Leica D-Lux

D-Lux Leica

D-Lux // Kompaktkameras // Fotografie Das Leica D-Lux Explorer Set ist immer gut ausgestattet. Der Leica D-Lux Explorer Bausatz, der aus einer Fotokamera, einem exklusiven Leica Ropestrap aus einem robusten Bergseil, entworfen von COOPH und einer innovativen Objektivkappe besteht, macht es möglich. Zusätzlich schützt die Kappe das Glas zusätzlich. Entdecke neue Wege - mit dem Leica D-Lux Explorer-Set!

Der Leica D-Lux verfügt über einen Vier-Drittel-Sensor, dessen Bilddiagonale genau der halben Kleinbilddiagonale entsprechen - groß für eine kompakte Kamera. Die D-Lux ist eine der schnellsten Leica-Kompakt-Kameras. Ihre Leica DC Vario-Summilux 1:1,7-2,8/10,9-34mm ASPH. ist perfekt auf den großen ASPH. Auf den ersten Blick zeigt sich die D-Lux als wahre Leica: klassische Eleganz, zeitlose Schönheit und mit besonderem Fokus auf einfachste, intuitivste Bedienbarkeit.

Erleben Sie die Fotomöglichkeiten der Leica D-Lux.

Gehäuse- & Viewfinder

Auf den ersten Blick erscheint die Leica D-Lux wie eine Leica im klassischem Sucherkameradesign, klein und elegant, mit einem roten Pünktchen für Wiedererkennung und Qualität. Beim zweiten Anblick stellt sich heraus, dass es ein Leica-Look von Leica ist. Die Leica D-Lux (Typ 109) ist in Funktion und Ausrüstung nahezu baugleich mit der LX100 von Panasonic und liegt mit 990 EUR um rund 250 EUR über der Marke von 1000 EUR.

Leica versüßte den Zuschlag für die neue Software und fügte eine Lizenzvereinbarung für die neueste Adobe Lightroom-Version und eine Dreijahresgarantie auf die Digitalkamera hinzu. Die Festobjektive sind für beide Kameramodelle identisch: die Leica DC Vario-Summilux 1,7-2,8/10,9-34 Millimeter mit integriertem Bildfeld.

Denn nur ein Mittelfeld (76 Prozent) mit effektiven 12,8 Megapixel wird von dem in die Digitalkamera eingebauten Vier-Drittel-Sensor mit einer Auflösung von insgesamt 16,8 Megapixel ausgenutzt. Die Leica weicht im Aufbau am meisten vom anderen ab. Dass die Leica D-Lux drei Zentimeter größer ist, ist vielmehr eine Randerscheinung.

Auffälliger ist, dass Leica - anscheinend aus gestalterischen Gründen - auf jede Form von "Leder" oder Gummibeschichtung auf der Front verzichten kann. Hinweis: Benutzen Sie die Digitalkamera nie ohne Gurt, wenn sie Ihnen aus der Hand rutscht. Auf der anderen Seite bietet ein Gummi-Griff an der Front einen festen Griff, und auch der Griff für den Daumendruck ist etwas konturierter.

Kurz gesagt: Die Leica ist zwar hübscher, aber die Leica hat einen besseren Griff. Statt dessen gibt es einen Blitzsockel für System-Blitzgeräte; ein Kompakt-Blitzgerät (hier das Leica CF D) mit der Führungsnummer 7 ist im Lieferumgang enthalten. Ein Lithium-Ionen Akku mit 7,4 V/1250 mAh ist an Board, über dessen Lebensdauer Leica keine Auskünfte gibt. Laut Aussage von Pansonic liefert der wahrscheinlich identische LX100-Akku 350 Fotos pro Aufladung oder 270 Fotos bei jeder zweiten Einstellung mit Flash (CIPA-Standard).

Entscheidend für die Leica D-Lux und Panasonic NX100 ist der integrierte OLED-Sucher mit einer Bildauflösung von 921 600 RGB. Die 3-Zoll-Monitor mit 307. 200 RGB-Pixel ist nach heutigem Standard recht günstig; er kann weder angepasst werden noch hat er eine Touch-Funktion. In den Modi AFS (Einzelbild), AFC (kontinuierlich) und AFF (Fokuseinstellung bei Bewegung eines zunächst statischen Objekts) nimmt die Autofokussierung der D-Lux einen Kontrast-AF mit 49 Halbbildern (LX100) an.

Außerdem erreicht die Digitalkamera eine respektable Serienbildgeschwindigkeit: mehr als 11 Aufnahmen pro Sek. bei JPEG und RAW. Zusätzlich zur Programm- und vollautomatischen Fotografie verfügt die D-Lux über eine automatische Timer-/Blendensteuerung und die Möglichkeit der manuellen Blenden- und Verschlusszeiteinstellung. Ein weiteres Spezialgebiet der D-Lux ist die "Format-Serie" (unterschiedliche Bildformate mit einem Auslöser).

Die Leica verfügt über den 4k-Modus (3840 x 2160 Pixel) mit 25 fps als Maximalauflösung für Aufnahmen, wahlweise Full HD mit 50 fps. Der Leica ist mit einer Vielzahl von Steuerungen ausgestattet. Die Multifunktionswahl (Richtungsschalter) ist mit einem Daumenrad verbunden und ermöglicht den direkten Zugriff auf alle wichtigen Parameter wie ISO, Weissabgleich, AF-Feldkonfiguration oder Aufnahmemodus (Single/Serial, Bracketing, Self-Timer, Panorama).

Außerdem verfügt die Digitalkamera über drei freie Zuweisungstasten. Durch das eingebaute WLAN-Modul kann die D-Lux drahtlos mit einem Computer oder Mobiltelefon verbunden werden. Das notwendige Programm (Leica Bild Shuttle) korrespondiert mit der Funktionalität der Panoramaapplikation: Im Remote-Modus können alle wesentlichen Einstellungen der Kameras geändert werden. Der Verbindungsaufbau ist besonders leicht, wenn der auf dem Monitor der Kameras angezeigte QR-Code nach dem Start des Leica Image Shuttle mit dem Handy gescannt wird.

Bei einer Grenzwertauflösung von 1534 bis 1407 LP/BH im ISO 200 bis 6400 liegt die Leica D-Lux leicht unter den Messwerten des LX 100 von 1594 bis 1452 LP/BH. Für das LX 100 von Leica ist dies ein wichtiger Faktor. Fazit: Die Qualität der Bilder ist bis ISO 800 gut. Der Leica -Zoom schwächt sich bei einer offenen Öffnung von 1,7 im weiten Winkel ab und erreicht erst beim Dimmen die gewünschte Auflösungsstärke.

Gleichzeitig ist der Kantenverlust, insbesondere des Kontrastes, auch bei einer Apertur von 3,5 zu hoch. Weil die Leica D-Lux und die Leica D-Lux technisch fast identisch sind, haben wir den Leica Zoom nicht, wie bei Objektivtests gewohnt, neu vermessen, sondern den Linsentest am Leica 100 eingenommen. Der Leica D-Lux hat eine gleichbleibend gute Bildauflösung zwischen ca. 1400 und 1500 LP/BH bis zu ISO 6400 Selbst die Totblattwerte fallen kontrastarm zwischen ISO 200 und 3200 um nur 145 LP/BH; nur bei ISO 6400 kommt es zu einem Crash auf 256 LP/BH, bei Totblattwerten liegt der Tropfen auf ISO 6400 bei ca. 350 LP/BH. Im Gegensatz zu ISO 6400.

Die Leica D-Lux überzeugt wie ihre nahe stehende Schwester LX100 auch in Konzept und Qualität: Mit ihrem hochqualitativen Elektronensucher, vielen direkten Zugriffen auf die wichtigen Funktionalitäten und einer bis zu ISO 800 nur mäßig sinkenden Abbildungsqualität erfüllt die neue High-End-Kompaktkamera auch die Anforderungen der Systemkamera-Anwender. Egal ob Sie das puristisch-elegante Design der Leica oder das griffigere der Leica vorziehen, es kommt auf Ihren Geschmack, Ihr Budget und das Gefühl an, das Sie vorziehen.

Leica hat mit der V-Lux eine weitere leicht verbesserte Panasonic Bridge-Kamera unter ihrem eigenen Markennamen und mit einem roten Dot. Die jüngste Systemkamera von Panasonic mit 16 Megapixel-Sensor für rund 500 EUR ermöglicht mehr Selfie-Funktionalität denn je.

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