Welche Leica M

Die Leica M

Welcher Leica M? - Das analoge Forum Für deine Brennweite solltest du nicht die M3 verwenden (kein Kleinbild-Lichtbildformat, sondern den größtenteils unbenutzten 135mm-Bildformatrahmen). Im " Leica Wiki " finden Sie grundlegende Informationen über die Besonderheiten der M2 und M4 sowie über die verschiedenen Varianten der M4. http://www. l-camera-.

...LEICA_M-KamerasFür die Linsenkombination 35/50/90 sind beide richtig.

Sie haben mit dem M4 weitere Möglichkeiten für weitere Fokussierungen - mit dem M4-P für alle von 28 bis 135 Millimetern. Es lässt sich argumentieren, ob die zusätzlichen gespiegelten Bilder für weitere Fokussierungen bei Nichtgebrauch störend sind, oder ob sie auch bei der Bildsplitterung und -begradigung hilfreich sein können.

Für den Kaufpreis würde ich mir nur einen Blick auf die Leica-Händler (auf der Leica-Website zu finden) gönnen. Wahrscheinlich ist es nicht viel teuerer als das M2 oder M4 oder preiswerter als ein wirklich gutes M2, aber neuerer, daher - wahrscheinlich - weniger reparaturbedürftiger und hat auch einen guten Lichtmesser.

Für deine Brennweite solltest du nicht die M3 verwenden (kein Kleinbild-Lichtbildformat, sondern den größtenteils unbenutzten 135mm-Bildformatrahmen). Natürlich kann man mit einem M2/M3 plus Radius natürlich auch sehr gut und zuverlässig photographieren. In meinem Besitz befinden sich M2, M4, M5 sowie M4-P (ich belasse den CL außen). Das Sucherbild ist ein " Ticking ", das besser ist als das M2 und viel strahlender als das M4-P.

Nun, der Schnellwechselhebel hat ein gelenkig gelagertes Kunststoffendstück - ich selbst empfinde es als sehr nützlich - vor allem im Sommer mit Schutzhandschuhen, wodurch der Zielsucher mit dem 2. Aber denken Sie auch an ein M mit Beli - ist schlichtweg praxistauglich und schnell als die Arbeit mit externen oder Leicametern.

Das Sucherbild ist deutlich und brillant, das Aufnahmefeld ist eindeutig festgelegt - alles, was ich über das M4 gesagt habe, gilt auch für das Modell F5..... Meine Empfehlung wäre das M4 - der Klassiker (nicht M4-2 oder M4-P wegen des Suchers). Das M6 kann einige Benachteiligungen haben, unter dem Strich ist es für mich das universalste M. Mu5 ist in Ordnung, aber tklotzig (ich mag es sowieso) und in einem guten Erhaltungszustand, um nicht an jeder Kurve zu kommen, das M3 hat den großartigen Bildsucher (aber ohne B-Messer nehme ich lieber auf screwleica an) mit dritter Oktave mit 35er Objektiven, das M7 hat zu viel Elektonik in mir.

Bei meinem Messgerät ist auch ein Messgerät vom Typ Leonardo da Vinci 4 (ca. 90-200 EUR in einwandfreiem Zustand), mit dem ich ebenfalls sehr glücklich bin. Aus meiner Sicht (M2, M3 3x, MR4 2x, M4-P 2x, M4-P 2x, M5, M6 2x, M6, M6TTL, MP, M7) hat sich der M4-P (und in jüngster Zeit der M7) als die beste Fotopraxis herausgestellt.

Es hat die Lichtrahmen für alle 6 Fokussierungen, Motoranbindung (und damit eine stabilere Technik als die Vorgänger), Original-Vulkanit (die ältesten Exemplare), ist in der Regel neuwertig und die Technik weniger verschleißbehaftet. In Verbindung mit einem Leica-Meter MR-4 (ab $50 im Bucht erhältlich) oder einem anderen hochwertigen manuellen Belichtungsmesser, eine sehr gute Messkamera für die Reportagefotografie.

Nach meiner bisherigen Erkenntnis (M2, M3 3x, M4 2x, M4-P 2x, M5, M6 2x, M6TTL, M6TTL, M7) erwies sich der M4-P (und in jüngster Zeit der M7) als die beste Lösung für die Fotoaufnahme. Es hat die Lichtrahmen für alle 6 Fokussierungen, Motoranbindung (und damit eine stabilere Technik als die Vorgänger), Original-Vulkanit (die ältesten Exemplare), ist in der Regel neuwertig und die Technik weniger verschleißbehaftet.

In Verbindung mit einem Leica-Meter MR-4 (ab $50 im Bucht erhältlich) oder einem anderen hochwertigen manuellen Belichtungsmesser, eine sehr gute Messkamera für die Reportagefotografie. Neben meinem M4 Germany habe ich auch einen M4-P Canada. Natürlich hat der M4-P alle sechs Leuchtframes als Vorteile, aber die Freisetzung ist viel härter/schärfer und lärmer als der M4.

Aus meiner Sicht (M2, M3 3x, M4 2x, M4-P 2x, M5, M6, M6, M6, M6, M6TTL, MP, M7) erwies sich die M4-P (und in jüngster Zeit die M7) als die beste Lösung für das Aufnehmen von Bildern in der Übung. Es hat die Lichtrahmen für alle 6 Fokussierungen, Motoranbindung (und damit eine stabilere Technik als die Vorgänger), Original-Vulkanit (die ältesten Exemplare), ist in der Regel neuwertig und die Technik weniger verschleißbehaftet.

In Verbindung mit einem Leica-Meter MR-4 (ab $50 im Bucht erhältlich) oder einem anderen hochwertigen manuellen Belichtungsmesser, eine sehr gute Messkamera für die Reportagefotografie. Im Grunde genommen korrekt....... aber der Bildsucher ist viel lichtempfindlicher und es kommt viel rascher, das E-Messerfeld zu weiß zu machen. Dabei wurden einige Bauteile weniger häufig verwendet als beim "klassischen" M4 - und das nicht nur im Sucher).

ist noch zu sehen - der M4 ist mein Favorit wegen seines gaptischen Aussehens (Sucher, Blendenverschluß, Transportieren). Das M4-2 hat nur vier Sucherfassungen, wovon der komplette Visier den Blickwinkel einer 28er gut deckt. In Verbindung mit einem funktionstüchtigen Leukameter MR eine gute Mischung für den Alltag.

Der M6 hat den Beli im Inneren (und ich denke, er ist mit den beiden LEDs sehr diskret), alle sechs Sucherfassungen und eine "sanftere" Technik. Beide unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise von den Fotoapparaten bis hin zu Megapixelkameras, da sie aus toleranzbasierten Stahlschmiedeteilen gefertigt sind. Mit freundlichen Grüßen, ich habe neben meinem M4 Germany auch einen M4-P Canada.

Natürlich hat der M4-P alle sechs Leuchtframes als Vorteile, aber die Freisetzung ist viel härter/schärfer und lärmer als der M4. Es macht aber auch Spass, mit dem M4-P mit dem Lichtmesser zu photographieren. Erwähnenswert ist, dass mein M4-P von Leica (Japan) generalüberholt wurde.

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