Sony Alpha 37

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Belichtungsindex:ISO 100-3.200 (auto), Größe:2,7" Die Sony Alpha 37, auch bekannt als Sony SLT-a37, ist eine Einstiegskamera der ? Serie von Sony. Sie ist eine digitale Kamera mit teilweise transparentem Spiegelbild, die Sony als transluzente Einlinsenkamera (SLT-Kamera) bezeichnete. Es ist die Fortentwicklung der Sony Alpha 35 und wurde - entgegen der Namensgebung - durch die Sony Alpha 58 ersetzt.

Ein besonderes Merkmal der Sony SLT-Kamera ist der semipermeable Mirror. Skip Up Sony (neben anderen Herstellern) zählen die Teilpixel jedes einzelnen Bildpunkts, d.h. die Rot-, Grün- und Blaukanäle jedes einzelnen Bildpunkts, und gibt daher die Sucheranzeige mit 480.000[Pixel] × 3[Farbkanäle] = 1.440.000 Pixel an.

Überspringen Sie Sony (neben anderen Herstellern) zählen die Teilpixel jedes einzelnen Bildpunkts, d.h. die Rot-, Grün- und Blaukanäle jedes einzelnen Bildpunkts, und gibt daher das hintere Bild mit 76.800[Pixel] × 3[Farbkanäle] = 230.400 oder ca. 230.000 Pixel an. Hochsprung Michael Ludwig: Komplette DSLR-Leistung für Anfänger. 06.06.2012, Zugriff 21.01.2016. Hochsprung Lori Grunin, Stefan Möllenhof: Sony Alpha SLT-A37 im Test: Blitzschnelle Spiegelreflexkamera der Einstiegsklasse.

May 2012, Zugriff über den Tag der Veröffentlichung am Sonntag, 20. Jänner 2016. ? Produktdatenblatt - Sony Alpha SLT-a37. Zurückgeholt am: Januar 2016.

Kompaktprüfung

Wie sein Vorgänger besticht die SLT Alpha 37 mit einem sehr feinen, beinahe winzigen Gehäuse. Ermöglicht wird dies durch die SLT-Technologie von Sony: Sie kommt ohne konventionellen Optiksucher aus, so dass auch auf den Schwenkspiegel komplett verzichtet werden kann. Bei der SLT-Technologie von Sony wird das Bild des Suchers vom Sensor generiert und entweder über den EVF (Elektronischer Sucher) oder auf dem hinteren Bildschirm wiedergegeben.

Mit diesem Maxi-Sucher waren die Träger jedoch nicht immer zufrieden: Er treibt das Objektiv beinahe gegen das Objektiv, sonst ist das Bild des Suchers nicht vollständig sichtbar. Sony hat sich mit dem neuen Modell mit diesem Problem auseinandergesetzt und eine tragfähige Alternative entwickelt: Das Display des EVF kann reduziert werden, so dass auch der Träger der Brille das ganze Bild des Suchers auf einen Blick hat.

Als Alternative bietet der Pioneer E37 die Möglichkeit, das Bild des Suchers auf dem hinteren Bildschirm zu steuern. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist das Gerät nicht mehr fixiert, sondern kann um ca. 90° nach oben und 45 nach unten umgelegt werden.

Auch wenn Sony keine Angst vor den Anschaffungskosten eines einfachen Faltgelenks für den neuen Sony A3 hat, hat der Produzent auf dem LCD-Panel viel gespart: Der Bildschirm ist nur noch mit bescheidenen 230.400 Pixeln auflösbar - eine so große Bildschirmauflösung ist für eine Computerkamera heute nicht mehr geeignet. Das Bild, das die Fotokamera in der Hand hat, ist alles andere als grob.

Sony hat die Griffleiste auf der Vorderseite der Digitalkamera stärker gemacht als beim Vorgängermodell, ebenso wie die Daumenstütze auf der Rückwand. Die Kompaktkamera liegt somit auch bei Hochformat-Aufnahmen erstaunlich gut in der Hand. 2. Hinten hat Sony nur eine Vier-Wege-Wippe und drei weitere Schalter. Außerdem sind die Tasten zum Starten der Videoaufzeichnung und zur Korrektur der Aufnahme so nah beieinander, dass die Aufnahme in der Praxis immer wieder begonnen hat, wenn nur die Aufnahme zu korrigieren war.

Dies kompensiert die Digitalkamera durch ein großzügiges Betriebsarten-Einstellrad oben rechts. Wie bei den Sony System-Kameras ist auch das Menü der Maschine übersichtlich in Registerkarten strukturiert, so dass jede Einstelloption ohne lange Rätsel gesteuert werden kann. Ähnlich wie die AEL-Taste kann ihr bei Notwendigkeit eine andere Funktionalität zugeordnet werden (z.B. ISO-Einstellung oder AF-Modus), so dass sich die praktische Fotokamera bis zu einem gewissen Grad an die Präferenzen und Bedürfnisse des Anwenders anpaßt.

Speicherkarte und Batteriefach sind unter einer handelsüblichen Lasche an der Unterseite der Digitalkamera versteckt. Features Während Sony den neuen Sony Pioneer Modell Pioneer 337 optisch neu gestaltet hat, ist unter der Motorhaube weniger passiert. Schon der Vorgänger bietet so gut wie alles, was Sie in Ihrer Praxis brauchen - plus ein paar Besonderheiten.

Heute nicht mehr ganz unbekannt, aber dennoch eindrucksvoll sind die Möglichkeiten der neuen Version der neuen Version der Serie durch geschickte Berechnung einer ganzen Reihe von Aufnahmen. Bei Bedarf können sehr kontrastreiche Aufnahmen mit einer Belichtungsserie gemacht werden, die der Kameraprozessor dann in ein überzeugendes HDR-Bild umwandelt. Es gibt auch die klassisch automatische Szenensteuerung, die spezielle Programme weglässt, sonst aber die Maschine sehr sicher an die jeweiligen Aufnahmesituationen anpaßt.

Dies wird durch die kleine Blitzkamera mit cleveren Blitzbelichtungsoptionen und einer recht schnellen Serienbildfrequenz kompensiert, die Sony mit 5,5 Bilder pro Sek. (fps) bei Vollauflösung anzeigt. Das On-Board-Flash ist mit der Kennziffer 10 nicht besonders stark, kann aber auch in den vollautomatischen Systemen abgeschaltet werden. Wie bei allen SLT-Kameras funktioniert das Autofokus-System der Serie nach dem schnellen Verfahren des Phasenvergleichs; 15 AF-Sensoren, von denen drei als Kreuztaster ausgelegt sind, liefern der Digitalkamera ein gestochen scharfe Bilder.

Insgesamt resultiert daraus ein maximaler 8-facher Vergrößerungsfaktor; aus einem 50 Millimeter Standardobjektiv wird so ein 400er Teleobjektiv - mit allen Gefahren und Nebeneffekten für die Abbildungsqualität! Bei höheren Anforderungen an die Klangqualität verfügt die Digitalkamera über einen Anschluß für ein externes Stereomikrofon. Außerdem hat Sony ihr eine Steckdose für den Anschluß einer kabelgebundenen Fernbedienung zur Verfügung gestellt - keine Seltenheit in der A 37!

Die Bildstabilisierung des Modells erfolgt, wie bei der Alpha-Familie gewohnt, nach dem Sensor-Shift-Verfahren. Damit ist das elektronische Sucherbildformat nicht stabil, obwohl dies bei der ersten SLT-Kamerageneration von Sony ebenfalls möglich wäre. Die im Set lieferbare Zoomlinse SAL 18-55 besteht überwiegend aus Plastik und ist dementsprechend leicht und praktisch.

Dies ist anscheinend auch die Ansicht von Sony, die den Großteil des Sensors und des Bildprozessors von seinem Vorgänger im jetzigen Modell ersetzt hat. Mit einer bemerkenswerten 16 -Megapixel-Auflösung auf einem Bildkonverter im APS-C-Format, aber auch mit dem Nachteil, dass die SLT-Technologie rund 30 Prozent der Lichtspur abblendet und nicht den Sensoren erreicht.

Mit anderen Worten, der Fühler muss mit etwa einer Hälfte weniger Helligkeit durchkommen, als das Glas durchlässt. Befürchtet, dass der halbtransparente Film im Strahlenweg den Signal-Rausch-Abstand der Antenne auf den ersten Blick fröhlich streuen könnte: Auf dieser ISO-Ebene kann die Digitalkamera im täglichen Leben eingesetzt werden, ohne die Qualität des Bildes zu beeinträchtigen - das wird auch durch die in der Praxis aufgenommenen Bilder bestätigt.

Die Schärfemessung der Textur macht klar, dass die Lärmreduzierung hart daran gearbeitet werden muss. Obwohl er über ISO 1.600 hinaus signifikant abnimmt, verschwindet erst ab ISO 3.200 die Rauschreduzierung mit den Interferenzpixeln. Dass die Bildverarbeitung des Gerätes die richtige Mischung aus Rauschreduzierung und Bildausschnitt hält, beweist ein Parallelvergleich bei ISO 6. 400 von RAW- und JEPG-Dateien.

So scheuen Sie auch vor kontraststarken Objekten nicht zurück. So lange die Bilder auf Fotopapier gedruckt werden, ist dies kein Hindernis, bzw. die Klangwertkurve in der RAW-Aufnahme kann präzise eingestellt werden. Schließlich kann dieses Phänomen später in der Bildverarbeitung gelöst werden - oder gleich mit der Linsenkorrektur der D37. Mit dem DT 18-55 Millimeter sind die Aufzeichnungen also nicht so detailliert, wie sie dank des beeindruckenden Sensorikers sein können - wie der Vergleich mit dem Sony SAL 70-200/2 zeigt. 8 G SSM beweisen dies sehr eindrücklich.

Schlussfolgerung Die Sony Slim System Kamera ist eine schlanke Kamera mit verbesserter ergonomischer Bedienung im Gegensatz zu ihrem Vorgänger. Diejenigen, die es lieber komfortabel mögen, profitieren von den intelligenten Automatik-Funktionen der neuen Version, sei es Pan-Panorama, Mehrfachbelichtungs-Rauschunterdrückung oder die effektive HDR-Automatik. Der Sony-Sensor und -Prozessor des Modells scheint sich von seinem Vorgänger kaum geändert zu haben, dennoch überzeugt die Qualität des Bildes, vor allem der Spagat zwischen Rauschreduzierung und Erhaltung von Bilddetails wird vom Modell hervorragend gemeistert.

Insgesamt ist die neue Kamera eine preiswerte System-Kamera mit einem breiten Funktionsumfang und hohem Potenzial für herausragende Bilder.

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