Olympus Image

Das Olympus-Bild

Bild des Jahres: Wie Meeresgurken zu beeindruckenden Kunstwerken werden Wahrscheinlich wird man in der Naturwissenschaft keine wirklichen Werke erwarten, die nicht allgemein als kunstvoll angesehen werden. Olympus-Mikroskope können das aber auch: In den abstrahierten Gebilden und Fluoreszenzfarben der Mikroskopbilder sind immer wieder aussergewöhnliche Verbindungen von Naturwissenschaft und Technik zu erkennen. Die Olympus Image of the Year Awards, eine von Olympus Life Science im Jahr 2017 ins Leben gerufene Aktion, haben zum Zweck, eine Verknüpfung zwischen Naturwissenschaft und Technik zu schaffen und die besten Mikroskopbilder auszuzeichnen.

Dr. Steve Lowry, der Gewinner des Preises 2017, verwendet seit über zehn Jahren die Methode der mikroskopischen Bildgebung. Die Siegeraufnahme, die die Schale einer Seewalze darstellt, wurde mittels Polarisationsmikroskopie erstellt. "Ohne polarisierendes Sonnenlicht ist die Schale der Seegurken mehr oder weniger durchsichtig", sagt Dr. Lowry. "Ich stelle immer noch Abbildungen her, die lieber technisches Wissen als künstlerische Inhalte wiedergeben.

Aber was mich am meisten fasziniert, sind Aufnahmen, die beides kombinieren." Er will mit seinem Preis, einem Stereomikroskop Olympus vom Typ Z51, andere Mikroskopietechniken erproben. "Ich wurde in meinem Basisstudium in die Mikromikroskopie eingeführt, aber aus kreativer Sicht war das weniger anregend - endlos rote Schnitte von Kiemenwürmern schrecken mich ab!

Die Olympus Image-Sharing-Anwendung

Jeder Kameralieferant ermöglicht inzwischen die Fernbedienung seiner Geräte über WLAN, die kabellose Datenübermittlung kann auch über WLAN stattfinden. Bei diesem App-Test werfen wir einen genaueren Blick auf die Olympus Image-Share App, die Olympus für alle gängigen digitalen Fotoapparate mit WLAN-Unterstützung bereitstellt. Wir haben den Olympus Stylus 1s als Prüfkamera eingesetzt. Kompatibel: Alle Modelle mit WLAN, jedoch kann der Leistungsumfang je nach Modell unterschiedlich sein.

Das WLAN-Modul der Digitalkamera muss vor dem Verbindungsaufbau im Menu eingeschaltet werden: Das Programm: Mit dem Olympus Image Sharing kann die Anbindung über das WLAN-Menu des mobilen Gerätes oder über einen QR-Code von Hand erfolgen. Vor dem Verbindungsaufbau muss das WLAN-Modul im Kameramenü zunächst aufgesetzt werden.

Jetzt wird auf dem Bildschirm der digitalen Fotokamera ein QR-Code eingeblendet, der mit der Applikation fotografiert werden kann. Wenn das mobile Endgerät über keine eigene Überwachungskamera verfügt, können die SSID und das Kennwort, wie bereits beschrieben, auch von Hand eingegeben werden. Verbindung zur Olympus Image Sharing Anwendung und zum Hauptmenü: Bei angeschlossener Fotokamera und mobilem Gerät können Sie zwischen vier Möglichkeiten wählen: "Fernbedienung", "Fotos importieren", "Fotos bearbeiten" und "Geotag hinzufügen".

Klare Kompressionsartefakte können ebenfalls detektiert werden. Einerseits kann das Bildprogramm geändert werden. Weil der Kamerabetrieb auch während des App-Betriebs blockiert ist, ist dies auch nicht über die Rec-Taste der digitalen Kamera möglich. Je nach ausgewähltem Bildprogramm kann die Aufnahme durch Belichtungsdauer, Blendeneinstellung, Belichtungskorrektur und ISO-Wert beeinflusst werden.

Über die Anwendung können Sie auch den Auslöser vergrößern, scharfstellen und einstellen: Auch hier kann er mit einem Zeiger ausgelöst werden. In der Wiedergabedarstellung können Sie auf die erfassten Aufnahmen zugreifen, der Autofokus-Modus und die Zahl der noch verfügbaren Aufnahmen wird ebenfalls in der Anwendung angezeigt. Falls die Digitalkamera oder das Zoomobjektiv über einen elektrischen Zoom-Motor verfügen, kann die Objektivbrennweite auch über ca.

Das Bildmaterial kann mit Beschriftung oder Filter ausgestattet werden: Wenn Sie die aufgezeichneten Aufnahmen betrachten möchten, können Sie dies - wie erklärt - entweder über die Wiedergabetaste im Fernsteuerungsmenü oder über "Fotos importieren" im Menü tun. Sie gelangen in beiden Fälle in die Wiedergabedarstellung, wo Sie mehrere kleine Vorschaubilder auf einmal oder nur ein großes Foto darstellen können.

Auch in dieser Darstellung ist es möglich, ein Motiv zu vergrössern, auf die Festplatte zu laden, über das Internet zu verteilen, als E-Mail zu verschicken oder in einer anderen Anwendung z. B. zur Bearbeitung zu verwenden. Unter" Fotos bearbeiten" ist es dagegen möglich, ein eigenes Image mit den von Olympus-Kameras gewohnten Kunstfiltern zu erstellen.

Sie können alle Fotos auch mit einem Firmenlogo oder Schriftzug sowie mit dem Fotostory-Modus aufzeichnen. Unsere Schlussfolgerung zur Olympus Image Sharing App: Die Olympus Image Sharing Applikation wurde als leicht zu bedienendes Programm mit vielen Funktionalitäten getestet. Der QR-Code (trotz Wegfall von NFC) bietet bereits eine wirklich komfortable Lösung für den Verbindungsaufbau und arbeitet außerdem sehr zügig.

Das Programm ist klar strukturiert und läßt kaum offene Fragestellungen offen. Genauso erfolgreich ist die Betrachtung der aufgezeichneten Aufnahmen und deren Speicherung auf einem mobilen Gerät. Auch das Geotagging muss in diesem Zusammenhang ausdrücklich hervorgehoben werden. Wir würden uns auch freuen, wenn Videoaufnahmen auch per Applikation möglich wären.

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