Nikon D4 Review

Nike D4 Review Review

Erstes Erleben und Eindrücken Ich bin seit Anfang Juni im Besitze einer Nikon D4. Nachdem ich vor allem im Rahmen der Veterinärfotografie an die Grenze der Möglichkeiten gestoßen war, entschied ich mich nach sorgfältiger Prüfung für ein Nachfolgemodell. Sie ist eine phantastische Fotokamera, ein Allrounder mit sensationeller Rauschleistung bis ISO 2300 und einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das bis heute unerreicht ist!

Wenn Sie nie oder kaum Fotos von Vögeln im Flugzeug oder Athleten mit einem Teleobjektiv > 300mm machen wollen, ist die D700 immer noch die beste Wahl für alle Fotogattungen! Der D700 hat den gleichen Fokus wie der D3, bereits der D3s ist viel kürzer und genauer. Der D4 wurde mit neuen Optimierungen des Auto-Fokus und des Geräuschverhaltens vorgestellt.

Obwohl ich bereits einige Fotokameras habe oder besaß (Minolta 9000, Nikon B80, D100, D200, D300, D700), hatte ich nie ein so gutes Schlaggefühl, bevor ich sie gekauft habe. Vor allem im Gegensatz zur D700, die für ein knappes Prozent dieses Wertes erhältlich ist? Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Nikon für weitere Informationen über relevante Testportale wie z. B. KennRockwell oder Manfred Meier.

Im Vergleich zum DS700 mit aufgeschraubtem Akkugriff wirkt er wie ein Porschi. Der Clou: Er ist nicht schwer, er ist viel kleiner als der DS700 mit aufgeschraubtem Akkugriff! An dieser Stelle übertraf die D4 die bereits sehr gute T700 um einiges. Der Erwerb einer zweiten Batterie ist sowieso immer die erste Pflichterscheinung nach dem Erwerb einer Fotokamera.

Der D700 mit nur 95% Abdeckung ist gewöhnt und benötigt nach dem Schneiden mehr Zeit als der 100%ige Zielsucher eines DS/D3s/D4. Angemessen am unwahrscheinlich niedrigen Anschaffungspreis der D700 ist ein solches Hindernis sicherlich erträglich. Bei allen Nikon Pro DSLRs ist ein helleres Bildsucherbild Standard. Verlässlichkeit: Dies ist ein wichtiger Schritt im Gegensatz zum D700!

Weil die D4 mein erstes wirklich großes DSRL Gehäuse ist, habe ich keinen vergleichbaren Wert zu den beiden bisherigen Modellen für den DSRL. Im Gegensatz zur D700 hat sich die D4 jedoch noch keine elektronischen Spielereien erlaubt. Niemals hätte ich gedacht, dass sich der Unterscheid zwischen einer D700 und einer D4 so groß und entscheidungsfreudig in Bezug auf die Verlässlichkeit anfühlt.

Lösung: Ja, es ist nett und nützlich, dass Nikon die Lösung des D4 mäßig erhöht hat. Durch den moderaten Anstieg der Bildauflösung bei nahezu gleichem Geräuschverhalten im Verhältnis zu den DS3s werden ohnehin etwas mehr Mittel zum Beschneiden von Aufnahmen bereitgestellt, was vor allem in der Sport- und Tierschutz-Fotografie dankend akzeptiert wird.

Weißabgleich: Im Gegensatz zu meiner D700 erscheint der Weißabgleich der D4 auch bei schlechten Lichtbedingungen wesentlich zuverlässiger. Angesichts der verhältnismäßig geringen Anschaffungs- kosten der D700 ist das automatisierte WB dieser Fachkamera daher in Ordnung. Exposition: Obwohl sowohl die A300 als auch die D700 in allen 3 Betriebsarten (Matrix, mittenbetont, Spot) wirklich gut exponieren, erscheint mir die D4 mit der zentrumsbetonten Messmethode viel genauer (ich verwende kaum Spotmessungen, um eine Erklärung abzugeben).

Dynamikbereich: Wenn der Dynamikbereich des D700 bereits überraschend hoch war, ist der D4's wirklich phantastisch! Die höhere Dynamik trägt dazu bei, dass die kontrastreichen Aufnahmen eines D4 ohne Postprocessing bereits etwas besser ausfallen. Das hätte ich kaum erwartet, aber das D4 hat viel weniger Lärm als das D700.

Gerade in diesem Punkt haben eine E300 und alle nachgelagerten Typen keine Chancen und auch die D700 verabschieden sich immer mehr von sich selbst. Bei der D700 hatte ich viele Aufnahmen in den erwähnten Grenzen, die entweder verschwommen oder rauschig und auf jeden Fall nicht verwendbar waren. Auto-Fokus: Ich habe bereits die Neuerung mit dem Untermenü erwähnt, das die Auswahl des aktuellen Auto-Umfeldes im Live-Betrieb wesentlich vereinfacht.

Die Autofokusfunktion selbst ist ein wichtiger Schritt im unmittelbaren Verhältnis zur D700, obwohl das verwendete Zusatzmodul im Wesentlichen identisch ist. Damit meine ich "spürbar", dass mit der D700 unter schwierigen, aber nicht ungünstigen Lichtbedingungen etwa 3-4 von 10 Serienbildern einer Actionszene gestochen scharfe sind, mit der D4 meist alle oder nahezu alle!

Mit der D700 hatte ich lange Zeit Bedenken, ob die "Unschärfe" vieler meiner Fotos durch Verwacklungen oder falsche Fokussierung verursacht wurde. Die Autofokusfunktion des D4 ist ein zusätzlicher wichtiger Schritt, jedenfalls im Verhältnis zum D700 und allen Nikon-Modellen. Während die Vorgängermodelle des D4 nur bis zu einer minimalen Blende von 5,6 den Eigenfokus verwenden konnten, weitet der weiterentwickelte Eigenfokus des D4 seine Einsatzmöglichkeiten bei guten Lichtbedingungen auf bis zu einer minimalen Blende von 8 aus!

Die Praxis hat gezeigt, dass im Autofokusbereich noch erhebliche Verbesserungspotenziale bestehen. Kurzfassung: Die Nikon D4 ist kein Rätsel, sondern ein absolutes stabiles und verlässliches Arbeitsgerät, das in der Lage sein sollte, jede denkbare Fotoidee umzusetzen. Dazu gehören z.B. Reportagen-, Sport- oder Tieraufnahmen.

Mäßige, aber deutliche Fortschritte bei automatischem Weißabgleich, Exposition, Dynamikbereich und Bildauflösung sorgen für einen besseren ersten Eindruck. Eine intelligente Neuerung ist die fokallängenabhängige Auto-ISO-Funktion, der es jedoch (!) an der Möglichkeit mangelt, zwischen "normalen" und schnellen Bildern zu unterscheiden, so dass sie in der Sport- und Tierschutz-Fotografie kaum einsetzbar ist.

Die Verbesserung des Autofokussystems der D4 ermöglicht im Gegensatz zu nachgeschalteten Fotokameras wesentlich mehr nutzbare Bilder und war daher für meinen Kauf ausschlaggebend mit dem bereits geschilderten hervorragenden Geräuschverhalten bei hohem ISO-Wert. Bei guten oder üblichen Lichtbedingungen geht die Ausschussquote auf Null, wobei der Auto-Fokus zunächst richtig sitzt und im Menü Individual entsprechend eingestellt ist!

Durch schwächere Licht- und Kontrastverhältnisse sind auch die Einsatzmöglichkeiten der D4 eingeschränkt, wenn auch um ein Mehrfaches größer als bei einer D700 und allen nachgelagerten Models. Inwieweit sich der verbesserter Auto-Fokus des D4 in der Praxis bewährt, zeigt ein späterer Beitrag am Beispiel des optisch herausragenden und griffigen Tricks des 300mm f/4 und der 3 Nikon Teleconverter TC-14E II, TC-17E II und TC-20 EIII.

Die Nikon D4 m wird Ihr "Flaggschiff" und die erste Adresse für professionelles Reportage- und Sportfotografieren sein. Nach wie vor vorhandene Schwachstellen, vor allem im Bereich des Auto-Fokus unter erschwerten Licht- und Kontrastbedingungen, sind auf den aktuellen Entwicklungsstand zurückzuführen und werden in Zukunft weiter ausgebaut werden müssen. This entry was posted on Sunday, August 12th, 2012 at 11:10. It is listed under General, Photography and tagged with D4, D700, Nikon D4, Review.

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