Leica C Testbericht

Prüfbericht Leica C

Die digitale Kamera Seit geraumer Zeit arbeiten Leica und die Firma Pansonic bei digitalen Kameras und Linsen zusammen, und das jüngste Beispiel dieser Zusammenarbeit, die Leica C, ist nun eingeführt worden. Der Leica C (oben) im Gegensatz zum Lumix DMC-LF1 (unten): Der 7.1x Leica DC Vario-Summicron umfasst einen 35mm äquivalenten Fokussierungsbereich von 28 bis 200 Millimetern und ist mit F2.0 bis F5.9 im Weitwinkellängenbereich bestückt.

Ein 1/1,7-Zoll-CMOS-Sensor mit 12 Megapixel Auflösungen ( "4.000 x 3.000 Pixel") ist für die Bilderfassung auf dem Leica C ith verantwortlich. Für die Verschlusszeit stehen dem Leica C max. 250 Sek. und min. 1/4.000 Sek. zur Verfügung. Der Leica verfügt über ein 3,0-Zoll-LCD mit 921.000 Subpixeln und einen elektronischen Bildsucher.

Der Leica C (links) im Gegensatz zum Lumix DMC-LF1 (rechts): Zusätzlich zu den PASM-Modi bietet der Leica C diverse Motivprogramme und Filtersteuerungen. Der Leica C mit Batterie und Memory-Card, 195g schwer und 10,3 x 6,3 x 2,8cm groß, ist ab September 2013 für 600,00 EUR (UVP) im Facheinzelhandel erhältlich.

Verweise auf den Artikel:

Die Leica C - Zu testende digitale Kameras

Der Leica C fällt ins Auge: nicht nur wegen seines einfachen Namens, sondern auch wegen seines schönen Retrogehäuses. Über eine Entwicklungskooperation ist sie fast gleichbedeutend mit der Lumix DMC-LF1 von der Firma Lumix, auch wenn man sie nicht auf den ersten Blick hat. Viel teuerer ist der Leica C jedoch: Während der halbjährlich älter werdende LF1 von Leica LF1 jetzt für rund 350 EUR erhältlich ist, soll der Leica C im empfohlenen Verkaufspreis 600 EUR ausmachen.

Obwohl im Paket viel mehr enthalten ist als bei der Wandhalterung, können Sie sich vielleicht die Frage stellen, ob der red dot on the case so viel Geld kostet. Wenigstens bei der Farbselektion geht Leica seinen eigenen Weg. Der Leica C ist in den Farben Weiss mit goldenen Metallelementen und Schwarz mit dunkelroten Metallelementen erhältlich. Die Anzeige verfügt über eine gute Grösse von 3 Inch und eine entsprechende Auflösug von 921,600 Pixel.

Außerdem ist ein Bildsucher an Board, der aber - wie so oft in der Kompaktkamera-Klasse - nicht viel bringt. Die Leica C verfügt mit dem PASM-Moduswahlschalter, d.h. dem schnellen Zugang zu den manuellen Belichtungsmodi, dem gerändelten Rad um die Set-Taste und dem um das Objektiv herum, dem verschiedene Parameter zugeordnet werden können, über den besten Betriebsfluss in der Kompaktkamera-Klasse.

Die Leica C verfügt mit ihrem 7,1-fachen Zoomen über einen großen Brennweitenbereich für ihre Leistungsklasse. Bei anderen High-End-Kameras, die sich auf ein kleines Brennweitenspektrum spezialisiert haben, aber dort eine sehr gute Bildqualität gewährleisten, macht die Leica C einen großen Schritt nach vorne. Die Leica C ist mit 28 bis 200 Millimetern der Maßstab vom Breitwinkel bis zum leichten Teleobjektiv.

Es ist ein visueller Stabilisator sowie ein Makro-Modus mit einer Nahgrenze von 3 cm integriert. Mit einem 1/1,7-Zoll-Sensor, der über dem Durchschnitt der Kompaktkamera-Klasse liegt, kann die Leica C Punkte sammeln. Mit 12 Megapixel ist die Bildauflösung angenehm mäßig, d.h. die Einzelpixel haben viel Raum, was gute Voraussetzung für eine gute Bildwiedergabe ist.

Aber erst die ersten detaillierten Prüfberichte können mehr Details offenbaren. Die Leica C verfügt zudem über eine professionelle Funktion: die Mindestbelichtungszeit von 1/4.000 Sekunde und eine maximale Langzeitbelichtungszeit von 60 Sekunde. Dabei hat sich die Bild-Qualität des Leica C sehr gut bewährt. Der Full HD-Video-Modus ist mittlerweile Standard bei jeder digitalen Kamera, natürlich auch bei der Leica C.

Der Leica C verfügt auch über ein Wi-Fi-Modul zur drahtlosen Datenübertragung. Die Mehrkosten für den Leica C im Vergleich zum LF1 von Pansonic rechtfertigen sich unter anderem durch die Anzahl der Songs: Neben einem Lesegerät ist auch die Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop Lightroom 5 enthalten. Bei den Liebhabern des red dot steht außer Zweifel, dass Leica-Kameras ihr Preis-Leistungs-Verhältnis sind.

Auch die Leica C mit ihrem schönen GehÃ?use und ihrer umfassenden AusrÃ??stung ist an sich eine vorzÃ? Jedoch ist der Lumix DMC-LF1 von Lumix ein viel billigerer Nachbau. Übrigens, das gibt es auch für viel weniger.

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