Rokinon 12mm

Rondell 12mm

12 Millimeter Rokinon F2.0 NCS CS Ultra Weitwinkel Das Objekt ist gut konstruiert und relativ klein. Das Ziel der Objektivfassung ist aus Metall und die Vorderseite des Objektivs und der Fokussierring sind aus Kunststoff. Die Membranscheibe ist etwas klein, bietet aber schöne Klicks mit halben Stoppeinstellungen. Die Anlagen zum Öffnen und Fokussieren sind gut gepolstert und erfordern eine Drehung beider Finger.

Die Annäherung ist etwas kleiner als 0,66 m und fokussiert etwas über die Unendlichkeit hinaus, aber es gibt ein Zeichen für die Unendlichkeit. Der Sonnenschirm ist ein wenig billig und hat auch ein wenig Spiel, wenn er montiert wird. Das Objekt hat sich für meine Zwecke sehr gut bewährt. Ich bin bereit, nur Landschaften und Nachtlandschaften mit diesem Ziel zu filmen.

Das Koma war auch gut kontrolliert. Es handelt sich um eine geringe Verzerrung, und es sollte kein Problem geben, sie danach zu reparieren. Im Ensemble bietet es eine ausgezeichnete Leistung für ein Ziel von 400 US-Dollar. Ich habe den C2-Knopf an meinem A6000 so eingestellt, dass er größer wird und sich leicht einstellen lässt. Es ist ein ausgewogener und nur wenig schwerer als das Sony E 50mm F/1.8.

Das Ziel ist sehr ästhetisch und noch ästhetischer auf einer schwarzen Kamera. Der Vergleich zu anderen Weitwinkelobjektiven ist sehr klein und leicht.

Sony C Sony Die manuelle Fokussierung

Für mich macht das Zeiß Touit den besten Effekt, da es aussieht, als wäre es aus einem Stück gefertigt und berührt mich aus meiner Perspektive am meisten. Die Linse sieht in der Summe äußerst hochwertig aus. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgt der Simyang und vermittelt auch einen sehr guten Image. Die manuellen Objektive haben einen sehr einfach zu bedienenden Blendring, der beim Ändern der Blende einen Widerstreit überbrückt und so ein "Klicken" auslöst.

Das vordere Fokussierring ist gewellt und kann zudem sehr sensibel eingestellt werden. Allerdings sind im Gegensatz zum Zeiß Touit nur geringfügige Kompromisse einzugehen. Er sieht sehr stabil aus und hat einen sehr guten Griff. Auch die mitgelieferte und herausnehmbare Gegenlichtblende macht einen qualitativ hochwertigeren Auftritt und liegt fest an.

Das Sony SEL1018 macht im Direktvergleich den schlimmsten Eindruck. Der Sony SEL1018 ist ein echtes Highlight. Für mich scheint es im Großen und Ganzen am günstigsten zu sein. Ab der Software-Version 2. 0 weist der Seiss Tubus einen starken und präzisen Fokus auf. An der Linse selbst ist nur der beschriftete Fokussierring für die manuellen Fokussierung vorhanden (Aktivierung über das Kameramenü). Sämtliche Einstellarbeiten am Objekt werden über die Elektronikschnittstelle der Messkamera durchgeführt und im Zielsucher wiedergegeben.

Daher eignet sich der Zeiß Touit am besten für die Modellreihe B6500, die über einen internen Kamerastabilisator verfügen. Der Eingangsblendenwert ist f 1. 8, was das Objekt schnell macht. Es handelt sich bei dem Simyang um ein reines Handobjektiv, d.h. es hat keine Elektronikschnittstelle und sendet keine EXIF-Daten an die Aufnahme.

Scharfstellung und Blendenauswahl erfolgt unmittelbar durch das Objektivauswahl. Auf der einen Seite arbeitet die integrierte Kantenverbesserungsanzeige der Sony A6xxx Serie auch beim Simyang, so dass die Fokusbereiche sowohl im Sucher als auch auf dem Rückendisplay optimal abgelesen werden können. Ebenso besitzt der Simyang keinen internen Stabilisator. Andererseits hat die Simyang eine Eingangsöffnung von f 2,0, was sie zu einem sehr schnellen und auch sehr geeigneten Objekt für die Aufnahme des Sternenhimmels macht.

Die Handhabung des Handbuchs Simyang 12/2.0 ist so problemlos, dass die Handbedienung keineswegs ein Hindernis für den Kauf ist. Da es keinen internen Objektivbildstabilisator gibt, eignet sich der Simyang auch am besten für die Kamera des Typs B6500, der über einen internen Kamerastabilisator verfügt. Die Kamera ist mit einem integrierten Kamerastabilisator ausgestattet. Sie hat einen präzisen und raschen Auto-Fokus und, als einziges der drei Linsen, einen internen Bildstabilisator in Form eines OSS, der auch sehr gut arbeitet.

Der Eingangsdurchmesser von f 3. 0 ist nicht herausragend, so dass das Objekt ziemlich schwach ist. Für mich war der Seeschiffstouit eine bittere Überraschung in Bezug auf die Bild-Qualität, vor allem angesichts des sehr hochpreisen. Sowohl in der Bildmitte als auch am Rande des Bildes war der Seeißtouit kleiner als derselbe.

Dennoch ist der Zeiß am besten in der Lage, kräftige Kontraste und Gegenlichter zu bewältigen und hat die geringstmögliche Auffälligkeit. Zu meiner großen Freude weist der Simyang die bestmögliche Bild-Qualität auf. Mit der richtigen Scharfstellung und ab Öffnung 5,6 liefert der Simyang gestochen scharfes Bild. Dabei kann der Simyang auch kräftige Farbverläufe ab f 4,0 ohne Probleme bewältigen, nach meinen Feststellungen gibt es keine erkennbaren Farbabweichungen.

Lediglich die Schwachstellen in der Blendempfindlichkeit zeigen sich beim Simyang, d.h. die Blendgefahr ist in besonderen Beleuchtungssituationen größer als bei den beiden konkurrierenden Linsen. Auffallend ist auch, dass der so genannte Solarstern im Direktvergleich im Samyang recht zurückhaltend wirkt, was auf die geringere Anzahl der Öffnungslamellen zurückzuführen sein kann. Andernfalls weist der Simyang jedoch sehr schoene Farbgebungen und starke Gegenstaende auf.

Für einen Kostenaufwand von ca. 330 Euro kommt man an 12 Millimeter /2. 0 (identisch mit Walimex und Rokinon) nicht vorbei, wenn man den komplett unproblematischen Handbetrieb akzeptiert. Bei weitem die beste Gesamtbildqualität und das Auge macht auch in anderer Hinsicht einen qualitativ guten Eindruck. Für mich ist die Qualität sehr wichtig.

In direktem Abgleich der drei Linsen, eine deutliche Kaufentscheidung für das Semyang 12/2. 0, insbesondere für das B6500.

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