Fuji X80

X80 Fuji

IX80 - Page 2 - Neuigkeiten, Meldungen und Spekulationen Die Verbindung aus einem großen, qualitativ hochwertigem Messkopf und einem kompakten Kameragehäuse hat etwas: Neben der XQ1/XQ2 ist die neue Version die bisher einzigste in der X-Serie, die wirklich in Ihre Hosentasche paßt. Noch ein Vorteil für mich: Die optimal positionierten Zifferblätter, mit denen sich wie bei einem "Großen" Belichtung und Blendenwert in ein bis zwei Sek. verstellen und auch im ausgeschaltetem Zustand ablesbar sind.

Bei (!) fast allen Wettbewerbsprodukten dieser Größenordnung fehlen diese Optionen; dafür müssen Sie mühsam Kunststoffräder drehen oder Tasten betätigen, um die Einstellung durchzuführen, die im ungünstigsten Falle nach dem Abschalten der Digitalkamera auf die Werkseinstellungen zurückgestellt werden. Das Ärgerliche an der Maschine ist die Staubanfälligkeit und das Glas, das durch die Kantenschärfe bei geöffneter Blendenöffnung etwas nachlässt.

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Und am 7.7.2018 um 16:02 Uhr schreibt madsector: Mal schauen, was das wirklich sein wird. Da es vor den meisten Ansagen schon viele Infos gibt, ist es um diese Maschine herum überraschend leise. Kann natürlich auch etwas mit erhöhter Verschwiegenheit zu tun haben und würde dann etwas Spezielles vorschlagen, aber ich rechne zunächst nicht mit viel....

So gibt es Kamerashows, für die Fuji ein großes Presse-Event geplant hat (z.B. die X-H1), und es gibt einige, für die sie zu einer Medienkonferenz eingeladen sind (z.B. die X-T100). Das, was in naher Zukunft präsentiert wird, scheint in keine der beiden Kategorien zu gehören.

Kompakt-Kamera X70 von fuji-film mit grossem Messkopf, Kompakt-Kamera

Das ist mit 113 x 64 Millimeter recht gering, aber mit einer Einbautiefe von 44 Millimeter nicht ganz so kompakts. Mit 340 g wiegt das Unternehmen gut 90 g mehr als sein direkter Konkurrent. Allerdings hat das Modell nicht viel mit dem sperrigen Koffer im Retro-Design der großen X100T gemeinsam, im Gegensatz dazu sieht das Modell fast zart aus.

Selbst wenn das Glas einen großen Außendurchmesser von fünf Zentimeter hat, scheint die 15 mm große vordere Linse darin fast versunken zu sein. Die Metall-Gehäuse des X70 von Fujifilm sind mit einer hochwertigen Lackierung versehen und verfügen über große Gummi-Applikationen als Daumenschale und Griff, so dass er gut in der Hand sitzt. In Wirklichkeit wird die Blendeneinstellung jedoch ausschließlich elektrisch vorgenommen und verfolgt die Veränderungen am Blendring mit minimalem Zeitverzug.

Die Blendeneinstellung ist von F2,8 bis 16 möglich, auch wenn eine automatische Position nicht ausfällt. Der Klassiker im Bedienungskonzept ähnelt sehr stark einer analogen oder Fujifilms X-System-Kamera. Auch wenn die mechanische Ausführung (Klick-Stop) des aus Blech gefertigten Belichtungszeitrades nicht ganz so gut aussieht.

Wird diese abgeschraubt, kann die optional erhältliche Sonneblende LH-X70 mit 49mm Filtergewinde oder der Weitwinkel-Konverter WCL-X70, der die äquivalente Objektivbrennweite auf 21 mm verkürzt und über ein 62mm Filtergewinde verfügt, montiert werden. Deshalb setzt man auf die Anpassbarkeit des Modells und läßt kaum Wünsche offen. Mit einer Diagonalen von 7,5 Zentimeter ist der Schirm erfreulich groß und hat mit 1,04 Mio. Pixeln auch eine ausreichende Auflösung.

Allerdings verfügt der Pioneer Modellreihenfolger nicht über einen eingebauten oder optionalen elektrischen Bildsucher. Der Stativfaden wurde von der Firma fu??r das Stativ in eine ungünstige Position gebracht. Es wird über USB aufgeladen, und jedes Handy-Ladegerät kann anstelle des von uns gelieferten Ladegeräts eingesetzt werden. Ein Mikro-HDMI-Kabel kann hier für die Wiedergabe auf Flachbildfernsehern und die 2,5-mm-Buchse auch für den Anschluß eines Fernbedienungskabels oder eines Stereo-Mikrofons genutzt werden.

Obwohl sich das Bedienungskonzept des X70 eindeutig an anspruchsvolle Nutzer richtet, kann er dank des Autohebels zu jeder Zeit in einen vollautomatischen Modus versetzt werden, in dem der Photograph nur den Verschluss drückt. Ein weiteres kniffliges Feature ist der fast geräuschlose Zentralverschluß, da nicht für jede Blendenöffnung die kürzeste Belichtungszeit zur Auswahl steht.

Wenn Sie 1/4.000 Sekunden kurz auslösen wollen, benötigen Sie F11, für 1/2.000 Sekunden benötigen Sie F5,6, für F2,8 kann nur 1/1.000 Sekunden als kleinste Belichtungszeit eingestellt werden. Hier hilft der Elektronen-Shutter, der kürzere Verschlusszeiten von bis zu 1/32.000 Sekunden ermöglicht, jedenfalls bei nicht oder nur schleppend laufenden Bildern.

Sogar die längsten elektronischen Verschlusszeiten sind auf eine einzige Minute begrenzt. Allerdings wird sie immer zu Beginn der Aufnahme abgeglichen und kann am Ende nicht verwendet werden, was die gestalterischen Gestaltungsmöglichkeiten etwas eingrenzt. Allerdings verfügt der Pioneer TTL-Blitzschuh über einen TTL-System-Blitzschuh, an dem sowohl TTL-Blitzgeräte von Fujifilm als auch Direktkontakt-Blitzgeräte verwendet werden können.

Andernfalls erreicht die Kamera beeindruckende acht Serienaufnahmen pro Sek. im Raw- oder JPEG-Format, allerdings nur für einige wenige aufeinanderfolgende Auftritte. Dann wird die Aufnahmegeschwindigkeit in JPEG um die Hälfte reduziert, in Raw sogar um 1,6 Bilder pro Sek.

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