Hasselblad Xd1

Haselblad Xd1

Anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums präsentiert die Traditionsmarke Hasselblad die erste spiegellose Mittelformatkamera. Die Hasselblad X1D: Die Fotokamera im Praxistest Für eine Mittelformatkamera fällt die Hasselblad X1D-50c ist sehr kompakt und sehr leicht. In ähnlicher steht er auch in der H6D-50c, einer kleinen Version des Topmodels Hasselblad H6D-100, und ist mit einer Sensorgröße von 33x44 Millimetern fällt wesentlich breiter als ein Vollformat-Sensor (24x36 Millimeter). Der größere Nutzen von Sensorfläche liegt auf Bildqualität: Hasselblad versprechen zum Beispiel einen Dynamikumfang von 14 Aperturen - idealerweise für kontraststarke Landschaftsfotografien.

Für Mittel-Format-Verhältnisse Der Drucksensor ist recht lichtempfindlich: Die Abbildungsgröße ist etwas breiter als beim Physischen XF100MP und beim Leica S (Typ 007) bis ISO25. Im Mittelschnitt ist nur der Stift 645Z mit einem höherem Lichtempfindlichkeitssensor ausgestattet. Zugleich sieht fällt kleiner aus als eine Full-Size-DSLR. Liegen gut in der Hand: Der klare ausgeprägte-Handgriff spiegelt sich in dem straffen und ergonomisch geformten Sitz der Messuhr wider.

Ein kleiner Witz: Das Programmwahlschalterrad lässt geht auf Gehäuse drücken und kann somit verriegelt werden. In der Verhältnis bis zur sehr schlanken Gehäuse fällt fällt fällt ist der Handgriff des X1D-50c recht groß herausgekommen. So lässt packt sich der X1D-50c auch bei der großen Händen gut an und legt sich sicherlich in die Hände. Der X1D-50c ist mit seinen Bedienelementen auf der rechten Kameraseite konzentriert.

Zusammenfassend hat die Fachkamera neben dem Einschalten gerade einmal zehn Schlüssel - fünf für Fotoeinstellungen wie Aufnahmespeicher und Weißabgleich plus fünf neben dem Bildschirm für Kameramenà und die Reproduktion von Bildern und Videosequenzen. Die Menü der Hasselblad ist sehr übersichtlich. Der Hasselblad X1D ist trotz weniger Keys und Räder lässt recht benutzerfreundlich.

Darüber hinaus verfügt der X1D-50c über drei Speicherplätze für für eigene Einstellungen für die jeweilige Kameraeinstellung. Für Es gibt keine Anwendung der Schweden. Bildwettbewerb: Das Goldfoto 2018   Gewinne im Gesamtwert von Ã?ber Ã? Hasselblad richtet sich mit dem X1D vor allem an Photographen. Der X1D ist die erste Digitalkamera mit USB-C-Anschluss â?" so kann man das Anschlusskabel nicht verkehrt rum verlegen.

Unter Steckplätze für befinden sich die SD-Speicherkarte und die Anschlüsse (HDMI, USB, Kopfhörer und Mikrofon) hinter zwei kräftig verriegelten Dichtungsklappen mit Dichtung - dort sollten jedoch Feuchtigkeit und Nässe nicht so früh in den Boden vordringen können. Maxisensor in mini-Gehäuse: Der Hasselblad X1D ist kleiner als eine vollformatige Spiegelreflexkamera, beherbergt aber einen größeren mittelformatigen Sensor (Sensorgröße 33x44 Millimeter).

Zusätzlich zum X1D-50c stellt Hasselblad auch eine neue Objektiveserie vor, die XCD heißt. Die beiden Objektive sind für Mittelformatverhältnisse ziemlich empfindlich und mit 417 g (XCD 45 mm) bzw. 619 g (XCD 90 mm) verhältnismäßig leicht. Im Gegensatz zu Fotoapparaten mit kleinerem Sensor hat der X1D-50c den Auslöser im Innern des Objektivs. Die Zentralverriegelung bietet für eine äußerst schnelle Blitzsynchronisationszeit von einer 2.000stel Sekunden - so blinkt lässt selbst auch am Sonnenstrand immer noch.

Es bietet auch für die nur Geräusch mit der Freisetzung: ein ruhiges Anklicken. Andernfalls funktioniert der X1D-50c sehr geräuscharm, selbst der Auto-Fokus ist kaum wahrnehmbar. Das H-System kann auf dem X1D verwendet werden, es passt mit einem passenden Netzteil. Auf die Photokina (20.-25. Sept. 2016 in Köln) folgt ein Weitwinkelobjektiv mit einer Objektivbrennweite von 30 mm (entspricht 24 mm im Kleinbildformat).

Aber Hasselblad hat noch nicht enthüllt, wie strahlend das ist. Das Klappensystem für die Speicherkarten-Steckplätze und das für schnappen sicher ineinander und sind mit einer Gummiabdichtung versehen.

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