Kompaktkameras im test 2015

Die Kompaktkameras im Test 2015

Bildquelle: "Test", Ausgabe 9/2015, www.test.de. Die Stiftung Warentest hat in Ausgabe 9/2015 Kompaktkameras mit Zoom getestet.

Kompaktkameras von Leica

Leica steht seit je her für höchste Bildqualität und Gehäusequalität. Bekannt geworden ist das Wetzlarer Traditionsunternehmen durch seine Kompaktkameras. Zusätzlich zu den bewährten Messsucher- und Systemkameras bietet das Haus auch Kompaktkameras im klassisch-minimalistischen Leica-Stil an. Diese Kameras sind Leica-Kameras, die in Zusammenarbeit mit Panasonic-Mitarbeitern entwickelt wurden.

Der jetzige D-Lux (Typ 109) gleicht in technischer Hinsicht dem Modell Pansonic in Form eines Sensors im Four-Thirds-Format und eines Objektivs mit einem Brennweitenumfang von 24-75mm. Bei einer Lichtintensität von F1,7-2,8 zahlen Sie viel mehr: Während die Leica für ca. 670 EUR erhältlich ist, müssen Sie für das Leica-Gegenstück 300 EUR mehr auf den Schreibtisch zaubern.

Weitere Features sind ein elektronisches Suchgerät, WLAN, NFC und ein integriertes Blitzgerät. Der Leica C wird für ca. 600 EUR verkauft, die Panasonic -Alternative ist bereits für weniger als die Haelfte erhältlich. Das klassische Sensorgehäuse enthält modernste Technik: Der Sender bietet 24 Megapixel, WLAN, NFC und ein Touch-Screen sind ebenfalls an Board.

Laut Leica ist der Elektronensucher zur Zeit die höchste Auflösung in einer Aufnahme. Aber wenn Sie es sich erlauben können, ist die Leica Q das ideale Gerät für die Straßenfotografie.

Kassentest - Kompaktkameras im Test: Je schmaler, umso schlimmer - Espresso-Kassentest

Digital-Kompaktkameras finden in jeder Tasche Platz. Der Qualitätsunterschied ist jedoch enorm: "Kassensturz" macht deutlich, welche Models die schönsten Einzelaufnahmen machen, mit Video auskommen und auch bei schlechtem Licht nicht müde werden. Kompaktkameras konkurrieren immer mehr mit Mobiltelefonkameras, die sich ständig verbessern. Aber nicht nur gute Bilder, sondern auch Video-Funktionen und vieles mehr bietet die heutige Digitalkamera.

Im Jahr 2012 kollabierte der Kompaktkameramarkt dramatisch. Die führenden Kamera-Hersteller stehen immer mehr unter Zeitdruck, weil die integrierten Fotokameras von Mobiltelefonen immer besser werden. Eine kompakte Kamera erscheint unnötig, da dies auch mit einem Mobiltelefon möglich ist. Als Gegenmaßnahme bringen die Hersteller ultradünne Fotoapparate auf den Markt, die bereits ab CHF 75.

Nach einem Test der neuesten Kamera kommt die Stiftung Warmentest zu dem Schluss, dass ultradünne Kamera oft an ihre Leistungsgrenzen stößt. Gegenüber anderen Kompaktkameras ist die Leistung geringer. Deswegen enden die schlanken Fotoapparate im Test an den letzten Stellen. Die 14 in "Kassensturz" veröffentlichten Fotokameras zeigen klare Preisdifferenzen. Das billigste, das Nikon Coolpix S2800, ist schon ab CHF 75.

Im Test hat diese Maschine nicht gut abgeschnitten. Und die besten fünf Fotoapparate sind knapp unter 200 Francs. Kein Wunder für Markus Bautsch: "Ein wesentlicher Bestandteil der Fotokamera ist das Objektiv", erläutert der Testmanager der Stiftung Warentest. 2. "Oft sind die Linsen kostspieliger als die Fotoapparate. "Auch die Speisekarten der teureren Fotoapparate sind oft raffinierter als die der preisgünstigeren.

Es ist nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, ob die Aufnahme gut ist. Vor solchen Werbeaussagen weist der Testdirektor der Stiftung Warnentest zurück. Werbt eine Digitalkamera mit der großen Pixelzahl, heißt das nicht, dass die Digitalkamera besser fotografiert, so Bautsch. "Einen Tag lang begleitet "Kassensturz" Robert Bösch bei seiner aktuellen Publikation über Landschaftskunst.

Ein paar Tips vom Profi: Eine Top-Kamera ist die Basis für gute Fotos. Nach der Fotosession sollten die Fotos am Rechner betrachtet werden, um zu prüfen, ob die Realisierung seiner Vorstellungen funktioniert hat. Sämtliche Prüfungen, Verkostungen und Testsiege von "Kassensturz" bis "Tests" oder von A bis Z. Der diplomierte Geograph und BergfÃ?hrer Robert Bösch arbeitet seit Ã?ber 30 Jahren als freiberuflicher Profi-Fotograf mit Schwerpunkt Outdoor- und Aktions-Fotografie.

Seine Arbeiten für namhafte Zeitschriften und seine Gemälde werden in verschiedenen Kunstausstellungen präsentiert. Im Jahr 2009 wurde Robert Bösch für seine Arbeiten auf dem Gebiet der alpinen Photographie geehrt.

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