Digitalkamera mit Videofunktion

Kamera mit Videofunktion

Die Sonys RX0: Eine komplette Videokamera im Actioncam-Format. "ist auf dem Markt angekommen.";}else{document.write(" " " ");

adsrv("zoneid=378",true);document.write(" Sonys Zwerg-Videokamera vom Typ X0. Eher ist das Gerät für qualitativ hochstehende Videoaufzeichnungen beabsichtigt und fährt dafür geordnete Technologie auf - ist mit ihrer Größe aber eben auch aufgrund von physikalischen Gesetzen in manchen Sachen etwas eingeschränkt. Überhaupt: Die Lichtausbeute ist beim Receiver keinesfalls ideal und man sollte die Digitalkamera tatsächlich nur nutzen, wenn eine halbe, saubere Ausleuchtung vorliegt.

Durch die kompakte Bauweise lassen sich jedoch Zwecke realisieren, die bei für andere Video-Kameras einfach nicht in Betracht kommen. Dabei pochiert der FX0 dann doch schon etwas im Actioncam-Bereich und kann dafür auch auf einen Schock- und Wasserschutz zurückgreifen setzen. Aufzeichnungen können im 4K-Format gemacht werden, können aber erst nach dem Exportieren auf dem Computer richtig angezeigt werden.

Die kleine Anzeige in der Digitalkamera reicht gerade noch aus, um dem Anwender einen Einblick in den Bildteil zu geben. Alles in allem liefert die Digitalkamera gute Videoaufzeichnungen in einer passenden Atmosphäre unter Berücksichtigung

Die Digitalkamera

Ohne die Videofunktion sind digitale Kameras nicht mehr denkbar, und viele Photographen zeichnen heute regelmässig auf. In diesem Artikel möchten wir Ihnen die technische Spezifikation der Videoaufzeichnung aufzeigen. Auflösungsvermögen: Bei der Videoaufzeichnung betrachtet jeder zuerst die aufgezeichnete Pixelzahl. Sie werden - wie bei einem Foto - senkrecht wie waagerecht angezeigt.

Dies ergibt z. B. 1.920 x 1.080 Punkte, also 2.073.600 Punkte. Der Auflösungsvergleich: Auch wenn die Pixelunterschiede auf den ersten Blick nicht so groß sind, reflektieren die hohen Werte wesentlich mehr als das. Von SD auf die Festplatte erhöht sich die Bildauflösung um den Faktor zwei bis drei, von der Festplatte auf die Festplatte um den Faktor zwei und von der Festplatte auf Ultra HDM um den Faktor vier. 2.

Wenn man die Bildauflösung vieler digitaler Kameras, 640 x 480 Pixeln, mit den Full -HD-Aufnahmen der aktuellen Geräte vergleichen kann, wird der große Vorteil deutlich: Full-HD-Aufnahmen haben beinahe siebenmal so viele Pixeln wie SDS-Aufnahmen. Beispiel Bild-Downloads mit 640 x 480 Pixeln (links) und 1.280 x 720 Pixeln (rechts): Beispiel-Bild-Downloads mit 1.920 x 1.080 Pixeln (links) und 3.840 x 2.160 Pixeln (rechts): Die Bildrate: Aber nicht nur die Bildschirmauflösung ist ausschlaggebend, auch die Bildwechselfrequenz (FPS: Bildwiederholrate pro Sekunde) hat einen großen Einfluß auf das Seherlebnis.

Hierdurch wird festgelegt, wie viele Aufnahmen pro Sek. gemacht werden. Je größer die Bildfrequenz, um so mehr Information wird pro Zeit gespeichert. Unter anderem legen diese Maßstäbe auch die Zahl der Aufnahmen pro Sekunden fest. In dem PAL-Raum sind 25 oder 50 Frames pro Sek. Standard, in dem NTSC-Raum 30 oder 60 Frames pro SEK.

Dank der Filmproduktion werden auch 24 Fotos pro Sek. auf der ganzen Welt verteilt. Der NTSC-Standard ermöglicht dank einer hohen Bildfrequenz etwas weichere Bildqualität als der PAL-Standard. Weshalb lassen also nicht alle Kamera-Hersteller die Aufzeichnung mit 30 oder 60 B/s zu? Wenn ein Video zum Beispiel mit 60 Frames pro Sek. aufgezeichnet wird, kann ein Einzelbild mit 1/60 Sek. belichtet werden.

Das bedeutet, wenn die Leuchte eine Leuchte ist, können Overlays mit der 50 Hertz Netzspannung (in Deutschland oder Europa) das Flackern des Bildes verursachen. Das ist natürlich nur möglich, wenn die Digitalkamera im Video-Modus manuell eingestellt werden kann. Die Tatsache, dass einige Kamera-Hersteller nur 25 oder 50 Frames pro Sek. oder 30 oder 60 Frames pro Sek. bieten, ist eine Paternalismus der Anwender.

Volle Bilder und Felder: Neben der Bildfrequenz gibt es noch einen weiteren wichtigen Punkt bei der Videoaufzeichnung, und zwar, ob Halb- oder Vollbild-Aufzeichnung. Beim Erfassen von Feldern wird nur jede zweite Bildzeile im Wechsel bearbeitet und abgespeichert, wodurch die Vertikalauflösung sogar um die Hälfte reduziert wird. Die berechnete Bildauflösung fällt bei Full HD auf 1.920 x 540 Punkte.

Vorsicht: Werden mit Feldern aufgezeichnete Filme auf dem Computerbildschirm ohne entsprechendes "Konvertieren" (Deinterlacing) dargestellt, ergeben sich unansehnliche "Kammeffekte" - insbesondere bei Umwegen. Doch da die meisten Video-Player und Fernsehgeräte inzwischen eine sehr gute Deinterlacing-Funktion haben, kommen diese Auswirkungen heute kaum oder gar nicht mehr vor. Halbe Bilder ohne Deinterlacing-Software (links) und mit Deinterlacing-Software (rechts): Wie kann ich feststellen, ob die Digitalkamera halbe oder ganze Bilder aufnimmt?

Dies wird in den Video-Optionen angegeben. Zuerst wird die Resolution und dann das Aufnahmeverfahren erwähnt. Nachdem alle Begriffe abgeklärt sind, kann man nun auch erklären, was die in Videoaufzeichnungen verwendeten "Zahlen und Buchstaben" sind. In dieser Abkürzung steht die erste Ziffer für die Vertikalauflösung, der Brief für den Aufnahmevorgang und die zweite Ziffer für die Bildwiederholrate pro Sekunde. 2.

Das Videomaterial wird mit 1.920 x 1.080 Pixeln und 25 Bildern pro Sek. wiedergegeben. Bei einigen Kameramodellen werden auch die Werte für die Auflösung mit der Abkürzung 1080p angegeben. Dies ist jedoch kein 4:3-Bildformatvideo, sondern ein 16:9-Video, bei dem die Bildpunkte nicht in einem Quadrat aufgenommen werden.

Wie hoch ist die Bildfrequenz bei der Videoaufzeichnung? In der Regel ist es ratsam, immer die höchstmögliche Bildwiederholrate zu verwenden. Wenn Sie sich jedoch auf die Aufnahmen mit Feldern beschränken, kann es Sinn machen, eine geringe Bildfrequenz zu akzeptieren, aber volle Bilder zu sichern. Je mehr Bewegungen im Bildfeld vorhanden sind, umso mehr profitieren Sie von einer hohen Frameraten.

Viele Objekte können mit 25 oder 30 Einzelbildern pro Sek. aufgenommen werden, aber 50 oder 60 Einzelbilder pro Sek. sind für sportliche Aufnahmen besser geeignet. 2. Voll-HD ist nicht nur Full-HD - die echte Auflösung: Dank 1.920 x 1.080 Pixeln sind immer gute Filme und jede Digitalkamera mit dieser Bildauflösung macht gute Filme - das trifft nicht zu.

Die beiden legen fest, wie ein Image im Inneren bearbeitet wird und welche Anzeigequalität die Bilder am Ende haben. Sie können die Bildqualität einer Digitalkamera anhand unserer Beispielbilder überprüfen, die wir für jeden Prüfbericht ausarbeiten. Damit kann man die tatsächliche Bildauflösung besonders gut gegenüberstellen. Auf der linken Seite sieht man ein Frame von einem X-M1 Fuji-Film (1080p30), auf der rechten Seite das Frame von einer Sony Cyber-shot DSC-RX10 (1080p50).

Der Rolling Shutter Effekt: Seitdem CMOS-Sensoren in heutigen Fotoapparaten eingesetzt werden, wird der sogenannte Rolling Shutter Effekt vor allem bei der Videoaufzeichnung ausgenutzt. Das heißt, zwischen dem Lesen der "ersten" und "letzten" Bildpunkte eines Messkopfes liegt eine gewisse Zeitspanne, da nicht alle Bildpunkte simultan ausgelesen werden.

Wechselt das Objekt innerhalb dieser Zeit, kommt es zu Bildverschiebungen. Je rascher sich das Objekt fortbewegt, umso grösser ist die Auslenkung und umso besser kann der Rolling-Shutter-Effekt erkannt werden. Der Rolling Shutter Effekt macht sich in vielen Fällen nicht bemerkbar, z.B. durch die nur geringe Bildverschiebung, die beim Fotografieren entsteht oder sich rasch fortbewegt, sondern sich unter anderem auf die verzerrten Bildobjekte auswirkt.

In den beiden nachfolgenden Beispielaufnahmen ist der rollende Shutter-Effekt gut zu erkennen: Das linke Beispiel -Bild zeigt, dass sich der Anschlag im Vordergund pro Einheit sehr rasch verschiebt und somit geneigt aufgezeichnet wird. Inwiefern kann der Einfluss des Rolling-Shutter-Effekts verhindert werden? Inwieweit die Wirkung jedoch spürbar ist, kann zum Teil beeinflusst werden. Mit der Bit-Rate wird die Menge der Daten festgelegt, die bei der Aufnahme eines Video erzeugt wird.

Zum Beispiel, wenn Sie eine 16GB Karte haben, können Sie ca. 85 Minuten Videomaterial mit 24Mbps abspeichern. Wie bei der tatsächlichen Bildauflösung hat die Bildrate keine Bedeutung für die Qualität eines Bildes, sie kann nur ein grobes Indiz sein.

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