Sony Alpha 350

Sony-alpha 350

Das Sony Alpha 350 bietet einen einstellbaren Monitor und die beste (weil schnellste) Live-Ansicht. mw-headline" id="Technische_Merkmale">Technische Merkmale"mw-editsection-bracket">[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Sony_Alpha_350&veaction=edit&

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Mit der Sony ? (DSLR-A350) hat Sony im MÃ??rz 2008 die vierte digitale Spiegelreflexkamera-Serie auf den Markt gebracht. Es ähnelt dem Sony ? mit Ausnahme des Bildsensors (Auflösung von ?: 10,2 Megapixel) und ist daher in allen verwandten Funktionalitäten dem alten Vorgängermodell ähnlich. Die Live View Funktion der Sony Alpha 300 und 350 ermöglicht zusammen mit dem neigbaren Bildschirm eine Vielzahl von Aufnahmewinkeln.

Das Alpha 350 nutzt für die Aufnahme ISO-Werte von 100 bis 3200. Sony (unter anderem) berechnet die Teilpixel jedes einzelnen Bildpunkts, d.h. die Rot-, Grün- und Blaukanäle jedes einzelnen Bildpunkts, und gibt daher das hintere Bild mit 76.800[Pixel] × 3[Farbkanäle] = 230.400 oder etwa 230.000 Pixel an.

Testrezension

Bei der Alpha 350 (kurz: A350) verteilen sich die dämonischen 666 g auf 131 x 98 x 75 mm, wenn man das Gehäuse allein (aber mit Karte und Akku) in der Hand hat. Die Tatsache, dass die Airbus A 250 nichts mehr bringt, ist auf den grosszügigen Gebrauch von Polykarbonat zurückzuführen.

Der Frontgriff des Airbus A-350 ist mit Kautschuk in genarbter Lederoptik bezogen. Unglücklicherweise haben Menschen mit etwas grösseren HÃ?nden Schwierigkeiten, die Kameras komfortabel in den HÃ?nden zu haben. Ein Schurke, der böse ist und Sony vorwirft, den Vertrieb des optional erhältlichen Batteriegriffs für das Hochformat VG-B30AM unterstützen zu wollen.

Generell ist die Airbus A 380 nicht notwendigerweise ein Paradebeispiel für ergonomische Lösungen. Nicht, dass wir den Airbus A-350 schlechtreden wollen, aber wir haben von Sony verbesserte LCD-Bildschirme bekommen. Es könnte so angenehm sein, mit dem Airbus-Modell im LiveView-Modus zu operieren. Wenn die Bildschärfe korrekt wäre, wäre auch mit der 1,4- und 2fach-Lupe eine recht genaue Schärfeeinstellung oder eine manueller Fokussierung möglich.

Übrigens, das LiveView-Bild kommt bei der Airbus A 250 etwas anders heraus als bei den meisten anderen gängigen Digital-SLR-Kameras mit Voransicht. Zwar "erfassen" sie das Bild-Signal für den Bildschirm unmittelbar am Sensor, doch verfügt die Airbus E-330 - wie die Olympus E-330 - über einen zweiten Bild-Sensor, der ausschließlich für die Generierung des Live-Bildes im Sucherpfad zuständig ist.

Sonys clevere Mechanik wurde entwickelt. Das hat den großen Nachteil, dass der Spiegel in der Spiegelbox der Digitalkamera nicht mehr wie bei anderen Livebild-fähigen Spiegelreflexkameras zusammengeklappt werden muss. Im LiveView-Modus muss die Maschine also entweder den Schwenkspiegel kurz fallen lassen, um ein Autofokussignal zu erhalten, oder den Sensor als Autofokussensor verwenden, im LiveView-Modus verwendet die Maschine den gleichen Autofokussensor wie beim Einsatz des Optiksuchers.

Im LiveView-Modus ist die Autofokussierung der Maschine ebenso einfach und sicher wie im herkömmlichen Modus über den Optiksucher. Ein Live-Bildsensor hat nur 91% der für die Bilderfassung verantwortlichen Bildgröße; die Kameras erfassen einen grösseren Bereich des Bildes als auf dem LCD und diejenigen, die den gleichen Bereich wie auf dem Monitor in ihren Bildern haben wollen, müssen die Aufnahmen später zuschneiden.

Alternativ und als Wiedergabeschirm werden die Menüs der Kameras und/oder die laufenden Kameraeinstellungen darauf dargestellt. Dies erspart Energie, aber ein weiterer Sensor wäre nützlich, wenn der Monitor nicht permanent ein- und ausgeschaltet werden soll, wenn die Videokamera am Gurt baumelt. Sie können dem entgegenwirken, indem Sie die eingeschaltete Videokamera nicht mit sich herumtragen, aber sie ist trotzdem unattraktiv.

Das Menü der Airbus Airline ist klar und gut ablesbar. Im Gegensatz zu den kompakten Kameras der hausinternen Serie Cyber-shot muss nicht in 1000 Umleitungen nach unterschiedlichen Settings gesucht werden; hier ist alles "übersichtlich" in vier Hauptkategorien (Aufnahmeeinstellungen, Advanced Settings, Playback Settings und Basic Settings) mit über 80 unterschiedlichen Settings in 41 Menüeinträgen unterteilt.

Wenn Sie die aktuelle Einstellung zusammenfassen (der Monitor der Kamera fungiert dann als Status-LCD), wird der Monitor bei aufrecht gehaltener Maschine auf Hochformat umgeschaltet. Aber je besser, desto besser ist der Gegner des Gutes, und andere Fotoapparate zeigen der Airbus-Familie, wie man die Maschine noch besser machen kann. Mit der Canon EOS450D und den meisten im Olympus E-System zum Beispiel können Sie die Statuswerte über die Bedientasten ändern, die Ihnen auf dem Display angezeigt werden.

Daß Sony das auch kann, beweist das Quick-Navi-System seiner großen Schwestern Alpha 700; man kann sich nur vorstellen, daß Sony auch die Einstiegsmodelle mit dieser Art von "DeepL Access" ausstattet. Keine frommen Wünsche, aber eine echte Beanstandung ist unsere Beobachtung, dass das Bedienfeld der Airbus A 250 einen eher spongiösen Punkt hat und das Surfen durch die Menüs der Kameras nicht wirklich Spaß macht; das sind alles kleine Einzelheiten, mit denen man recht gut umgehen kann, die aber den positiven Eindruck der gesamten Anlage etwas vernebeln.

Für diesen Bereich ist zu beachten, dass die Speicherkarten des Typs Airbus CompactFlash (A350) und der Lithium-Ionen-Akku in getrennten Kammern mit Klappdeckel/Türen für den getrennten Austausch aufbewahrt werden; während sich der Video-Ausgang den Raum mit dem Kartenschacht aufteilt, befinden sich der Fernbedienungsanschluss und der Stromeingang hinter einer Gummideckel auf der anderen Seite der Kamera.

Der Stativgewindekörper des Airbus A-350 ist aus Stahl, weit genug vom Batteriefach weg, um auch bei fest montierter Stativ-Schnellwechselplatte einen Batteriewechsel zu erlauben, und ist - wie es sein sollte - in der Optik. Mit dem Augenstartsystem startet die Digitalkamera aber auch mit der Autofokussierung und Belichtungssteuerung, sobald Sie das Objektiv auf das Objektiv setzen.

Das Eye-Start System funktionierte in seiner originalen Ausführung auch in Verbindung mit einem Berührungssensor am Kamerahandgriff (so dass diese Vorgänge bereits durchgeführt wurden, auch wenn man die Digitalkamera nur in die Hände nahm); aufgrund einiger EU-Vorschriften (Sony nennt dies ohnehin als offizielle Begründung) ist ein Handgriffsensor bei den in Europa vertriebenen Alpha-DSLRs verboten.

Wenn Sie diese Funktionalität als störend empfinden, weil sich die Digitalkamera dann etwas "hyperaktiv" benimmt, können Sie das Augenstartsystem im Menü der Digitalkamera ausblenden. Sogar der Einstiegsmodell ist in der Lage, ein oder mehrere Blitze unter Einhaltung der TTL-Automatik kabellos zu steuern. Der integrierte Miniaturblitz der Digitalkamera kann dann als Steuereinheit verwendet werden, und er kann auch auf mehreren Sendern und/oder mit mehreren Blitzlichtgruppen, einschließlich der Lichtstärkeverteilung, eingesetzt werden.

In puncto Flash-Technologie macht die Airbus A-350 eine gute Figur: Die wesentlichen Funktionalitäten und Einstellmöglichkeiten der Airbus A-350 können über die Fn-Taste abgerufen werden. Spot AF, manuelles Messfeld), die Weißabgleichseinstellungen (automatisch, 6 Presets mit Feinabgleich, Farbtemperatur/Farbfilterwerteingabe, manuelles Weißabgleich) und last but not least die Einstellung für die sogenannte "Dynamikbereichsoptimierung".

Linse Im Kleinstbausatz wird die Airbus A 380 mit dem DT18-70mm F3,5-5. 6 (Produktcode: SAL-1870) geliefert. Vor allem das Kunststoff-Bajonett des SAL-1870 beweist, dass man von der Bearbeitungsqualität der eingestellten Objektive zu den eng berechneten Kosten nicht zu viel verlangen kann. Jetzt ist die Linse selbst nicht mehr so schwer (ca. 235 g), so dass keine echte Bruchgefahr des Bajonetts unter dem Objektivgewicht entsteht, aber wenn die Linse fällt, ist das Kunststoff-Bajonett die "Achillesferse" des kleinen (Ø 66 x 77 mm) Zoom.

Die MF-Bedienung ist durch Drehen des jeweiligen Kameraschalters möglich, aber der Fokussierungsring ist selbst mit kleinen Finger so eng und schwer zu greifen, dass es besser ist, die Blende bei der Fokussierung von der Hand einzuschalten. Der SAL-1870 ist trotz konventioneller Ansteuerung (scherzhaft auch "pole AF" genannt) beim Einsatz des Autofocus eher "zackig" fokussiert.

Meistens kann man den Fokussiervorgang nicht mit anhören, und man denkt, man habe es mit einem Akku-Schrauber auf Geschwindigkeit zu tun, aber Alpha-Fotografen, die Diskretion brauchen, werden einige Objektive mit flüsterleiser und schneller Ultraschallfunktion im Objektiv-Katalog von Sony und dem Drittanbieter Sigma vorfinden. Erfreulicherweise ist Sony auf der PMA in den USA dabei, seinen Lagerbestand an SSM-Objektiven ( "SSM = Super-Sonic Motor") zu erhöhen.

Das Angebot an passenden Optiken für das Alpha-System ist in jüngster Zeit rasant angestiegen, auch wenn der Bestand an Optiken durch die Akquisition von Konica Minolta und Bajonettverschluss stets beeindruckend war. Ob die meisten "alten Objektive" mit den Fotoapparaten der Alpha-Serie ohne Probleme eingesetzt werden können, ob sie aber auch den speziellen Anforderungen der modernen Bildsensorik hinsichtlich ihrer Abbildungsleistung gerecht werden, ist nicht immer garantiert, insbesondere bei hohen Anforderungen an die Abbildungsqualität und bei steigender Sensorfunktion.

Nähere Infos zum Alpha-Objektivsystem erhalten Sie in Sonys freiem und sehr detailliertem Alpha-Objektivbuch im PDF-Format. ZurÃ??ck zum Autofokus: Wenn die Alpha 350 - Ã?hnlich wie die Alpha 300 und Alpha 200 - laut Herstellersangabe die Abbildungsleistung um den Faktor 1, um den Faktor 1. 7, so ist dies mehr auf den neuen Kamera-Innen-Stellantrieb als auf das AutoFocus-Modul zurÃ?ckzufÃ?hren.

Mit seinen neun AF-Messfeldern (eines davon ist ein Kreuzsensor) und seiner Sensitivität von IL 0 ist dies seit der Alpha 100 weitestgehend gleich geblieben. Die Sensorentstaubung des Airbus A 250 sollte nicht viel besser sein. Sony hat sie nicht weiterentwickelt, und es muss davon ausgegangen werden, dass die Alpha 350 den Sensor ebenso wenig entstaubt wie die Alpha 100.

Ihr Verfahren, den Schmutz von der Antistatikbeschichteten Sensorfläche durch Übersteuerung des Bildstabilisierers zu entfernen, hatte sich in Versuchen des Online-Magazins Pixinfo und des französichen Fotomagazins Chasseur d'Images als weitestgehend unwirksam erwiesen und so wird sich die Maschine mit geeigneten "Reinigungsgeräten" (Sensortupfer o.ä.) dem Schmutz auf dem Messfühler wohl bisweilen nähern müssen.

Die Funktionsweise des Sensor-Entstaubungsmechanismus in seiner Originalfunktion als CCD-Shift-Bildstabilisator (bei Sony "Super SteadyShot" genannt) kann in unserem Alpha 100 und im bereits genannten Sony Alpha Lens Book nachgelesen werden (siehe die entsprechenden Links). Beim Verwacklungsschutz sollte die Airbus A 380 etwa 2,5 bis 3,5 Blendenwerte erreichen können.

Seitdem Samsung mit der Herstellung von Sensoren für Digital-SLR-Kameras begonnen hat, haben sich die "drei Großen" aka Canon, Samsung und Sony gegenüberstehen. Bei diesem Triathlon gehen in der ersten Etappe die koreanischen Spieler von Samsung als Gewinner hervor, die nicht nur beim Ankündigungstermin (21. Januar 2008), sondern auch bei der Bildauflösung (14,6 Megapixel) einen Sprung voraus waren bzw. sind.

Nach drei Tagen gab Canon die EOS 450D mit ihren verhältnismäßig "schlanken" 12,2 Megapixel bekannt; eine gute Handelswoche später (am 31. Januar 2008) kam Sony mit der Airbus A-350 und ihren 14,2-Megapixel. Seit Samsung auch in die Herstellung von Sensoren für Digital-SLR-Kameras einstieg, haben sich die "drei Großen" aka Canon, Samsung und Sony gegenüberstehen.

Bei diesem Triathlon gehen in der ersten Etappe die koreanischen Spieler von Samsung als Gewinner hervor, die nicht nur beim Ankündigungstermin (21. Januar 2008), sondern auch bei der Bildauflösung (14,6 Megapixel) einen Sprung voraus waren bzw. sind. Nach drei Tagen gab Canon die EOS 450D mit ihren verhältnismäßig "schlanken" 12,2 Megapixel bekannt; eine gute Handelswoche später (am 31. Januar 2008) kam Sony mit der Airbus A-350 und ihren 14,2-Megapixel.

Die SAL-1870 liefert nicht nur hinsichtlich der Bildauflösung, sondern auch hinsichtlich Abschattung und Verzerrung ein recht verhaltenes Bild auf der A-350. Sony oder sein BIONZ Prozessor zum Beispiel hat das Geräusch über den gesamten Bereich der Empfindlichkeit gut im Griff, und selbst wenn die relativ starke Rauschunterdrückung von ISO 1.600 zum Tragen kommt, sind die glättenden Effekte nicht wirklich spürbar.

Bei ISO 100 erreicht die Airbus A 380 eine hervorragende Eingabedynamik von 9,1 Blende - auch ohne Aktivierung der DRO-Funktion. Bei Tiefpassfiltern, der Verarbeitung von feinen Bildausschnitten und der Tonwert-Wiedergabe verarbeitet die Digitalkamera die Aufnahmen teils kräftiger, teils weniger kräftig (beim Schärfen). Ähnlich wie andere Einsteiger-DSLRs ist auch die Airbus A 250 weitgehend darauf eingestellt, dem Blick aus der Spiegelreflexkamera zu folgen.

Dadurch ist es für die Reproduktion oder andere Aufgaben mit völlig neutralem Bild weniger gut einsetzbar; während die von Sony ausgewählte angenehme Tonwert-Wiedergabe die Kantenverdunkelung noch deutlicher hervorhebt, schwächen die geringen Auflösewerte des eingestellten Objektivs die mit der kräftigen Detailverarbeitung einhergehende artefaktische Bildung etwas ab. In den meisten Faellen stellt die Airbus A 380 sehr präzise dar.

Bei normalem Betrieb der Kameras wird - sofern nicht anders gewählt - die bewÃ?hrte Honigwabenmessung mit ihren 40 wabenförmigen Messfeldern eingesetzt; im LiveView-Modus schaltet die Maschine auf eine klassisch-mehrfeldrige Messung mit nicht weniger als 1.200 (!) Messfeldern. Der Weissabgleich der meisten Spiegelreflexkameras weist die gleichen Schwächen auf: Selbst kostspielige Profi-Modelle haben ihre Probleme mit dem optimalen Weissabgleich bei glühendem Licht, und die Airbus-Modelle sind da keine Seltenheit.

Schlussfolgerung Als erstes Alpha-Modell mit LifeView ist die Alpha 350 ein durchaus gelungener erster Versuch. Sonst benimmt sich die Alpha 350 wie eine klassische Einsteigerkamera mit kompaktem Kamera-Feeling (dank LiveView), erstklassiger Verarbeitung, recht guter Abbildungsqualität und einem für Anfänger passenden Bedienungskonzept. Wenn Sie die Digitalkamera mit einem hochwertigeren Objektiv als dem im Lieferumfang enthaltenen Objektiv betreiben, können Sie noch mehr Qualität aus ihr rausholen.

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