Fujifilm Kamera test

Test der Fujifilm-Kamera

Frujifilm X-E3 Rezension - Rezension Englisch Jeden Tag gehen wir mit Ronnja in einem Hebegurt oder Wagen spazieren und ich habe immer eine Kamera dabei. Weshalb der Fujifilm X-E3 immer da ist und meine derzeitige Hass-Liebe wird in diesem Artikel erklärt. Du kaufst eine Fujifilm-Kamera, weil dir der Blick gefällt. Die Kamera und die Bilder.

Der X-E3 ist.... du weißt es nicht sicher. Auf der einen Seite ist es der Nachfolger der X-E2, aber die Funktionsweise ist grundlegend geändert und die Kamera ist viel kleiner. Die große Innovation ist der Einsatz von Smartphones und in vielen Testreports gibt es Gerüchte, dass Fuji wahrscheinlich Anfänger mit der Kamera anlocken will. Das sind die wenigen Fotokameras, mit denen ich immer JPG+RAW abfotografiere - und dann meist das JPG benutze.

Selbstverständlich können Sie den Fujifilm-Look auch aus RAW-Dateien anderer Anbieter kitzeln, aber der Clou ist, das fertigen JPG zu erstellen. Deshalb ziehen mich die Fujifilm-Kameras immer wieder an. Erst mit dem passenden Accessoire wird die Fujifilm X-E3 Kamera richtig gut und sinnvoll. Den kleinen Metall-Griff muss ich benutzen, wenn ich etwas Größeres als das 35mm-Objektiv benutze.

Ich habe es auch auf dem Fujifilm X100T. Da ist eine kleine Neoprentasche, die wie ein Handschuh sitzt (mit der 35mm Linse). Platzersparnis kann man die Kamera nicht packen. Sie werden zum Beispiel verwendet, wenn ich im Buggy sitze. Der Joby-Handschlaufen (kann nur mit den klapprigen dreieckigen Teilen befestigt werden, die die meisten Fotoapparate haben und die ich zuerst abnehme).

Oder der Retro-Style Kameragurt von Teer ist schick und preiswert. Speziell für die kleine Kamera habe ich einen neuen Foto-Rucksack mitgenommen. Perfekt für einen Ausflug mit dem Kinderwagen: Weste, Trinkflasche, Spucknapf und Kamera sitzen komfortabel hinein und sehen nicht aus wie ein Kameratorn. Die Blitzgeräte für Fujifilm sind ab sofort auch bei Godox erhältlich.

Ich habe den Flash für meinen Sony erworben und dann Trigger für alle Modelle mitgebracht. Mittlerweile weit verbreiteter (wäre für mich als Kamerahersteller unangenehm, aber die Japans haben nur kleine Finger). Der Fotoapparat befindet sich auf dem Rolleni Lion Rock Dreibeinstativ ("Review" kommt in ein paar Wochen). Die Aufnahme stellt den Schnitt von zwei Bildern dar, JPG mit direktem Bezug zur Kamera (Chroma-Profil).

Ausführlichere Informationen zu den Bildern finden Sie auf der Website von W. Beyer. Über den Fuji-Sensor gibt es viele Prüfberichte, man erhält hier eine gute Performance, aber man darf nicht aus den Augen verlieren, dass Fujifilm 800 1600 mit anderen Fotoapparaten korrespondiert (die Aufnahmen sind meistens "zu dunkel") und mit ihm vergleichbar sein sollte. Fujifilm ist es auch gelungen, eine sehr ansprechende Kamera für die X-E3 zu entwickeln - wenn man sich die Produktaufnahmen ansieht.

Der Fotoapparat ist zu leicht, um wirklich wertvoll auszusehen. Der X100T zum Beispiel ist viel größer und schwer - und es geht ihm viel besser. Man muss die Funktionsweise der Fujifilm-Kameras mögen. Auf der einen Seite sind sie rückgängig und erzwingen eine langsamere Arbeit (was gut ist), aber auf dem kleinen Körper des X-E3 ist es tatsächlich nur knifflig, es zu benennen.

Allerdings ist diese Kamera für das rechte Augen (dann kann man mit dem rechten Augen immer noch sehen) bestimmt und deshalb hat mich der Berührungsbildschirm mehr gestört als er benutzt und ich habe ihn abgeschaltet. Für mich war der Hauptgrund für den Kauf des X-E3 anstelle des X-T20 der (winzige) Steuerknüppel. Die Kamera ist mit einem Handschuh kaum zu bedienen.

Weil Fujifilm-Kameras bei Nikon-Anwendern besonders populär zu sein scheinen: "Leider müssen Sie hier viele Einschnitte vornehmen, das würde ich vor dem Einkauf sehr sorgfältig überprüfen. Ein besonderes Merkmal der Fujifilm-Kameras ist, dass Sie vom automatischen zum elektrischen Shutter umgeschalten haben. Draußen stelle ich normalerweise meine rechte Handfläche als Sonnencreme auf die Kamera, was eindeutig ärgerlich ist.

Jeder, der es gewohnt ist, mit modernsten Fotokameras zu fotografieren, wird sich an die Arbeit hier gewöhnen müssen. Mittlerweile photographiere ich kaum noch durch den Bildsucher, es ist zu ärgerlich, zwei "verschiedene" Aufnahmen zu haben, der Farbverlauf ist so groß. Zur Videoqualität erstelle ich ein YouTube-Video, aber es ist deutlich, dass der X-E3 nur sehr eingeschränkt für Videos verwendbar ist: kein Bildstabilisator, sehr geringe Batterielebensdauer, kein gewöhnlicher Mikrofon-Eingang, kein Kopfhörer-Ausgang, kein Protokoll.

Aber zumindest die Moeglichkeit, mit den Profilen von Fujifilm zu drehen, was die neuen Kameramodelle in Zukunft fuer Filmemacher sehr attraktiv machen koennte. Die Autofokuseinstellung des Fujifilm X-E3 ist von der Größe des Fokusfeldes unabhängig. Dabei gibt es einen Hochleistungsmodus und die optionale Pre-Autofocus, aber beide sind nicht mit dem Pegel vergleichbarer teuerer Fotoapparate anderer Hersteller zu vergleichen.

Ich habe den (angeblich langsamen) 35mm 1. 4 und den (angeblich schnellen) 90mm 2.0 ausprobiert. Der Fühler des X-E3 wird bei allen gängigen "teuren" Fujis eingesetzt und wird als sehr gut angesehen. Sie können auf der Website von L'Flickr eine Anzahl von hochauflösenden Bildern ansehen. Praktisch gesehen sieht ich keinen zusätzlichen Wert im Vergleich zu Fotoapparaten in der 1000 EUR Preislage von Sony oder Nikon.

Mit ihnen können Sie den Wunschlook bereits in der Kamera erzeugen. Sucht-Faktor und der Grund, warum ich immer mit einer Fujifilm-Kamera ende. Bei den beiden Bildern von mir mit dem Wagen ist das Chrom und das Acros-Profil enthalten. Die Fujifilm X-E3 ist eine Kamera, die mit dem 35mm 1. 4er-Jektiv ( "Testbericht") in Ihre Westentasche paßt und die Abbildungsqualität einer X-Pro 2 hat.

Am liebsten verwende ich die Kamera mit dem 90mm F2.0 Objektiv. Es ist Fujifilm gelungen, sich einen Namen im Sinn von "Fotografen hören" zu machen und "die Fotokameras sind kostspielig, aber auch sehr anspruchsvoll". Unglücklicherweise dachte niemand daran, eine Batterie zu konstruieren, die nur in eine bestimmte Himmelsrichtung paßt (Canon und Nikon), immer wieder fummel ich in den Fotokameras umher.

Aufgrund des erworbenen Griffs muss ich die Dreibeinstativplatte für den alltäglichen Batteriewechsel nicht aufschrauben. Dabei suche ich nach Kontrasten, photographiere mehr Schattierungen als Lichter und habe viel Spaß daran, den passenden Blick in der Kamera zu bekommen. Guten Tag Stephan, ich habe auch das x-E3 und bin sehr glücklich mit den Modellen 24f2, 35f1,4 und 50f2 in Kombi.

Doch mit dem Versuchsstand hat man den kleinen Aufnehmer. Das gilt bei geringerer Bildschirmauflösung (daher gehe ich davon aus, dass die Einzelpunkte auf dem Detektor den selben "Raum" haben wie die Pixel der FUJI (deren Signalgeber eine etwas bessere Bildschirmauflösung hat): Hat der FUJI-K Signalgeber tatsächlich einen Vorsprung gegenüber den MFTs von Panasonic?

Können Sie als ehemaliger APS-C-Anwender ohne zu zögern auf eine MFT-Kamera, z.B. GH5, "downgraden"? Dies ist bei Dreharbeiten nicht der Fall, bei denen MFT weit mehr als 4K Auflösungen hat und der Aufnehmer daher in der Regel eine nachgeordnete Funktion hat. Ja, da Stephan bereits schreibt und außerdem der Bildsensor der Fujifilm-Kameras im Bau ist, ist die Pixelanordnung für die Einzelfarben unterschiedlich wie bei Sony, Canon, Nikon, MFT..... und ich denke für mich selbst, dass diese Besonderheit von Nutzen in der Qualiät, den Farbvarianten in den Fotos ist.

Für Informationen foto ich mit Sony Alpha 6000, Nikon D800, D750 und sogar mit Fujifilm X-T2 und weil mit vielen Linsen und ich für mich selbst bemerkt habe, dass die Linsen von Fuji in Bezug auf Qualität und Qualität über allem liegen. Alles in allem gibt es also für APS-C keinen Wettbewerb, denn Sony Alpha ist eine großartige Kamera, ideal für den manuellen Schärfebereich mit ausländischen Objekten wie Nikon, Sony Optiken, weil es in Preis/Leistung überhaupt nicht paßt und allein die Präsente durch die neue Firmwares von Fujifilm sind auch über allem anderen.

Hi Stephan, ich benutze die X-E3 seit etwa einem halben Jahr und ich bin mir sicher, dass es ab und zu ein wenig knifflig ist. Sind die Griffe des MEIKE-Griffs mit denen des X-E3 zu vergleichen, oder geht es mehr um das Kunststoffgefühl (=harter und glitschiger)?

Damit meine ich den " Handgriff " der X-E3 selbst. Hallo Stephan, ich bin schon seit geraumer Zeit deinerseits gefolgt und ich bin erstaunt, dass du wieder das "Nischenprodukt" Fujifilm bekommen hast;-). Übrigens, in Ihrem X-E3-Report ist ein Foto mit der Sony A6300 eingekreuzt, oder gibt es einen Anlass für das Katze-Foto mit der Signma 30mm F1.4?

Ich würde gerne wissen, wie der Autofokus des X-E3 im Gegensatz zum B6300 aussieht. Welche weiteren Vorzüge hat die X-E3 gegenüber der A300 neben den Joint Ventures, der Wahl der Objektive und der Operation? Das Statement über die beiden Anzeigen im Beitrag, dass man sich an moderne Fotoapparate gewöhnen muss, ist mir nicht ganz verständlich.

Mit heutigen Fotoapparaten meinen Sie die Sony A7RIII und die Nikon D750, denn die Modelle A300 und 80d haben nicht wirklich mehr Auflösungen. Die Sony Akkus der Typen Sony S6300 und 80D sind für mich keine wirklich "neuen" Akkus mehr. Da ich RAW und Jepg auf zwei parallelen Speicherkarten mit dieser Kamera aufgezeichnet habe, möchte ich wissen, ob Sie neben der Kontrastverstärkung für das von Ihnen verwendete Chroma-Preset auch die Standardeinstellungen (Schärfung, Rauschunterdrückung, etc.) geändert haben, oder ob Sie alles andere auf "Standard" belassen haben.

Ich würde die X-T20 für Anfänger oder diejenigen, die nur eine Kamera wollen, weiterempfehlen - nur wegen des schwenkbaren Displays. Vor allem der X-T1 ist nur 70g schwer als der X-E3, hat aber einen hervorragenden Sucher- und Witterungsschutz und kann eventuell auf einen zusätzlichen Griff (der auch wiegt) verzichten.

Die 16 -Megapixel-Sensor ist immer noch großartig und die Software/Firmware-Updates machen viele Sachen besser, die in den letzten Reviews kritisiert wurden. Anstelle des X-T20 habe ich einen gebrauchten X-T1 mit einem XF-23mm 2. 0 Glas mitgenommen. In manchen Fällen ist der B6000 viel billiger und in anderen Bereichen besser, in anderen schlimmer.

Deshalb habe ich mir eine Filmsimulation (jpg = fertig Foto) und die XT-20 Kamera erstanden. Würden nicht ein X-h1 all Ihre Problemstellungen/Vergleiche ( "auch und vor allem mit anderen Kameras") auflösen? Wenn der Kurs stark fallen sollte, dann ist es interessant. Schon die Tatsache, dass viele kleine Video-Dateien statt einer großen erstellt werden, ist für mich ein K.O.-Kriterium, weil es die Nachbearbeitung viel zeitaufwendiger macht.

Es gibt bereits größere (und bessere) Fotokameras. Außerdem sieht das Foto genauso aus wie die X-E3.

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