P7800

P7800

Die Nikon Coolpix P7800 (VNA670E1, EAN 0018208936243) Kamera mit eingebautem Objektiv Datenblatt mit Preisvergleich. Bei der Coolpix P7800 handelt es sich um eine preiswerte Kompaktkamera, die jedoch mit einer gewissen Nachfrage verbunden ist. Digitalkamera mit 12 Megapixeln, 7-fachem optischen Zoomen, 7,5 cm (3 Zoll) RGBW-LCD-Display, Full HD-Video, Bildstabilisierung) in schwarzem Kunststoff.

Wie immer eine gute, handliche Kompaktskamera, die mir die Verstellmöglichkeiten einer Spiegelreflexkamera so weit wie möglich, aber ohne austauschbare Objektive bot und trotzdem einen nutzbaren Fokussierungsbereich und eine dazugehörige Bildqualität zu einem Kostenaufwand von weniger als 500? bot - allerdings mit hohen Ansprüchen. Vorzugshersteller ist Nikon, da ich bereits einige dieser Kameras habe und mein eigenes Equipment (z.B. drahtloser Kabeltrigger, iTTL-Blitz, etc.) mit dieser heranziehen möchte.

Ich habe mich auch bei anderen Anbietern gut umsehen können, aber ich habe mich immer wieder mit dem P7800 getroffen, und das aus guten Gründen. Mir war wichtig: In den oben genannten halbautomatischen Modi, mit manueller Exposition und im vollautomatischen Modus ist dies auch möglich, allerdings nicht in den vielen Motivauswahlen des P7800, die ich gern ab und zu nutzte.

Auch andere Nikon-Kameras sind endlich in der Lage, dies zu tun. - Es sollte einen großen Aufnehmer haben, am besten APS-C oder mindestens 1' Hier habe ich den grössten Kompromiß gemacht, denn Nicon benutzt grössere Aufnehmer nur in ihren Computerkameras und sie haben wieder (teure) Wechseloptiken. Ein sehr guter Kompromiß ist jedoch der 12MP-Sensor des P7800 im 1/1,8' Format, da er nicht mit Bildpunkten überlastet ist und von dort aus ein sehr gutes Störgeräuschverhalten zeigt.

Für mich sind die 12MP in einer kompakten Kamera völlig ausreichen und der Aufnehmer ist mindestens etwas grösser als bei den meisten anderen coolpixes, die auch eine bessere Bildauflösung und damit ein weniger günstiges Geräuschverhalten haben. Unglücklicherweise bietet der Aufnehmer nicht den besten Kontrast der Helligkeit, aber vielleicht bin ich zu sehr von der DSLR verzogen.

Es ist besser, einen kleinen Raum zu haben, aber einen, der eine absolut gute Abbildungsqualität bietet. Beim P7800 erhalten Sie dies mit einer offenen Membran und die 7 Membranen, die ich in der Kompaktsegmentklasse nicht vermutet habe, ergeben mit der kleinen Baugröße ein fantastisches Bakeh. Unglücklicherweise werden nur dann und ohne zwischengeschaltete Werte dargestellt, was ich für bedauerlich halte.

Es ist zwar winzig, es gibt nicht die wirklichen Farbtöne und Gegensätze und für eine Beurteilung der Bilschärfe ist es überhaupt nicht verwendbar, aber es ist verfügbar und gibt mir ein 100%iges Ergebnis ohne Lähmung. In der Realität ist es für die Gestaltung von Bildern völlig aussagekräftig und immer besser als ein Bildschirm bei starker Sonneneinstrahlung.

Die sehr fummelige Einstellung des Diopters hat jedoch überhaupt keine Bezugnahme, und wenn sie einmal eingestellt ist, bringen Sie sie wahrscheinlich nie wieder auf die werkseitige Einstellung zurück. Das ist nur ein Mini-Blitz, den Sie von Hand entsperren müssen, aber wenn Sie jemals mit Nikon-Blitzsystemen zu tun hatten, werden Sie ihn nicht mehr verpassen wollen.

Zur Aufhellung ist es die erste Adresse und in der Regel ist dies bei Nicon nicht im Blick. Es ist ein Blitzschuh für ein Fremdgerät erhältlich und der On-Board-Blitz kann als Vorlage genutzt werden. Das ist wohl der große Pluspunkt des P7800, denn er hat alle wesentlichen Funktionalitäten unmittelbar am Koffer oder im Quick-Menü, das per Tastendruck ersichtlich ist.

Jeder, der schon einmal etwas mit Nikon-Kameras zu tun hatte, wird sich rasch in den Speisekarten zurecht finden, obwohl sie eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten haben. Die Gehäusegröße ist für eine Kompaktkamera groß, aber trotzdem griffbereit und funktional, da sie an eine SLR angelehnt ist. Eine Vielzahl von Funktionalitäten unmittelbar am Haus sind ein Wunsch.

Wenn sie eingestellt wurde, wird dies auch durch eine kleine LED klar signalisiert, so dass man nicht das Risiko eingeht, den ganzen Tag mit angepasster Belichterkorrektur zu filmen. Mit all den vielen Einsatzmöglichkeiten auf dem recht großen Koffer ist der P7800 dennoch für Filigranfinger konzipiert. In meinen Ohren gibt es viele weitere Pluspunkte dieser Messkamera, die ich als Anwender von qualitativ hochstehenden SLR-Kameras nicht mehr verpassen wollte.

Nichtsdestotrotz ist der P7800 ein Kompromiß, wenn auch ein erfolgreicher. Ich vermisse einige Bildbearbeitungskonfigurationen wie Landscape und Porträt, die mit anderen Nikon-Kameras erhältlich sind. Im täglichen Leben ist es jedoch völlig ausreicht. Meiner Meinung nach ist das P7800 nicht für den Schnelldurchlauf gedacht, sondern für das sinnliche und verständliche Aufnehmen von Fotos, bei dem man die Technologie nicht außer Acht lässt.

Mit einer entsprechenden Bedienung, die sicherlich eine bestimmte Vorgehensweise erfordert, kann das P7800 recht gut eingesetzt werden und liefert dann sehr nützliche und respektable Ergebnis. Der P7800 ist auch ein erfolgreicher Einstieg in dieses Freizeitbeschäftigung für Einsteiger, die es sich zum Ziel gesetzt haben, sich verstärkt mit der Photographie zu befassen.

Aber es erfordert eine gewisse Begeisterung und sollte mehr als eine Muschi, als ein Anreiz für kreative Errungenschaften gesehen werden. Meiner Meinung nach ist der P7800 ein gutes und zuverlässiges Gerät.

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