Geschichte Digital

Historie Digital

History digital, Guido Koller: Die digitale Kommunikation hat entscheidenden Einfluss auf das Berufsbild der Historiker. Digitale Kommunikation hat heute einen entscheidenden Einfluss auf das Berufsbild der Historiker. Faltblatt zur Vortragsreihe'Geschichte digital'. Es wurde versucht, mit dem mbook ein digitales Lehrbuch für Geschichte zu erstellen.

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Als Geschichtswissenschaftler meinen, unterrichten, ändert schreibe sich durch die Digitalisierung Schon heute und beeinflusst die Geschichtsschreibung zurück: Mit den Algorithmen werden heute große Datasätze verarbeitet, die den histori -schen Quellen völlig neue Sichtweisen und Ansätze ermöglichen. Die Publikation schildert den Zustand des Digital Change für Geschichte als Teil der Geisteswissenschaft und thematisiert die Möglichkeiten über die Zukunftsperspektive großer Daten in den Geschichtswissenschaften.

Der Geschichtswissenschaftler Guido Koller ist bekannt unter für seine Erfahrung mit der digitalisierten Geschichte und Recherchen auf Flüchtlingspolitik und der Wanderbewegung des zwanzigsten Jahrhunderts. inform.

Vorlesungsreihe''Geschichte digital'' | Geschichte digital

In den vergangenen Jahren hat die fortschreitende Technisierung zu tief greifenden Änderungen in allen Lebenslagen beigetragen. Angefangen von der heuristischen Analyse über die Quellkritik bis hin zur Auswertung und Präsentation der erworbenen Kenntnisse - in allen Gebieten der historisch-wissenschaftlichen Arbeit kommen heute computerunterstützte Tools zum Einsatz. Der Vorlesungsreihe " Geschichte digital " ist dieser Veränderung gewidmet und gewährt einen Einblick in die neuen "Werkzeuge des Historikers" (A. von Brandt).

Digitales Geschichtenerzählen im Haus - innovative Konzepte für die Teilnahme oder Besucher an der "langen (digitalen) Leine" der Kuratoren?

Geschichtsschreibung und -veröffentlichung digital

Aber auch die Geisteswissenschaftler können sich dem Digitalisierungsprozess nicht verschließen. Dies sei auch heute noch von Bedeutung, sagte Michel de Certeau, um das Paradoxon der Fachkompetenz zu überwinden: dass ihr Wissen außerhalb der Hochschulen wieder glaubwürdig werde. Das Vermächtnis Gutenbergs und der Rennaissance ist die hierarchische Gliederung der Mittel.

Derjenige, der die Daten in das "typografische System" eintrug, wurde nun als Urheber betrachtet. Seit geraumer Zeit beschreibt Wolfgang Schmale, wie die wissenschaftlichen Erkenntnisse auch in Netzen in "verflüssigter und schnellerer Form" aufbereitet werden. Geschichte zu verfassen hieß für ihn, einen Text mit Textauszügen aus Quelltexten und Werken anderer zu entwerfen.

Jetzt unter digitaler und virtueller Beschilderung. Die von der französichen Bundesregierung geförderte OpenEdition ist bereits seit einiger Zeit eine Publikationsplattform für die Wissenschaft. Universitäten und Fachbibliotheken können hier ihre Abonnements für Fachzeitschriften einrichten. Im Open-Access-Bereich stehen den Nutzern die wissenschaftlichen Veröffentlichungen zur Verfügung. Derzeit stehen 440 Fachzeitschriften, 1457 Bände und 852 Weblogs zu den unterschiedlichsten Geisteswissenschaften zur Verfügung.

Die Open Editon erfüllt damit weitestgehend die aktuellen Ansprüche an die Erstellung und Weitergabe wissenschaftlicher Erkenntnisse, was den großen Nutzen dieser Datenbank auch außerhalb Frankreichs erklären dürfte. ch, das Themenportal für Geschichte in der Schweiz, will sich in den kommenden Jahren stärker auf dieses Thema konzentrieren. Schlussfolgerung: Aus der Geschichte der Presse ist zu ersehen, dass eine Nachricht in der Regel nach einem leicht verfügbaren Datenträger durchsucht wird.

Es ist aber auch bekannt, dass die neuen Datenträger die bisherigen nicht vollständig ersetzen, denn jedes hat seine Vor- und Nachteile. 2. Jeder Betrieb benötigt einen Shop, eine Verkaufsplattform für seine Waren. Aber auch die digital erzeugte Geschichte.

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