Ur Leica

Ure Leica

Der Oskar Barnack und seine Leica. Es gäbe ohne Oskar Barnack keine Leica. Die Ur-Leica wird von Oskar Barnack erfunden.

Kleinkunst - Oskar Barnacks Urleica

Mit Oskar Barnack gäbe gäbe es keine Leica. Noch mehr, ohne Oskar Barnack gäbe gibt es wahrscheinlich keine Aufnahmen mit Kleinbildkameras, wie wir sie seit 1925 kennen. Der Film ist in der Regel nicht mit 35mm-Kameras ausgestattet. Dies zeichnet den Mann von vielen anderen aus, die für die Entstehung der Photographie von Bedeutung waren für Photographie in heutiger Gestalt gäbe es wahrscheinlich auch ohne Nièpce und ohne Diguerre, Farbfotografie sowieso auch ohne die würdigen Firmen Godowski und Mann, die das Kodachrom erfanden (technisch gesehen, im falschen Weg, aber ein recht gelungen und geldträchtiger).

Doch ohne Barnack würde haben sich wahrscheinlich Kodaks Rollfilme 828, im Großformat 3x4cm oder Kodaks Rollfilme im Großformat 127 (alle möglichen Rollfilmformate mit Kodak hier) durchgesetzt, auch nicht schlecht, sondern nur etwas ganz anderes als das, was Barnack aus dem Filmkinobestand machte. Was war Oskar Barnack? Der Barnack wurde am I. Oktober 1879 in Lynow in der brandenburgischen Landeshauptstadt Lynow gegründet, wo er nach seiner Berufsausbildung bei einem Kollegen Lampe, der eine feinmechanische Fabrik besaß, dann bei der Firma Zeiß in Jena tätig war.

Doch unglücklicherweise war die gemütliche uns Doch unglücklicherweise war die Wienerart wahrscheinlich nichts für er und so kam er nach Sachsen zurück zurück, wo er nach einigen Einlagen wieder zu Zeiss kam. Im Jahr 1910 kam Barnike auf Vorschlag eines Mitarbeiters namens Mechau unter älteren nach Leitz. Hier startete er 1911 bei der Firma I. Jänner, innerhalb eines Jahrs wurde er Chef der Bauabteilung für Mikroskope und baute eine solide Vertrauensgrundlage zu dem Unternehmer Ernst Leitz auf.

Die schmächtige, ein leicht asthmatischer Barkeeper, wandert seit seiner Kindheit und schleppt eine der damaligen üblichen Balgkameras im 13 x 18 cm großen Bildformat in die umliegenden Gebirge und dann zurück ins Valle. Mit einem kleineren Filmmaterial wäre wurde eine weitere Lösung möglich; so wäre auch eine kleine und leichtgewichtige.

Also zog Barnack mit seiner unbequemen Balgkamera weiter. Also wurde Barnack mit dem Bau einer Videokamera betraut und tat es. Außerdem hat Barnack eine Fotokamera für entworfen, um die Belichtung zu messen. Die Idee war an sich nicht neu: Sie nehmen ein kleines Gehäuse, stecken ein Kurzlinse Filmstück hinein, befestigen ein Objektiv an Filmstück wie an der Filmkamera selbst, belichten mit unterschiedlichen Blenden gleichzeitig wie an der Filmkamera - und entwickeln den kurzfeiligen Streifen.

Die Konstante Lichtverhältnisse setzt voraus, dass die falsche Öffnung für die ordnungsgemäße Filmaufnahme ist. Das Bildmaterial dieser Fotokamera im Negativ-Format 18x24 cm, wie bei der Filmkamera üblich, war ausreichend für die Bewertung der korrekten Aufnahme völlig ausreichend, sie war jedoch für eine genügende Vergrößerung ohne wesentliche Qualitätsverlust zu gering. Somit hat Barnack überwiegend in seiner freien Zeit an einer Fotokamera gearbeitet, die bei Nutzung des Kinos für der bildmäÃ?ige Photographie zu verwenden war.

Barnack kam zu diesem Zwecke auf die Überlegung, 2 solcher Verneinungen zu einem 24x36 großen Verneinung mit einem Seitenverhältnis von 2:3 zu kombinier. So um 1912/13. Voilá, sagt die Anzeige noch heute, die Leica und das 35mm-Format waren da! Weil Barnack in Wirklichkeit für ein Aufnahmeformat 24x38mm gewählt hatte, das durch den Lochabstand von 8 Lochungen des Films konditioniert wurde.

Aus ihr wird erzählt, so dass die Entstehungsgeschichte der LEICA und des 35mm-Formats in vielen Büchern zu finden ist. Damals erzählte Eine etwas andere Fassung in Curt Emmermanns Fotomagazin "Die Leica": "Da der übliche Kino-Film aufgrund der großartigen Normungsarbeit bedauerlicherweise nicht größer werden durfte, musste ich ihn auf der Website Länge so weit wie möglich nutzen, um ihn extrem zu nutzen.

Auf diese Weise ist das LEICA-Format entstanden. Die Seitenverhältnis 2:3 Ich besitze für am schönsten und zweckmäÃ?igste, heute noch. Für Die Wahrhaftigkeit dieser Erzählung sagt sowieso, dass Barbar, ein einfacher und ehrbarer Mann, wenig Grund hatte, ein Bären an die Nachkommenschaft zu binden. Prof. Max Berek, Entwickler von klassischen Leica-Objektiven wie dem Elmar und dem Helfer, erzählt, aber 1948 eine etwas andere Story in der schweizerischen Fotomagazin Camera, die unter längst empfangen wurde: Schon zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts bemerkte man bei Barnack, dass seine großformatigen Schilder viel mehr Einzelheiten enthielten, als der Besucher bei einem Druck wahrnahm.

Inwieweit dieses neue Formate hätte noch klein (oder groß) sein sollen, berechnete der Barkeeper nach Berek auf eine sehr unbedenkliche Art und Weise: Es gab einen solchen Bericht, den Filmkino. Lediglich die Folie musste man kreuzweise weglaufen und kam auf ein brauchbares Folienformat 24 x 36 Millimeter in die Seitenverhältnis Seite 1: 1: 3. Grosse Angelegenheiten sind einfacher - danach.

Barnique kann die Entstehungsgeschichte seiner Entdeckung verkürzte sein. Die Firma barnick benutzte für ihre erste Fachkamera ein Rollschloss aus Stoff mit einer Bildöffnung von ursprünglich 25x40mm, das mit dem Rollladenaufzug auf eine Rolle gewickelt und von Fedzug gestreckt wurde. Als das Bild aufgenommen wurde, fuhr dieser Auslöser ab und löste für 1/40 Sekunden im gesamten Aufnahmeformat aus.

Barack hat mehrere Jahre an seiner Idee herumgebastelt, denn oh, sie hatte nicht unbeträchtliche Mängel, was nach und nach beseitigt werden musste: Die Expositionszeit war zu lang, der Focal-Plane-Shutter war noch nicht voll entwickelt. Die für der Test der lichtempfindlichen Filme an der angehängten Kameralinse ursprünglich, ein Kino-Tessar mit einer Objektivbrennweite von 50mm, war ermittelt worden für eine Fotokamera mit ihrem Originalformat 18x24mm und beleuchtete Baracke nicht größere negative Objekte zu Unglück.

Nach Max Berek, der die Leica für eine ganze Serie von Linsen unter für, später, berechnet hat, wurde dann im Unternehmen ein Mikrosummar 4,5/64mm von Leiterz eingesetzt. Bei dem aktuell angeschraubten Objekt handelt es sich um ein Führz Milar mit einer Objektivbrennweite von 42mm, wie James L. Lager in seiner , 1991, Vol. 1, S. 8 mitteilt.

Erwin Puts dagegen behauptete in seinem , dass Barnack eine Mikrosumme von 4,5/42 mm auf dem Präparat im Leica Museum verwendete. Weil damals kein anderes Objekt mit dieser Fokussierung von Leitz produziert wurde, war das unmarkierte Objekt auf der Ur-Leica offensichtlich ein 6-liniges, asymmetrisch konstruiertes Mikrosummar und nicht ein Milano, wie Lager mitteilte.

Noch vor Jahren wurde ein weiterer Fehler am Shutter behoben: später: Nach jeder Einstellung musste der lichdichte Objektivschutzdeckel vor dem Anheben des Shutter aufgesteckt werden, da der Shutter sonst den Filter wieder belichten würde hätte. Außerdem musste der 2 m lange Folie nach Entfernen der lichtdurchlässigen Bodenabdeckung im Dunkeln in die Fotokamera eingeführt werden.

Es gab keine Cassetten, die zu hätten passen; der für Kino-Film in der Filmkamera verwendete völlig andere Cassetten waren schlichtweg viel zu groß. Es gibt diese noch, sie steht im Haus der LEICA Camera AG. Bei Christie's wurde diese Fotokamera in den 60er Jahren an einen anonymen Kunstsammler ersteigert.

Seitdem wurde die Fotokamera nicht mehr beobachtet. Konserviert sind die Aufnahmen, die Barnack selbst mit dieser Fotokamera anlässlich während der Mobilmachung in Wetzlar 1914 und vielen anderen aus dieser Zeit gemacht hat. Deshalb möchte ich Ihnen eine Nachbildung dieser von Leica vor vielen Jahren hergestellten Fotokamera zeigen: Der damals tätige Unternehmer Ernst Leitz ließ am 13. Juli 1914 von der Barnack eine Patentanmeldung für, die so genannten "Lilliput", anmelded, aber mit dieser Anmeldung erlitt man einen Schulunfall.

Zum einen war der Namen bedauerlicherweise schon seit 1891 für eine Fotokamera eines anderen Unternehmens und zum anderen hatte Zeiss bereits 1901 eine Fotokamera mit Spaltverschluss und gekoppeltem Filmantrieb patentiert. Das folgt die Firmenhistorie, und die meisten Bücherschreiber, sagen wir anders, aber es ist durchaus möglich, dass Führz die Vorstellung während des Weltkriegs nicht verfolgt hat, auch weil man bezüglich des gültigen Patents von Zeiss keine Möglichkeit sah, eine solche Fotoapparatur legal perfekt auf den Markt für sich zu bringen. Zumindest nicht im Geringsten.

Wahrscheinlich war Leitz aber auch, so mit ¤gen beschäftigt, dass keine Zeit mehr übrig war übrig, um weiter an der Fotokamera zuarbeiten. Barnack hat die mit "Kinofilm" beladene Fotokamera überhaupt nicht erdacht. Allen diesen Fotoapparaten und Protoypen ist jedoch zum einen der mangelnde Erfolg und zum anderen die Länge des eingesetzten Filmes gemein; bei einem Filmmaterial für mehrere hundert Schüsse, die kein Laien mit einer 35mm-Kamera macht.

Ein weiterer weit verbreitetes Problem: Nach Angaben von Buchautorengenerationen ist die Objektivbrennweite von 50 Millimetern bezogen auf die Bilddiagonale im 24x36 mm-Format. Wieder andere berichten, dass der Blickwinkel der normalen Linse von 50 Millimetern der normalen Perspektive des Menschen im normalen Sichtfeld entspricht. Das ist viel einfacher: Als Barbara mit der Arbeit an seiner 35mm-Kamera anfing, hatte das normale Objektiv des Amateurs gängigen im 6x9 cm-Format (6x9 cm) mit einem Seitenverhältnis von 2:3 (dem gleichen wie die spätere Leica) eine effektive Vergrößerung von - üblicherweise - 105 mm.

Bereits damals war bekannt, dass solche Irrtümer auf ein drittes absinken, wenn man sich die Objektivbrennweite um Hälfte verkürzt ansieht. Es wurden alle damals mit 105 Millimetern Brennweite verwendeten Optiken berechnet für eine Brennnweite von 100 Millimetern; der Unterschied war nachträglich berücksichtigt. Wenn Sie die 100mm Brennweite durch 2 teilen............

Obwohl die Vergrößerung die Darstellungsfehler wieder erhöht, sind sie immer noch niedriger als bei einem Objektivapparat mit 105 Millimetern Objektivbrennweite. Ein solcher Blickwinkel von 53° wurde dabei nicht realisiert - das führt zu einer Objektivbrennweite von 42° C, was nicht schlecht ist, aber nach Ansicht der Objektivdesigner nicht mathematisch steuerbar ist.

Während des Ersten Weltkriegs, aber das "Werkstattbuch" aus dieser Zeit ist nicht mehr erhalten; es gab belegbar viele Detailaufnahmen eines ebenfalls ausgefallenen Testmodells geändertes (2.) und zwischen 1918 und 1920 wurde ein weiteres, drittes Testmodell mit der Möglichkeit erworben, dieses im Musée der Leica-Kamera AG zu sehen.

Um die Planungssituation des Filmes in der Aufnahmekamera zu verbessern, zeigt die Grundplatte eine rechtwinklig dazu befestigte Film-Druckplatte, die beim Schließen der Aufnahmekamera in Gehäuse und der Tonfilm in andrückt umgewandelt wird. Daher sollte Unschärfen durch die Krümmung des 35mm-Films in der Aufnahmefläche vermieden werden. Dies ist auch eine Eigenschaft, die sich in allen modernen und allen 35 mm-Kameras seit der ersten Leica wiederfindet.

Während Diese waren etwas kleiner, dieser Skizze korrespondiert bereits in der Größe mit den so genannten Null Leicas und damit der Leica I. Über diese Kameradetails sind bei Hans Günther Küsselbach, Barnacks erste Leica, Lindemanns Verlagshaus. Das Besondere an der Leica war vom ersten Prototyp an, dass die Messkamera über nicht vom Erdboden aus, sondern von einem ausklappbaren Rückwand www. de. de.

Mit dieser Lösung blieb Leica bei allen Models für film: auch bei diesem - jüngsten - Type MP muss man die Bodenabdeckung und den Filmaufbau vom Kameratrockenboden auf Gehäuse Rückwand entfernen - auch wenn es bei den Modellen ab M3 eine Kurve auf der Homepage des Unternehmens gibt, was diesen Arbeitsgang einfacher steuerbar macht.

Begründung für Barnacks Entscheid war die größere Stabilität von Gehäuses mit davon gewählten Lösung gegenüber von einer klappbaren für Was die Leica angeht, gibt es eine überwältigende Zahl von Entschuldigern und Beifall, die sich nichts Schöneres ausdenken kann, auch wenn die Branche (außer Leitz und jetzt Leica) einen anderen Weg gegangen ist.

Barkeeper war gerade dabei, einen Folie auf die rechte Länge in der Garderobe zu schneiden. Man muss immer zusätzlich berücksichtigen, dass jeder seinerzeit einen längeren Filmschnitt besaß - in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhundert entschied sich die Filmbranche dann für den Filmschnitt auf verkürzen, da - außer bei der Leica - das lange Tor verzichtbar war.

An alle Entschuldiger und Jubelerregenden ist zu entgegnen, dass Barnack sich offensichtlich des inhärenten Schwäche seiner Bauweise bewußt war. Weil nur unlängst ein Prototype einer Leica I (Modell A) von 1927 erschien, die über eine abnehmbare verfügt Die Kamera wurde im Sommer 2006 in Wien ersteigert.

Die Jahre 1923-1924 waren geprägt von einem weiterentwickelten Leitbild, der sogenannten Pilotserie. Dieser Fotoapparat wurde nachträglich mit Plastik bezeichnet; das Ziel ist zeitgemäß, aber nachträglich angemessen. Bevor der Verschluss angehoben werden konnte, musste das Glas mit einer Lederkappe geschlossen werden, die mit einem Kabel an der Kameravorderseite fixiert wurde.

Es ist nicht bekannt, ob es sich um eine Kamera mit den Zahlen 123 bis 126 handelte; die Kamera von Nr. 121 hat bereits einen Abdeckungsverschluss; tatsächlich entspricht sie bereits dem Vorbild I der Leica unter diesbezüglich. Was auch immer Sie kategorisieren, die Fotoapparate der Pilotserie sind im Orginal die seltenen Leicas - und, wie gesagt, ein großer Teil der Fotoapparate ist noch intakt.

Nur in den Grundlagen sind sie gleich; Leitz hat unterschiedliche Variationen erprobt; neben dem Auslöser unterscheiden sich auch die Kopien durch den Sichtfinder. Bei der anschließenden Serienfertigung der LEICA wurde übernommen zum Galilei'schen Teleskopfinder so genannt ohne Kreuz übernommen. Das Exemplar wurde im Rahmen einer Versteigerung im Juni 2018 von einem asiatischen Kunstsammler für 2,4 Mio. . gekauft.

Den Sprung in die Tiefe wagte Leiterz mit der 1925er Markteinführung des - weiterentwickelten -erienmodells. Der LEICA 0 (Nachbau der Vorserie): Leica hat eine Nachbildung der Kameranummer 104 aus der Vorserie auf der Photokina 2000, das Originale der Nachbildung ist im Besitz der Leica Camera AG angekündigt und die Nachbildung wurde in einer Kleinserie zu einem stolzen Stolzpreis von rund 2500 E. veröffentlicht.

Leica wollte mit diesen Fotokameras allen Interessenten die Möglichkeit geben, so zu photographieren, wie man es mit den originalen Fotoapparaten machen kann. Diejenigen, die das Heldengeld für nicht zum Ankauf der Nachbildung erheben wollten, konnten ab und zu mit Messen und Präsentationen ein Ausstellungskopie vorübergehend in die Hände bekommen. Auf übrigen kann ich mir nicht ganz ausmalen, dass eine Person, die eine solche Nachbildung gekauft hat, tatsächlich damit photographieren möchte: Der geringste Riss, jeder Tropfen auf den weißen Lackspuren hinterlässt, wertet die Fotoapparatur beträchtlich ab.

Deshalb gehe ich davon aus, dass die Kopie fast ausschließlich zur Zufriedenheit von Liebhabern hergestellt wurde, die die kostspielige Stück unverzüglich in eine Schublade stellen. Mindestens seit 2000 habe ich von nur einem einzigen Photographen gehört, der tatsächlich mit der Nachbildung regelmäÃ?ig fotografierte. Es ist wohl auch der beste Weg, denn trotz des Gesprächs der Werbe-Strategen müssen die Menschen von heute ihr Denken überdenken, um mit der Pilot-Serie ein Bild zu machen.

Das also im Rahmen des Fotografierens eines neuen Gefühl für die Photographie im Rahmen des Folder Werbesprüche im Rahmen eines neuen Gefühl für aufgebaut wird, erscheint mir ganz gewiss, ob es sich um ein schönes, positiv wirkendes Gefühl handele, möchte ich inzwischen ernsthaft anstreben. Gut übersetzt bedeutet das, dass man sein Ziel nicht nur mit dem Blick auf die Suchersicht anpeilen kann, sondern müssen hält die Fotokamera ein.... vor sich hin und bringt das Schirm mit dem Kreuz in die Abdeckung.

Heute ist es einfacher, mit Sucherkameras zu filmen, aber am Ende haben wir mit einer Leica die Leica Men zum Beispiel kein wirkliches Hilfsmittel in der Tasche, um "die Photographie unter präsentiert wieder komplett aufzupeppen". Dies geschieht unter tatsächlich für die Nachbildung der Vorserie, noch bevor Sie einen neuen Plan einfügen.

Doch als Zugeständnis an die aktuelle Lage zeichnet die Fotoapparatur handelsübliche Filmkassetten auf. Untere Abdeckung, Folienschnitt in die Wickelspule, Kartusche in die Kartuschenkammer, die Folie schön fest, aber nicht zu fest in den Slot der Filmführung einführen - und nicht zu kurz ist der Folienschnitt bei modernen Folien, also mit der Wickelschere schön der Folienschnitt von Hand verlängern, gültig?

Wenn Sie den Folie eingefügt haben, hat fängt die Vergnügen eingeschaltet. Bei der Linse handelt es sich um eine 3,5/50mm Leitz Anastigmat; wie bei vielen früheren Lebica-Modellen ist die Linse einklappbar und in der Originalausführung ist sie in 5 Stufen in 3 Phasen erhältlich. Der Blendenwert der Leica 0 ist heute ungewöhnlich und entspricht der altdeutschen Klassifikation von 1924 üblich: 3,5, 4,5, 6,3, 9 und 11. Nach jeder Einstellung legen Sie die Abdeckung auf und befördern den einen aufgenommenen Teil des Films mit dem Höhenruderknopf auf der rechten Seite (in der Aufnahmestellung) weiter; Sie ziehen auch den Auslöser an.

Der Zusammenschluss von Rollladenaufzug und Folientransport wurde 1922 durch das Schutzrecht für Leitz sichergestellt, bevor die Entschlossenheit gefasst wurde, die Fotoapparatur in Reihe zu schalten. Stell den kleinen Schalter vor dem Abzug auf "R", ziehe Rückspulknopf heraus und spul die Folie von Hand auf zurück.

Im Jahr 2004 veröffentlichte Leica eine zweite Fassung zu Oskar Barnacks 125. Jahrestag, dieses Mal jedoch mit Galileosucher.

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