Sony Hx90 Raw

Sony- Hx90 roh

der Kamera fehlt uns nur das RAW-Format. Erstens, im Gegensatz zum TZ61/71, kann der Sony kein RAW-Format verwenden! HX90V-Fotografen müssen auf Rohaufnahmen verzichten.

Beispiel-Videoaufnahmen von der Sony Cyber-shot DSC-HX90V

Bei den folgenden Bildern handelt es sich um 100% unveränderte JPEG- und/oder RAW-Bilder von der Sony Cyber-shot DSC-HX90V. Panoramaaufnahme: Makroaufnahme: Makroaufnahme: "Spielzeugkamera" Effekt: "HDR-Malerei" Effekt: "Illustration" Effekt: Verwenden Sie den eingebauten Blitz: Schwachlichtaufnahme: Schwache Lichtaufnahme: Schwache Lichtaufnahme: Schwache Lichtaufnahme: Schwache Lichtaufnahme: Schwache Lichtverhältnisse: Schlechte Lichtaufnahme:Schlechte Lichtaufnahme:Schlechte Lichtaufnahme:Schlechte Lichtaufnahme: Full HD-Video mit 1.920 x 1.080 Pixeln und 60 vollen Bildern pro Sekunde auf AVCHD.

Volle HD-Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln und 60 vollen Bildern pro Sekunde bei AVCHD. Videofilm des ISO 12233 Testcharts in Full HD mit 1.920 x 1.080 Pixeln und 60 vollen Bildern pro Sekunde im AVCHD-Format:

DSC von Sony

Gegenüberstellung Sony Cyber-shot DSC-HX90 mit Panasonic Lumix TZ61 - Die Fotos können durch Klicken vergrössert werden. In Kürze werden hier weitere Informationen über meine neueste Fotokamera zu finden sein: Dennoch können die meisten der folgenden Versionen auch für das Sony DSC-HX90V-Modell verwendet werden, da die HX90V als einziger Gegensatz zur HX90 ein zusätzliches GPS-Modul besitzt.

Die Versionen mit Einschränkung sind für die DSZ-WX 500 gültig, da die WX 500 nicht alle Funktionen der HX90-Modelle aufweist: Sie ist jedoch eine HX90 ohne Bildsucher, ohne Objektivsteuerring, ohne Frontgriff und ohne GPS sowie ohne weitere Einstellmöglichkeiten (bei Videoaufnahmen gibt es beispielsweise nur einen Automatikmodus). Der HX90 kostete aktuell (Juli 2015) rund 430 Euro, der VX500 rund 360 Euro.

Die erste Digitalkamera meiner Zeit war eine Sony Cyber-Shot DSC-P7. Damals war ich sehr glücklich mit der damaligen Fotokamera, aber Sony war teurer und zu proprietäre mit ihren Speichersticks, also habe ich die Sony-Welt verlassen und mich für Panoramazoom entschieden. Das TZ71 kam mir nach dem TZ61 nicht sehr gut vor und so wollte ich es noch einmal mit einer anderen Fotokamera versuchen....

auch weil ich mich wieder über den Schmutz in der Linse der TZ61 geärgert habe. Es interessiert mich, ob das Zeissobjektiv des Sony jetzt weniger anfällig für Schmutz ist..... Erstens, im Gegensatz zum TZ61/71, kann der Sony kein RAW-Format verwenden! Aber auch ein 30-facher optischer Zoommodus, ein Zeissobjektiv (Panasonic: Leica) und ein Sichtfenster.

Im Gegensatz zum TZ61/71 verfügt der Sony über ein drehbares Bildschirm, das auch für "Selfies" verwendet werden kann, aber keinen Touch-Modus im Anzeige. Der Sony hat mehr Einstellmöglichkeiten als die Zonen, ist aber auch in mancher Hinsicht restriktiver: Unterschiedliche Einstellkombinationen, die mit dem TZ möglich sind, erlauben es nicht einmal.

Der Sony kann mit sogenannten Anwendungen, die später gekauft werden können (PlayMemories Camera Apps), weitere Spezialeffekte und Funktionen wie Motion Shots, Light Painting, Star Track, etc. "erlernen". Zur Zeit ( "Juli 2015") sind nur 3 Anwendungen für die HX90 verfügbar: An dieser Stelle möchte ich auch versuchen, Unterschiede / Gemeinsamkeiten zur TZ-Serie von Pansonic aufzeigen. Vorteile: Die Camera verfügt über einen näherungssensitiven, erweiterbaren Bildsucher (die Bedienung ist etwas aufwendiger als beim tz61, bei dem der Bildsucher unmittelbar integriert ist und nicht erweitert werden muss).

Zeiss-Linse Vario-Sonnar T* (3. 5 - 7. 1 - 123); tz61: Leica-Linse DC Vario-Elmar (3. 2 - 5. 1 - 2. 1 - 2. 1 - 2. 1 - 2. 1 - 2. 1 - 2. 1. 1 - 2. 1. 1 - 2. 1. 1. 2. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 180° nach oben kippbares (Selfie-fähiges) Bildschirm 3,0" (7,5 cm) (4:3) / 921. 600 Pixel; TZ61: Bildschirm nicht faltbar, 3,0" (7,5 cm) (4:3) / 920. 000 Pixel.

Kontrollring am Glas mit diversen (zuweisbaren) Einstellmöglichkeiten. Verglichen mit den TZ-Modellen von Lucix gibt es wesentlich mehr automatische Funktionen (mit denen man gute Resultate erzielen kann, z.B. dynamische Belichtung mit unterschiedlichen Dynamikbereichen oder Weißabgleich, Serienaufnahmen zur Minimierung von Unschärfe, Kameraverwacklung und Bildrauschen, Mehrfachaufnahmen-Rauschunterdrückung usw.) und mehr Einstellmöglichkeiten (z.B. Einstellung von Kontrast, Farbsättigung, Schärfe).

Allgemein: Die Aufnahmekamera sieht viel kleiner und kleiner aus als die TZ61 (102,0 x 58,1 x 35,5 Millimeter vs. 111mm x 64mm x 33mm), aber sie ist etwas dicker als die tz61 (218g vs. 214g ohne Memory-Card und Batterie, einsatzbereit 245g). Das Blitzgerät hat einen aufklappbaren, etwas zerbrechlichen Verschluss (der Verschluss des tz61 ist sofort verfügbar und muss nicht zusätzlich herausgeklappt werden).

Die Videoaufnahmetaste befindet sich auf der Kamerarückseite - ein unbeabsichtigtes Triggern der Videoaufzeichnung ist daher fast unmöglich (im Gegensatz zu den TZ-Modellen, bei denen dies immer wieder passiert ist). Es können auch andere Bedienereinstellungen an unterschiedlichen Orten getroffen werden (z.B. was auf dem Bildschirm - Monitore und Bildsucher - dargestellt werden soll, welche Funktionen der Steuerring am Glas hat, welche Funktionen die Knöpfe haben).

Es gibt hier wesentlich mehr Einsatzmöglichkeiten als bei TCs. Der Serienbildaufnahme ist auf max. 10 Einzelbilder in Folge beschränkt, die innerhalb einer Sekunde gemacht werden können (die TZ61 kann bei verkleinerter Bildformatierung bis zu 60 Einzelbilder/Sekunde dauern). Meiner Meinung nach ist es mit dem Sony schwerer, unverzerrte Aufnahmen zu machen.

Aber vielleicht ist der Stabilizer nicht so gut wie die Pansasonic Zonen. Dabei bediene ich mich, dass ich sehr oft den elektrischen Bildsucher benutze und damit die Fotokamera auf meiner Stirn stütze..... Die Makrofunktion funktioniert nur bis zu einem Mindestabstand von 5 cm (TZ61: 3 cm). Man kann den Makro-Modus nicht von Hand einstellen.... die Fotokamera macht das alles selbstständig ( "gut", aber es dauert, sich daran zu gewöhnen), es gibt auch keinen "Makro-Zoom" wie bei den Zoomen.

Batterien können nur in der Fotoapparatur aufgeladen werden, ein Batterieladegerät ist nicht im Lieferumfang enthalten. Doch auch hier finden Sie einen guten Ersatzmodell (ähnlich dem TZ61): das 5 in 1-Lader Razer 600 von Bunddlestar. Es gibt keine Zeitlupenaufnahmen ( "TZs" haben diese Option), aber es können Filme in der Videokamera in Zeitlupe abgespielt werden.

Bei PlayMemories Camera Apps wird diese Funktionalität für 9,99 EUR als Reihenfunktion von Einzelbildern für unterschiedliche Anwendungen (z.B. Sky, Sunset, Individualduell) zur Verfügung gestellt - diese Funktionalität ist aber für die HX90 noch nicht vorhanden (die Applikation existiert bereits für die HX60). Weil ich den Bildsucher oft nur zum Zielen benutze, fällt mir die Auflösung des TZ61 viel leichter: Der Bildsucher ist unmittelbar erreichbar und muss nur noch mit einem Taster zugeschaltet werden.

Das ist aber das Konzessionsrecht, das man machen muss, wenn man eine etwas kleiner dimensionierte Fotokamera haben will. Die zweite Bemerkung geht in die selbe Richtung: Der Lichtstrahl geht auf einem extrem feingliedrigen Ständer nach oben..... Auch hier findet sich die Auflösung des TZ61 tatsächlich besser: Der Flash wird sofort installiert. Andererseits ist die TZ61 auch viel voluminöser.

Der Sony zoomt dann auf das angegebene Motiv heran....... Wenn Sie den Sucher herunterklappen, wird die Videokamera in der normalen Einstellung ausgeschaltet..... Das macht die Bedienung der Fotokamera etwas verwirrend und man muss sich wirklich mit der Fotokamera auseinandersetzen..... Aber auch viele Automatikmodi, die ohne weitere Einstellmöglichkeiten gute Resultate zeitigen!

Bedauerlicherweise ist dies in einem - aus meiner Perspektive - wesentlich höheren Maße der Fall als bei den TZs von Panel. Mit einer so genannten Streulichtblende konnten die Reflexionen verhindert werden, aber die HX90 besitzt kein Streulichtgewinde, so dass Zubehör nicht einfach befestigt werden kann. Mir ist es schon mal vorgekommen, dass sich das Glas, wenn es herausgezogen wird, nicht mehr einfahren lässt!

Meiner Meinung nach müsste das Glas ohnehin als letzter Arbeitsschritt einfahren! Bemerkung: Der Spannungsfall ist immer noch sehr steil (nur 2 Schläge....), aber die Kammer gelingt es immer noch, das Glas einzuziehen (so dass es mir nicht mehr passierte, dass das Glas nicht mehr hineinfährt).

Ich ärgere mich auch darüber, dass der Speicherprozess auf der SD-Karte viel länger braucht, weil die Fotokamera vor dem Abspeichern noch etwas bearbeitet.... natürlich vergleiche ich dies mit einer SD-Karte, die ich auch für die Transscend SDHC1 W85MB/s verwende. Es ist ärgerlich, weil ich tatsächlich das nächstfolgende Bild wieder aufnehmen möchte - z.B. mit beweglichen Molekülen - während die Aufnahme der Kammer noch ruhig ist.

natürlich vergleicht man die Fotokamera mit der TZ-Serie von Pansonic, die man für viele Modelle kennt, und dort kann man etwas bemerken, was andere vielleicht nicht bemerken und was vielleicht nicht so störend ist.

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