Canon Eos 40

Kanon Eos 40

Vergleichen Sie die Canon EOS 40D mit . Colorfoto.de Canon EOS EOS 50D Das neue Modell ist jedoch nicht nur eine reine Fortentwicklung der Baureihe, sondern ein neues Design, unterstreicht Canon. Das 10 Megapixel CMOS wurde ebenfalls nicht nur von der EOS 400D übernommen, sondern mit dem Anspruch auf ein besseres Rauschverhalten neu gestaltet. Bei einer maximalen Bildschirmauflösung von 3888 x 2592 Pixel oder 10,1 Megapixel.

Die Bildrate betrug 5,8 Frames und lag damit etwas unter dem Canon-Wert (6,5 fps).

Canon hat außerdem ein Sensor-Reinigungssystem eingebaut, das nach Angaben des Herstellers mit Ultraschallvibrationen arbeitet. In Bezug auf die Auflösungswerte hat die EOS 40D bei ISO 100/400 etwas geringere Ausprägungen von 40 Linienpaaren als die 400D, was in der Realität jedoch vernachlässigbar ist. Wesentlich bedeutender sind die wesentlich besseren Dynamikwerte (Objektkontrast) der EOS 40D: Mit 9,5 Blendenstufen bei ISO 100/400 erzielt die EOS 40D eine Blendenstufe mehr als die EOS 400D/30D und liegt damit auf dem Stand der bisher besten Fotoapparate in dieser Fachdisziplin.

Darüber hinaus verfügt die EOS 40D wie das neue Profi-Modell EOS 1Ds MK III über einen Tonwertprioritätsmodus (Custom-Funktion II-3), mit dem der Dynamikbereich weiter ausgebaut werden kann. Kanon verweist jedoch darauf, dass das Bildrauschen in den schwarzen Bereichen des Bildes leicht zunehmen kann. Darüber hinaus ist der verwendbare ISO-Bereich auf ISO 200 bis 1600 (sonst ISO 100 bis ISO 3200) begrenzt.

Bei Lärm sind die Differenzen zwischen der EOS 400D und der EOS 400D klein, wenn die ISO 100/400 verwendet wird: 0,6/1,1 Volt für die 40D im Gegensatz zu einer 0,7/1,2 Volt für die 400D. Gegenüber ihrem Vorgänger, der EOS 30D mit 8 Megapixel-Sensor, sind die Neuerungen sowohl in Bezug auf die Bildschirmauflösung als auch auf den Kontrast und das Bildrauschen (insbesondere bei ISO 400) eindeutig.

Bei gleicher Bildauflösung (230.000 Pixel) wurde der von 2,5 auf 3 Zentimeter vergrößerte Tilgungsbildschirm von 2,5 Zentimeter auf 3 Zentimeter umgestellt. Er nimmt nun einen erheblichen Teil des Bereichs auf der Kamerarückseite ein. Aus diesem Grund wurden die Bedienertasten der EOS 30D, die sich auf der linken Seite des Monitors befinden, einfach unter den Schirm bewegt.

Lediglich die Schaltflächen Menü und Direktdruck befinden sich noch oben rechts neben dem Sucher. Zuerst ist es gewohnungsbedürftig, denn jetzt greifen Sie nicht mehr mit dem Daumendruck über den Gehäuserand von der linken Seite, sondern müssen die Schlüssel von der Unterseite aus betätigen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht nach wie vor das große "Daumenrad" auf der Rückwand, ein seit langer Zeit einzigartiges Merkmal der höheren EOS-Modelle - sehr nützlich beim Surfen durch die Speisekarten und beim Wechsel der Bilder im Wiedergabemodus.

Dazu kommt ein kleiner Joy-Stick (4-Wege-Schalter), der die Navigation in den einzelnen Menüpunkten noch einfacher macht. In punkto Klarheit bleiben die Speisekarten unbeeindruckt, weshalb auch der große Bildschirm enthalten ist. Alle Verbindungen befinden sich am rechten Rand des Gehäuses unter zwei nach oben klappbaren Gummiklappen. Zusätzlich zu einer digitalen Schnittstelle (USB 2. 0 HiSpeed) und Videoausgang gibt es eine Fernbedienungsbuchse und eine Standard-Blitzbuchse.

Canon verfügt für den SLR-Sucher über drei austauschbare Displays. In Relation zur Sensorik erzielt die Sucher-Vergrößerung einen effektiven Wert von 0,56 - mehr als EOS 30D (0,53) und EOS 400D (0,51), aber weniger als Nikon D80/D200 (0,6). Mit dem Modewählrad oben rechts am Gerät erfolgt die Anwahl der Beleuchtungsprogramme - Zeit, Blende, Programm und vollautomatisch, plus Handeinstellung und sechs Objektprogramme -.

Es gibt auch A-DEP, ein spezielles Programm zum Erzielen der maximalen Tiefenschärfe bei einer bestimmten Blendenöffnung, und die Einstellungspositionen C1, C2 und C3. Dies umfasst sowohl die Einstellung an der Fotoapparatur (z.B. Aufnahmemodus) als auch in den Speisekarten oder einzelnen Funktionen. Individuell ist auch die oberste Registerkarte im Menu ("Mein Menu"): Dort können bis zu sechs Menüeinträge gespeichert werden, die dann schnell und direkt aufgerufen werden können - eine Selbstverständlichkeit, da sich die Durchsuchungszeiten in den Menüs dadurch erheblich reduzieren.

Die EOS 40D ist neben den Profi-Modellen EOS 1D Mark III und 1Ds Mark III nun die dritte Spiegelreflexkamera der Canon-Serie mit Live View-Funktion. Die Canon-Designer haben auf ein zusätzliches Autofokusgerät mit dem Bildsignal des CMOS-Systems ( "wie beim Nürnberger Volksmund D300") komplett verzichtet. Der Autofokus wird durch die Canon-Designlösung ersetzt. Auf Wunsch kann die eingestellte bzw. berichtigte Exposition im Live View Modus nachgestellt werden; in diesem Falle stellt der Bildschirm auch ein Live-Histogramm dar.

Weitere Informationen zu den Live View-Funktionen der Canon EOS 40D finden Sie im Abschnitt "Kamera-Tipp" im Abschnitt Fotopraxis dieser Nummer. Der Beschluss ist gut. Auch in Bezug auf das Rauschen der Bilder ist der Canon gut positioniert. In Verbindung mit sehr kurzen Release-Verzögerungen und guter Ausrüstung gelingt es der Canon EOS 40D, den Testsieg in der Klasse von 500 bis 1000 EUR zu erzielen.

Mehr zum Thema