Fuji X Pro 2 Bedienungsanleitung

Benutzerhandbuch für Fuji X Pro 2

Diese Bedienungsanleitung beschreibt, wie man. Folgende Änderungen oder Ergänzungen wurden an den in der X-Pro2-Version enthaltenen Funktionen vorgenommen. 1.1 DIE GRUNDLAGEN (1): GRUNDLEGEND FÜR IHREN FUJIFILM X-PRO2. Falls Sie die Bedienungsanleitung für Ihr X-Pro2 nicht zur Hand haben, können Sie auch eine deutschsprachige Ergänzung zur Bedienungsanleitung für das X-Pro2 erhalten.

Wichtige Einstellmöglichkeiten für den Fuji X-Pro2

Nehmen Sie dazu einfach eine Vorauswahl vor. Weitere Infos zu den Konsequenzen deiner Wahl findest du in der Hilft. Wählen Sie aus, welche der folgenden Kekse Sie annehmen mochten. Im Folgenden werden die einzelnen Möglichkeiten und ihre Bedeutungen erläutert. Akzeptiere alle Cookies: Akzeptiere nur First Party Cookies: Lehnen Sie alle Kekse ab: Es werden keine Cookie verwendet, mit Ausnahme derjenigen, die das Funktionieren der Website sicherstellt.

Impressionen | Martin Hülle Fotografie::: Outdoor & Abenteuerlicht | Natürliche und Landschaftsbilder für den Einsatz im Freien und in der Freizeit für die Freizeitgestaltung.

Nun ist es Realität - der Frujifilm X-Pro2. Lange erwartete und ersehnte, wurde sie heute von der Firma Frujifilm präsentiert. Ich war bereits im Oktober 2014 zu einem Meeting einiger deutsch- und englischsprachiger X-Fotografen nach London geladen worden, wo wir mit Produktentwicklern von Frujifilm über die Nachfolge der X-Pro1 und X-T1 und unsere Vorstellungen für diese neue Kameratypengeneration unterhielten.

Entwicklungsmöglichkeiten in diese oder jene Kategorie und es war für die Firma Furjifilm von großer Bedeutung, Beurteilungen und Stellungnahmen von der Praxisseite zu erhalten. Um so mehr war ich im vergangenen Monat begeistert, als mir die Firma Frujifilm ein "fertiges" Vorserienmodell des X-Pro2 schenkte. Ob die Spiegelreflexkamera endlich meinen Vorstellungen entsprechen wird, denn es ist durchaus so, dass man mit etwas umgehen kann oder etwas braucht, das den anderen durcheinander bringt oder ganz unwichtig ist.

Die X-Pro2 ist, wie gesagt, ein Vorgängermodell, bei dem die Software noch nicht endgültig ist. Wenn ich die Fotokamera habe, hatte sie noch viele Fehler. Ich hätte die RAW-Dateien mit dem RAW FILE CONVERTER EX von SILKYPIX editieren können, aber ich mag das Tool nicht und kann daher warten, bis Adobe Camera RAW X-Pro2 unterstüzt und ich die Dateien gemäß meinem üblichen Workflow editieren kann.

Ich hatte auch nicht die Gelegenheit, den X-Pro2 auf eine Tour, zu Fuß oder auf eine Ski-Tour mitzunehmen und ihn unter den Umständen zu erproben, unter denen ich vor allem das X-System verwende. Ich möchte die Fotokamera nicht von A bis Z erläutern - dies ist kein technisches Fototest, sondern eine individuelle Beurteilung, wie ich mich bisher über die Fotokamera gefühlt habe, insbesondere im Hinblick auf die X-Pro1 undX-T1.

Einhausung, haptische Eigenschaften, Schlüssel, Rollen, etc. Zunächst muss ich feststellen, dass ich den X-Pro Entfernungsmesser-Look dem DSLR-Design des X-T1 bevorzuge. Mit dem rechten Augen licht ich durch den Visier, kann die rechte Seite der Kamera komfortabel, aber standfest gegen die Nasenspitze legen und muss mich nicht ganz hinter ein Kameragehäuse einklemmen.

Deshalb war ich auch sehr an einem Ersatz des X-Pro1 interessiert. Es war nur wegen der überragenden Eigenschaften des X-T1, dass ich es seit seiner Veröffentlichung bevorzugte, es zu verwenden. Ein Kompromiß für mich, zumal ich sowieso ein etwas größeres als ein kleineres Fall bevorzuge, was auch für den X-Pro (Batterie- und Porträtgriff am X-T1 hin und her....) ausreicht.

Der Fall des X-Pro2 ist ein Tick grösser und auch schwerer als der des X-Pro1. Außerdem ist die Verschlusskamera wie die X-T1 versiegelt, was für mich und meine Aufnahmen bei oft ungünstigem Klima sehr praktisch ist. Die Griffleiste vorn und die Daumenauflage am Rücken sind etwas stärker ausgeprägt als beim X-Pro1, so dass der X-Pro2 auch ohne Zusatzstoffe besser in der Handfläche sitzt als sein Vorgänger.

An der Grundkonzeption hat sich bei der Firma Frujifilm nicht viel verändert, was ich sehr willkommen heiße. Es stellen sich viele Fragestellungen, warum die Messkamera so groß ist, da sie nur einen APS-C-Sensor hat. Sämtliche Knöpfe befinden sich nun über und neben dem Bildsucher, so dass Sie die Messkamera sehr einfach mit der rechten Seite steuern können, ohne das Blickfeld vom Bildsucher abzulenken.

Glücklicherweise hatte der X-Pro2 beifu keinen Faux-Pas wie bei der ersten X-T1-Generation mit seinem kniffligen Bedienfeld. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem X-Pro1, der aber bereits vom X-T1 bekannt ist, ist das Zusatzzifferblatt auf der Frontseite. Allerdings fand ich eine der Funktionalitäten aufgrund des Fehlens einer Bedienungsanleitung ziemlich zufällig:

Die X-Pro2 hat nun wie die vorherigen X-Kameras ein Belichtungs-Korrekturrad von -3 bis +3 auf der Oberkante. Ähnlich wie beim X-T1 befindet sich nun das Kartenfach getrennt vom Akkufach auf der rechten Seit. Wie die Tür zu den HDMI-, USB- und Mic/Remote-Anschlüssen auf der rechten Straßenseite ist auch der Shutter zu den Speicherkarten viel stabiler gebaut als bei der X-T1.

Aber auch hier scheinen wir etwas Neues gelernt zu haben und einige der Krankheiten der Vorgängermodelle vermieden zu haben. Schon allein deshalb ist der X-Pro2 die erste Adresse für meinen längeren Aufenthalt in der Wildnis ohne jegliche Backupmöglichkeit in der Zwischenzeit. Die Möglichkeit, ein Sicherheitskopie der Bilder unmittelbar in der Fotokamera zu erstellen, stellt den einfachsten Weg dar, Ihre Daten zu sichern.

Wie beim X-Pro1 hat der Auslösegriff noch ein Kabelauslösegewinde! Allerdings ermöglichen drei Varianten mit dem POWER MANAGEMENT eine Erhöhung der Zahl der möglichen Freigaben durch Erhöhung der Auslöseeffizienz. Dadurch kann die EVF-Wiederholrate von 85 FPS auf 54 FPS reduziert und damit Strom eingespart werden (STANDARD-Einstellung anstelle von HIGH POWER).

Seit der Firmware-Version 2. 00 ist die Funktion der Stromsparfunktion aktiviert!). Der Stativkopf des X-Pro2 liegt in der Linsenachse! Das hatten sich viele erhofft ( "erstes No-Go") und ich hatte es auf dem X-T1 zu würdigen erlernt. Es ist mir nicht bekannt, ob der Retro-Faktor allein für den Wegfall entscheidend war oder ob z.B. ein Faltdisplay die Aufnahme wesentlich stärker gemacht hätte.

Ähnlich wie die Serien X-Pro1 und X100 ist der X-Pro2 mit einem hybriden Bildsucher ausgestattet, der aus einem optisch (OVF) und einem elektronisch (EVF) arbeitenden Bildsucher besteht. Diese Funktion entspricht dem Prinzip des digitalen Viewers, aber auch der Live View Preview, die ein Vollbild zur Steuerung von Bildbelichtung, Farbe und Detail anzeigt, oder einer zweistufigen zoombaren Sicht auf die aktuelle Fokussierungsposition in der rechten, unteren Ecke des Viewers (mit den Funktionen DIGITAL INTERFACE und FOCUS PEAKING).

Bereits beim X-Pro1 habe ich den EVF nahezu ausschliesslich verwendet und den OVF als ein schönes Zusatzgerät "nice to have" betrachtet. Deshalb habe ich mich noch nie besonders für den visuellen Bildsucher interessiert und dies auch nur ansatzweise in der aktuellen Testphase des X-Pro2 gemacht. Gegenüber dem X-Pro1 stellen die für die Bildfeldbegrenzung ausgeblendeten Leuchtbilder das Endresultat "genauer" dar (92% gegenüber 90%) und bei der manuellen Scharfeinstellung bewegt sich der Leuchtband mit ihm zur Parallaxenkompensation (wie bei der NF-Anwendung nach dem Berühren des Verschlusses und der Leuchtband-Sprünge in die richtige Position).

Anmerkung: Ich hatte bereits in meinem Erlebnisbericht über den X-Pro1 mehr über den beleuchteten Rahmen, den Bildausschnitt und die Lähmung aufgeschrieben. Natürlich ist der EVF nicht so groß im Verhältnis zum X-T1, der ebenfalls einen Sucherhumpel braucht, aber die gleichen Auflösewerte hat. Anders als das aktuelle T-Modell kommt der Elektronensucher des X-Pro2 mit einer viel größeren Wiederholrate (bei der eingestellten HIGH PERFORMANCE unter POWER MANAGEMENT) daher und erscheint mir in dunklen Umgebungen viel weniger laut.

Schließlich kann ich, wie bei X-Pro1, nur behaupten, dass es eine schöne Sache ist, beide Arten von Suchern verwenden zu können und die Erde optisch oder elektronisch zu sehen. Im X-Pro2 wurde ein hybrides AF-System weiterentwickelt, das im Vergleich zum X-T1 aus einer kombinierten Kontrasteinstellung von Autofokus und Phasenerkennung AF besteht. Inwiefern sich die AF-Geschwindigkeit gegenüber dem X-T1 im Praxiseinsatz erhöhen ließ, konnte ich bei meinen früheren Anstellungen noch nicht ausreichend bestimmen, da mir die "Handlungsmotive" dafür bisher fehlte.

Die X-Pro2 hat auf dem Markt die höchste Leistung aller früheren Kameras der X-Serie, da der Kontrast-AF jetzt zweimal so schnell funktioniert. Nun, das ist mit einer Fujifilm-Kamera natürlich nicht möglich. Endlich wurde der ACROS hinzugefügt, ebenfalls ein Schwarz-Weiß-Klassiker (basierend auf dem Analog Neopan ACROS), der alle vorherigen s/w-Modi übertreffen soll (einige denken sogar, dass der X-Pro2 dem Leica-Monochrom nahe kommt).

Jedenfalls ist der Korn-Effekt von neuem, der allen anderen im X-Pro2 verfügbaren "Filmen" in zwei Schritten (SLOW und STRONG) hinzugefügt werden kann. Darüber hinaus hat der ebenfalls neue X Processor Pro nicht nur Auswirkungen auf die jeweilige Aufnahmegeschwindigkeit - die Laufruhe und Reaktionsfähigkeit der Messkamera in jeder Hinsicht - sondern auch auf das Bild, die Störungsfreiheit und den Dynamikbereich.

Besonders erfreulich war jedoch die hervorragende Bildqualität bei hohem ISO-Wert, bei der die Firma Frujifilm trotz der gestiegenen Mio. Pixel wieder einmal einen entscheidenden Schritt vorangekommen ist! Neben dem vermissten Faltdisplay gibt es für viele ein absolut No-Go (ein weiteres wird bald folgen), für das es, wie sollte es bei Fui-Film anders sein, sicher einen triftigen Punkt gibt.

Einerseits ist das OIS in den Linsen nach Angaben von Frujifilm leistungsfähiger. Andererseits haben die X-Trans-Sensoren anscheinend Schwierigkeiten mit der Stabilität in der Fotokamera, wie ich gehört habe. Aber nur so sehr, dass dies kein Anlass für mich ist, den X-Pro2 als unbrauchbar zu klassifizieren, wie ich ihn schon hier und da aufgehoben habe.

"Kritik ": Oh, nur noch eine... Ja, die Blitzkamera kann auch keine 4K machen. Beim Filmen von etwas ist das, was ich von Frujifilm erhalte, genug für mich. Sie müssen sich also auch zwischen einer Erhöhung der Bildauflösung oder einer Erhöhung der Wiederholrate für den digitalen Bildsucher unterscheiden. Außerdem: Die X-Pro2 ist in erster Linie ein Fotoapparat und keine Filmkamera (was auch bei einer Aufnahme im Messsucherstil offensichtlich ist....).

Daher gibt es im X-Pro2 bereits ein Pixel-MAPPING. Die Innovationen und Weiterentwicklungen des X-Pro2 sind zu vielschichtig. Ich konnte die Fotokamera noch nicht in meiner "vertrauten Umgebung", d.h. auf dem Weg in die wilde Abgeschiedenheit, einsetzen. Aber es gibt viel zu vermuten, dass die X-Pro2 mich in Grönland, während meiner letzen Fahrt durch mein Fotoprojekt "My North", bald mehr als zufrieden stellen wird.

Denn es enthält im Wesentlichen alles, was ich als die wichtigsten Neuerungen bei der Firma Frujifilm sehen wollte: Fast unveränderte Gehäuseform gegenüber dem X-Pro1, aber wie der X-T1 jetzt auch wetter- und kältebeständig, plus zwei Kartenfächer, der AF-Joystick, etwas mehr Bildauflösung, ein weiter verbesserter Auto-Fokus, höhere Geschwindigkeiten und viele andere kleine Dinge, die das Filmen noch komfortabler machen.

In der X-Pro2 steckt nicht nur diese Seele, die mich einmal dazu gebracht hat, nach ihrem Vorgänger zu suchen, um meiner Fotographie einen weiteren Impuls zu geben.

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