Fujitsu Kamera

Die Kamera von Fujitsu

Sie müssen die Kamera ausschalten, den Akku entnehmen und den Akku austauschen. Fuji Kamera Reparaturanleitung Fujifilm Kamera Troubleshooting, Reparatur- und Wartungshandbücher. Die professionelle Systemkamera ist so gut wie die des Fujifilms X-H1 im Testbetrieb.

Winkelgehäusedesign, viele Stellräder: Die Systeme von Frujifilm basieren auf dem Kamera-Design der 60er und 70er Jahre. Videofilme gingen auch mit den Fotoapparaten, standen aber im Vordergrund. Mit klar ausgebohrten Video-Funktionen sowie einem integrierten Stabilisator soll der X-H1 von der Firma Frujifilm sowohl professionelle Fotografen als auch professionelle Filmemacher mitnehmen. "Die Computerbild hat den X-H1 bereits getestet.

Der X-H1 verwendet den aktuellen Top-Sensor von APS-C ( "APS-C") von Ajifilm ( "APS-C"), der auch in einigen kleinen Schwester-Modellen wie dem X-E3 von APS-C und dem X-Pro2 von APS-C verwendet wird. Typischer Fujifilm: Der 24 Megapixel-Sensor funktioniert mit der firmeneigenen X-Trans-Technologie, bei der die Farbfilter vor dem Lichtsensor unterschiedlich arrangiert sind. Damit sollen unschöne Moiré-Effekte (scheinbar grobe Raster) vermieden werden und auf einen so genannten Tiefpass- oder Anti-Aliasing-Filter (AAF) kann verzichtet werden, der für ein schärferes Bild sorgen soll.

In der Praxis prüfung zeigte der Aufnehmer extrem detaillierte Aufnahmen und kam mit sehr kontrastreichen Molekülen gut klar. Mit schwachem Umgebungslicht drehen Sie die ISO-Empfindlichkeitsschraube leise: Selbst bei einer hohen ISO-Einstellung sorgt der X-H1 für hervorragende Aufnahmen. Damit ist die X-H1 die erste System-Kamera von FUJIFILMS, die einen integrierten Stabilisator im Kameragehäuse hat.

Je nach verwendetem Objekt bietet Füjifilm bis zu 5,5 Blendenstufen Taumelkompensation, was einer etwa 45-mal höheren Aufnahmezeit bedeutet. Dadurch ist der Image-Stabilisator des X-H1 - jedenfalls nach Angaben des Herstellers - einer der besten Shakes-Outs auf dem Weltmarkt. In der praktischen Prüfung machte der Filmstabilisator einen positiven Eindruck. Die Bildstabilisierung hat sich bewährt. In Verbindung mit dem Frujifilm Fujinon XF 16-55mm w2. 8 R LM WR (schneller Standardzoom ohne integrierten Bildstabilisator) waren auch bei einer Aufnahmezeit von einer halben Stunde recht scharf.

Bereits das Vorgängermodell des Fujifilms X-T2 wurde für Schlechtwetter konzipiert und gegen Schmutz und Spritzwasser geschützt. Der X-H1 setzt eine Schaufel darauf: Das Etui ist aus einer stärkeren Magnesium-Legierung gefertigt. Dadurch ist der X-H1 etwas schwer (Koffergewicht 673 g mit Akku), aber widerstandsfähiger gegen Stöße und Stöße. Der Fall des X-H1 ist ähnlich wie beim X-T2, aber etwas groß.

Auf diese Weise kann ein zusätzliches Display auf der Kamera angebracht werden, das die wesentlichen Kameraeinstellungen wie Belichtungsmodus, Belichtungszeit und Blendenwert aufzeigt. Die großzügig dimensionierte Griffe der X-H1 ermöglichen dem Anwender einen sicheren Sitz der Kamera. Darüber hinaus ist der Auto-Fokus auch bei einer max. Blendenöffnung von 11 möglich, z.B. wenn die Kombikamera mit der Tele-Zoom FU-Jifilm FU-Jifilm XF 100-400mm f4.5-5. 6 R LM OIS WR und Dual-Konverter verbunden ist.

In der praktischen Prüfung hat der X-H1 in der Regel sehr rasch reagiert und die Bildschärfe exakt eingestellt. Lediglich mit der Fokussierung für die Serienaufnahme hat es die Geschwindigkeit und Präzision von Top-Kameras wie der Canon EOS-1D X Mark II, der Nikon DS500 oder der Sony Alpha der X-H1 nicht ganz erreicht:

Die NP-W126S findet sich auch in anderen Kameras des Fujifilm-Systems, wie beispielsweise der X-E3 von der Firma Nujifilm. In der Regel kommen Fotografen über den Tag, wenn sie die Kamera während längerer Zeiträume zwischen den Aufnahmen abschalten. Kein Thema mit dem X-H1, denn die Kamera ist im Handumdrehen wieder eingeschaltet. Deshalb stellt die Firma Frujifilm einen neuen Batteriehandgriff (VPB-XH1) vor, der zwei weitere Batterien enthält und die Lebensdauer um das Dreifache verlängert.

Der Batteriehandgriff ist praktischer für Profifotografen und ermöglicht einen zweiten Auslösevorgang für Portraitaufnahmen. Auch für die Serienproduktion sorgen die Batteriegriffe für Geschwindigkeit: Damit kann die X-H1 bis zu elf Einzelbilder pro Sek. aufnehmen, ansonsten acht Einzelbilder pro Sin. Der elektronische Shutter ist etwas kürzer, dann bis zu 14 B/s.

Im Vergleich zu den kleinen System-Kameras der X-Serie hat sich die Bildauflösung erhöht. Ähnlich wie bei der Mittelformatkamera GFX 20S von FUJIFILMS funktioniert der Bildsucher mit 1280x960 Pixel - das garantiert ein sehr detailliertes Detail. Das Sucherbild ist etwas kleiner als beim X-T2, aber mit einer Vergrößerung von 0,75x ist es etwa so groß wie bei einer Vollformat-SLR.

Nur wenige Kameramodelle verfügen über einen deutlich vergrößerten Bildsucher, neben dem GFX 50S von FUJIFILMS zum Beispiel der Lumix G9 von Pansonic. Geeignet für bewegte Objekte oder schnelles Kameraschwenken: Im Boost-Modus funktioniert der Bildsucher mit bis zu 100 Bildern pro Sekunde und ist damit besonders bedienerfreundlich. Die X-H1 zeichnet wie die meisten neuen Computerkameras Videoaufnahmen in 4K-Auflösung auf.

Bei UHD sind max. 30 Einzelbilder pro Sek. möglich, bei Kino 4K max. 24 Einzelbilder pro Schn. Ein höherer Datendurchsatz (maximal 200 Megabit pro Sekunde) als beim X-T2 sollte die Abbildungsqualität erhöhen. Wenn Sie mit schnellem Schwenken oder mit schneller Aktion drehen möchten, ist es besser, die Filme in Full HD (1920x1080 Pixel) aufzunehmen.

Dabei sind bis zu 60 Einzelbilder pro Sek. möglich, im Zeitlupenmodus bis zu 120 Einzelbilder pro Sin. Der X-H1 zeichnet dann höchstens sechs auf. Andernfalls sind mit FullHD bis zu 20 min ohne Unterbruch möglich, mit 4K bis zu 15 min. Diejenigen, die ihre eigene Blenden- und Beleuchtungszeit einstellen möchten, werden es mit dem X-H1 sehr einfach haben.

Nahezu alle Objektive haben eine Blende zur Einstellung der Blende und eine Zeitscheibe an der Kamera. Es gibt für die Belichterkorrektur - im Gegensatz zum X-T2 - kein zusätzliches Rad mehr (es gibt jetzt die Zusatzanzeige), sondern eine Schaltfläche - der Korrektionswert wird über das Stellrad ermittelt. So werden der Frujifilm X-H1 und der neue Batteriehandgriff VPB-XH1 ab Mitte April erhältlich sein.

Die Kamera schätzt der Kamerahersteller mit 1900 EUR, das Gerät mit dem Vergrößerungsglas FUJIFILMS Fujinon XF 16-55mm 16-55mm 12. 8 R LM WR kosten vermutlich 2900 EUR. Außerdem gibt es den X-H1 im Satz mit dem neuen Akkugriff, als Unterbringung für 2200 EUR mit dem Zoomen für 3200 EUR.

Die Herstellerin unterstützte die Entwicklung des Redakteurs "Computer Bild" bis zur Präsentation des Fujifilms X-H1 in Lissabon.

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