Grundlagen der Fotografie

Fotografie-Grundlagen

In diesem Fototraining stehen die technischen Fragen der digitalen Fotografie im Mittelpunkt. Wie kann ich mit der Blende umgehen? Geeignet für Naturliebhaber und Fotografen. Erlernen Sie das Sehen und Fühlen, indem Sie sich auf die Grundlagen der Fotografie konzentrieren.

Grundlegende Grundlagen der Fotografie: Machen Sie wunderschöne Bilder!

Das heißt, Sie wollen mehr Nähe zur eigenen Fotokamera und sind für die Grundlagen der Fotografie gerüstet. Auf dieser Seite finden Sie eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Funktionalitäten Ihrer Digitalkamera. Es ist ratsam, dass Sie Ihre Fotokamera und Ihr Manual dabei haben und immer alles gleich ausprobieren.

Der Blendenwert steuert, wie weit das Objekt offen ist und wie viel Lichteinfall auf den Bildsensor Ihrer Digitalkamera einfällt. Mit zunehmender Größe der Öffnungskurve wird die Lichtmenge auf den Bildsensor der Digitalkamera erhöht, d.h. kleine Anzahl, viel und große Anzahl, wenig Helligkeit. Sie können Ihre eigene Blendeneinstellung im A- (oder Av-) Modus vornehmen.

So entscheiden Sie, wie viel Lichteinfall auf den Objektivsensor wirkt und Ihre Digitalkamera ist so schön und setzt die entsprechende Zeit ein. Bei verschiedenen Blendenstufen bestimmen Sie nicht nur, wie viel Helligkeit auf Ihren Bildsensor einfällt, sondern auch, wie viel Schärfentiefe Ihr Motiv hat. Auf diese Weise arbeitet die Blendenöffnung Ihrer Digitalkamera.

Mit der Verschlussgeschwindigkeit, auch oft Belichtungsdauer bezeichnet, legen Sie fest, wie lange der Verschluß Ihrer Digitalkamera beim Fotografieren offen ist. Zeigt Ihr Display eine Verschlussgeschwindigkeit von 1000 an, empfängt der Bildsensor Ihrer Digitalkamera nur 1/1000s. Mit der Einstellung der Betriebsart S können Sie die Zeit festlegen, zu der das Umgebungslicht auf den Kamerasensor einfällt.

Ihr Fotoapparat wird dann die entsprechende Blendenöffnung einstellen. Auf dem Display Ihres Motives gibt es zwei grundlegende Effekte der Verschlusszeit: #1 Eine kürzere Belichtungszeit hält Ihr Objekt fest. Ist zum Beispiel die Verschlußzeit nur für 1/4000 Sekunden offen, kann die Digitalkamera auch das kleinste noch so kleine Bild im richtigen Augenblick aufnehmen.

Ist der Auslöser beispielsweise 2 Sek. lang offen, wird alles, was sich in Ihrem Foto verschiebt, verschwommen sein, weil Ihr Objekt eine bestimmte Zeitspanne zurückgelegt hat. Sie können die Bildbelichtung auch selbst mit der Korrektur der Bildbelichtung Ihrer Digitalkamera steuern. In manchen Fällen ist dies erforderlich, da Ihre Digitalkamera nicht immer alleine richtig aufnimmt.

Alle Bilder können unter-, über- oder sogar richtig beleuchtet werden. Im Automatik-, P-, A- und S-Modus bestimmt Ihre Digitalkamera selbst, welche Aufnahme die korrekte ist. Dynamikumfang: Ihre Digitalkamera kann nicht immer erkennen, was Ihr Blick erkennt. Ihr Blick kann beides erkennen, aber Ihre Fotokamera nicht.

Häufig kann Ihre Digitalkamera auch nicht damit umgehen, wenn Ihr Foto viel Weiss oder Schwarzweiß hat. Erhöhen Sie Ihren ISO-Wert, kann der Kamerasensor mehr Helligkeit auffangen. Ihr Kamerasensor wird lichtsensitiver. Sie haben mehr Helligkeit und damit mehr Platz zum Anpassen der Blende.

Die ISO immer aufdrehen, wenn man nicht genügend Lichteinfall hat, hört sich natürlich fantastisch an. Wann Ihre Bilder zu knistern beginnen, ist von der jeweiligen Fotokamera abhängig. Sie fotografieren oft in verschiedenen Lichtsituationen: im Haus, im Freien, in der prallen Luft, bei Bewölkung. Immer wenn das Lämpchen eine andere Lichtfarbe hat.

Dein eminenter Blick kümmert sich nicht, aber deine Fotokamera sieht die Farbe anders. Worauf müssen Sie beim Aufnehmen von Fotos achten? Oft ist Ihre Digitalkamera in der Lage, die Lichtsituation selbst zu beurteilen, so dass Sie den automatisierten Weissabgleich in der Regel gut handhaben können. Bei der anschließenden Bearbeitung Ihrer Aufnahmen empfiehlt es sich, im RAW-Modus zu drehen.

Fehlgeschlagene Versuche können passieren und dann z.B. so aussehen: Sie haben mehrere Methoden, mit denen Ihre Kameras das eingestrahlte Objekt messen. An dieser Stelle mißt der Lichtmesser Ihrer Digitalkamera alles, was auf den Sensor auftrifft. So ist es tatsächlich bei jedem Foto, wo es Ihnen darauf ankommt, dass alle Bildteile richtig dargestellt werden.

Hierbei wird nur das eingestrahlte Tageslicht in einem von Ihnen gewählten Kamerabereich von Ihrer Digitalkamera ausgewertet. In manchen Fällen möchten Sie, dass Ihre Digitalkamera nur einen Teil richtig ausleuchtet. In diesem Fall wird jedoch nur ein einziger Messpunkt gemessen. Dies kann z.B. nützlich sein, wenn Ihr Thema von Ihnen weit entfernt ist, Sie aber trotzdem eine gewisse Personen- oder Detailgenauigkeit zeigen wollen.

Es kann auch hilfreich sein, wenn Sie ein Bild aufnehmen möchten, bei dem Ihre Digitalkamera ein Objekt mit einem sehr starken Kontrastabstand aufnimmt. Es waren viele Grundlagen auf einmal, nicht wahr? Die Grundlagen der Fotografie erläutern wir in unserem Online-Fotokurs. In 59 Unterrichtsstunden und 40 Filmen werden Ihnen die Grundlagen der Fotografie vermittelt - von der Technologie über die Bildkomposition und Bildkonfektionierung bis hin zu praxisnahen Bildprojekten.

Haben Sie noch weitere Informationen oder möchten Sie uns etwas anderes mitteilen?

Mehr zum Thema