Nikon D740

D740 Nikon D740

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Praktischer Test: Die Nikon D750 ' Bilder

Der D750 wird im klassischem Nikon-Layout geliefert. Es ist funktional konstruiert, sehr gut aufbereitet und einfach zu handhaben. Auch wenn die D750 klar eine der modernen Fotokameras mit austauschbaren Objektiven ist, haben die Entwickler von Nikon dafür Sorge getragen, dass die neue Fotokamera sehr edel und gut proportioniert aussieht, indem sie ihre Maße und Formen geschickt verändert hat.

Sie machten es enger, tiefer und etwas härter, was den Grip im Gegensatz zu einem D610 und sogar im Gegensatz zum DS810 deutlich erhöht. Wenn man den D750 in die Hände legt, liegen sie wie ein Handschuh da und das verhältnismäßig große Körpergewicht von über 840 g ist für den Körper überhaupt nicht auffällig.

Alles in allem sieht die D750 sehr wertvoll und umsichtig aus. Die Anleitung ist ausführlich und muss gelesen werden, um die D750 zu verstehen und zu beherrschen. Fast alles, was man heute von einer hochmodernen SLR-Kamera erwartet, wurde von Nikon-Technikern in sie eingepflanzt. Bei der ISO-Empfindlichkeit haben die Designer den Umfang auf einen Wert von 100 bis 11. 800 ISO erweitert, der auf 50 ISO gesenkt und auf 50. 600 ISO erhöht werden kann.

Im D750 steckt die leistungsstarke Autofokus-Einheit aus dem wieder überarbeiteten A810. Die Multi-CAM 3500FX Baugruppe hat 51 Fokus-Sensoren. Um sich vom DS810 klar zu unterscheiden, hat der DS740 einen Shutter mit der geringsten Shutterzeit von nur 1/4000 s. Die Shutterzeit ist sehr kurz. Darüber hinaus hat das D750, wie auch das DS810, den so genannten Quiet Mode, der das Triggerrauschen unterdrücken soll.

Glücklicherweise bleibt auch der Auto-Fokus im CF-Modus problemlos erhalten. Das Design der Steuerelemente orientiert sich am Nikontyp. die um 90° nach oben oder 75 nach unten geschwenkt werden kann. Oberhalb der Kamera-Schulter befindet sich oben rechts der gegen unbeabsichtigtes verstellen gesichert Betriebsartenwechsel, der auch zwei Stellungen für die individuellen Einstellungen des Benutzers hat.

Unterhalb ist der ebenfalls abgesicherte Drehknopf für die Verriegelungsarten zentrisch aufgesetzt. Hervorzuheben ist sicher das drehbare 3,2-Zoll-Display auf der Geräterückseite, das eine Bildschirmauflösung von 1,3 Megapixeln hat, einen exzellenten kontrastreichen Look aufweist und auch bei hellem Umfeldlicht gut lesbar ist. Die D750 verfügt auch über ein klappbares Blitzlicht, das für viele für eine professionelle Kamera ungewöhnlich sein könnte.

Vor allem, da die Nikon D750 auch mit dem Kreativ-Lichtsystem ausgestattet ist, mit dem der Kameralichtblitz eine Vielzahl von externen Blitzgeräten justieren und ansteuern kann. Die D750 verwendet für die Blitzlichtsteuerung selbst den für die Belichtungsmessung verantwortlichen RGB-Sensor mit 91.000 Pixel und verwendet die Pre-Blitze, um die Subjektsituation im Detail zu analysieren und so sehr ausgeglichene Blitzlichtaufnahmen zu garantieren - davon konnten wir uns im Testbetrieb ein Bild machen.

Darüber hinaus bietet das D750 auch die mit dem DS810 erstmalig vorgestellte neue lichtakzentuierte Messung: eine Punktmessung, die auf den dunkelsten Teilen des Bildes basiert. Dies funktionierte auch in der praktischen Anwendung sowohl mit dem D750 als auch mit dem DS810 sehr gut. Aber auch die D750 bietet, wie alle heutigen Kameramodelle, eine Fülle von Funktionalitäten und die Möglich-keit, fast alles einzeln einzustellen und zu ändern.

Die D750 kann prinzipiell für ballastfreie Aufnahmen eingesetzt werden, d.h. mit Vollautomatik- oder Motivprogrammen. Aber auch anspruchsvolle Profifotografen, die alles selbst im Griff haben wollen, werden mit der D750 genauso zufrieden sein, denn wie bereits erwähnt, kann sie sehr individuell konfiguriert werden. So können z. B. vier Taster der D750 im Kamera-Menü einzeln programmiert werden.

Im Vergleich zum DS810 ist das Leistungsangebot jedoch stark eingeschränkt, für die Praxis jedoch vollkommen ausreichend. Es ist sinnvoll, dass Sie für Foto- und Videoaufzeichnungen einige Schlüsselfunktionen einzeln einprogrammieren und zuweisen können. Die D750 ist mit ihren Video-Funktionen auf dem neuesten Stand der Technik: HD-Aufnahmen mit 60P sind in dieser Leistungsklasse inzwischen serienmäßig, ein Stereo-Mikrofon kann ebenso angeschlossen werden wie Ohrhörer.

Wie die neueste Kamerageneration verfügt die D750 auch über die Option der Zeitrafferaufnahme, die natürlich auch einzeln eingestellt werden kann. Die D750 verfügt über einen Anschluß für die ML-L3-Fernbedienung sowie einen HDMI- und USB-Anschluß, auch im Schnellformat USB 3.0. Ihre Funktion kann - wer es anders erwartet hätte - einzeln konfiguriert werden.

Somit kann Tray 2 als Reserveschacht definiert werden, dann wird es übernommen, wenn Card 1 gefüllt ist, oder es wird die Backup-Kopie übernommen. Für ihre neue Entwicklung haben die Entwickler auch ein WiFi-Modul gespendet; mit der dazugehörigen Applikation kann die Fotokamera einzeln über iOS oder Android-Smartphones betrieben werden. Die Praxis des AutofokusDer Autofocus des D750 meistert auch die Messfeldgruppenkontrolle seines großen Bruders. der D750 ist der Autofocus.

Das Ganze kann im Zielsucher oder auf dem Rückendisplay (nach Drücken der Taste "info") überwacht werden, durch Drehen des Multifunktionswahlschalters können nun die Baugruppen und auch das einzelne Messfeld nach Belieben bewegt werden. Mit der Gruppenfunktion Sichtfeld der D750 wird in der praktischen Anwendung eine sehr präzise und automatisierte Nachführung beweglicher Objektdetails gewährleistet. Sogar die Nachführung sehr schneller Objekte im dauerhaften Auto-Fokus bei 6,5 Bildern/s führte im Versuch zu einer Trefferrate von nahezu 100-prozentig.

Selbst wenn lästige Bildteile beim Schwenken versuchen, den Autofocus zu lenken, wurde das Autofokus-Modul nicht beeindruckt. In der Live-Betriebsart erleichtert der Auto-Fokus der D750 jedoch die Arbeit und erlaubt je nach Beleuchtungssituation ein bis zwei Minuten, bis das Objektdetail deutlich erfasst ist. Dies kann der Auto-Fokus jedoch auch bei relativ ungünstigen Lichtverhältnissen tun.

Mit dem neuen Lichtsensor der D750 haben die Programmierer ihn an einem Tiefpass-Filter belassen. Aber was ist mit dem besonders günstigen Rauschverhalten, das die Bauherren dem neuen Tachosensor D750 gegeben haben? Die D750 verfügt über einen sehr genauen und individuellen Weissabgleich. Kurz gesagt: Die Nikon D750 verfügt über eine exzellente Bild-Qualität, die keine Grenzen kennt und nur von einem DS810 in Bezug auf die Bildauflösung übertrifft wird.

Der AF-S Nikkor 58 Millimeter 1:1. 4G besticht durch seine Optik, ist gut gearbeitet und besonders für die Portraitfotografie geeignet: Zwei leicht erkennbare Striche im unendlichen Bereich und die Nahgrenze von 58 Millimetern. Das AF-S Nikkor stellt 58 Millimeter 1:1 bei offener Öffnung dar. 4G-Farbränder, die vollständig aus der Öffnung 1:2 aussterben. 8.

Auch in den Bildwinkeln weist das Glas bei geöffneter Öffnung einen feinen Farbsaum auf, der aber keinesfalls kräftiger ist als bei Vergleichsobjektiven und auch nicht mehr auftritt, wenn die Öffnung 2,8 oder höher ist. Der AF-S Nikkor 58 Millimeter 1:1 zieht bei offener Öffnung etwas leise in der Bildemitte und in den Kurven und bietet sein Schärfepotenzial erst ab Öffnung 2,8. Diese Schärfentwicklung ist sehr gleichmäßig, d.h. die Schärfenzunahme tritt sowohl in der Bildemitte als auch in den Kurven gleichmäßig auf.

Ausgehend von der Öffnung 4. 0 können Sie den AF-S Nikkor 58 Millimeter 1:1. 4G sehr gut und sehr gut beschreiben. Hier findest du die Nikon D750 Test Charts. Eine Übersicht der Prüftabellen für den Nikon AF-S Nikkor 58 Millimeter 1:1. 4G gibt es hier. Alles in allem ist das AF-S Nikkor 58 Millimeter 1:1. 4G ist ein gutes Standard-Objektiv, ausgezeichnet für die Porträtaufnahme.

Nikon hat mit der D750 eine exzellente SLR-Kamera mit einem 35 mm-Sensor entwickelt, die das Herzen der meisten Sportfotografen trifft. Es zeichnet sich durch höchste Abbildungsqualität, gute bis sehr gute Rauschunterdrückung und eine Komplettausstattung aus, die keine Kompromisse zulässt. Die Autofokusfunktion funktioniert rasch und präzise, Qualität, Gefühl und Funktion sind ausgezeichnet.

Die Nikon D750 ist für knapp über 2000 EUR ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis - sie ist jeden Cent ausbezahlt.

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