Canon Powershot test 2016

Powershot-Test von Canon 2016

Canon PowerShot macht jedes Jahr unseren Test. Test: Kompakte Canon PowerShot G7X Mark II. Die Canon PowerShot SX 260 HS im Test Eine unglaubliche Kamera für ebenso unglaubliche Aufnahmen, die Canon PowerShot SX 260 HS im Test. Kontrollring am Objektiv für schnelle Einstellungen. von Jan Johannsen.

am 29. April 2016 um 10:40 Uhr.

Der Canon PowerShot SLX720 HS-Test

Der Canon PowerShot CX720 bietet mit seinem 40-fachen Zoom große Freiheit bei der Auswahl der Szenen. Diese hohe Zoomkraft bewirkt jedoch eine sichtbare Beeinträchtigung der Bilder. Die Canon PowerShot SLX720 stellt einen neuen Rekord auf: Ein 40-facher optischer Zoom zeigt erstmals die Reise-Zoomkameras der anderen Größen.

Praktisch und platzsparend ist die Canon PowerShot SLX720 HV dagegen wie gewohnt: Mit einem Gewicht von nur 270 g und etwa der Größe eines Spielkartenstapels paßt sie perfekt in jede Tasche. Bei der Canon PowerShot CX720 HD sinkt die Abbildungsqualität mit der Zeit. Dadurch erscheinen die Bilder bei vollem Zoom wesentlich verschwommener als bei weitem Winkel.

In unserer Fotogalerie können Sie Praxisfotos in Vollauflösung betrachten. Weiteres Manko: Der eingebaute Bildausgleicher stösst bei vollem Zoom an seine Leistungsgrenzen. Wenn Sie diese Aspekte im Auge behalten, ist die Canon PowerShot NX720 HS eine felsenfeste Kompakt-Kamera. Full -HD-Video mit 60 Bildern pro Sek., WLAN und NFC für die drahtlose Datenübermittlung sowie 24 Filter-Effekte und Szenenprogramme wie Sportmodus und Spielkamera sind das gewohnte Basisgerüst.

Die Canon PowerShot DX720 HS ist auch in puncto Schnelligkeit massiv. Natürlich erreicht der Autofocus das Ziel nicht immer gleich bei vollem Zoomen. Auch Serienaufnahmen können punkten: Etwas mehr als sechs Aufnahmen pro Sek. liegen allerdings etwas hinter der Konkurrenz zurück. Alternativ: Die Canon PowerShot NX720 HS verfügt über mehr Zooms als jede andere Reisezoomkamera.

PowerShot G7 X Marke II

Der G7 Xmark II tritt in die Fußstapfen der G7 X Kompaktkameras von 2014, wo Canon nur sehr zurückhaltend agiert: Neue Prozessoren, hohe serielle Bildrate, minimales Rauschen. Canon will für seine kompakte Kamera etwas weniger als 685 EUR. Der Vorgänger ist derzeit für etwas mehr als 500? zu haben. Das G7 X Mark II funktioniert mit einem so genannten Typ-1-Zoll-CMOS mit 13,2 8,8 Millimeter.

Die Linse vergrößert sich von 35mm-Äquivalenten von 24 bis 100mm bei einer relativ großen Lichtintensität von f/1,8 bis f/2,8. Der stärkste Wettbewerber auf dem Weltmarkt kommt von Sony und seiner RX100-Serie. Dies ist die vierte Gerätegeneration der RX100-Serie. Kosten: ca. 300 EUR. Die zweite Gehäusegeneration sieht im Gegensatz zur G7 X etwas geschliffener und winkliger aus.

Nachdem man sich ein wenig an die G7 X Marke II gewöhnt hat, erreichen Sie dank der vielen Mehrfachbelegung der Taster und Räder mit der kleinen G7 X Marke II eine recht hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Alles in allem schafft Canon einen guten Kompromiß zwischen einfacher und individueller Handhabung. Die kompakten Modelle in X-Qualität wie zum Beispiel die Fujifilms Modellversionen der X 70, die im Gegensatz zur G7 Xmark II auf einen Moduswahlschalter verzichtet haben, sind viel mehr auf Handarbeit ausgerichtet.

Die G7 X Marke II kann sich hinsichtlich der Abbildungsqualität nicht von ihrem Vorgänger abheben. Außerdem haben die Mitarbeiter vergleichende Bilder der ersten Gerätegeneration und der RX100-Serie von Sony zusammengetragen. Mehr dazu bei c't Digital Fotografie: Test: Canon G7X Note II - Ist die zweite Gerätegeneration es wert?

Mehr zum Thema