Google kp

Suchmaschinenoptimierung

wurde während des Parteikongresses der Kommunistischen Partei (KP) blockiert. Für Mitglieder der Kaiser Permanente (KP) von Nordkalifornien und den Mid-Atlantic States (Maryland, Virginia und Washington, D.C.). Alle Beiträge von KP als kostenloser Service per E-Mail abonnieren.

Parteikonferenz: KP beschränkt die Nutzung von Google

Obwohl die Benutzer daran gewöhnt sind, unerwünschte Nachrichten zu blockieren, blockieren die Behörden nun ganze Services wie Google- und VPN-Tunnel. In großen Teilen Chinas war das Internet-Angebot von Google am vergangenen Wochenende nicht zu finden. Ein Unternehmenssprecher in sagte, dass Google keine Mängel in seinen eigenen Server und Netzwerke gefunden habe, die die Schwierigkeiten in China erklärt haben würden.

Es gab im Netz Vermutungen, dass der Zugriff von Google wegen des aktuellen Parteikonferenz der KP (Kommunistischen Partei) gesperrt worden sei. Lediglich im Verlauf des Samstages eröffnete sich der Zutritt wieder allmählich. Seit Tagen werden auch Tunnellinien, die einen ungehinderten Zugriff auf ausländische Daten erlauben, angegriffen und gelähmt.

Anders als bei den noch nie dagewesenen Internetsperrungen und Cyberangriffen betitelte die konservative Öffentlichkeit spropaganda am Sonnabend in einem Report über die Online-Aktivitäten der Abgeordneten in Peking: "Der Parteienkongress spricht ein positives Echo auf das Internetzeitalter an. Seitdem ihre Berichte über das Familienvermögen des zukünftigen Staatschefs Xi Jinping und des ausscheidenden Staatschefs Wen Jiabao blockiert wurden, sind die Websites der "New York Times" und der chinesischen Nachrichtenagentur Bloomberg blockiert worden.

Durch zusätzliche Filtern und Kontrollmechanismen zum Parteitag wurde die bereits geringe Internetgeschwindigkeit in China, die auch die Tätigkeit der Firmen ernsthaft belastet, noch weiter verlangsamt. Google ist nach Baidu nur die zweitgrösste chinesische Website, gehört aber zu den fünf bedeutendsten Websites in China. In China nutzen schätzungsweise mehr als 500 Mio. Benutzer das Netz.

Die Firma hatte ihre Datenserver im Jahr 2010 von China nach Hongkong verlagert, um nicht ihre Recherchenergebnisse selbst kritisieren zu müssen. Dem ging ein Cyber-Angriff auf Google voraus, der anscheinend aus China stammte. Jeder, der heute aus China bei Google politische Suchbegriffe aus China einträgt, landet in der Regel vor einem leeren Bildschirm. Durch diese VPN-Verbindungen (Virtual Private Network) können Anwender in China die Schlösser umgangen werden.

So können in China gesperrte soziale Netze wie Facebook und Zwitschern oder das Video-Portal YouTube genutzt werden. Viele international tätige Unternehmen in China nutzen solche VPN-Tunnel jedoch für ihre eigenen Netze und erleiden auch die Folgen der Unterbrechungen, da sie für die chinesischen Bedingungen zur Zeit tragbar sind. Googles - Treffer sind immer etwa 1:10, d.h. es werden im Gegensatz zu Deutschland maximal 10 Prozent der Treffer dargestellt, auch ganz gewöhnliche Abfragen, wie zum Beispiel Internet-Einträge unseres Unternehmens.

Man kann die " Trennung " von Google und Facebook auch als Verteidigung gegen den Datenerfassungsrummel einer ausländischen Macht begreifen, oder die " Trennung " von Google und Facebook als Verteidigung gegen den Datenerfassungsrummel einer ausländischen Macht: Wovor müssen die Älteren um ihre Macht, ihre Wohltaten und ihr Bankkonto zurückschrecken?

Was müssen die älteren Männer fürchten um ihre Macht, ihre Bauern und Konten? Sie sind lahmgelegt aus Furcht, auch nur einen Zentimeter ihrer Kraft zu verliert.

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