Kleinbildfilm

35-mm-Film

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Dasselbe oder nicht dasselbe?

Konventionelle Folien für Analogkameras werden auf Rollen montiert. Infolgedessen sind dies Rollenfilme, die in eine geeignete Aufnahmekamera eingelegt werden. Auf Deutsch ist der Ausdruck "Rollfilm" jedoch für eine ganz bestimmte Art von Filmen gedacht. Der angelsächsische Staat hat es leicht: Er sagt zu jedem eingelegten Bild nur " Rolle ".

Das sind die beiden häufigsten Filmarten, die in Analogkameras verwendet werden. Natürlich paßt ein Film nur in sehr spezielle und dafür konzipierte Geräte und das andere auch nur in Geräte, die exakt dafür konstruiert wurden. Für einige mittelformatige Fotoapparate (diese brauchen den 120-Rollen-Film ) gibt es für die kleinen Kassettenhalterungen.

Der Kleinbildfilm wird im Englischen oft auch als Rollenfilm bezeichne. Das ist auch sachlich richtig, denn das gelochte Folienmaterial wird auf einem Wickelkern in einer lichtundurchlässigen Kassette aufgewickelt und beim Fotografieren in der Analogkamera ausgerollt. Allein: Der Terminus ist hier bereits vergeben - und zwar für den oben genannten Typ "120".

Weil lange bevor die 35 mm-Kamera mit den kleineren Kassetten ihre Distribution fand, war die große 120 für viele Fotoenthusiasten in Deutschland lange Jahre (bis in die 1960er Jahre) der Standard-Filmtyp. Schon damals sprach man von "Rollfilm". Nein, der Rollenfilm war für die einfachen und preiswerten Box-Kameras viel besser als Glasscheiben, die nur bei völliger Finsternis gewechselt werden konnten.

Die tatsächliche Rollfolie hat ein Trägerpapier (oder Schutzpapier, hier dargestellt in gelb), das die tatsächliche Folie vor dem Einfall von Licht bewahrt. Ein solcher kann daher auch bei hellem Licht in eine zugehörige Rollenfilmkamera eingelegt werden. Bei der " richtigen " Rolle wird der tatsächliche Folie auf eine Leerspule in der Kammer durch eine Kunststoffspule aufwickelt.

Was am Ende übrig geblieben ist, ist eine Leerspule (auf die der Folie vorher gelegt wurde). Er fungiert als "Aufwickelspule" für den folgenden Spielfilm und sollte wieder in die Filmkamera eingelegt werden. Aber mit der bekannten Leica kam in den 1920er Jahren ein Kameramodell auf den Markt, das ein viel kompakteres und praktikableres Bildformat verwendet, das bisher nur für Kinofilme verwendet wurde:

Die gelochte 35mm-Folie. Dabei wird kein Papier mehr benutzt und auch keine losen Spulen mehr: Das Material ist in einer lichtundurchlässigen Filmpatrone: Einsetzen einer 35mm-Patrone in eine 35mm-Kamera. Seit den 1930er Jahren ersetzen die fertigen 35mm-Kassetten, wie sie heute noch eingesetzt werden, schrittweise die alten "Rollfilmkameras" durch und in vielen Privathaushalten.

Deshalb werden diese Kompaktkameras auch als Kleinbildkameras bezeichnet. Bei den Filmen handelt es sich nicht um Rollenfilme, sondern um 35mm-Filme. In den 1930er Jahren war der Ton verhältnismäßig grob oder niedrig aufgelöst. Von den Negativen wurden einfache 1:1-Kontaktkopien gemacht, die die gleiche Grösse wie das Original hatten: Sicherlich kennt ihr solche kleinen Kopien mit dem für den Büttenschnitt charakteristischen Rand auch von den älteren Fotobüchern eurer Besitzer.

Im damaligen Fotolabor wurden die negativen Motive (z.B. 9×12 cm) lediglich auf das Photopapier gesetzt und bebildert. Das Nachschlagewerk" ist ein moderner Nachschlagewerk, das den Betrachter an die Wand führt und ihn durch den gesamten "Workflow" der Analogfotografie begleitet: Bei einem kleinen 35mm-Negativ würde diese Technik nur kleine Aufnahmen erzeugen, in denen man kaum etwas sehen kann.

Diese Formate müssen erweitert werden, was einerseits einen höheren fachlichen und andererseits einen höheren Anteil an feinkörnigem Filmmaterial erfordert. Beide gab es jedoch seit den 1930er Jahren, und hier setzte der "Siegeszug" der erwähnten Leica-Kamera und der 35mm-Fotografie im Allgemeinen ein. Eine neue Aufgabe erhielt der bisherige (größere) Rollfilm: Natürlich wurde auch hier das neue, feinkörnige Bildmaterial eingesetzt, das deutlich höhere Auflösungen als der 35mm-Film bringt.

Bei allen anderen (und auch bei dem Bericht, der rasch gemacht werden muss) aus den etwa 60er Jahren waren vor allem der Kleinbildfilm oder die dazugehörigen neuen 35-mm-Kameras relevant:

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