Zickzackmessungen habe überprüft. P.S. Aus eigener Erfahrung weiß ich inzwischen, wie ausgeprägt die Differenzen mit dieser Kanone von Zeit zu Zeit sein können, meine eigene G10 war mit dem Canon-Service zusammen zusammen 4-fach, die Auflösung war zunächst falsch (Zentrierfehler), nach Garantiereparatur danach phantastisch, nach Sensorprobleme war sie mit dem Canon-Service unglücklicherweise optish-tisch falsch eingestellt, beim dritten Einsendeschluss wurde der Irrtum nicht bemerkt (sie hat es im nahen Bereich nicht bemerkt und betrifft vor allem Kl.

2,8!) und erst beim vierten Einsendung (nachdem ich das aufgetretene Phänomen ausführlich erfasst und viele Fotos beigefügt gehabt hatte) hat Canon die Rückfahrkamera so repariert, dass sie wieder fehlerfreie Aufnahmen gezeigt hat. Zu Canon muss ich sagen, dass dies alles frei war und das Endresultat fehlerfrei ist, aber bis es so weit ist....

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