Nikon F4

Nihon F4

Nikon "F" Kameras in unserem OnlineShop. "Warum sollten wir lügen", beklagte Nikon 1991 in einer doppelseitigen GEO-Werbung: "Die Nikon F4 ist sicher nicht für jedermann. mw-headline" id="Varianten">Varianten[Bearbeiten> | | | Quelltext bearbeiten]> Mit der Nikon F4 hat Nikon die erste professionelle Kamera mit integriertem Autofokussystem und nach der F3AF die zweite professionelle Kamera mit Fokus. Es sollte die Nikon F3 ersetzen, als sie 1988 eingeführt wurde (die jedoch aufgrund der großen Mengen bis etwa 2003 weiterbaut wurde). Der F4, der vom Italiener Giugiaro entworfen wurde, stellt einen großen Schritt nach vorne dar, da er neben dem Autofocus über einen internen Antrieb, einen wesentlich kürzeren Shutter und komplizierte Belichtungsmesserfunktionen verfügt.

Die Autofokusgeschwindigkeit wurde gegenüber der semiprofessionellen Nikon F-801 nochmals erhöht. Die Autofokusfunktion der F4 ermöglicht außerdem eine automatisierte Fokusverfolgung, die den Fokus des Objektivs errechnet, wenn sich Objekte auf die oder von der Kamera weg bewegen, so dass der bestmögliche Fokus erzielt wird, wenn der Rückspiegel bereits oben ist und der Verschluss bereits geöffnet ist.

Die F4 der F-801 hatte auch im Hinblick auf die Ausrüstung einige Features vor sich, insbesondere den Sucher und die Spots. Bald wurde jedoch die Nikon F-801s eingeführt, die auch über eine Punktmessung verfügt. Der F4 wurde in drei unterschiedlichen Versionen geliefert, aber die Grundversion jedes F4 kann in einen F4 oder F4E umgewandelt werden.

F4: Diese Kamervariante wurde ohne Portraitauslöser geliefert, aber der Griff hatte ausreichend Raum für 4 Stück AA oder Akku im Format MB-20, die Aufnahmegeschwindigkeit beträgt 4 Bilder pro Sek. Mitgeliefert wurde der Batteriegriff mit Hochformat-Auslöser (Bezeichnung MB-21), er verfügt über 6 AA- oder wiederaufladbare Baterien. F4E: Diese Version wurde zunächst nur in Japan geliefert, später auch in Europa.

Wie bei den F4s ist an der Digitalkamera ein Akkupack mit einem Portraitauslöser angebracht, aber in einer anderen Variante, der MB-23 Dies erfordert Spezialbatterien, die eine kontinuierliche Aufnahmegeschwindigkeit von 5,7 Bildern pro Sek. ermöglichen. Die Nikon Fotokamera ermöglicht, wie bereits seit der Nikon Q, auch den Wechsel des Suchers.

Von Nikon wurden vier austauschbare Zielsucher geliefert, wovon der prismatische Zielsucher DP-20 mit der Digitalkamera geliefert wurde. PRISMUS® PRISMUS® prismus prismusfinder DP-20: Standardausstattung der F4, Unterstützung aller 3 Messmethoden. Wie das DP-20 ist auch dieser mit einem ISO-Mittenkontakt ausgerüstet. Die Nikon F4 verfügt über Belichtungskontrollmodi: Die Einstellung der Einzelmodi erfolgt über einen Schieberegler unter dem Belichtungsausgleichsrad.

Wenn Sie eine automatische oder automatische Aufnahme machen wollen, müssen Sie den Blendring des Objektivs auf den niedrigsten Blendenwert (höchste Zahl) stellen, sonst zeigt die Digitalkamera einen Defekt an (Gebühr wird auf dem Sucher-LCD angezeigt) und der Verschluss wird gesperrt. Nikon hat 1988 mit der F4 nach mehreren Tests mit einer eigens dafür ausgestatteten F3 den Autofocus in das Profi-Segment eingeführt.

Das F-Bajonett hat Nikon im Unterschied zu einigen Mitbewerbern nicht verändert, so dass alle erhältlichen Nikon-Objektive auf der F4 weiterverwendet werden konnten. Ein Jahr später präsentierte Canon auch die EOS-1, eine professionelle Kamera, die der F4 in vielen Punkten wie z. B. der Autofokus-Geschwindigkeit vorzuziehen war.

Auf dem Gebiet der Sport-Fotografie, die lange Zeit eine der Domänen von Nikon war, hat Canon damit die Nase vorn. Die AF-S und die F5 von Nikon konnten erst 1996 wieder zu Marktanteilen ausgebaut werden. Die Nikon F4 wird von vielen Photographen immer noch als hervorragende Fotokamera betrachtet, aber sie markiert das Ende von Nikons Marktführer in der Spiegelreflex-Fotografie.