Olympus Pen Ft test

Der Olympus Pen Ft-Test

Der Olympus Pen FT ist ein halbes Format in Vollendung. Nur der Spannungshebel hat einen klaren Lackabrieb, denn der Ältere, von dem ich die Fotokamera vor einigen Jahren sehr billig erwerben konnte, hat sie viel benutzt. Im Verhältnis zum Mittelformat dieser Digitalkamera ist dies eine Standard-Brennweite. Das auf dem Foto abgebildete Glas steht ohne den dazugehörigen Schutzfilter nur ca. 14mm aus der Aufnahme heraus, es ist ein Fünf-Objektiv mit einem Blickwinkel von 43° und einer Nahgrenze von 80cm.

Im Gegensatz zum Vorgänger des Pen F verfügt die Digitalkamera über einen integrierten TTL-Belichtungsmesser. Für Inhaber älterer Pen F-Objektive hatte Olympus auch Sticker mit den Referenznummern zum nachträglichen Einbau im Sortiment. Im Olympus-Handbuch wird das Referenznummernsystem für die Fotokamera als "Ei des Olymp" gelobt, hat sich aber nicht behauptet. Deshalb bevorzuge ich bei dieser Maschine einen manuellen Belichtungsmesser.

Meine Güssen Varioix F wird bald so groß sein wie die Aufnahme. Ein weiteres Highlight ist der Drehverschluss, der allein schon die Sammlung der Kameras lohnt. Dadurch kann die Blitzsynchronisation mit allen Zeitpunkten bis zu 1/500 erfolgen. Olympus hat dies im Digitalzeitalter wieder entdeckt und so ist dieses Design in der E-300 und der E-330 zu finden natürlich in den Modell-Varianten von Panasonic und Leica, die dieses Modell ebenso übernehmen.

Sie sehen hier das halbe Format. Dank der exzellenten Linsen macht die Digitalkamera auch heute noch brauchbare Aufnahmen, mit denen man sich nicht verbergen muss.

Kugelschreiber Olympus FT

Hi alle zusammen, ich habe einen Olympus Pen FT von einem Bekannten erhalten, inklusive 4 Linsen. Das ist meine erste Halbformatkamera und ich bin bis jetzt ziemlich begeistert, aber ich bin auch daran interessiert, ob die Linsen für andere Verbindungen, z.B. zu Canon EOS, angepasst werden können. Der erste Test an der DSLR belegt dies.

Nun werde ich sehen, ob ich den Beamten zur Arbeit bringen und ein paar Probeaufnahmen machen kann. Sieht aus wie eine gute Fotokamera, also aus der Haptik. Ich mag die Handhabung und die Maße der Kameras. Oh, mein Gott, du hast Recht, diese Dinger sind wirklich hoch.

Ich hatte die Fotokamera nie auf dem Bildschirm und daher keinen Preisplan. Der erste Test auf 400 llford Surveillance-Folie, entstanden mit der Firma Rhodinal, nicht ganz so superfein, aber dank der Kälteentwicklung bei 16° recht gut. Die Exposition ist pi mal thumb, da der innere Belag mangels geeigneter Batterien noch nicht funktioniert.

Eine manuelle Belichtungsmessung oder die einer anderen Digitalkamera ist ebenfalls möglich. Ein schönes Bild ist großartig, vom WW bis zum leichten Teleobjektiv. Das ist ein sehr praktisches Gerät! Ja, ich habe auch einen tragbaren Belichtungsmesser.... Die zweite Kammer zu tragen war mir zunächst zu dumm.

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