Monitor richtig Einstellen Testbild

Korrekte Einstellung des Monitors Testmuster

Die Parameter wie Auflösung, Bildwiederholrate und Farbeinstellungen sind korrekt eingestellt. Wenn der Monitor richtig eingestellt ist, sollten alle Felder sichtbar sein! Die zweite Testaufnahme dient der Feinkalibrierung des durch RGB-Kanäle getrennten Gammas. Als Alternative gibt es zahlreiche Testbilder im Internet.

Verwenden Sie diese Tipps, um Ihren Monitor richtig einzustellen

Wer aber in die Monitoreinstellungen einsteigt, wird oft erst verstanden, wenn man das Schlüsselwort "Farbtemperatur" hört. Zur Änderung der unterschiedlichen Einstellmöglichkeiten verfügt jeder Monitor über ein eigenes Menu, das über Tasten oder Räder am Gerät abgerufen werden kann. Die Funktionsweise des Menüs und die Änderungsmöglichkeiten variieren von Gerät zu Gerät.

Was ist der passende Gegenwert? "Wenn Sie mit den fertigen Bauprofilen nicht ganz zufrieden sind, können Sie trotzdem individuelle Angaben machen. Aber was ist der wahre Gegenwert? Windows verfügt über eine integrierte Kalibrierungshilfe DCCW, die ungeübte Benutzer schrittweise durch die korrekten Einstellwerte leitet. Als Alternative gibt es eine Vielzahl von Testbildern im Intranet.

Im PC-Magazin werden z.B. die Test-Seiten für Schwarz-Weiß-Punkt auf "simpelfilter.de" empfohlen - so können auch Einsteiger leicht prüfen, ob auf ihrem Monitor die richtige Einstellung von Bildhelligkeit und Bildkontrast erfolgt. Die Fachleute raten außerdem, die Einstellung von Temperatur und Gammawert zu prüfen. Gemäss "PC-Magazin" 6500K ist ein guter Ausgangswert für die Temperatur ungefähr gleich dem des Tageslichts auf dem Monitor.

Größere Farbwerte bringen kühle Farbtöne, eine geringere Temperatur macht das Menschenauge warmer. Auf einigen Bildschirmen wird der Gammawert auch als Gammakorrektur bezeichnet: Dies ermöglicht es dem Benutzer, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, wenn das Bild zu dunkle oder zu helle Farbtöne hat. Die korrekte Repräsentation von Red, Blue und Yellow ist auch bei der fachgerechten Kalibration wichtig.

"Dadurch wird sichergestellt, dass die Farbe auf dem Monitor mit der Farbe übereinstimmt, die später, zum Beispiel beim Drucken von Fotos, zu erkennen ist", so Leopold Waldapfel. Die Anzeige wird vor dem Bildschirm aufgehängt und überprüft, welche Farbe der Monitor anzeigt. Mit welchen Farbtönen der Monitor den Sleep beeinflussen kann. Hilfreich sind z. B. f. lux, die das Bildschirmbild an die Uhrzeit anpassen:

Am Morgen gibt es kalte Farbtöne mit hoher Blaukomponente, am Abend wärmendes und wenig Blaufärbung. Ein richtig eingestelltes Gerät kann sich auch günstig auf die gesundheitliche Situation auswirken - vor allem natürlich auf die Sehkraft. "Dies ist bei heutigen Bildschirmen mit ihren großen Wiederholungsraten kein Thema mehr", sagt Georg Eckert vom BVA.

Dies ist jedoch nicht notwendigerweise auf einen fehlerhaft eingestellten Monitor zurückzuführen.

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