Leica M39

M39 Leica M39

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mw-headline" id="Leica-Gewinde">Leica-Gewinde[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die M39 ist ein genormter, händlerunabhängiger Objektivhalter für Wechselgläser mit Schraubengewinde im Umfeld der Fotoretail. Der Buchstabe "M" in der Benennung steht für einen quadratischen Querschnitt, das Maß für den Querschnitt in Millimeter. 50 mm Objektiv mit M39-Schraubengewinde ("silbernes Außengewinde"). Mit dem Innengewinde wird die Fokussierungsbewegung gesteuert - das aus dem Linsengehäuse ragende Teil fungiert als Kopplung an den Messsucher der Messkamera.

Die Leicage-Winde M39, auch Leica L-Mount oder Leica Screw Mount - LSM oder Leica Screw Mount - LSM oder Leica LSM oder Leicage LSM genannt, hat eine Steigung von 1/26?[1] und wurde seit den 1930er Jahren hauptsächlich für 35 mm Entfernungsmesskameras eingesetzt. Auf der Schraubleica vorgestellt, wurde sie später zum allgemeinen Maßstab für Entfernungsmesskameras, obwohl sie 1954 durch das Bajonett M selbst durch eine Vielzahl von Exemplaren anderer Fabrikate abgelöst wurde.

Auch heute noch sind für das Garn qualitativ hochstehende Gläser verfügbar. Zusätzlich zur Standardisierung des Getriebes ist die Flanschbrennweite der Linsen auf 28,8 Millimeter fixiert. Ein integraler Bestandteil des LSM-Standards ist die Kopplung der Abstandseinstellung der Optiken an den Sucher der Messuhr der Kamera. Der Bewegungs- oder Steuerweg entspricht der eingestellten Bewegungsbreite des von Leica eingesetzten Standardobjektivs, dessen "Linsenhub" unmittelbar auf den Messschieber übermittelt wurde.

Bei Objektiven mit unterschiedlichen Fokussierlängen muss dann durch einen zusätzlichen Mechanismus der durch das Standardobjektiv festgelegte Steuerabstand innerhalb des Objektives generiert werden, da sich der Verstellbewegungsabstand (d.h. der "Linsenhub") in Abhängigkeit von der Fokussierlänge verändert. Die Gläser "passen" zwar, sind aber nicht miteinander kombinierbar. Linsen mit dem sehr ähnlich gelagerten metallischen Innengewinde M39/1 wurden in der UdSSR und Japan durch Kopie des Leica-Gewindes gefertigt; zumindestens in der UdSSR wurde dies später nachbearbeitet.

Nicht exakt in die Teilung passendes Garn greift nur einen kleinen Teil der Wendel, ist daher weniger widerstandsfähig als unpaarig und verschleißanfälliger. Im Braun Paxettensystem wurde auch ein Faden verarbeitet, bis er auf das SLK-Bajonett umgestellt wurde. Paxettenobjektive können über eine Gewindemuffe mit Abstandshülse für die Leica und über eine Gewindemuffe für die russische M39 SLR-Objektive an M42 und damit an die DSLR angepasst werden, wodurch eine kleine rückseitige Brennweitendifferenz beibehalten wird.

Dies kann durch mechanische Überarbeitung des Kameradapters korrigiert werden und ermöglicht so den Betrieb über den ganzen Fokussierbereich bis hin zur Unendlichkeit der entsprechenden Optiken. Lupenobjektive, z.B. einige Objektivbrennweiten der Schneider Crossnach Componon S, wurden ebenfalls mit dem Metrischem Gewindes M39×0,75 bestückt. Hochsprung http://www.l-camera-forum.com/leica-wiki.de/index. http://www.l-camera-forum.com/leica-wiki.de/index. http://www.l-camera-forum.com/leica-wiki.de/index. php/Category:Leica_Schraubengewinde Leica-Schraubengewinde, Leica-Wiki, Leica, April 2009, zurückgeholt am 01.09.2015.

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