Fotoapparat Fuji Finepix

Kamera Fuji Finepix

F31fd (Digitalkamera) Rückblick Mit dem Schwestermodell F31fd antwortet die Firma fuji-Film auf die Fragen, wie eine bereits ausgezeichnete FinePix F30 mit minimalem Designretuschieren und Autofokus zur Gesichtserkennung verbessert werden kann. Wir haben diesen Test im April 2018 mit den neuesten Bestenlistendaten erneut veröffentlicht: Die FinePix F30 von FUJIFILM ist eine der besten SUPERMINI.

Diese elegante, kleine Digitalkamera liefert eine hervorragende Abbildungsqualität auf dem Level einer teueren digitalen Spiegelreflexkamera: Äußerst hochauflösend, rauscharm und mit natürlicher Farbgebung wirkt die Konkurrenz veraltet. Verbesserungspotential gibt es hier kaum - deshalb hat sich das technische Grunddesign der F31fd nicht verändert. Die F31fd verfügt somit über die gleichen leistungsstarken Werte wie die V30.

Bei der Aufnahme fokussiert die Digitalkamera die aufgenommenen Flächen und justiert die Aufnahme so, dass sie auch bei Gegenlicht gut ausleuchtet. Laut Angaben von Fuijifilm sollten Gruppenbilder bis zu 10 Seiten aufnehmen können.

Wie bei der Fotokamera gibt es auch bei der F31fd eine sehr gute Abbildungsqualität, die weit über dem üblichen Niveau dieser Kamera-Klasse ist. Beide Minis von Fjifilm haben den Härtetest ohne Schwachstellen bestanden, und der F31fd ist mit einem fairen Wert von 250 EUR zu haben. Die FinePix ist ein echter Schnäppchenjäger - ohne Gesichterkennung, aber sonst genauso gut und 40 Euros billiger.

Testbericht über die FinePix HS50EXR (Digitalkamera) von Fujifilm Deutschland

Als Brückenkamera für den anspruchsvollen Anwender erweist sich die FinePix HS50EXR aus dem Hause Fujifilm. Masse und Gehäuseabmessungen machen die HSS50EXR zu einer massiven Brückenkamera, die an eine DSLR erinnerte. Wir haben diesen Prüfbericht im März 2018 mit den aktuell besten Listendaten erneut veröffentlicht: Die FinePix HG50EXR von Fujifilm ist einer der kostspieligsten Vertreter der Bridgekamera-Sparte im Vergleich.

Die Preise für dieses opulente Ausstattungspaket: Der HV50EXR ist mit 810 g sehr schwer und zudem recht groß und umständlich. Im Vergleich zum Vorgänger HSS30EXR erhöht sich das Eigengewicht um rund 120g. Wenn es um die Schnelligkeit geht, macht der rundliche Fuß des Fujiflims eine gute Figur. Eine Ausnahme: 1,04 Sek. ist die Verschlusszeit in Teleskopposition definitiv zu lang.

Applaus verdient jedoch die 0,24 Sek. lange Auslösezeit in der Weitwinkelposition sowie die Einschaltdauer von nur 1,4 s. Für Serienaufnahmen erhöht sich die Geschwindigkeit von 10,4 Bildern pro Sek. auf 10,4 Bilder pro Minute. Gegenüber dem Vorgänger Modell HSS30EXR hat sich die Qualität bei gleichbleibender Bildauflösung von 16 Megapixeln verbessert. Sie ist von dieser Lichtintensität aus zu erkennen, aber nicht so kräftig wie beim HV30EXR.

Die Maximalauflösung sinkt jedoch bestenfalls auf 1.194 Zeilenpaare pro Bilderhöhe (ISO 100) - Wettbewerber wie die Panasonic FZ200 erhalten eine höhere Bildauflösung mit weniger Mega-Pixel. Fujifilms Kontrolle über die Objektivqualität: "Wir erkennen kaum Farbfransen, nur geringe Verzerrungen und eine leichte Schattierung der Kanten.

Obwohl die Bildauflösung von 16 auf acht Millionen Pixel reduziert wurde, ist sie zugunsten eines etwas verbesserten Geräuschverhaltens oder eines etwas höheren Dynamikbereichs um die Hälfte reduziert. Obwohl die Lumix DMC-FZ200 von der Firma Lumix nur 24x größer wird, ist dies der einzigste Vorteil gegenüber der Version HSS50EXR.

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