Welches Objektiv

Internationales Objektiv

Welche Linse für was? Unser Objektiv-Consulting! Das passende Objektiv zu finden ist oft noch schwieriger als die perfekte Kameratyp. Was muss ich beim Objektivkauf beachten? Welche Linse ist für was geeignet?

Falls Sie diesen Beitrag lesen, nehmen wir an, Sie haben bereits eine eigene Fotokamera.

Es geht nur um Linsen. Suchen Sie zum ersten Mal ein Objektiv? Optimal, hier finden Sie alle Informationen, die Sie über den Kauf von Linsen wissen müssen. Sind Sie bereits mit Linsen vertraut? Sie können auch das Inhaltliche Verzeichnis verwenden, um rasch zu einem Bereich Ihrer Auswahl zu gelangen.

Was muss ich beim Linsenkauf berücksichtigen? Zuerst werden wir uns ansehen, welche Linsentypen es gibt und welche Betonlinsen wir Ihnen vorschlagen. Vor der Entscheidung für ein Objektiv sollten Sie endlich wissen, auf was Sie achten müssen. Sie sollten beim Erwerb eines Objektives 6 Grundfaktoren beachten:

Ob und wie weit Sie mit einem Objektiv vergrößern können, hängt von der Objektivbrennweite ab. Der Brennweitenwert wird in Millimeter angegeben und ist auf jedem Objektiv angegeben. Mit zunehmender Objektivbrennweite wird der Vergrößerungsfaktor erhöht. Bei kurzer Brenndauer (z.B. bei langer Brenndauer (z.B. 300 mm) können Sie sehr weit entfernt liegende Objekte heranzoomen und z.B. auf einer Pirschfahrt ferne Objekte aus einer sicheren Entfernung erfassen.

Bevor Sie ein Objektiv kaufen, sollten Sie sich überlegen, was Sie gerne photographieren möchten. Sie benötigen dann einen großen Vergrößerungsfaktor, also eine lange Brenndauer. Danach ist eine kurze Brenndauer für Sie von Bedeutung, damit Sie so viel wie möglich von der Umgebung auf Ihrem Foto haben. Ein Objektiv mit einem großen Fokussierbereich, das alles abdeckt, kann dann eine gute Entscheidung für Sie sein.

Auch bei Objektiven mit fester Brennweite können Sie nicht vergrößern und bei Objektiven mit flexibler Brennweite vergrößern. Wer ein Objektiv kauft, hat wahrscheinlich schon einmal den Ausdruck "Lichtintensität" gehört. Als Lichtintensität eines Objektives gilt nichts anderes als die größte Blende desObjektives.

Falls Ihnen der Ausdruck "Blende" nichts sagt, dann schauen Sie sich unser detailliertes Lernprogramm zu diesem Punkt an: Übrigens, der Beitrag über die Blendenöffnung ist ein Beispielkapitel aus unserem Online-Fotokurs. Wer noch mehr Bildwissen aufnehmen will, sollte einen Blick darauf werfen: Wir möchten Ihnen hier auch eine sehr kleine Vorstellung von der Blendenöffnung geben:

Wenn Sie die Öffnung Ihres Objektives weiter nach oben klappen, erreicht mehr Helligkeit den Kamerasensor. Eine große Öffnung gibt Ihnen bei schwachen Lichtbedingungen mehr Platz zum Aufnehmen. Daher sprechen wir von schnellen Linsen. Sie erkennen die Größe der maximalen Apertur eines Objektives an der F-Zahl auf jedem Objektiv.

Der Blendenwert ist umso kleiner, je heller das Objektiv ist. So ist ein Objektiv mit einer Maximalblende von f/2. 8 heller als ein Objektiv mit einer Apertur von f/3,5. Sehr helle Linsen haben eine Apertur von f/1,8. Es gibt auch Linsen, die eine Maximalblende von f/1,4 und mehr haben.

Am gezeigten Objektiv sehen Sie, dass die größte Apertur f/3,5-5 ist. 6. Ihr maximaler Blendenwert liegt immer zwischen f/3,5-5. 6 und ändert sich je nach Objektiv. Das Objektiv hat in diesem speziellen Falle eine Objektivbrennweite von 16 bis 300 Millimetern. F/3,5-5. 6 heißt, dass Sie die Apertur auf eine Maximalblende von f/3,5 bei einer Objektivbrennweite von 16 Millimetern und f/5,6 bei einer Objektivbrennweite von 300 Millimetern einstellen können Die Apertur hat nicht nur etwas mit dem Lichteinfall zu tun, sondern auch mit der Tiefenschärfe Ihrer Aufnahmen.

Sie benötigen dann auch ein Objektiv mit großer Blende, d.h. einem kleinen Blendenwert. Der Naheinstellbereich eines Objektives ist immer dann von Bedeutung, wenn Sie dem Objekt sehr nahe kommen wollen. Sie kennen vermutlich folgende Situation: Sie kommen einem Objekt mit Ihrer Fotokamera sehr nahe, z.B. einer schönen Blume.

Sie sind dann unter die Nahgrenze Ihrer Linse gefallen. Der Nahbereichsgrenzwert ist in cm und befindet sich auch auf dem Objektiv. Hat Ihr Objektiv eine Nahgrenze von 50 cm, muss zwischen Ihrem Objekt und dem Kamerasensor ein Mindestabstand von einem halben Metern eingehalten werden. Andernfalls wird Ihre Digitalkamera nicht auf das Foto fokussieren.

Für jeden Hersteller gibt es eine eigene Objektivfassung. Wenn Sie also ein Objektiv erwerben, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Objektiv zu Ihrer Digitalkamera paßt. Das Objektiv wird wie folgt montiert: Wer ein Objektiv erwerben möchte, hat die Auswahl zwischen einem Objektiv des Kameraherstellers selbst oder einem Objektiv eines Drittanbieters.

Drittlieferanten sind Linsenhersteller, die Linsen für unterschiedliche Fassungen bieten. Sie können bei diesen Herstellern ohne zu zögern Linsen erstehen. Diese sind keineswegs schlimmer als die Linsen der Kameraleute selbst. Zu verschiedenen Objektivfassungen haben wir auch detaillierte Beiträge mit unseren Tipps geschrieben: Bei der Auswahl einer geeigneten Linse sind Grösse und Gewichte nicht nur entscheidende Kriterien.

Also, wenn Ihnen das Körpergewicht am Herzen liegt, sollten Sie beim Ankauf aufpassen. Natürlich spielen auch beim Linsenkauf die günstigen Preise eine große Rolle. Denn auch hier ist es so. Das Preissegment für Linsen ist nahezu unbegrenzt. Einfachste Linsen sind für ca. 100 EUR erhältlich. Man kann im Grunde genommen behaupten, dass der Wert einer Linse ihre Güte wiederspiegelt.

Man kann also davon ausgehen, dass eine teurere Linse auch eine bessere Linse ist. Es gibt natürlich Ausnahmeregelungen, aber im Großen und Ganzen gilt diese Daumenregel. Wir raten Ihnen generell, etwas mehr in Linsen zu stecken als in den Erwerb einer neuen Aufnahme.

Zum Beispiel haben Sie eine 600 EUR teure Digitalkamera und jetzt stehen Ihnen 1000 EUR für neue Geräte zur Verfuegung. Sie denken darüber nach, eine neue Fotokamera für 1000 EUR oder ein Objektiv für 1000 EUR zu kaufen. Wir empfehlen Ihnen in diesem Falle immer, ein Objektiv zu kaufen.

Aber wenn Sie ein großartiges Objektiv an Ihre 600-Euro-Kamera für 1000? anschrauben, werden Sie vermutlich einen viel grösseren Unterschied bemerken. Sie können beim Kauf eines Objektivs zwischen Zoom-Objektiven und festen Brennweiten wählen. Natürlich überwiegt auf den ersten Blick der Vorteil eines Zoom-Objektivs, denn das macht Sie viel beweglicher. Wenn Sie ein Objektiv mit einer Blendenöffnung von f/1. 8 oder gar f/1. 4 wünschen, dann müssen Sie nach einer festen Brennweite streben.

Selbst wenn es um Grösse und Gewichte geht, kann eine feste Brennweite eine gute Entscheidung sein. Welche Linse wozu? Immer wieder erhalten wir E-Mails mit der Frage: "Welche Linse ist die passende für mich? Natürlich ist die Lösung nicht leicht, denn jeder hat andere Ansprüche an ein Objektiv. Häufig sind die Ansprüche so groß, dass es nicht einmal möglich ist, ein passendes Objektiv zu finden.

Zum Beispiel: "Ich möchte Porträtfotos machen, Landschaftsaufnahmen machen und das Objektiv für meine nächsten Safaris verwenden. Die Linse sollte vor allem im Dunklen sehr gute Bilder machen und nicht mehr als 300 EUR gekostet haben. Auch wir hätten gern das gleiche Objektiv, aber man kann nichts dagegen tun. Im Grunde genommen ist die Auswahl des passenden Objektives leichter, wenn Sie ein oder zwei Anwendungen dafür haben.

Wer ein gutes Objektiv für Porträts sucht, kann ein solches Objektiv nicht zugleich für die Landschaftsaufnahme verwenden. Das ist für die meisten Amateurfotografen keine schlechte Sache und ein Allroundobjektiv ist eine gute Entscheidung. Welche Linse ist die passende für mich? Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl, welches Objektiv für welche Anwendung das passende ist:

Nachfolgend werden wir Ihnen für die einzelnen Objektivkategorien aufzeigen, was Sie beim Erwerb eines solchen Objektives je nach Verwendungszweck beachten müssen. Wir empfehlen auch Betonobjektive für unterschiedliche Kameraverbindungen. Für einen Beitrag über Linsen ist das Problem der Sensorgröße und des Crop-Faktors jedoch nur eine davon, weshalb es diesen Teil gibt.

Desweiteren haben wir schon etwas über die Objektivbrennweite aufgeschrieben und wenn wir Ihnen Betonobjektive vorschlagen, werden Sie noch öfter auf die Objektivbrennweite stoßen. Zum Beispiel können wir Ihnen mitteilen, dass ein Weitwinkel-Objektiv eine Objektivbrennweite von bis zu 40 Millimetern hat. Da wird es immer komplizierter, denn das gilt nicht für jede einzelne Fotokamera.

Eingesetzt werden sie hauptsächlich in professionellen Kameras, die oft weit über 1000 EUR gekostet haben. Welche Bedeutung hat dies für die Objektivbrennweite? In unserem obigen Beispiel haben wir beschrieben, dass ein Weitwinkel-Objektiv eine Objektivbrennweite von bis zu 40 Millimetern haben kann. Mit einem APS-C Sensor muss man diese Objektivbrennweite durch 1,5 dividieren, mit Micro Four Thirds gar durch die Zwei. Das ist der bekannte Ausschnittfaktor.

Also, wenn Sie ein Weitwinkel-Objektiv für eine Digitalkamera mit APS-C Sensor erwerben möchten, sollte die Objektivbrennweite nicht länger als etwa 26 Millimeter (40 durch 1,5 dividiert), für einen Sensor des Typs Mikro Four Thirds nicht mehr als 20 Millimeter (40 durch 2 dividiert) sein. Natürlich haben wir all dies in unseren Linsenempfehlungen beachtet, die im Moment anstehen.

Falls Sie Ihr erstes Objektiv suchen, raten wir Ihnen auf jedenfall ein Objektiv zu verwenden. Dies ist immer die richtige Entscheidung für die ersten Fotos. Falls Sie im Laufe der Zeit feststellen, dass Sie eine gewisse Form der Photographie genießen, können Sie später immer noch ein Spezialobjektiv erwerben, z.B. für Portraits oder Querformat-Fotografien.

Die folgende Übersicht empfiehlt für jeden Objektivhalter ein Allround-Objektiv für Einsteiger. Beim Kauf einer neuen Digitalkamera werden Sie sicherlich auf verschiedene Kombinationsangebote der jeweiligen Anbieter treffen, bei denen Sie ein Objektiv unmittelbar mit Ihrer Digitalkamera erhalten. Sie werden Kit-Linsen benannt und haben nicht immer den besten Namen und erfahrene Photographen raten von der Verwendung eines Kit-Objektivs ab.

Falls Sie Ihre erste Digitalkamera kaufen und ein limitiertes Preis-Leistungs-Verhältnis haben, kaufen Sie eine Digitalkamera mit einem billigen Objektiv! Speziell für Fotokameras für fortgeschrittene Anwender gibt es Kit-Angebote mit wirklich gutem Objektiv, bei denen man mehrere hundert Euros gegenüber dem Einzellkauf einsparen kann.

Nicht immer ist es möglich, eine große Auswahl an Objektiven bei sich zu haben, um auf alle Sujets vorbereitet zu sein. Ein Objektiv mit einem Objektiv mit einem Brennweitenbereich von 16 bis 300 Millimetern ist natürlich nicht so gut wie ein kostspieliges Teleskopobjektiv oder ein besonderes Breitwinkelobjektiv. Aber mit einem Reise-Zoom für einen Gesamtpreis von 300 bis 800 EUR erhalten Sie drei Linsen in einem: ein Breitwinkel-, ein normales Objektiv und ein Teleskopobjektiv.

Nachfolgend wird empfohlen, für jede Objektivaufnahme einen Verfahrzoom zu verwenden. Bei der Landschaftsfotografie ist ein Weitwinkel-Objektiv die beste Lösung. Bei der Lichtintensität ist die Relevanz für Sie in der Regel geringer, da Landschafsaufnahmen in den seltensten Fällen mit offener Blendenöffnung gemacht werden und die Aufnahmen sowieso oft auf einem Dreibein gemacht werden.

Das Weitwinkelobjektiv reicht, wie vorstehend beschrieben, bis zu einer Objektivbrennweite von 40 Millimetern. Superbreitwinkel weisen eine Objektivbrennweite von weniger als 24 Millimetern auf. Für die bedeutendsten Objektivfassungen haben wir je drei Linsen ausgesucht, die wir selbst erwerben würden. Zu jeder Fassung stellen wir Ihnen ein preiswertes Objektiv, ein Objektiv im Mittelpreisbereich und ein Premium-Objektiv zur Verfügung.

Ein Teleobjektiv ist die Königsklasse unter den Objektiven. Entsprechende Gläser können bis zu 20000 EUR betragen. Das kann natürlich billiger sein, aber es ist eher der Fall bei Teleskopobjektiven, dass man viel mehr als bei anderen Arten von Objektiven für eine gute Bildqualität auf den Schreibtisch stellen muss. Natürlich ist die Fokussierung bei der Einkaufsentscheidung von großer Wichtigkeit.

Mit zunehmender Vergrößerung der Objektivbrennweite kann man genauer auf das jeweilige Objekt hineinzoomen. Die Teleobjektive haben wir auch für ein preiswertes Objektiv, ein Objektiv der Mittelpreisklasse und ein sehr gutes, aber auch kostspieliges Objektiv ausgesucht. Beim Fotografieren von Porträts hast du in der Praxis in der Praxis meist ganz spezielle Ansprüche an dein Objektiv.

Zu diesem Zweck benötigt man ein Objektiv mit einer sehr großen, offenen Blende. Seitdem Zoom-Objektive dies nicht mehr können, raten wir bei der Porträtfotografie immer zu einer festen Fokussierung. Es ist auch bedeutsam, dass die Objektivbrennweite nicht zu kurz ist. Verfügen Sie über eine Fachkamera mit APS-C Sensor, empfiehlt sich eine Objektivbrennweite von 50 bis 85 Millimetern.

Einige der Einstiegsmodelle haben einen Preis von weniger als 200 EUR, aber die Qualität dieser Gläser ist auf jeden Fall nicht schlecht. Auf dem Gebiet der Porträtobjektive ist es natürlich auch teuerer und besser, deshalb führen wir Sie zu Optiken unterschiedlicher Preiskategorien. Dies ist mit einem Normalobjektiv nicht möglich, da man mit diesen Linsen nicht scharfstellen kann, wenn man zu nahe an sein Objekt herankommt.

Die Objektivhersteller verwenden den Ausdruck auch für Optiken, die überhaupt nicht zu den Makroobjektiven gehören. Vergewissern Sie sich beim Erwerb eines Makro-Objektivs, dass der Bildmaßstab so weit wie möglich auf 1:1 eingestellt ist. Desweiteren gibt es Optiken mit einem Bildmaßstab von 1:2 oder 1:4, die als Makrolinsen vertrieben werden. Bei Makroobjektiven handelt es sich in der Standardausführung um feste Brennweiten mit einer Objektivbrennweite von 40 bis 105 Millimetern.

Für jede Objektivaufnahme werden wir Ihnen ein Makro-Objektiv vorstellen, das wir für jede einzelne Fotokamera erwerben würden. Ausgehend von unserer Beratung zum Kauf von Objektiven hoffentlich etwas Klarheit in den Dschungel der Objektive gebracht zu haben. Anmerkung: Wir erhalten jeden Tag eine Vielzahl von E-Mails mit der Frage, welches Objektiv für den jeweiligen Verwendungszweck am besten geeignet ist.

Habt ihr eine Linse, die ihr wirklich mögt? In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen entspannten Kauf und vor allem viel Spass beim Entpacken und Probieren Ihres neuen Brillenglases.

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