Fujifilm Xa3 test

Xa3-Test von Fujifilm

Die Modelle der "X-A"-Serie von Fujifilm gelten als die erste Wahl für Einsteiger in die Fotografie und die Welt der Systemkameras. Auch ohne X-Trans CMOS-Sensor Laut Fujifilm sollte der X-A3 vor allem nützliche, unproblematische Funktionalitäten mit einem schickem Retro-Design verbinden, bei dem die rosa Farbversion nicht notwendigerweise als Retro bezeichnet werden kann, während die braune und schwarze Version mehr davon zeugen. Die 24 Megapixel CMOS-Sensor im APS-C-Format wurden nach Fujifilm weiterentwickelt. Laut einer Befragung der Nutzer des Modells X-A2 machen persönliche Fotos ca. 40 Prozentpunkte aller gängigen Sujets aus.

Portrait-Optimierung verfügt über drei Einstellmöglichkeiten, die über den Berührungsbildschirm gewählt werden können. Es mag für uns als Europäer, die wir eine "gesunde" Bräune vorziehen, uns lächerlich anhören, aber manchmal baden wir uns abends auch unter Scheinwerfern im Wasser, um uns nicht dem Bräunungseffekt der Sonneneinstrahlung auszusetzen. Neben dem Touch-Autofokus gibt es auch einen Touch-Trigger und Sie können auch mit bekannten Bewegungen heranzoomen.

Laut Fujifilm sollte dies auch bei festen Brennweiten möglich sein, wodurch der Digitalzoom dann ausschließlich rein digital abläuft. Dies sollte auch für Zoom-Objektive zutreffen, da wir noch keine motorisierten Zoom-Objektive von Fujifilm kennen. Darüber hinaus bietet der Selftimer eine Smile Detection, einen Buddy-Timer und einen Gruppenstich. Laut Fujifilm ist das klassiche Retrodesign des X-A3 besonders bei der jungen Generation beliebt, die gerade erst Retro-Mode finden (oder immer noch tun, der Trendthema ist schon seit einigen Jahren da).

Mit dem neuentwickelten Lederimitat soll der X-A3 über hochwertige Features verfügen. Der Fujifilm ist zudem mit zwei Einstellrädern zur getrennten Einstellung von Verschlusszeit und Blendenöffnung ausgerüstet. Dabei sind elf Filmsimulations-Modi von Fujifilm wie Provia, Velvia, Classic Chrome oder Pro Neg-Hi und Pro Neg.Std. an Bord. Darüber hinaus kann der Bildlook mit zehn kreativen Filtern wie Lochkamera, Miniatur, dynamischer Farbtiefe, Softfokus und vielen anderen verfeinert werden.

Der Fujifilm X-A3 zeichnet Filme in maximaler Full HD-Auflösung mit bis zu 60 Einzelbildern pro Minute auf, und selbst ein 5-achsiger Bildstabilisator ist verfügbar. Abhängig vom Modus sind auch 49 oder 77 AF-Punkte verfügbar, und der Fujifilm hat auch einen Tracking-Autofokus (AF-C), natürlich nicht nur für Video. Darüber hinaus hat der Fujifilm X-A3 ein integriertes WLAN.

So können Bilder auf ein Smartphone oder gar einen PC überspielt werden, aber auch die Fernbedienung über eine App inklusive Live-Bildübertragung ist möglich. Der Fujifilm X-A3 soll im August 2016 zu einem Gesamtpreis von fast 650 EUR auf den Markt kommen.

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