Olympus Em10 Mark 2

Em10 Olympus Mark 2

Die OM-D E-M10 Mark II Befugnis zur Herstellung. Weshalb E-M10 Mark II; Limitierte Auflage; Merkmale; Technische Daten.

Ein neues Modell, der Olympus OM-D E-M10 Mark II (Datenblatt), wurde hier im Sommer 2015 vorgestellt. Ärmeltasche Schultergurtkamera für Olympus OM-D EM10 Mark ii.

Prüfung gemäß D10 Mark II

Der Olympus OM-D E-M10 Mark II hat sich im Testbetrieb als guter Micro Four Thirds DSLM im stylischen Retro-Look bewährt. Nur die relativ geringe Batterielebensdauer und die etwas niedrigere Randschärfe wirken sich nachteilig aus. Mit der Olympus OM-D E-M10 Mark II stellt sich das Nachfolgermodell einer der populärsten Fotoapparate vor: Der Prüfbericht wurde im Monat März 2018 mit den aktuellsten Bestlistendaten publiziert.

Allerdings entfällt der 40-Megapixel-Modus des Schwestermodells OM-D E-M5 Mark II. Im Gegenzug behält der Olympus OM-D E-M10 Mark II den erfreulich großen, fließenden und gestochen scharfen digitalen Bildsucher mit über zwei Mio. Subpixeln. Dies sollte vor allem Filmemacher ansprechen, die mit dem Olympus OM-D E-M10 Mark II Full HD-Videos mit 60 Einzelbildern pro Sek. aufnehmen können.

Damit wird die Bildfrequenz gegenüber dem Vorgängermodell verdoppelt, die Akku-Lebensdauer jedoch erheblich verkürzt: Der Energiespeicher benötigt nur 96 min pro Aufladung. Das Olympus OM-D E-M10 Mark II zeichnet sich durch eine wesentlich verkürzte Batterielebensdauer aus und spiegelt sich auch in der Gesamtnote wider. Schließlich hat Olympus einige Veränderungen am OM-D E-M10 Mark II Fall durchgeführt.

Fazit: Der Olympus OM-D E-M10 Mark II entpuppt sich als empfehlenswertes Mikro-Vier-Drittel-DSLM, das sich vor allem an Einsteiger und Umschalter wendet. Alternativ: Der Olympus OM-D E-M10 Mark II verfügt über leistungsstarke Funktionen für das Budget, schwächt aber die Aufmerksamkeit für Details.

Die Olympus OM-D E-M10 Mark II Digtalkamera

Dank des LiveMOS-Bildsensors weist die Systemkamera Olympus OM-D E-M 10 Mark II eine Bildauflösung von 16,1 Megapixel auf. Der Lieferumfang der Linse wird mit einem Mikrovierten Dritten Bayonett montiert. Die pankakeförmige Linse hat eine Objektivbrennweite von 14 - 42 Millimetern bei einer Geschwindigkeit von F/3,5-5,6. Videoaufzeichnungen sind mit einer Bildschirmauflösung von 1920 x 1080p möglich.

Zusätzlich zu einem eingebauten Blitzgerät sorgt die Gesichterkennung und eine Rote-Augen-Korrektur für ein optimales Ergebnis. Andere Ports wie z. B. Flash-Schuh, USB und USB und USB sind ebenso enthalten.

Der Olympus OM-D E-M10 Mark II wurde getestet.

Die Mittelklasse-Kamera OM-D E-M10 Mk II von Olympus wird mit Technologien der Top-Modelle E-M1 und E-M5 Mk II ausgestattet. Der Olympus OM-D E-M10 Mk II wird in einem neu gestalteten Koffer geliefert, dessen Aufbau auf dem des Klassikers OM-1 basiert. Ebenfalls in dieser Preiskategorie befinden sich die Spiegelreflexkameras Canon 750D (Preis ca. 700/650 Euro) und Nikon DS5500 (Preis ca. 800/700 Euro).

Daß sich zwei Welt mit dem spiegelfreien olympischen OM-D E-M10 Mk II und den Spiegelreflexkameras Canon 750D und Nikon DS5500 begegnen, ist schon beim Betrachten deutlich. Die OM-D E-M10 Mk II konkurrieren mit 120 x 83 x 47 cm und 390 Gramm mit 132 x 101 x 78 cm und 555 Gramm der Serie 750D. Der OM-D E-M10 Mk II konkurriert mit der ML.

Der Nikon DS5500 mit 124 x 97 x 70 x 70 Millimeter und 470 Gramm ist etwas kleiner als der DS 750, aber grösser als der Olympus. Der OM-D E-M10 Mk II mit seinem Magnesiumlegierungsgehäuse zählt zum Metallanteil, während sich der Kunststoffkörper des BMW SL weniger wertvoll anfühlt. Obwohl auch im Kunststoffkoffer, transportiert der DS5500 das massive, Nikon-typische Familiengefühl der großen Models.

Im Olympus OM-D E-M10 Mark II arbeitet der unverändert 16MP CMOS-Sensor ohne Tiefpass, aber mit der neuen 5-Achsen-Sensor-Shift-Bildstabilisierung und dem Kontrast-AF sowie dem TruePic VII-Bildprozessor. Die Canon750D arbeitet mit dem neuen 24-Megapixel-CMOS-Sensor im Format APS-C mit Tiefpass. Dabei ist die Lackieranlage mit dem bewährten 24 MP-Sensor der Lackieranlage ohne Tiefpass ausgerüstet.

Die 16 Megapixel-Auflösung im Micro-Four Thirds-Format und 24 Megapixel im APSC-Format ergeben fast identische Pixelgrößen: 3,7 ?m ("Canon"), 3,9?m ("Nikon") und 3,8?m ("Olympus"). Große, gummiverstärkte Griffe verleihen den Modellen 750D y 5500 einen festen Sitz. Die Griffe des Olympus OM-D E-M10 II hingegen sind kaum ausprägt.

Wenn Sie mehr Griff wollen, können Sie den neuen EKG-3-Griff kaufen; der vom E-M10 paßt nicht. Aber der rechte Daumendruck des Olympus ist besonders gut. Aber alle drei verfügen über integrierte Miniblitze (LZ 9, Olympus nur LZ 4), die auch Fremdsystemblitze steuern können. Das Design der Oberseiten und der Bedienelemente verleiht dem E-M10 Mk II einen ganz besonderen Design.

Olympus nimmt den Platz auf der linken Seite des Prägeprismas mit dem praktischen Ein-/Ausschalter ein, der auch den Blitzschutz auslöst. Daran schließt sich eine vierte Taste an. Die Canon Serie ist in ihrem modernem SLR-Look mit einem zentralen Belichtungsmodus-Einstellrad auf der rechten Seite der Prismenstoßfänger für verschiedene Hand- und Automatikmodi, umschlossen von Funktionstasten für den direkten Zugriff, einem verstellbaren Rändelring und einer freien linken Außenschulter.

Man kann die Güte einer Menüstruktur nicht beurteilen, aber als jemand, der ständig mit verschiedenen Fotoapparaten zu tun hat, mag ich die Struktur bei Canon am besten, während Olympus gelegentlich auf Puzzles verzichtet. Die Hauptmenüs des Modells sind durch verschiedenfarbige Registerkarten in vier Kategorien untergliedert. Die beiden müssen besser vertraut gemacht werden.

Im Aufnahme- und Wiedergabe-Auswahlmenü des E-M10 M II gibt es 19 Eintragungen auf der ersten Stufe, weitere 95 in elf Rubriken, in denen z.B. die automatische Belichtungsreihe in verschiedenen Variationen verborgen ist. Mit den Modellen SLR können Sie auch ohne Live View durch Tippen auf die jeweiligen Icons wesentliche Änderungen im SLR-Modus durchführen.

Der Eye-Sensor des E-M10 Mk II schaltet automatisch zwischen dem elektronischen Bildsucher und dem LCD-Monitor um. Die Live -View-Monitorbilder von 7500D und 5500 müssen zusätzlich ein- und ausgeschaltet werden, was durch das Rauschen des Klappspiegels deutlich sichtbar ist. Die Berührungs-LCDs der Modelle DS und DS sind wesentlich vielseitiger einsetzbar als der Olympus OM-D E-M10 Mk II mit seinen Ausklapp- und Rotationsoptionen.

Der Monitordiagonale messen 3 cm für Olympus und Canon und 3,2 cm für Nikon. Die Einblendung der Olympus OM-D E-M10 Mk II ist im auf dem Bildschirm gewählten Zielsucher zu sehen, während die Displays im Zielsucher der Spiegelreflexkameras nur die Standardinformationen darstellen. Mit einer separaten Schaltfläche für E-M10 Mk II und E5500 kann die Videofunktion mit maximaler Full HD-Auflösung 1920 x 1080 und 60p/50p (NTSC/PAL) für Nikon und Olympus und mit 30p/25p für Canon aufgerufen werden.

Für den Netzschalter hat der Motor eine eigene Stellung. Das 4K-Video nimmt keine der drei Kameramodelle auf, aber das E-M10 MkII macht im Zeitraffer Videos in 4K-Auflösung - viermal mehr als das E10. Das Olympus OM-D E-M10 Mk II erleichtert die Verständigung über QR-Code, das Modell ist mit NFC-Komfort und Nikon "WPS auf Knopfdruck" ausgestattet.

Das Olympus OM-D E-M10 II ist fest mit einem Kontrast-AF ausgestattet, der mit 81 Messbereichen den überwiegenden Teil des Bildinhaltes ausmacht. Die AF-Antwort erfolgt mit 0,22/0,28 s auch ohne Phasenerkennung, und zwar mit einer Geschwindigkeit von mehr als 750 D und 5500. Beim Olympus OM-D E-M10 können Sie E-Objektive bei gleicher Systemfunktionalität, aber mit verminderter AF-Geschwindigkeit einsetzen.

Mit dem Olympus OM-D E-M1 und seinem Hybrid-AF ist dies besser möglich. Der Olympus verwendet reinen Kontrast-AF auf dem Signalgeber, Canon und Nikon verwenden je nach ausgewähltem Modus verschiedene Kameras. Bei " normalem " SLR-Betrieb mit Zielsucher verwendet die Serie SLR700D eine Phasenerkennung mit 19 AF-Feldern, die alle mit Kreuztastern ausgestattet sind.

Die Autofokusfunktion des D5500 verfügt über 39 Messfelder, von denen 9 Kreuztaster sind. Bei Aufnahmen mit einem Live-View-Bild - mit Canon und Nikon mit hochgespiegeltem Monitor - ist der Sensor-Kontrast AF das Medium der Wahl bei allen Fotoapparaten. Der Canon750D arbeitet mit Kontrast-AF für Live-View und Video-Autofokus, wobei die flexible Großfeld- oder Punktmessung, Gesichtererkennung und AF-Tracking auch auf Knopfdruck möglich sind.

Im Gegensatz zu den Canon APS-C Topmodellen hat die Serie keine Doppelpixelstruktur für Live View AF. Außerdem setzt der DS5500 keinen Speed-Rekord. Bei der Phasendetektion AF mit 0,61/0,71 s spricht der Auto-Fokus etwas langsamer an als beim Modell750D. Für Videoclips mit fortlaufendem Tracking-AF wird das DS5500 durch Pumpleistungen und Fokussierungsrauschen gestört. Außerdem arbeitet der Continuous Live-View AF des BMWs nicht sehr schnell.

Mit dem kontinuierlichen Autofokus des E-M10 Mk II wird der beste, wenn nicht der perfekteste Video-AF erreicht. Besondere Merkmale des E-M10 Mk II sind die Funktionen Glühbirne/Zeit, Stummmodus mit elektronischer Verschlusstechnik, Trapezkorrektur fallender Zeilen und Helligkeits-/Schattenkorrektur für die Abstufungskurve. Das Olympus OM-D E-M10 Mk II verfügt über umfassende Auslegerfunktionen.

Der ISO-Wert reicht von 100 bis 24. 600, die Olympus-Verschlußzeiten von 1/4. 000 bis 60 s. Die Olympus Sensor-Schaltmechanik funktioniert um fünf Mitten. Die Modelle DS und DS können das besser. Der Canon750D nimmt zwischen 1/4. 000 und 30 s auf und hat 1/200 s als kürzeres X-Sync Time. Der Belichtungsmesser des Typs DS 750 kombiniert 7.560 Bildpunkte in 63 Messfelder.

Durch eine Flackererkennung wird sichergestellt, dass die Kameratriggerung bei der Beleuchtung von Fluoreszenzröhren in einer hellen Phase erfolgt. Der automatische ISO-Wert des DS5500 (100 - 7. 400) kann auf bis zu 25 600 erweitert werden. Mit JPEG und RAW erreicht die Serie bis zu 4 fps, 10 als JPEG, 8 als RAW. Mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde ist der Daueraufnahmemodus des Nikons ähnlich beeindruckend, der bis zu 21 Bilder oder bis zu 21 RAW-Dateien aufzeichnet.

Darüber hinaus bietet die DS5500 eine Vielzahl von Optionen für die Verarbeitung in der Aufnahme. Anhand der Messwerte lässt sich eindeutig erkennen, dass sich am Olympus OM-D E-M10 Mk II im Vergleich zum Olympus OM-D E-M10 wenig verändert hat - wie es mit dem gleichen Bildsensor mit 16-MP ohne vorgeschaltetem Tiefpaßfilter zu vermuten war.

Auffallend ist, dass das neue Model bei ISO 200 mit einem Wert von 623 LP/BH etwa 100 Zeilen unter seinem Vorgänger steht, der die Grenzwerte von Nyquist vollständig ausgeschöpft hat. Von ISO 6. 400 ff. gibt es keine wesentlichen Abweichungen zu E10. In Bezug auf die Bildschirmauflösung hat der Kanon viel mehr zu bieten, vor allem bei ISO 100 mit 2. 056 LP/BH an der Nyquist-Lösungsgrenze, während der Kanon mit einem Wert von nur 753 LP/BH nur eine etwas bessere Bildschirmauflösung als der Olympus hat.

Bereits bei ISO 400 zu I. 786 LP/BH sinkt der Zigarettenanzünder und bis ISO 6400 befinden sich die Werte für den Zigarettenanzünder auf etwa gleichem Level kurz vor dem E-M10 Mk II. Mit den Kreuzkurven der Canon750D haben wir einen Anstieg des Farbkontrasts bei ISO 100 bis zu einem Druck von einer bis zu einem Druck von mehreren Metern und eine lange Laufzeit festgestellt.

Der Olympus kommt den DCross-Werten der APS-C-Modelle zwar nicht nahe, aber insbesondere der Weg zu Olympus ist mäßig. Im Grunde genommen ist die Kurve derjenigen der offensiveren Canon-Stimmung ähnlicher als die von Nico. Eine deutliche und weite Kantenhöhe gewährleistet bei der Serie750D einen klaren Bilderindruck. Das trägt zum ausgeglichenen Bildimpression bei, auch wenn bei geringerem Eigenkontrast und höherer Empfindlichkeit eine gewisse Schärfe der Kante eintritt.

Wie beim Canon wird auch hier der Kanon verwendet, der die Ränder vor allem auf der Schattenseite stärker hervorhebt, ohne so agressiv zu werden wie der 75er. Für Störungen wirkt das E-M10 Mk II bis ISO I. 750 D und I. 750 D und I. 600 (1.8) bis ISO 800 (1.7) bzw. I. 600 (1.8) bei erhöhten 1er-Werten und liegt über dem VN 2 und mehr, wo es allmählich nervig wird.

Dynamisch ist das E-M10 Mk II nach ISO I. 600 mit einem Wert um 11 LW vorne. Die Modelle DS50D und DS5500 können mit den Belichtungswerten um 9 LW nach ISO 1.600 nicht mithalten. Hinsichtlich der Farbtreue sind die E-M10 Mk II und das DS5500 mit ? Um 12 in der selben Klasse, der Wert für 7.500D liegen mit einem Wert im Rahmen von 10,5 direkt darunter.

Das Modell DS750 versprechen die geringsten Farbabweichungen bei kontinuierlicher ? Im E-M10 Mk II und DS5500 waren sie um 12 Uhr, in den Praxistests war dieser Effekt jedoch kaum spürbar. Wenn man nur die Bild-Qualität ansieht, haben Canon und Nintendo einen kleinen Vorteil. Darüber hinaus bietet der Hubschrauber bei ISO 100 eine enorm hohe Aufl??sung und?berholt in dieser Hinsicht die Mitbewerber.

Da jedoch der Nikon-Autofokus am längsten ist, erzielt der Olympus OM-D E-M10 Mark II mit dem besten AF die ausschlaggebenden Werte für seinen engen Sieger. Optiksucher und Griff sind die Vorteile der Spiegelreflexkameras von Canon und Nikon. Der Olympus Pen E-PL8 Köder mit praktischer Grösse und chicem Aussehen.

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