Rx10m3 test

Prüfung Rx10m3

Sony- RX10 III (Sony RX10M3 / Sony RX10 II Nachfolger). ja, die DSC-RX10M3 hat keinen ND-Filter. Beispielbilder; Handbuch für Sony DSC-RX10M3; Zubehör für Sony RX10 III Freeze Frame Funktion, bis zu 40x Zeitlupenaufnahmen;

Lieferumfang: Sony DSC-RX10M3 Premium Bridge Kamera schwarz. Die Sony DSC-RX10M3 Premium 4K Bridge Kamera Test. Premium 4K Bridge-Kamera DSC-RX10M3 von Sony.

Übungscheck SonyRX10III: Brennpunktlänge lang, alles gut?

Sony hat im MÃ??rz die Superzoomer-Klasse mit dem RS10 III verwechselt. Die Bridge-Kamera verfügt über eine Objektivbrennweite von bis zu 600 Millimetern (bezogen auf 35 mm) bei einer Lichtintensität von F4 und einem nicht so kleinen 1 Zoll Sensor. Das Zoomen beginnt bei 24 Millimetern und einer Anfangsöffnung von F2,4 Mit diesen Angaben sollte der FX10 III bei jedem Stammspieler überzeugen.

So groß und stark wie eine kleine Spiegelreflexkamera mit Standard-Zoom ist die Sony Digitalkamera Pioneer X10 III. Der Sony Cybershot RX 10 III will für Photographen so etwas wie ein eierlegender wolliger Milchsau sein. Die Ausstattung des Modells stimmt mit der des Modells II überein, das ich bereits vor fast einem Jahr in der Praxis hatte.

Dies trifft auch auf den Sensor zu, so dass meine Überlegungen zur Qualität des Bildes des RX10 II im Großen und Ganzen auch auf den Sensor zu. Auf die maximale Brennweite herausgezoomt, erstreckt sich das Objekt um etwa 15cm. Gegenüber dem Original Modell 24-200/F2. 8 und der weiterentwickelten Variante 10 II hat der neue Modelltyp deutlich an Grösse und Masse zulegt.

Sie wiegt etwa 200 g mehr als ihre kleinen Geschwister, kann aber mit einem guten Kilogramm über die Schultern getragen werden - auch wenn es den ganzen Tag auf dem Gipfel ist. Durch den sehr gut geformten Griff ist das gute Eigengewicht der neuen Version auch bei angehobener Hand kein Hindernis.

Was mich mehr störte, war, dass ich bereits in besseren elektronischen Suchern gesucht habe als im Modell X10 III, obwohl sein EVF mit 2,35 Mio. Punkten recht hoch ist. Auch die Suchervergrößerung von 0,7 (bezogen auf 35 mm) ist in Ordnung - viele APS-C Kameras verfügen auch nicht über einen deutlich vergrößerten Bildsucher.

Allerdings ist der Receiver sehr viel weniger in der Lage, Helligkeitsdifferenzen im EFV darzustellen als z.B. der Alpha 6300, vor allem in den Tiefe, was mich zunächst dazu brachte, die Aufnahme unnötig nach oben zu korrigieren. 3. Der Betrieb des Pioneer X10 III ist nicht sehr geheimnisvoll - solange man nicht ins Hauptmenu abtauchen muss.

Es ist auch nett, dass Sie einer Serie von Tasten einzelne Funktionalitäten zuweisen können, so dass Sie Ihren Receiver nach Ihrem Geschmack konfigurieren können. Sony sollte sich nur überlegen, ob die Handhabung mit einem Touch-Display nicht noch weiter vereinfacht werden kann. Das Sony hat die Linse mit drei Verstellringen (nur zwei für die kleinen Schwestern) ausgestattet: einem klassischem Blendring und einem für Schärfe und Zoomen.

Der Videofiler hingegen freut sich, dass der Blendenregler auf eine stufenlose Einstellung umgeschaltet werden kann, die ein sanftes Ein- und Ausschalten erlaubt steht für den riesigen Zoombereich des 25fach-Zooms des RX10-III. Der Zoom ist nicht nur mit dem Objektivring möglich, sondern auch mit einer herkömmlichen Zoom-Wippe, die den Verschluss umgibt.

In der Standardeinstellung benötigt die Wippmechanik etwa drei Sek., um den gesamten Bereich der Brennweite des Modells zu durchlaufen. Durch die Änderung der Zoom-Geschwindigkeit von "Normal" auf "Schnell" rast der Pioneer X10 III rund 30 Prozentpunkte rascher vom Kurz- zum Langende des Stücks. Sie können den Bildausschnitt des Modells auf " Zoomstufe " umstellen.

Nach einer kleinen Drehung des Rings bewegt er sich dann auf die klassischen Objektivbrennweiten wie 28, 35, 50, 70, 85 und mehr. Jeder, der schon einmal mit extralangen Teleobjektiven aufgenommen hat, weiß das: Ohne Dreibein ist es schwierig, das Objekt ins Blickfeld zu bekommen, auch wegen des großen Verwackelungsrisikos sind Handaufnahmen kaum möglich.

Sony erfüllt mit dem neuen Modell Sony diese Probleme mit einigen nützlichen Funktionalitäten. Für Videoaufzeichnungen kann ein elektronisches Bildstabilisierungssystem hinzugefügt werden, was noch effektiver ist. Dies erlaubt bei maximaler Brennweite keine vollkommen glatten Bilder aus der Hand, aber bis zu etwa 200 Millimetern (entsprechend 35mm) Videobilder ohne Dreibeinstativ sind angenehm leise.

Beim Aufwachen aus dem Standby-Modus fährt das Kameraobjektiv von der Abstellposition auf die letzte eingestellte Objektivbrennweite. Für den Autofocus des Sony Modells steht der neue Autofocus an. Während ich noch den Autofocus der neuen Version des Modells lobte, war ich nicht immer von den automatischen Wellenpositionen der neuen Version des Modells überzeugt.

Der AF des Modells funktioniert unmissverständlich nach dem Kontrastverfahren, wobei die unterstützenden Phasenvergleichs-Sensoren ausbleiben. Besonders bei großen Objektivbrennweiten über 200 Millimetern macht sich dies bemerkbar: Die AF-Pumpen pumpten nun klar und oft mehrere Versuche, bis sie ihr gewünschtes Motiv haben. Ist die Schärfe einmal eingestellt, verfolgt der Pioneer Recorder das Bild auch in schneller Folge erstaunlich zuverlässig.

Mit der " Pre-AF " Taste will der R&S FSH die Fokussierung weiter vorantreiben. Wenn die Schärfe nicht oder zu langsam eingestellt wird, kann der Fokus des Modells von Hand eingestellt werden. Abgesehen davon, oder wenn Sie die Besonderheiten der "Focus-by-Wire"-Steuerung gewohnt sind, ermöglicht der neue Modell X10 III sowohl die manuellen Fokussierung mit einer Fokussierlupe als auch das sehr nützliche Fokuspeaking, das in der Fokusebene farblich die Kontraste aufzeigt.

Mir gefiel, dass der Arbeitsbereich des Reaktors mit nur 72 Zentimetern bei einer maximalen Brennweite von 600 Millimetern (bezogen auf den kleinen Sensor) relativ kurz ist. Erstens: Ich mache keine Fotos von ISO-Serien und Test-Charts während eines Praxischecks - auch nicht mit dem neuen Modell X10 III. Die Bilder aus der Übung müssen für sich allein stehen, und das macht der X10 III meiner Meinung nach mit seinem eher kleinen 1-Zoll-Sensor sehr gut.

Besonders Bilder mit einer kurzen Brenndauer haben eine sehr scharfe und detaillierte Wirkung, aber mit steigender Teleskopposition des Zoomobjektives entsteht ein etwas weicher Eindruck. Im Vergleich zum Kaufpreis zeigt das Glas des Modells eine sehr gute Performance trotz dieser kleinen Nachteile. Meiner Meinung nach macht der Pioneer X10 III auch beim Rauschen eine gute Figur. 2.

Auch bei ISO 6400, wie hier, bietet der Receiver eine beachtliche Abbildungsqualität. Die hohen ISO-Werte werden beim Modell X10 III aufgrund der relativ hohen Lichtintensität des Objektives ohnehin nicht so oft benötigt, jedenfalls nicht bei einer moderaten Teleobjektivbrennweite. Bei einer Lichtintensität von F/2,4 bei 24 Millimetern nimmt die Lichtintensität ab, bei einer Lichtintensität von 100 Millimetern ab (!), bei sehr langen Brennweiten sind jedoch trotz des Bildstabilisators entsprechend kürzere Belichtungszeiten erforderlich - die automatische Funktion des Modells steuert die ISO-Zahl auf 600 mm, wenn sie unter 1/250 Sekunden fällt.

Diejenigen, die mit einer maximalen Objektivbrennweite von 200 Millimetern auskommen, haben mit dem von Sony nach wie vor angebotenen Modell einen klaren Vorteil: Die kleine Variante des Modells hat eine Dauerlichtstärke von F/2,8 und kommt damit mit niedrigeren ISO-Werten aus als das Modell mit Super-Tele ab einer Objektivbrennweite von 35 Millimetern.

Im Gegensatz zu einer 35-mm-Kamera können die großen Blenden der Serie nahezu immer in der Anwendung eingesetzt werden, ohne dass dabei zu viel Schärfentiefe verloren geht. Die Schärfentiefe des Modells ist also sehr hoch. Dies ist auch kein Hindernis, solange lange Brennweitenaufnahmen möglich sind.

Die Linse des Modells zieht für meinen Gaumen auch noch ein recht respektables Bakeh an. Allerdings muss man akzeptieren, dass lange Objektivbrennweiten das Objekt plan und kondensiert abbilden, bei der Modellreihe gibt es kein richtiges Portraitobjektiv. Nicht nur Stammkunden beeindruckt der neue Pioneer X10 III, sondern auch in der Praxis.

Wenn Sie den Pioneer Recorder über die Schultern hängen, sind Sie für eine erstaunliche Anzahl von Fotoaufgaben gut gewappnet. Dies betrifft nicht nur Fotos, sondern auch Videoaufzeichnungen, auch der Pioneer Recorder hat mir beim Fotografieren gut gefallen. Natürlich hat mir der Pioneer Recorder sehr gut gefallen. 3. Einer der Bereiche des Modells ist sicher die Reportage-Fotografie. Auf der Straße mit dem Pioneer Modell X10 III habe ich mich immer gewundert, ob ich wirklich 600 mm äquivalente Objektivbrennweite brauch.

Auf der anderen Seite wird Paparazzi das Super-Teleskop für das Modell X10 III mitnehmen. Nach meinem Gusto ist die Überbrückungskamera von Sony die interessanteste. Obwohl er nur auf eine Objektivbrennweite von 200 Millimetern (bezogen auf 35 mm) zoomen kann, hat der FX10 III in anderer Hinsicht einige Vorteile: Dauerlichtstärke F/2. 8, ein integrierter ND-Filter, ein kleineres Kameragehäuse und rund 200g leichter.

Und nicht zu vergessen ist auch der Kaufpreis, der jetzt etwa 300 Euros unter dem des Modells ist.

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