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Unser Empfehlungsschreiben 2018 IP-Kameras sind die modernen Kameras für die Überwachung von Immobilien, Geschäfts- und Privatzimmern. Mehr und mehr Menschen wollen sich zuverlässig vor Einbruch, Raub oder Zerstörungswut absichern. Zuerst sollten Sie bedenken, für welchen Zweck Sie eine Sicherheitskamera brauchen. Wer das Gebiet der Kameras noch nicht kennt, wird bald mit vielen verschiedenen Marken und Lösungen zu tun haben, deren Preise im ein- bis zweistelligen Euro-Bereich liegen können.

Hinsichtlich Leistung, Funktionsvielfalt, Auflösungsvermögen, Bedienerfreundlichkeit und Einsatzbereich unterscheidet sich die einzelne Komponente. So entsteht rasch die Frage: Welche IP-Kamera ist die passende für mich? Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass die IP-Kamera nur eine logische Entwicklung der Webcam ist.

Ein großer Vorteil von IP-Kameras ist, dass sie keine Direktverbindung zu einem Rechner mehr brauchen, sondern die Aufnahmen einfach ins Netz übertragen können (daher der andere Name WLAN-Kamera oder Netzwerkkamera). So können Sie mit einer IP-Kamera die Aufnahmen je nach Einstellungen auf einem Notebook, normalem Rechner, Tablett oder Handy betrachten.

Die Überwachungskamera wird oft mit eigener Anwendungssoftware geliefert. Einen weiteren wichtigen Unterscheidungsmerkmal stellt die Funktionalität der WLAN-Kameras dar. Beispielsweise haben die Netzkameras für die Kameraüberwachung oft einen viel größeren Leistungsumfang als reine Webkameras und auch im Niedrigpreissegment sind großartige Funktionen verfügbar. Wenn Sie nach der passenden IP-Kamera suchen, werden Sie bald herausfinden, dass es nicht die richtige Überwachungskamera gibt.

Es ist daher besser, den Verwendungszweck und die damit verbundenen Voraussetzungen für das Produkt im Vorfeld zu berücksichtigen. Nur so kann eine begründete Wahl der optimalen WLAN-Kamera getroffen werden. Für die Video-Überwachung gibt es mehrere Möglichkeiten: Der Klassiker einer IP-Kamera wird hauptsächlich im privaten Bereich eingesetzt.

Der Preis solcher Fotoapparate liegt auch im günstigen EUR-Bereich. Herkömmliche WLAN-Kameras können z.B. zur Beobachtung von Ferienwohnungen, als Einbruchsschutz und zur Abwehr eingesetzt werden. Auch für die Beobachtung von Säuglingen oder Heimtieren sind viele Geräte bestens gerüstet. Die Aufzeichnungsfunktion ist oft Bestandteil der Standardversion der Netzwerk-Kameras und eignet sich auch gut für die nachträgliche Nachkontrolle.

Wenn Sie eine solche Standard-IP-Kamera auch im Freien verwenden wollen, sollten Sie darauf achten, dass die Unterhaltungselektronik dem standhält. Aus diesem Grund gibt es bei vielen Herstellern auch besondere WLAN-Kameras zur Beobachtung von Außenanlagen. Auch für den Profi-Einsatz sollte die IP-Kamera mit einem Vandalismusschutz ausgerüstet sein (z.B. bei Modellen mit Schutzart IP66).

Bitte beachten Sie jedoch, dass die Kosten für die Ausstattung von WLAN-Kameras rasch steigen können. Videoüberwachungen von Geschäftsgebäuden werden häufig durch so genannte Domekameras überwacht. Man erkennt solche IP-Kameras auf den ersten Blick an ihrem Typ. Sie ist eine Lichtkuppel, in die die aktuelle Aufnahme eingebettet ist.

Dadurch ist es möglich, größere Bereiche mit nur wenigen Netzwerk-Kameras zu überwachen. Funktionsweise einer IP-Kamera Ehe wir im folgenden Abschnitt näher auf die Einzelfunktionen einer IP-Kamera einsteigen, empfiehlt sich das folgende erklärende Videos. Der Film zeigt sehr anschaulich, wie eine IP-Kamera abläuft.

Was sind die Merkmale von IP-Kameras? Die Funktionsvielfalt einer IP-Kamera hängt ganz wesentlich vom Anforderungs- und Überwachungsbereich ab. Dies hat den großen Vorteil, dass eine sehr gute Abbildungsqualität und Bildauflösung übermittelt werden kann. Allerdings führt eine Übermittlung über WLAN nicht zwangsläufig zu einer schlechten Bild- oder Videoqualität.

Wenn Sie nur eine Haustür oder einen bestimmten Bereich per Videoüberwachungstechnik sichern wollen, benötigen Sie nicht unbedingt ein Schwenkmodell. Wenn die Bildausschnitte jedoch vergrößert werden sollen, ist die Schwenkbarkeit von Bedeutung - oder es müssen mehrere Starrkameras eingebaut werden. Die Kameraüberwachung ist besonders nachts von Bedeutung.

Ist jedoch keine eigene Beleuchtungsquelle auf dem zu beobachtenden Gegenstand vorhanden, sind die meisten IP-Kameras heillos erdrückt. Vor allem die Verbindung solcher Nachtsicht-WLAN-Kameras mit Bewegungsmeldern lohnt sich. Das bedeutet, dass die Maschine oder das Bild nur dann startet, wenn sich etwas im Erfassungsbereich der Sensorik aufhält. Jedoch ist die bestmögliche Video-Überwachung mit einer IP-Kamera nutzlos, wenn zu lange darauf geantwortet wird.

Es wird über die entsprechende Steuersoftware oder App angesteuert oder an Ihre Hausalarmanlage angeschlossen - weitere Infos dazu erhalten Sie im Großalarmanlagen-Test. Wenn die Bewegungsmelder eine Tätigkeit erfassen, kann die WLAN-Kamera die Aufnahme starten und Ihnen per E-Mail (E-Mail-Alarm) oder App einige Snapshots zuleiten.

Interessant ist, dass viele Fotoapparate über eine sogenannte bidirektionale Kommunikation verfügt. Bei Modellen mit dieser Funktionalität sind ein eingebautes Mikrophon und ein Sprecher vorhanden. Mit Hilfe der Bedienoberfläche oder der Mobile-Applikation des Herstellers können Sie nicht nur das Geschehen im Bereich der Bilder verfolgen, sondern z.B. auch mit Menschen innerhalb des Beobachtungsradius kommunikativ sein.

Im Folgenden sehen Sie eine Zusammenfassung der Funktionalitäten, die eine Überwachungskamera heute üblicherweise bietet. Durch Anklicken der jeweiligen Funktion bekommen Sie eine kurze Erklärung. Für die Babyüberwachung geeignete IP-Kameras haben sowohl Bewegungs- als auch Lärmerkennung. Zusätzlich sind diese Überwachungskameramodelle mit einem eingebauten Mikrophon und Lautsprechern ausgerüstet, um bei Notfällen mit Ihrem Kind zu sprechen.

Bewegungsdetektion ist eine sehr nützliche Eigenschaft, die viele IP-Kameras haben. Dies ist ein technischer Abgleich innerhalb der IP-Kamera. Wird ein signifikanter Abstand zwischen den erfassten Aufnahmen (z.B. einer sich bewegenden Person) festgestellt, wird eine benutzerdefinierte Aktion durchgeführt.

So können beispielsweise viele IP-Kameras eine automatisierte Alarm-E-Mail versenden und einige Bilder beifügen. Bewegungsmelder sind auch bei der Überwachung von Haustieren oder als Babykamera nützlich. Spezial-Kameramodelle haben auch eine eingebaute Gesichterkennung. Die sogenannte E-Mail-Alarmierung ist eine mit der Bewegungserfassung verbundene Funktionalität.

Wird von der Digitalkamera eine Verschiebung innerhalb des zu beobachtenden Bereiches über die automatische Bildausrichtung erfasst, wird eine Alarmmeldung per E-Mail versendet. Wie bei der Bewegungsmeldung können IP-Kameras mit eingebauter Rauscherkennung auf Geräusche oder Sprache ansprechen. Wenn die Überwachungskamera ein Rauschen meldet, wird eine vorgegebene Aktion durchgeführt (z.B. eine Nachricht wird per E-Mail versendet).

Eine Lärmerkennung ist z.B. notwendig, wenn Sie die IP-Kamera als Ersatz für das klassische Babyfon oder zur Beobachtung eines Haustiers einsetzen wollen. Falls Sie eine IP-Kamera zur Beobachtung eines Haustiers einsetzen wollen, sollten Sie darauf achten, dass das entsprechende Kameramodell über eine Rausch- und Bewegungsdetektion verfügt. Bei vielen IP-Kameras, die für die Tierüberwachung geeignet sind, gibt es auch einen Speaker, mit dem Sie Ihr Tier beruhigen oder (falls vorhanden) eine gute Musik hören können.

Wollen Sie beispielsweise mit jemandem in der Umgebung der Überwachungskamera telefonieren, müssen Sie lediglich eine Ansage über ein an Ihren Computer angeschlossenes Mikrophon oder über die Mobilkamera-App machen. Besitzt die IP-Kamera neben dem Aktivlautsprecher ein eingebautes Mikrophon, können Sie über die "Zwei-Wege-Kommunikation" mit der überwachten Stelle reden.

Diese IP-Kameramodelle können über das eingebaute Mikrophon Töne oder Unterhaltungen aufnehmen, die in unmittelbarer Nachbarschaft zur Beobachtungskamera ablaufen. Mit der Nachtsicht können Sie mit einer IP-Kamera auch bei völliger Finsternis gute Bilder und Videos aufnehmen. Leuchtdioden, die den zu beobachtenden Raum beleuchten, sind für das Menschenauge als Lichtquellen nicht sichtbar.

Die IP-Kamera mit integriertem WLAN-Modul kann auch drahtlos eingesetzt werden. Der erstmalige Einbau sollte wie in unserem Leitartikel erläutert über eine LAN-Leitung erfolgen, danach kann die Überwachungskamera jedoch komplett kabellos, d.h. über WLAN betrieben werden. Die Stromversorgung der Überwachungskamera mit der Kurzbezeichnung POS erfolgt über das Netzwerkkabel (Ethernet-Kabel).

Die Anschaffung einer IP-Kamera ist eine Kaufentscheidung, die dank einer Vielzahl von modernen Optionen immer an den beabsichtigten Einsatzzweck gekoppelt sein sollte. Erst Ihre eigenen Sicherheits- und Überwachungsanforderungen entscheiden letztlich über das Vorbild. Durch eine umfangreiche Softwaresteuerung können oft mehrere Fotoapparate über eine Bedienoberfläche gesteuert werden. Manche IP-Kameras sind auch als Komplettpaket erhältlich.

Alles, was Sie für die Kontrolle eines großen Bereichs brauchen, ist enthalten. In der Regel ist der Komplettpreis etwas billiger, als wenn Sie die WLAN-Kameras individuell kaufen müssen. Dabei sollte man sich aber nicht nur auf die Testergebnisse namhafter Institutionen stützen, sondern auch die Meinung und Erfahrung der Endverbraucher in die Betrachtung mit miteinbeziehen.

In der Regel enthält sie wertvolle Hinweise, welche Überwachungskamera (z.B. WLAN-Kamera) für welchen Zweck geeignet ist. Das Wichtigste zu vielen gängigen Kameras haben wir für Sie zusammengestellt und anschaulich vorbereitet. Immer mehr Privathäuser, Gaststätten, Firmengebäude oder öffentliche Institutionen wie z. B. Schule oder Bibliothek haben sie bereits gesehen.... die Überwachungskamera.

Die Schreckensszenerie einer von höheren Autoritäten beaufsichtigten Gemeinschaft in George Orwells "1984" ist Wirklichkeit geworden. Es ist nicht auszuschließen, dass das Gespenst der Fernüberwachung im Laufe der Jahre seinen Horror verloren hat und ein Überdenken zugunsten einer ständigen Überwachung stattgefunden hat. Durch die ständig steigende Kriminalität haben sich die Bürgerinnen und Bürger Gedanken über die vielen Vorteile von Kameras gemacht.

Doch was sind eigentlich die besonderen Vorzüge einer Überwachungskamera? Zentrales Element für den Videoüberwachungseinsatz ist die damit einhergehende höhere Sicherheitsstufe. Das Spektrum des Katalogs erstreckt sich von Diebstählen, Einbrüchen, Belästigungen bis hin zu Körperverletzungen. Das können auch die Konkurrenten von Kameras nicht abstreiten. Der Gebrauch von Kameras gibt dem Vergehen ein Antlitz und kann im besten Fall zu seiner rechtzeitigen Unterdrückung beitragen.

So können öffentliche Orte und Anlagen mit vielen Menschen besser kontrolliert, Verstöße besser aufgedeckt und die Verantwortlichen besser entlarvt werden. Das von den Kameras bereitgestellte Video- und Audiomaterial ermöglicht es, den Typ und den Verlauf der Straftaten aufzuzeichnen und idealerweise zu speichern. Der Gedanke der Steuerung durch eine Überwachungskamera ist im Voraus mit der einen oder anderen Negativkonnotation verknüpft.

Leistungsfähige Video-Überwachung. Mit Hilfe neuester Technologie können Sie sich zeit- und standortunabhängig per Computer, Handy oder iPod über die Prozesse in dem von Ihnen beobachteten Gebiet unterrichten. Nicht zu verneinen ist auch der Abschreckungsmoment der Kameras. Die Sicht auf eine installierte Kamera oder das reine Hinweisschild "Vorsicht Videoüberwachung" kann aus Furcht vor den Folgen eine Straftat verhindern.

Moderne Kameras sind in der Lage, exzellente Bilder über einen größeren Umkreis aufzunehmen. Auch dämmerungs- und witterungsbedingte Einschränkungen sind für viele moderne Kameras kein Problem mehr. Untersuchungen haben zu der Feststellung gebracht, dass optische Kameras die Kriminalität deutlich mindern. Sie haben gelesen, dass eine Überwachungskamera viele Vorzüge hat: Obwohl die Stimme der Gegner immer noch vorhanden ist, können ihre Auseinandersetzungen leicht im Ansatz gebrochen werden.

Dissertationen wie die Bedrohung der persönlichen Rechte durch die Videoueberwachung oder die einfache Begrenzung auf einen beherrschbaren Umkreis werden durch die weitere Entwicklung in diesem Bereich zunehmend aufgehoben. Wohl kaum ein anderes Themengebiet wird derzeit so heftig erörtert wie das der Kamera. Obwohl die Vorzüge der Überwachungskamera mehr als deutlich sind, steht die Ausrüstung immer noch im Dunkeln.

Obwohl heute fast jeder Teil unseres gesellschaftlichen und persönlichen Leben von einer Videokamera erfasst wird, waren die Kameras in den vergangenen Jahren keine Selbstverständlichkeit. Auch die Geschichte der staatlichen Videoueberwachung ist schon einige Jahre alt. Der Ursprung der Videoüberwachungstechnik geht auf die 1950er Jahre zurück. Im Gegensatz zu heute wurde der Gebrauch von Kameras dann auf das öffentliche Leben umgestellt.

Die Überwachungskamerasysteme standen damals noch in den Anfängen, so dass sie in puncto Ästhetik, Funktionalität, Güte und Technik nicht mit den heutigen High-Tech-Wächtern zu vergleichen waren. Die erste Nutzung eines Systems zur Beobachtung eines bestimmten Bereichs kann bis 1942 zurückdatiert werden. Ab 1958 wurden in München die ersten Videokameras für die öffentliche Raumüberwachung aufgestellt.

Früher beherrschten die analogen Beobachtungskameras das Stadtgefüge. Daher war vor der Implementierung der Matrix ein eigener Bildschirm pro Überwachungskamera vonnöten. Die Einführung der Matrix ermöglicht das Multiplexing-Verfahren, das es ermöglicht, mehrere Überwachungskamerabilder auf einen Bildschirm zu übertragen. Live-Übertragungen von mehreren Stunden mussten zum Beispiel auf einzelne Bilder verkleinert werden oder die Kamera wurde mit Hilfe eines Multiquadranten-Displays gemischt.

Seit den siebziger Jahren hat der polizeiliche und sicherheitspolitische Bereich den Kameraeinsatz erheblich ausgeweitet. Die rasant steigende Nutzung von Kameras wurde durch den Bevölkerungsschutz vor den zunehmenden Tätigkeiten der RAF (Rote-Army-Faction) verursacht. Obwohl die damaligen Ergebnisse recht moderat waren, ist der Rückgriff auf Kameras bei Demos oder Großveranstaltungen durch Polizeibeamte heute gängige Praxis.

Auf diese Weise können sie ausreichende Sicherheitsvorkehrungen für die Bevölkerung ergreifen, verbrecherische Angriffe jeglicher Couleur nachweisen und die Schuldigen aufspüren. 1981 wurde die erste Digitalkamera geboren. Nach wie vor steht der Begriff Sony für hochqualitative Kameras, die auch technologisch auf dem neusten technischen Niveau sind.

Dann war es ruhig mit den Sicherheitskameras. Ein weiterer entscheidender Schritt in der Entwicklung der Überwachungskamera war das Jahr 1999. Als Anwender können Sie von überall auf der Erde auf die Digitalaufnahmen Ihrer Kameras zugreifen. Durch den von IP-Kameras ausgelösten Rummel hat sich das "Gespenst" der Kameraüberwachung auf Privathaushalte ausgebreitet.

Insbesondere Heimanwender können von den aktuell am Markt verfügbaren hochmodernen IP-Kameras partizipieren. Damit ist eine flächendeckende Anbindung der WLAN-Kameras an alle Haushaltsgeräte kein Thema mehr und kann auch für Laien in der Technik problemlos realisiert werden. Zahlreiche Messgeräte verfügen über einen großen Funktionsbereich und ermöglichen einen reibungslosen Wechsel zu professionellen Überwachungsgeräten von hoher Qualität.

Wenn Sie Ihr Eigentum, Ihre Werkstatt oder Ihr Feriendomizil sichern wollen, sollte eine automatische Überwachungskamera mit Sensorik und Weckfunktion für Sie besonders attraktiv sein. Sobald etwas Außergewöhnliches erfasst wird und der Bildstrom nicht ständig kontrolliert werden muss, wird der Benutzer automatisch gewarnt. Besondere IP-Kameras mit Nachtsichtfunktion, 360° Betrachtungswinkel und Vandalismusschutz sind für den gewerblichen Objektbereich reserviert.

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