Sony Rx V

Rx V von Sony

Cyber-shot DSC-RX100 V rotierende Ansicht Mit der ersten Sony RX100-Serie wurde der Startschuss für den erfolgreichen Vormarsch der 1,0-Zoll-Sensoren in der kompakten Klasse im Jahr 2012 gegeben. Etwa viereinhalb Jahre später kam die Sony Cyber-shot DSC-RX100 V (Datenblatt) das fünfte Model auf den Markt. Verglichen mit seinem Vorgänger Sony Cyber-shot DSC-RX100 IV (Testbericht) verlässt sich Sony bei dieser Digitalkamera auf einen zum Teil neuen Sensor und einen leistungsstärkeren Bildverarbeitungsprozessor.

Mit der Sony Cyber-shot DSC-RX100 V ist das fünfte Model der RX100-Serie von Sony: Auch die serielle Bildgeschwindigkeit wurde mit bis zu 24 Frames pro Sekunde signifikant gesteigert, die digitale Kamera ist eines der stärksten Modelle auf dem Weltmarkt. Neben dem Bionz X-Bildprozessor hat Sony einen Frontend-LSI-Chip eingebaut, so dass die Verarbeitung der Bilddateien ausreichend beschleunigt werden kann.

Die Sony Cyber-shot DSC-RX100 V (Datenblatt) bietet die Möglichkeit, Filme in 4K -Auflösung mit bis zu 30 Bildern pro Sek. und in voller HD-Auflösung mit bis zu 120 Bildern pro Sek. zu speichern. Hier sind die technische Ausstattung der Sony Cyber-shot DSC-RX100 V und das Inhaltverzeichnis aller Testseiten.

Cyber-shot Sony DSC-RX100 V Kleine High-End Kompaktkamera

Die folgende Darstellung beruht im Wesentlichen auf dem Versuch des weitestgehend gleichen Schwestermodells RX100 IV. Zumindest für eine kompakte Kamera, einen verhältnismäßig großen 1"-Sensor (13,2 x 8,8 Millimeter) und das leistungsstarke Kameraobjektiv ist die Sony DSC-RX100 V nahezu klein. Der Körper ist nur zehn mal sechs mal zweieinhalb cm groß, außerdem ragt der Tubus 1,5 cm aus dem Körper heraus.

Im eingeschalteten Zustand verlängert sich das Glas um weitere knapp vier cm, wird aber beim Vergrößern von 24 auf 70 mm (entspricht 35 mm) wieder kürz. Der Koffer ist ein modernes und schlichtes Design, das schwarze anodisierte Blech hat einen hohen Qualitätsanspruch. Der RX100 V ist mit knapp 300 g wirklich kein leichtes Gerät. Durch seine geringe Grösse sieht er zwar beinahe schwer aus als er ist, aber das betont den hohen Qualitätsanspruch.

Sony berechnet für die kompakte Kamera satte 1.200 EUR (UVP), das sind weitere 50 EUR mehr als bei der Einführung der RX 100 IV. Übrigens, der Verkaufspreis des RX 100 IV wurde auf 1.050 EUR reduziert. Trotz des hohen Preisniveaus gibt es immer noch keinen Witterungsschutz am Unterbau.

Genauso hübsch wie das kleine Case und so wenig Raum nimmt die Digitalkamera in der Tüte mit, so dass man sie beinahe immer dabei haben kann: Aber auch die rechte Seite ist auf der Suche nach Unterstützung, da das Bild bis zum rechten Bildrand geht, das Glas zu eng zum Halten ist und auf der Kameraoberseite zwei Pop-Up-Geräte sind.

Wenn es um ergonomische Aspekte geht, besticht der RX100 V mit Anzeige, Zielsucher und vielen Tasten. Mit 7,5 Zentimeter Bildschirmdiagonale verfügt er nicht nur über eine große Bilddiagonale, sondern auch über eine sehr feine Auflösung von 1,23 Mio. Pixel.

Dadurch ist eine hohe Variabilität gegeben, auch wenn beim Selbstbau ein enger Teil des Bildschirmes durch das Kameragehäuse abgedeckt wird. Vom RX100 III ist bereits der ausgeklügelte Aufklappsucher bekannt, den Sony gegenüber dem RX100 IV weiter optimiert hat. Bei mechanischer Entriegelung rastet der Bildsucher nach oben ein und das Sucherokular muss ebenfalls herausgezogen werden. Zugleich geht die Maschine an.

Neben der Dioptrien-Korrektur verfügt der Bildsucher über einen Augensensor zur Selbstumschaltung. Bei einer Vergrösserung von 0.6x gegenüber dem 35mm-Bild ist der Bildsucher noch ordentlich gross. Aufgrund seiner Konstruktion schützt das Objektiv jedoch nicht vor Lichteinfall von der Seite zwischen Augen und Augen. Außerdem kann der Seher den Scheinwerfer nicht sehen, da die Ausgangspupille zu klein ist und die Seite des Suchers klar abschattet.

Mit 2,36 Mio. Pixeln ist die Bildauflösung sehr gut. Sony musste aufgrund der kleinen Bauform wirtschaftlich sein, aber die RX100 V ist auch für den ambitionierten Anwender unverzichtbar. Sony ist sich selbst in Sachen Speisekarte stets treu geblieben, so dass sich Genießer rasch in der Markenwelt zurechtfinden. Das kleine Gerät ist jedoch bei Interfaces extrem wirtschaftlich.

Letzterer wird auch zum Laden des austauschbaren Lithiumionen-Akkus verwendet, der für etwas mehr als 220 Bilder sorgt - das sind 60 Bilder weniger als beim RX100 IV. Auch wenn die Batterie eingeschaltet ist, bleibt die Spannungsversorgung erhalten, was bei Smartphones keine Seltenheit ist. Das Sony RX100 V verfügt über den notwendigen Leistungsumfang für alle Benutzergruppen.

Wenn Sie möchten, dass die Digitalkamera alle Änderungen übernimmt, wird sie dies ohne Beanstandung im Auto-Modus tun. Der Panoramamodus nimmt sowohl Breitbild- als auch Hochformatbilder auf, und die Motivprogrammierung ermöglicht es dem Benutzer, das Objekt für die Aufnahme der Aufnahme einzustellen. Der RX100 IV verfügt trotz Automatikbetrieb über einige Interventionsmöglichkeiten, wie z.B. den Continuous-Advance-Modus oder den manuellen Fokus.

Zusätzlich ermöglicht eine simple Optionsauswahl die Beeinflussung von z.B. Unschärfe oder Farbe des Hintergrunds und es können auch Filter-Effekte wie z. B. Schwarzweiß- oder Spielkamera verwendet werden. Der Sony verfügt über einen schwenkbaren ND-Filter. Das Dimmen um fast drei Blenden ermöglicht den Einsatz einer großen offenen Blendenöffnung auch in heller Umgebun. Die Sony RX100 V ist eine kompakte Kamera mit zentralem Verschluss, die nur eine Verschlusszeit von bis zu 1/2.000 Sekunden hat.

Der eingebaute Blitzgerät mit einer Richtzahl von ca. 3,5 ist jedoch auch für eine kompakte Kamera eher schwach. Auch bei höherer Empfindlichkeit ist Sony ganz auf die gute Lichtintensität und die gute Abbildungsqualität angewiesen. Das Sony verfügt über die notwendigen Flash-Programme wie Langzeit-Synchronisation, Blitzende oder Blitzkorrektur, aber die externen Blitzgeräte werden weder vom Blitzschuh - der nicht vorhanden ist - noch vom drahtlosen TTL gestützt.

Der RX100 V ist für Blitzlüfter eindeutig die richtige Entscheidung. Anders als einige andere Kameras ermöglicht die Sony auch lange Verschlusszeiten - bis zu 30 sek.

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