Sony Spiegelreflexkamera

Spiegelreflexkamera von Sony

Spiegelreflexkameras Sony Alpha - Sony Alpha SLT Ein besonderes Merkmal der Sony Alpha DSLR-Serie sind die SLT-Kameras. Sony fertigt seit 2010 diese SLR-Kameras, die mit einem halbtransparenten Rückspiegel ausgerüstet sind. Beim Fotografieren mit einer Spiegelreflexkamera der Wettbewerber - wie Nikon oder Canon - wird der Rückspiegel nach oben gefaltet, so dass das Objektiv den Lichtschalter anfahren kann.

Anders bei einer Sony SLT-Kamera: Der Rückspiegel ist semipermeabel und liegt fest im Kameragehäuse. Das meiste Licht kann durch den Reflektor dringen und auf den Bildsensor auftreffen. Bei klassischen Spiegelreflexkameras muss der Kontrast-Autofokus verwendet werden, der in solchen Situationen wesentlich geringer ist.

Die SLT-Kamera eignet sich daher hervorragend für die Videoaufzeichnung. Ein weiterer Pluspunkt ist der feste Rückspiegel und der Platz sparende Elektronensucher: Die Kamera ist dank dieser Ausrüstung wesentlich kleiner. Sonys Spiegelreflexkameras sind die Nachfolgemodelle der Alpha SLRs, weshalb sie mit einem A-Bajonett ausgerüstet sind.

Sie können also die ganze Palette der Alpha-Objektive an der SLT-Kamera verwenden. Die Alpha SLT-Kamera verfügt je nach gewählter Ausführung über folgende Eigenschaften: Sony Spiegelreflexkameras sind daher nicht nur für Einsteiger, sondern auch für den ambitionierten Amateurfotografen geeignet. Bei den Sony Alpha Kameramodellen ist wie bei jeder Spiegelreflexkamera folgendes Prinzip zu beachten: So fachgerecht das Gehäuse auch sein mag, ohne ein qualitativ hochstehendes Kameraobjektiv werden die Bilder nicht auskommen.

Daher sollten alle Sony Alpha DSLRs mit hochwertigen Objektiven ausgerüstet sein, um die beste Abbildungsqualität zu gewährleisten. Seit langem kooperiert Sony mit Carl Zeiss, einem der weltweit größten Objektivhersteller. Darüber hinaus sind die Sony Alpha DSLRs auch mit den speziell von Sony entwickelten Objektiven der G-Serie erhältlich.

Mehr als zehn Jahre zuvor, am 20. Jänner 2006, gab Konica Minolta seinen vollständigen Rückzug aus dem Kamera-Geschäft bekannt. Sony beschloss rasch, das Kamera-Geschäft von Minolta zu erwerben. Dies war der Startschuß für das Sony Alpha System von heute. Um den Fotografen die Möglichkeit zu geben, ihre Kamera und ihr Objektiv weiterhin zu verwenden, hat Sony das erprobte Minolta A-Bajonett eingesetzt.

Während der Fotokina 2010 ergänzten sie den klassischen Spiegel-Faltmechanismus mit moderner SLT-Technologie, ohne jedoch das Minolta A-Bajonett zu entsorgen. Auch heute noch wird dieses Bayonett an vielen Sony Alpha Kameras eingesetzt. Mit der Zeit kam nur ein weiteres E-Bayonett für die damals noch "NEX" genannten Spiegelreflexkameras hinzu.

Man kann davon ausgehen, dass Sony ohne die Akquisition von Minolta heute nicht in der selben Lage auf dem Kamera-Markt wäre. Nach wie vor ist es aufregend zu sehen, wie sich die Sony Alpha SLR-Kameras, das Bajonett und die SLT-Technologie in den nächsten zehn Jahren weiterentwickeln werden. Welches Modell ist besonders für Einsteiger interessant?

Wie Sie Ihre Sony Alpha DSLR auswählen, hängt von Ihren Bedürfnissen ab. Anfänger sind mit den 5x und 6x Serien generell gut bedient. Die Sony Alpha Modelle haben ein konkurrenzloses Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei einer Sony Alpha 7x werden noch strengere Ansprüche erfüllt. Außerdem zeichnen sich diese Geräte durch ein spritzwasserdichtes Kameragehäuse, eine äußerst kurze Serienbildfunktion und ein getrenntes Schulter-Display aus.

Für welche Sony Alpha-Spiegelreflexkameras sind sie geeignet? Professionelle Anwender kennen die für sie passenden Sony Alpha SLR-Kameras an der 99 im Programm. Die beiden Zahlen repräsentieren die königliche Klasse der Sony Alpha DSLRs, da diese mit einem großen Vollformat-Sensor ausgerüstet sind.

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