D 500 Nikon

D500 Nikon

Es ist seit dem Frühjahr 2016 auf dem Markt. praxistest: nikon d 500 (ausgabe 07/2016) ' bilder Nikon hat mit der D500 eine wahrhaft professionell arbeitende Fachkamera mit vielen Gene des Topmodells D5 und damit die wohl erfolgreichste handelsübliche Abstandskamera auf den Markt gebracht. Mit der D500 hat Nikon eine neue Generation von APS-C-Kameras entwickelt. Vor allem Sport- und Tierschützer haben lange auf diesen Nachwuchs der Nikon DS300 gesetzt. Namhaft an einen Profi Nikon, der dank des APS-C-Sensors mit seinem Crop-Faktor von 1,5 im Tele-Bereich eine wesentlich höhere Objektivbrennweite liefert, zum Beispiel mit dem AF-S NIKKOR 200-500 und 1:5,6E EPV ( "Test in einer der naechsten Editionen ") 800 Millimeter, und dabei alle Voraussetzungen an eine zeitgemäße, hochprofessionelle Cam.

erfuellt.

Als kleine Schwestern der D5 (Testausgabe 5/2016) beschreibt Nikon die DS500 selbst, denn die DS500 kostete mit 2.300 EUR nur ein knappes Prozent des Spitzenmodells, hat aber wesentliche Komponenten wie die aufwendige Autofokuseinheit von ihr erbt. Bei den übrigen Geräten muss das DS500 noch ein Block und nicht ein Leck sein.

Sie verfügt über das seit langem erprobte und im Detail optimierte Nikon-Bedienkonzept - zum Beispiel können die Knöpfe auf der linken Seite der Rückwand beleuchtet werden - sowie eine leistungsstarke USB 3.0-Schnittstelle, WiFi- und Bluetooth-Verbindung und die Option, 4K-Videos mit 30 Einzelbildern pro Sek. bis zu einer Dauer von 29 Spielminuten aufzunehmen. Die SnapBridge App ist für die Verbindung mit Smart-Phones über Bluetooth verfügbar, derzeit jedoch nur für Android-Geräte. 6. iOS soll im September 2016 folgen Über SnapBridge nimmt der SnapBridge die GPS-Daten aus dem Smart-Phone und gibt sie in die EXIF-Daten ein.

Andernfalls telefoniert die DS500 über "langsames" WiFi, die Fachkamera bildet einen Hot Spot mit populären Smart-Phones. Eine der buchstäblich hervorragenden Eigenschaften des DS500 ist der 3,2-Zoll-Touchscreen, der sich um 90 Grad auf- und abklappen lässt und eine Bildschirmauflösung von 2.300 Pixel hat. Im Lieveview-Modus funktioniert der Kontrast-Autofokus überraschend rasch, aber kein vergleichbarer mit einem der Höhepunkte des DS500, dem Phasen-Autofokus-System Advanced Multi-CAM20K.

Auffällig war, dass der AF auch in dunklen Umgebungen, wie z.B. bei Kerzenschein oder im Dämmerlicht, immer einen sicheren Schlag erzielte, und zwar genau und zeitnah. Nachdem Sie alle Messbereiche im Dauer-Autofokus-Modus ausgewählt, den 3D-Modus eingeschaltet und auf Hochlaufgeschwindigkeit umgeschaltet haben, haftet die DS500 unerbittlich an sich selbst. Sie haftet z.B. an schnellen fliegenden Vögeln oder dem Angreifer auf dem Fußballplatz und gewährleistet messerscharfe Bilder - in Reihe ohne Verwerfung.

Bei allen geprüften Linsen zeigten die DS500 keine Fokussierungspumpen oder Jagd, aber der Brennpunkt lag immer ohne Wenn und Aber da. Nikon hat hier viel Know-how gesammelt und in seine Fotokameras miteinbezogen. Bei all diesen Sportarten steht der DS500 dem Topmodell D5 in nichts nach. Natürlich hat die DS500 den kleinen Lichtsensor im Vergleich zu ihrer großen Bruder bei gleichbleibender Bildauflösung, also auch kleine Bildpunkte, die weniger Licht-Quanten erfassen können.

Selbst bei ISO 6400 erzeugt die DS500 noch exzellente Bilder mit etwas mehr Geräuschen. Bemerkenswert ist jedoch, was die DS500 mit den OOC-JPEG-Bildern ( "out of camera") bereitstellt. Der Nikon D5 tritt hier natürlich in einer ganz anderen Klasse auf. Allerdings überzeugt die DS500 im untersten ISO-Bereich mit gestochen scharfem, sehr detailliertem und kontrastreichem Bildmaterial, das ihr zugute kommt.

Dieser neue DX-Standardzoom für Nikon APS-C-Kameras hat eine Geschwindigkeit von f/2. 8 (16 Millimeter Brennweite) bis f/4 (80 Millimeter Brennweite), ist gut aufbereitet, hat einen visuellen Stabilisator, der eine Verstärkung von vier Leuchtwerten und damit viermal mehr Belichtungszeit aus der Handhabe holt, wie der Praxisversuch an der D500 bestätigt. Der recht kompakte und kompakte Zoomsensor hat eine Gummilamelle am Bayonett gegen Strahlwasser und Schmutz.

Vorder- und Rücklinsen sind fluorbeschichtet, andernfalls wird die Nikon-Nanokristallschicht eingesetzt. Das Autofokus-Getriebe funktioniert sehr zügig und in Kombination mit dem DS500 auch sehr genau und genau, aber dennoch sehr geräuscharm. Farbfehler kennen dieses Glas nicht, auch nicht bei offener Blende und ohne Okular. Das Zoomen weist bei einer Objektivbrennweite von 16 Millimetern spürbare trommelförmige Verformungen auf, bei 35 und 80 Millimetern klare polsterförmige Verformungen.

Im Zentrum des Bildes sorgt dieser Zoommodus für eine sehr gute bis exzellente Bildschärfe auch bei offener Blende und bei allen Fokussierungen. Der 5-fach vergrößerte Bildausschnitt sorgt im Breitbandbereich für eine sehr gute Bildschärfe, bei 80 Millimetern Fokussierung (das 35mm-Äquivalent entspricht 120 Millimetern) ist die Bildschärfe in der Mitte noch sehr gut und in den Ecken noch sehr gut.

Der 5-fach vergrößernde Bildausschnitt ist ein sehr gutes "always on" für jede Nikon DX Kamera und paßt perfekt zur neuen E500. Das Modell DS500 ist auf jeden Fall eine scharfe Wahl für Profisportler und Tierschützer und vor allem für anspruchsvolle Amateurfotografen, die sich diesen herausfordernden Photogenres zuwenden. Natürlich ist das Modell DS500 sonst ein sehr guter Alleskönner.

Insgesamt ist die DS500 wahrscheinlich die am besten geeignete APS-C-Kamera, die heute auf dem Markt ist, mit ihrer herausragenden Abbildungsqualität, ihrem exorbitanten Auto-Fokus und ihren praktischen Vorteilen.

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