Om D E M5 Mark ii

M5 Mark ii

Olympus hat mit dem OM-D E-M5 Mark II (Datenblatt) den Nachfolger des ersten OM-D Modells vorgestellt. M5-Prüfung Mark II Der OM-D E-M5 Mark II von Olympic Airlines überzeugt im Testbetrieb mit einer hohen Schnelligkeit und leistungsstarker Technologie. Wir haben diesen Prüfbericht im April 2018 mit den aktuell besten Listendaten erneut veröffentlicht: Mit dem OM-D E-M5 Mark II von Olympic können Sie Ihr Dreibeinstativ in der Lagerkammer unterbringen. Die Aufnahme dreistelliger Objektive mit niedriger zweistelliger Verschlusszeit aus der Kamera sorgt für verblüffend scharfes Ergebnis.

Grundsätzlich hat die OM-D E-M5 Mark II von Olympic für Fans von bewegten Bildern viel zu bieten: Aber auch das Topmodell OM-D E-M1 kommt ohne ihn aus. Deshalb stellt sich bei vielen Interessierten rasch die Frage, ob der Unterschied von fast 400 EUR auf die OM-D E-M5 Mark II? zurückzuführen ist. Möglicherweise hat die OM-D E-M5 Mark II eine schwächere Auflösung?

Zusätzlich gibt es zwei gerändelte Räder zur Einstellung von Verschlusszeiten und Blendenöffnung sowie 14 Art-Filter wie Pop-Farben und Farbschlüssel. Beinahe, denn die OM-D E-M5 Mark II von Olympic geht noch einen Schritt weiter - mit ihrem einmaligen hochauflösenden Modus in dieser Kameraklasse. Die Folge: verblüffend gestochen scharfes Bild, das mit 36 Megapixeln wirklich das Level einer D800 erreicht.

Das Problem ist jedoch, dass es ein Dreibein und ein leises Bildmotiv wie ein Stilleben gibt. Der OM-D E-M5 Mark II kann auch mit Bildgeräuschen punkten, das in der Bildschirmdarstellung nach ISO 3200 nur beunruhigende Dimensionen einnimmt. Die 81 Kontrastautofokusfelder, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen mit etwa 0,3 s überraschend kurz und immer ausreichend sind.

Auch in der Serienproduktion bewährt sich die OM-D E-M5 Mark II schnell: Selbst Sport-Fotografen sollten mit bis zu 10,5 Bildern pro Minute auskommen. Wahrscheinlich der einzig entscheidende und vielleicht entscheidende Unterscheid zwischen OM-D E-M1 und diesem: Der OM-D E-M5 Mark II von Olympic hat zwar gute Eigenschaften für den Geldbeutel, ist aber im Detail schwächer.

Der Olympus OM-D E-M5 Mark II im Test: Für die Preisbewussten

Er ist nur die Hälfte so teuer wie das Topmodell OM-D E-M1 Mark II, verfügt aber über ein ebenso gut geschlossenes, frostsicheres Metall-Gehäuse. Die OM-D E-M5 Mark II verfügt darüber hinaus über alle Vorteile der hochwertigen Olympus Kameras, wie den automatischen 5-Achsen Bildstabilisator, die Live-Birnenfunktion, WLAN, einen ausklappbaren und schwenkbaren Touch-Screen und einen gut funktionierenden 100% Sucher mit effektiver 0,74facher Vergrösserung.

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