Sony Rx10 iii test

Test des Sony Rx10 iii

Bereits im Testbericht erwähnt, hat Sony den Bildkonverter des Vorgängermodells für die Cyber-shot DSC-RX10 III (Datenblatt) verwendet. Sony lieferte mir den RX10 I, II und III für je einen Test. Cyber-shot DSC-RX10 III Überprüfung durch die Firma Sony

Mit ihrem hellen 25-fachen Zoom schneidet die Sony Cyber-shot DSC-RX10 III III im Test besonders gut ab. Insbesondere in Kombination mit ihrem großen 1 Zoll Bildsensor wird die Bridge-Kamera den höchsten Ansprüchen gerecht. Bei dieser Spitzenleistung bitten wir Sie jedoch, entsprechend zu bezahlen. Wir haben diesen Review im Monat März 2018 mit den aktuellsten Bestenlistendaten wiederveröffentlicht: Die Brenndauer der Sony Cyber-shot RX10 III muss erst auf der Lasche eingeschmolzen werden:

Bei Brückenkameras mit einer Objektivbrennweite von bis zu zwei Metern wie der P900 von Nokia ist dies allein schon nicht verwunderlich. Die Preise sind dementsprechend professionell: Für die Sony Cyber-shot RX10 III sind 1,600 EUR kein Pappkarton-Stick. Aber für den Kaufpreis einer Alfa 7 mit Bausatzobjektiv gibt es eine der besten Brückenkameras, die durchweg sehr gute Ergebnisse erzielt.

Beispielsweise mit der Anlage, die kaum eine Oberfläche für Kritiken aufweist. Zum Aufnehmen von flüssigem Ultra-HD-Material mit 30 Einzelbildern pro Sek. ist es ratsam, auf das 135-Grad-Faltdisplay und das ebenso hochwertige wie platzsparende Gerät zu springen. Der Brückenkoloss verpackt auch Zeitlupen mit bis zu 1000 Einzelbildern pro Sekunden auf die SDXC-Karte.

Die Sony RX10 III bedient etwas mehr als 1.700 Zeilenpaare pro Bildgröße bei ISO min in der Bildmitte. Ein wenig ausblenden trägt jedoch dazu bei, ein wenig mehr Bildschärfe im Kantenbereich herauszuholen - und mit einer hellen, offenen Blende von f/2,4-4 ist genügend Potential vorhanden. Die Sony Cyber-shot RX10 III muss sich jedoch an einem bestimmten Ort befinden, im Vergleich zu den beiden Vorgängermodellen:

Die RX10 und RX10 II bieten noch f/2,8 und damit 200 Millimeter, die RX10 III nur noch f/4 ab etwa 100 Millimetern. Eine weitere, wenn auch geringe Bitterkeit ist die Geschwindigkeit: Während der Auto-Fokus noch im Weitwinkelbereich Schnappschüsse machen kann, dauert es im Tele-Modus etwa eine Minute.

Doch wenn der Schwerpunkt auf dem Bild liegt, macht die Serienbildaufnahme viel wieder wett: Die Sony Cyber-shot RX10 III nimmt etwa 14 Einzelbilder pro Sek. auf, die Brücke kann diese Extremgeschwindigkeit jedoch nur für max. 50 JPGs aufrechterhalten; bei RAWs stoppt sie bereits nach ca. 30 Einzelbildern. Trotzdem: Es gibt im Moment keine schönere Bridgekamera von Sony.

Alternativ: Der Sony RX10 III verfügt über eine Vielzahl von Leistungsmerkmalen, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis wird etwas hinterherhinkt. Sie funktioniert auch billig und trotzdem gut: Im Folgenden stellen wir die Überbrückungskamera mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis vor.

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