Nikon Fd

Nihon Fd

mw-headline" id="Technische_Merkmale">Technische Merkmale==-"mw-editsection-bracket">[Edit | | | Quellcode editieren]> Der Vollbildsensor der Camcorder ist 16 Megapixel groß. Sie ist die erste digitale Fotokamera des Kameraherstellers mit einem Verschlusszeitrad, wie es aus der analogen Fotografie bekannt ist. Sie ist nur in Deutschland zusammen mit dem Kit-Objektiv AF-S Nikkor 50 Millimeter 1:1,8G SE zu haben. Die Nikon Df wurde auf die klassischen, analogen Fotoapparate des Fabrikats wie die Nikon F3 oder Nikon UKW umgerüstet.

Wie bei den bisherigen Optiken ist die Digitalkamera in zwei Farbvariationen verfügbar - in den Farben black und black-silver. Sie ist mit der vom Hersteller entwickelten Oberfläche des kreativen Lichtsystems ausgestattet und bietet alle Funktionalitäten von CLS-fähigen Blitzen wie z.B. iTTL-Blitzmessung oder Kurzzeitsynchronisierung. Weil die Digitalkamera über keinen eingebauten Blitzkopf verfügt, ist ein ausgelöster Blitzbetrieb nur mit einem Masterblitz oder der Fernbedienung SU-800 möglich.

Außerdem ist die Digitalkamera in verschiedenen Graden mit anderen Nikon- und Fremdblitzgeräten kombinierbar. Außerdem bietet die Digitalkamera eine PC-Blitzsynchronisationsbuchse zur Ansteuerung von Blitzsystemen. Durch den einklappbaren Hebel ist die Blendensteuerung auch mit Nikon-Objektiven von vor 1977 möglich, die nicht auf das Ai-System umgestellt wurden. Zugleich bietet die Digitalkamera ein Drehregler, mit dem die Blendeneinstellung von G- und E-Objektiven ("ohne Blendenring") vorgenommen werden kann.

Bis auf wenige Ausnahmefälle kann sie daher mit allen Optiken des Nikon F-Systems von 1959 bis heute verwendet werden und ist damit die Nikon-Kamera mit der umfangreichsten Verträglichkeit mit dem Bajonett. So können Bilder kabellos übermittelt werden; mit iOS- und Android-Smartphones kann die Kommunikation mit einer geeigneten Applikation auch ferngesteuert werden. High Jumping Die neue Nikon Df - Das einmalige Fotokonzept.

Nikon, Stand Mai 2013, Zugriff am Mai 2013.

Nihon Df.

Der Nikon Df zeigt sich im Testfall als gute professionelle DSLR im reizvoll eckigen SLR-Design wie vor 30 Jahren. Allerdings wird der Nikon Df von Nostalgikern und Old-School-Fotografen die Halbherzigkeit und Inkonsequenz der Retro-Konzeption vorgeworfen. Wir haben diesen Prüfbericht im März 2018 mit den aktuell besten Listendaten erneut veröffentlicht: Die Nikon Df ist ohne Zweifel eine der liebenswertesten SLR-Kameras der letzten Jahre.

Aber das ist das Ende des Retro-Konzeptes der Nikon Df: Auch die Rückwand wirkt wie eine Anleihe von Nikon's Profi-DSLR. Zusätzlich zu den funktionalen Direktruftasten und einem Navigationspad schmückt ein 921.000 Subpixel großer Monitor mit einer Größe von 3,2 Inch den Rücken. Dies ist vor allem deshalb bedauerlich, weil die Nikon Df offenbar eine Vorliebe für alte Brillen hat.

Nihon Df: Wer benötigt ein Videobild? A propos modern: Statt Kleinbildfilm ist der Vollformat-Sensor der Nikon D4 mit 16 Megapixel Bildauflösung im nur 770 g leichtem, rutschfestem und spritzwassergeschütztem Kunststoffgehäuse untergebracht. Das Geräuschverhalten des Nikon Df bis einschließlich ISO 3200 ist ebenfalls kaum wahrnehmbar. Nikon hat das Autofokusmodul der D4 offenbar nicht abgelöst.

Der Nikon Df triggert somit auch bei schwachem Licht rasch Schnappschüsse. Der Nikon Df kommt auch ohne Faltblitz aus. Dies ist ein großer Vorteil, zumal die Möglichkeiten der Auslösung von Systemblitzen mit der CLS-Funktion von Nikon fehlen. Alternativ: Mit der Nikon Df hat der Produzent sowohl eine wehmütige als auch eine extrem kleine DSLR mit Vollformat-Sensor entwickelt.

Mehr zum Thema