Beste Digitale Fotokamera

Best Digitalkamera

Testgewinner und Top-Kompaktkameras: Wir präsentieren die fünf besten Digitalkameras - basierend auf Farbbildtests und der besten Liste. Die beste Lösung ist ein gutes Stativ auf einer ebenen Fläche. Willkommen in der Welt der digitalen Fotografie.

Reflexkameraprüfung

Das beste SLR-Gerät für Anfänger kommt von Canon und heisst EOS 800D. Sie besticht durch eine hervorragende Ausrüstung, einen sehr hohen Autofocus und eine gute Abbildungsqualität. Die Nikon Digitalkamera Nikon 5300 bietet noch mehr Bilder, ist aber schon ein wenig gealtert und liegt damit in der Ausrüstung etwas zurück.

Die Canon EOS 800D gewinnt deutlich die Auszeichnung für die beste Einstiegs-DSLR. Der neue Test-Sieger ist die Canon EOS 800D. Die Nikon Digitalkamera ist zwar schon seit Jahren im Einsatz, aber immer noch die beste Spiegelreflexkamera für Anfänger. Mit noch billigeren Spiegelreflexkameras müssen Sie zu viele Einschnitte in Ausrüstung und Bild-Qualität machen.

Deshalb gilt die Digitalkamera als die beste Spiegelreflexkamera für Anfänger. Der neue D5500 ist im Vergleich zu unserem immer noch verfügbaren Lieblingsmodell nicht konkurrenzfähig und viel teuerer. Somit blieb die Digitalkamera für uns die beste Spiegelreflexkamera für Anfänger. Kein Kamera-Klasse ist zur Zeit so stark wie die der Digital-SLR-Kameras (DSLR) bis ca. 800 EUR.

Damit ist die Digitalkamera für jedes beliebige Thema geeignet, z.B. für große Landschafts- oder Portraitaufnahmen Ihrer Lieben. Zum Beispiel, wenn es um Akkulaufzeit oder Auto-Fokus geht, ist es nur hier, dass viel teuere System-Kameras mit der DSLR aufholen. Professionelle Autofokussierung, gute Abbildungsqualität und exzellente Features - mit unserer Top-Empfehlung gehen Sie keine Abstriche ein.

Unser Test-Sieger bietet zusammen mit der Canon EOS 78D den besten Autofocus im Testbereich, Top-Equipment wie WLAN und Bluetooths sowie eine schnelle Serienbildgeschwindigkeit - mit der Canon EOS 800D gehen Sie keine Abstriche ein. Die EOS 800D ist nach wie vor einfach zu bedienen, dafür hat Canon gesorgt. Außerdem bietet der Aufnehmer eine gute Abbildungsqualität.

Darüber hinaus profitiert man mit dieser Digitalkamera von dem umfangreichen Angebot an Objektiven und Zubehör von Canon. Aber wenn sie filmt, hat sie mit einem langen Autofocus zu tun. Mit der besten Bild-Qualität in unserem Testverfahren schneidet die Digitalkamera mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis ab.

Sie müssen den Autofocus reduzieren, das Bild im Sucher ist etwas kleiner als bei der Canon Konkurrenz. Das Gerät verfügt über GPS an Board - optimal für Reise- und Ferienfotografen. Die Auswahl an Wechsellinsen ähnelt der von Canon. Eine gute Abbildungsqualität, schnelle Scharfeinstellung, GPS und WLAN sind nicht verfügbar.

Wenn es um Videos und schnelle Serienbildaufnahmen geht, setzt keine andere Sony Alpha 68 ein Vorbild. Er ist nicht ganz so brilliant, aber grösser als jeder andere Bildsucher im Test. Weiteres Plus des Konzepts: Im "Live View "-Modus verfügt die Alpha 68 über den mit großem Vorsprung kürzesten Auto-Fokus - für die Videoaufzeichnung von Bedeutung.

Der sehr erschwingliche Eintritt in die Welt der Spiegelreflexkameras verfügt über einen modernen 24-Megapixel-Sucher und einen schwachen Selbstfokus. Mit der EOS 2000D wurde Canon auf das Notwendigste beschränkt - und damit eine Spiegelreflexkamera für Smart Spender geschaffen. Mit 24 Megapixeln ist auch die billigste Digitalkamera im Testbereich, WLAN und NFC sind dabei.

Allerdings ist der Autofocus etwas lahm, der Bildsucher eher gering und relativ dumpf. Es ist nicht nur dicht, sondern hat auch das stabilste Kameragehäuse in unserem Prüffeld. Das macht Nikon mit der Digitalkamera 5.300, die wesentlich preiswerter ist als ihr leicht verbesserter Nachfolger, die D5600, und zudem über ein besonders einfach zu bedienendes Auto-Fokus-Modul verfügt.

Unser Preis-Tipp, die Canon EOS 2000D, muss sich beispielsweise mit nur neun AF-Sensoren begnügen. Unsere Favoritin und die noch besser ausgerüstete Canon EOS 75D bietet 45 AF-Sensoren, die Sony Alpha 68 sogar 79! Die AF-Felder einer Spiegelreflexkamera sind umso zuverlässiger, je mehr sie auf sehr kleine Objekte und auf Objekte außerhalb der Bildmitte fokussiert.

Das richtige Bild des Suchers wird durch eine Spiegelung an nahezu allen SLR-Kameras in unserem Prüffeld generiert. Einzig die K-70 verfügt über ein ausgeklügelteres Pentagon. Doch auch die D3400 hat einen verhältnismäßig großen Bildsucher wie die Sony Alpha 68, ist aber streng genommen keine Spiegelreflex-Kamera, da ihr Bild auf elektronischem Wege aufbereitet wird.

Es gibt große Abweichungen in unserem Prüffeld bei der Geschwindigkeit der Serienbilder. Unser Test-Sieger und das Schwestermodell EOS 78D sind so flott, die Sony Alpha 68 erreicht sogar 8 B/s. Landschaftsfotografen oder Ferienfotografen können auf eine höhere Bildwiederholrate gut verzichten und sollten sich ganz auf eine gute Bildwiedergabe einstellen, wäre hier zum Beispiel die Fotokamera des Typs D5300 der Nikon-Serie.

Mit der Canon EOS 78D ist die teurere EOS in unserem Prüffeld nicht ohne Grund mit einem Schulterdisplay ausgestatte. Ein kurzer flüchtiger Einblick auf die Spitze der Videokamera reicht aus, um zu erkennen, wie die Einstellung erfolgt. In unserem Prüffeld gibt es nicht allzu viele Qualitätsunterschiede - weder bei Foto- noch bei Videoaufnahmen.

Sichtbarer Unterschied ist am besten, wenn man bei schlechten Lichtverhältnissen mit hohem ISO-Wert aufnimmt. Für beste Abbildungsqualität wird die Digitalkamera vom Typ Nikon D5300 oder Nikon D5600, aber auch die Nikon D3400 empfohlen. Die Spiegelreflexkameras im Testbereich sind auch in punkto Videos nicht grundlegend unterschiedlich.

Die Sony Alpha 68 ist besonders für Videoaufzeichnungen gut gerüstet, sie liefert den besten Autofocus bei der Videoaufnahme. Die Canon EOS 800D und EOS77D haben einen praktischen Autofocus für die Videoaufzeichnung an Board. Die EOS 800D besticht durch ihren Funktionsumfang und ihre Ausstattung. Besonders der hoch entwickelte Autofocus hebt sich im Testbereich deutlich ab, nur die teuere EOS 78D kann mitziehen.

Profi-Autofokus, gute Abbildungsqualität und exzellente Features - mit unserer Top-Empfehlung gehen Sie keine Abstriche ein. Bei schlechten Lichtverhältnissen hat die EOS 800D einen kleinen Klappblitz an Board. Mit 24 Megapixel Bildauflösung bietet der Bild-Sensor der EOS 800D detaillierte und farbenfrohe Aufnahmen. Obwohl die EOS 800D wie eine semi-professionelle DSLR ausgerüstet ist, hat Canon den Anfänger im Auge.

Canon hat ein besonders großes Interesse für Einsteiger, die Einsteiger-DSLRs sind mit einem besonders anwenderfreundlichen Kamera-Menu ausgerüstet - darunter die EOS 800D. Canons Einsteiger-DSLRs können zwischen einem traditionellen Kamera-Menu und einem einfachen Menu mit Hilfe und Erklärungen wählen. Wenn Sie lieber mit den Augen auf dem Bildschirm als durch den Bildsucher fotografieren, können Sie sich freuen: Der Bildschirm der EOS 800D ist in viele verschiedene Himmelsrichtungen verschiebbar angebracht.

Zudem ist das Canon berührungssensitiv, eine Fingerspitze reicht aus, um den Verschluss zu fokussieren und auszulösen. Ein weiteres praktisches Feature: Die EOS 800D ist hinreichend mit Schalter und Taster ausgestatte. Nur wenige Doppelfunktionssteuerungen - das macht die Handhabung der Kameras einfacher. Canon hat die noch teuere EOS 78D mit einem handlichen Rändelrad auf der Rückwand ausgerüstet - aber wenn Sie Ihre Digitalkamera nicht permanent einstellen, können Sie darauf ganz ohne.

Auch bei der EOS 800D ist der Zielsucher gut. Dabei zeigt die Digitalkamera einige wesentliche Daten an, die AF-Felder sind gut ablesbar. Die K-70 hat einen noch besserem Bildsucher, sie ist die einzigste Testkamera mit einem klassischen Pentagon. Canon hat trotz der hervorragenden Ausrüstung die Technologie der EOS 800D in ein recht kleines Gerät eingelassen.

Mit 532 g ist sie nicht die leichte, aber dennoch handliche Testkamera. Nur die Modelle von Nihon können noch viel mehr, insbesondere die D3400 mit 1200 Bildern pro Akku. Der Autofocus einer DSLR war lange Zeit einem spiegelfreien vorzuziehen.

Anders bei der Canon EOS 800D - sie verfügt über 45 AF-Sensoren, die auch als Kreuztaster ausgelegt sind. Doch auch wenn Sie auf "Live View" wechseln, also das Sucherbildbild auf dem hinteren Bildschirm sehen, fokussiert die EOS 800D recht schnell. Nur die Sony Alpha 68, die sich mit ihrem Elektronensucher fast immer im Live -View-Modus bewegt, kann dies besser.

Die 800D ist mit einer Serienbildfrequenz von 6 Aufnahmen pro Sek. beinahe ein sportliches Ass. Die Alpha 68 ist der EOS 800D mit 8 Bilder pro Sek. zwar deutlich besser, aber bei dieser Geschwindigkeit kann sie den Brennpunkt nicht mehr einstellen, sondern nur noch mit 5 Bilder proSek.

Die EOS 800D und ihre Schwesterschwester EOS 78D sind daher besonders gut für Actionfotos geeignet. Die EOS 800D ist wie alle Spiegelreflexkameras nicht so gut für Videoaufnahmen geeignet. Wer aber nur ab und zu einen kleinen Ausschnitt drehen will, kann dies mit der EOS 800D tun. Mit dem " Doppel-Pixel-AF " stellt er die Schärfe während der Aufnahme schnell ein - nur die Sony Alpha 68 macht es noch besser.

Die EOS 800D ist mit einem elektrischen Stabilisator versehen. Die Canon EOS 800D nimmt wie alle Spiegelreflexkameras in unserem Testbereich nicht in 4K-Auflösung auf. Die Canon hat die EOS 800D mit den gleichen Anschlussoptionen wie eine professionelle Fotokamera ausgestatte. Und vor allem kabellos bieten sie viele Kontaktmöglichkeiten: Die EOS 800D kann daher auf einen integrierten GPS-Empfänger verzichtet werden.

Nikons Modell der Baureihen DS5600 und DS3400 können dies tun, oder unser Testgewinner stellt eine Anbindung an ein intelligentes Gerät über WLAN her. Mit diesem Anschluss schickt die Digitalkamera Bilder an das Handy oder empfängt Fernbedienungsbefehle. Mit Ausnahme der Alpha 68 verfügen alle im Testbereich befindlichen Geräte über WLAN und eine geeignete Applikation. Mit der EOS 800D lassen sich Filme und Bilder auf einem über einen Fernseher oder Bildschirm, der über Funk angeschlossen ist, komfortabel und unkompliziert präsentieren.

Die Canon EOS 800D hat uns im Testbereich am besten gefallen, denn sie ist das Beste für das Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber wir denken, dass Sie den Aufpreis für die besser ausgerüstete EOS 78D einsparen können - unser Liebling hat wirklich alles, was Sie für Anfänger und Fortgeschrittene benötigen. Stiftungswarentest (06/2018) rettet einen Einblick in das Schwestermodell und fasst zusammen: "Die Testpersonen weisen auch darauf hin, dass die Grundgriffe ganz leicht zu bedienen sind. Auch die Canon EOS 800D überzeugt und betont besonders den raschen Autofokus: "Allerdings bemängelt die Kamera, dass die Abbildungsqualität bei sehr hohem ISO-Wert drastisch nachlässt.

Die Leistungsfähigkeit der EOS 800D wird von Moritz Wankes (05/2017) bestätigt: "Er gibt ein Plus für den drehbaren Touch-Screen. Die renommierte US-Zeitschrift Dpreview (05/2017) hält die Canon EOS D800 für so gut, dass sie der Fotokamera einen raren Goldpreis einbringt. Sie ist für die Testpersonen aus Seattle die beste Einstiegskamera, die Canon je auf den Markt gebracht hat.

Die Online-Zeitschrift Imaging Resource (05/2018) hat nichts gegen die EOS 800D, sondern bevorzugt das Schwestermodell EOS 76D. Alles in allem ist die EOS 800D eindeutig die beste Spiegelreflexkamera für Anfänger. Aber wenn sie filmt, hat sie mit einem langen Autofocus zu tun. Die Nikon D5300 gibt es schon seit einigen Jahren, aber ihre Qualität ist immer noch wegweisend.

Keine andere Fotokamera fotografiert so deutlich und detailreich wie die Digitalkamera Nikon. Vor allem bei schlechter Beleuchtung, wo sie unserem Liebling sogar vorzuziehen ist. Die Nikon Digitalkamera ist ein typischer Einstieg in die digitale Spiegelreflexkamera-Digitalkamera. Das Modell ist ohne AF-Motor und kann nur auf die neueren AF-S-Objektive mit eigenem Fokussiertrieb fokussieren.

Auch wenn die Digitalkamera viele Funktionalitäten hat, hat sich die Handhabung der Digitalkamera einfach gestaltet. Auf der Rückseite des Displays werden die aktuellen Werte und Meßwerte angezeigt, das Design des Displays kann für Einsteiger angepaßt werden. Möglicherweise ist die Digitalkamera nicht gerade die neueste, aber ihr Autofokussystem ist immer noch auf dem neuesten Stand.

Das System umfasst 39 NF-Sensoren, von denen nur neun in der Mitte besonders empfindlich sind. Bei einer Serienbildfrequenz von 5 Bilder pro Sek. ist die Digitalkamera zwar nicht die schnelle, aber für erfolgreiche Aufnahmen ziemlich schnell. Eine gute Abbildungsqualität, schnelle Scharfeinstellung, GPS und WLAN sind nicht verfügbar. Genau gesagt ist die Sony Alpha 68 keine Spiegelreflex-Kamera.

Allerdings ist Ihr Autofocus wie eine klassische Spiegelreflexkamera aufgebaut, mit einem Spezialmodul nur für die Fokussierung. Wer also eine besonders videotaugliche Spiegelreflexkamera sucht, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die Alpha 68 werfen. Vor allem, weil die Kameras von Sony auch viel zu bieten haben. Zum Beispiel ein Autofocus, der einen großen Teil des Bilds mit 79 Halbbildern einnimmt.

Sony hat jedoch anderswo gespart: Das Panel mit einer Diagonale von 2,7 Inch ist kleiner als heute gewohnt. Zudem ist der Anschluss des Bajonetts aus Kunststoff, die Aufnahme ist nicht für sehr häufige Linsenwechsel geeignet. Sony verlässt sich bei der Steuerung in erster Linie auf freikonfigurierbare Buttons. Die Alpha hat zehn davon an Board.

So kann die Maschine rasch und zuverlässig bedient werden - nachdem alles aufwendig aufgesetzt wurde. Die Alpha 68 verfügt nicht über ein spezielles Menü für Anfänger, sondern über großartige Selbstlernfunktionen. Die Alpha 68 steht an der Spitze der Bild-Qualität. Hier sind die Fotoapparate von Nikon besser. Die Alpha 68 nimmt sehr natürlich Farbe auf, ihr 24 -Megapixel-Sensor entgeht keine Einzelheiten.

Der sehr erschwingliche Eintritt in die DSLR-Welt verfügt über einen modernen 24-Megapixel-Sucher und einen schwachen Selbstfokus. Vor allem durch ihren sensationellen niedrigen Anschaffungspreis hebt sich die Canon EOS 2000D von unserem Prüffeld ab. Canon bietet jedoch einen überholten Bildverarbeitungsprozessor, der das Potenzial des Scanners nicht voll ausnutzt.

Die Autofokusfunktion benötigt nur neun Fokuspunkte in der Mitte des Bildes. Das bedeutet, dass es schwierig ist, auf Objekte am Rand des Bildes zu fokussieren, wenn Sie zuerst auf sie zielen und dann die Aufnahme mit halber Auslöseverzögerung schwenken. Canon hat die Handhabung gut an DSLR-Anfänger angepasst. Mit dem großen Moduswahlschalter an der Oberseite der Digitalkamera können die wichtigen Funktionen eingestellt werden.

Insgesamt ist die EOS 2000D ein erschwinglicher Eintritt in die DSLR-Fotografie - und dank der großen Auswahl an Objektiven von Canon in alle Himmelsrichtungen erweiterbar. Der K-70 kombiniert zwei Funktionen, die keine andere Testkamera im Testbereich bietet: Exzellente Abbildungsqualität in Verbindung mit einem stabilen, wetterfesten Gehäuse.

Andererseits ist die K-70 allen anderen Spiegelreflexkameras im Testbereich überlegen: Sie ist die einzige, die mit einem herkömmlichen Pentagonprisma ausstattet ist. Aber auch die stabile und stabile Maschine ist massiv. Die Autofokusfunktion ist besonders bei Live-Ansicht und Videoaufnahmen sehr lang.

Andererseits verfügt sie über einen enormen Funktionsspektrum, das bereits einer professionellen DSLR sehr nahe kommt. Mit der Canon EOS 78D ist die digitale Spiegelreflexkamera nicht mehr das Einstiegsmodell, sie steht bereits vor der Tür des Profisegments. Vom Preis her hat sie aber gerade in unser Prüffeld hineingepasst, auch wenn sie im Verhältnis die teurere ist.

Sie ist unter der Motorhaube mit der EOS 800D, unserer Top-Empfehlung, verbunden, hat aber ein stabiles Kameragehäuse und weitere Profi-Features - wie das Schulter-Display, auf dem man auf einen Blick sieht, wie die Kameraeinstellung ist, oder ein sehr handliches Rändelrad auf der Rückwand, mit dem sich die EOS 78D besonders schnell verstellen läßt.

Außerdem gibt es im Menu einen handlichen Wizard, mit dem Canon seine Einsteiger-DSLRs ausrüstet. Insgesamt ist die EOS 200D eine ausgewogene DSLR mit guter Bildaufnahme. Als neueste Entwicklung des Modells stellt das Modell 5.300 die nahezu baugleiche Version des Modells dar Die einzig wesentliche Neuerung gegenüber dem D5500: Eine Bluetooth-Verbindung wurde hinzugefügt.

Mit seinem leichten und robusten Monocoque Gehäuse hebt sich das Modell Nikon ab. Allerdings unterscheidet sich das Modell 5300 nicht von dem aktuellen Modell 5600 für das NF-Modul. Die Abbildungsqualität ist sehr hoch, der Autofocus gehört klar zu den besten in der Einführungsklasse. Wer die wenigen Detailverbesserungen des Nachfolgers nicht braucht, für den ist die neue Version definitiv die beste Lösung, denn sie ist viel günstiger.

Als kleine Variante der Digitalkamera ist die Digitalkamera die kleine Variante der Digitalkamera D4300, um den günstigen Anschaffungspreis zu erhalten, hat sie viel Geld beibehalten. Und der Autofocus, der mit elf Kameras in der Bildmitte auskommt. In punkto Qualität ist die Kamera mit ihrem herausragenden 24 Megapixel-Sensor jedoch auf dem neuesten Stand der Technik.

Zum einen übertrifft sie alle anderen DSLR im Testfeld: die Batterielebensdauer.