Olympus Em 5 Mark ii

Die Olympus Em 5 Mark ii

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Olympic E-M5 Mark II: Le roi des Micro Four Thirds?

Ich habe Ihnen vor einigen Monaten von meinem ersten Eindrücke vom neuen OLYMPUS E-M5 II erzählt. Inzwischen habe ich die Fotokamera mehrmals benutzt und nach 4000 Aufnahmen ist es Zeit für ein umfassendes Bild, wie ich die Fotokamera mag. Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Testfall mit Charts und Nummern, sondern eher um meinen persönlichen Eindrueck aus der Zeit, die ich bisher mit dem E-M5 Mark II verbringt habe.

Inzwischen war die Fotoapparatur bei mir in Asien, auf Wanderungen und Stadterkundung und im Tagfrühlingsgarten mit der Teilnahme und hat eine Reihe von Lebenssituationen miterlebt. Ausgereift ist diese Fotokamera - POINT. Gibt es einen Zeitpunkt, an dem es wirklich nichts zu beanstanden gibt, dann ist es die Bearbeitung von OLYMPUS.

In Bangkok, wo ich mit dem E-M5 II bei teilweise heftigem Niederschlag photographiert hatte, konnte ich auch den Schutz vor Spritzwasser erproben. Das hat der Fotoapparat nicht gestört, also hat er diesen Prüfungstermin erfolgreich durchlaufen. Sie sind optimal platziert, fühlen sich wertvoll an und können perfekter bedient werden, als ich es mit jeder anderen Fotokamera je hatte.

Insgesamt gibt es 10 von 10 möglichen Stellen für die Bearbeitungsqualität. Angesichts der modernen Fotokameras, die alle in der lückenlosen Aufnahmefähigkeit sind, wird die Bildqualität von Visier und Display immer wichtiger, da sie eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale ist. Die E-M5 II verfügt wie viele andere Modelle über einen elektrischen Bildsucher.

Es ist mit dem des E-M1 gleichzusetzen und ist damit einer der besten elektrischen Suchmaschinen auf dem Weltmarkt. Es ist groß, strahlend und ermöglicht eine sehr gute Bildauswertung sowohl bei Sonneneinstrahlung als auch bei Nachtbetrieb. Außerdem ist der Dynamikbereich des Viewfinders sehr gut und man kann also beinahe denken, dass man durch einen visuellen Viewfinder aufpasst.

Auf jeden Fall werden die Benutzer einer kleinen DSLR nur beneidet auf den EVF des E-M5 II blicken. Der große Nutzen des EVF für mich ist bis heute die Direktbildvorschau. Allerdings verfügt die E-M5 II über zwei spezielle Funktionalitäten, die mir das tägliche Arbeiten noch einfacher machen: Wahlweise können Sie vor der Bildaufnahme eine Expositionswarnung im Visier einblenden, die über- oder unterschätzte Teile des Bildes kennzeichnet.

Eine solche Funktionalität gibt es bei anderen Fotoapparaten nur für die Bildreproduktion, aber das bedeutet, dass man danach ein weiteres Foto machen muss und dann im Zweifelsfall die Sache bereits beendet ist. Die Aufhängung, mit der das Gerät zur Seite gefaltet werden kann, bringt zwei Vorzüge: Zum einen die Möglichkeit der seitlichen Ausklappung: Nachteilig am Design ist jedoch, dass bei der Landschaftsfotografie das Panel nicht wie bei der GX7 von GX7 aufgeklappt werden muss, sondern zuerst aufgeklappt und dann verdreht werden muss.

Darüber hinaus hebt sich das Bildschirm zur Himmelsrichtung ab, was die Aufnahme umfangreicher und attraktiver macht. Bei der Olympus E-M5 II handelt es sich um eine Fotokamera, die sich an den Nutzer anpaßt. Wie kaum eine andere ist es möglich, die Einstellungen so vielfältig zu gestalten. Nicht so gut wie mit dem GX7 von GX7 von Panasonic zu lösen, ist die Auswahl des Fokuspunktes.

Hierfür müssen Sie die Richtungstasten verwenden, wenn Sie durch den Viewfinder schauen. Wie bei der G-Serie von GX7 von Panasonic ist es auch bei der GX7 möglich, den Berührungsbildschirm als eine Art Berührungsfläche zu verwenden, um den Fokuspunkt zu bewegen, was ich sehr bequem empfinde. Beim E-M5 II ist der Berührungsbildschirm jedoch ausgeschaltet, sobald Sie den Bildsucher verwenden.

Keine große Schwierigkeit, aber wenn man beide Kameramodelle zusammen verwendet und so an die GX7 gewohnt ist, fehlt zunächst etwas. Es dauert in der Regel 3-5 Sek., bis die Aufnahmebereitschaft der Messkamera vollständig ist. Noch ist die Aufnahmekamera nicht so schnell einsatzbereit, wie ich es mir wünsche. Eine simple Möglichkeit wäre es, die Batterie jederzeit einzuschalten, aber dies würde die ohnehin schon recht niedrige Akkukapazität weiter reduzieren.

Alles in allem ist die E-M5 II eine sehr einfach zu handhabende Fotokamera.

Das E-M5 II ist sicherlich eines davon. Verglichen mit dem Panel ist das E-M5 II etwas zurückhaltend. Dies gilt vor allem für die Scharfstellung bei schlechten Lichtverhältnissen, wo der E-M5 II oft keinen Autofokus oder wilde Pumpen vorfindet, während der PX7 noch den Schärfepunkt vorfindet. Zum Teil ist dies darauf zurückzuführen, dass die Pioneer X7 auch über einen Kreuz-AF verfügt, der es immer noch ermöglicht, auch bei sehr schlechten Lichtverhältnissen zu fokussieren und dank der automatischen Vergrösserung im Bildschirm eine direkte Beurteilung der Fokussiergenauigkeit zu ermöglichen.

Das E-M5 stellt immer nur einen von der Messkamera gewählten Brennpunkt dar. Ein Firmware-Update könnte das E-M5 II deutlich besser machen. Weil der AF bei guter Beleuchtung immer noch sehr gut ist, genügt er noch für 6 von 10 Messpunkten. Die Bildstabilisierung ist das große Highlight des Olympus.

Die Herstellerin wirbt mit einer Stabilität von bis zu 5 Expositionsstufen für ihre Kameras. Der E-M5 II sollte den ZX7 mit seinem simplen 2-achsigen Stabilizer um Längen aufholen. Die Stabilisatoren des E-M5 II sind in der Regel besser als die des Pioneer X7, aber vielleicht nicht so klar.

Alles in allem ist der Olympus-Stabilisator sehr gut und erzielt 8 von 10 möglichen Zählern. Es gibt hier nicht viel zu erzählen, denn es liegt auf dem selben Level wie die anderen gängigen Mikrovier-Dritte-Kameras. Aufgrund des starken Stabilisators war es oft nicht einmal nötig, die ISO zu erhöhen.

Im Gegensatz zum GX7 von GX7 von Panasonic mag ich am Olympus vor allem die Farben. Der Olympus E-M5 Mark II ist eine sehr gute spiegelfreie System-Kamera und vielleicht sogar die besten Mikro Four Thirds Fotokameras (für Videos ist Panasonic GH4 zumindest genauso gut, wenn nicht besser wegen 4k) bis heute.

Durch die lange Anlaufzeit, den etwas holprigen AF bei schlechten Lichtverhältnissen und den nicht mehr ganz aktuellen Aufnehmer wurden einige Spuren für das sonst gute Gesamterscheinungsbild hinterlassen. Dabei benutze ich die Messkamera direkt neben der Panoramakamera Pansasonic NX7. Obwohl der Pioneer X7 einfacher, kleiner und besser ausgerüstet ist, kann der E-M5 II mit Zielsucher und Bildstabilisator punkten.

In diesem Fall ist es immer noch wahr (zumindest für mich), dass es mehr der Photograph ist, der die falschen Fotos macht als die Photograph. Dadurch erzielt der E-M5 II für mich 49 von 60 potentiellen Punkte oder eine Durchschnittsbewertung von 8 von 10 auf.

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